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Die Bibel taugt nicht als Politinstrument.

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Bei jeder Ab­stim­mung oder Wahl muss die Stimm­bür­ger­schaft die Ar­gu­mente Pro und Con­tra ab­wä­gen. Es geht dabei viel­fach um Fra­gen wie: Was ist kurz­fris­tig, was lang­fris­tig sinn­vol­ler? Sol­len wir heu­tige Re­ge­lun­gen be­wah­ren oder uns auf neue ein­las­sen? Was bringt mir selbst Vor­teile und was der Schweiz oder gar der gan­zen Welt? Die christ­li­che Bot­schaft legt ihren Fokus auf die Nächs­ten­liebe und die Ge­rech­tig­keit in ihrer Un­mit­tel­bar­keit.

Jesus wollte von den Leuten vor Ort verstanden werden und verwendete deshalb Gleichnisse aus ihrem Lebensumfeld. Er hat keine Gesellschaftspolitik und schon gar keine Wirtschaftspolitik für eine 2000jährige Zukunft gemacht. So kann das, was aus einer damaligen Mikrosicht als gerecht und menschenwürdig erscheint, aus einer Makrosicht falsch oder unzulänglich sein. Die Kirche muss also aufpassen, dass sie nicht gestützt auf Bibelstellen allgemein gültige Politparolen ausgibt.


Kommentare von Lesern zum Artikel

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67%
(9 Stimmen)
Walter Wobmann sagte July 2019

Hr. Schneider
Wenn es um Wertvorstellungen bezüglich Familie und anderes gesellschaftliche Verhalten geht, ist das neue Testament der Bibel durchaus immer noch aktuell. Wenn ich mir die heutige Genderideologie anschaue, die von den linksliberalen linksgrünen und sonstigen Nationen-Verdrossenen​ aus geht, muss ich sagen, dass die Botschaft Jesu stetiger und nachhaltiger ist, als die heutigen Modeerscheinungen, welche keinen langfristigen Bestand haben können und nur schon deswegen bald wieder aussterben werden.

Bei Themen wie Abtreibung, aktive Sterbehilfe, Familienpolitik, Transplantations-Gese​tz, Gentechnologie, Klonen, Menschenpatente, Lehrplan 21 und damit verbundene Genderideologie, ist das neue Testament mit der christlichen Botschaft durchaus wegweisender, als die gegenwärtigen linksgrün- globalistisch versifften Ideologien, die jeder Gesellschaft den Todesstoss gibt.

Natürlich war Jesus nicht Platon, welcher in seinem Buch "Der Staat" genauere gesellschaftspolitisc​he Vorstellungen vermittelte. Auch hat Jesus keine genauen Angaben über eine zukünftige Wirtschaftspolitik gemacht.
Aber er war radikal genug, um zu sehen, was das damalige Geldsystem bei den Menschen bewirkte und hat immerhin sehr radikal gegen die Geldwechsler im Vorhof des Tempels reagiert (Umwerfen der Tische).
Auch war er der Ansicht, dass man nicht Gott und dem Mammon gleichzeitig dienen kann.

Für mich heisst das im Klartext, dass auch wir das gegenwärtige Geldsystem in Frage stellen sollten und nach dem Prinzip: "Das Geld hat den Bedürfnissen der Menschen und der Natur zu dienen und NICHT umgekehrt." verfahren sollten und dann ein anderes Geldsystem, welches diesen Prämissen dient, auszuarbeiten.
Das Vollgeld wäre so eine Lösung gewesen, die wir allerdings verpasst haben.

Ausserdem haben die Kirchen nicht immer das gemacht, was Jesus wollte.
Deshalb ist Christentum NICHT gleich Kirchentum!
Gerade bei der Flüchtlingspolitik verheddern sich die Kirchen, indem sie Positionen einnehmen, die naiv sind und dem Christentum hier in Europa grossen Schaden anrichten werden und seine Existenz stark in Frage stellen (Bsp. Islamisierung Europas durch Massenzuwanderung aus Nahost und Afrika).
Mit den Muslimen in grosser Masse kann man nun mal nicht "den Walzer tanzen".

Hier fehlt den Kirchen das langfristige Denken in Bezug auf den Erhalt des Christentums in Europa.


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60%
(10 Stimmen)
jan eberhart sagte June 2019

Ich finde, die 10 Gebote sind immer noch aktuell und es unabhängig vom Rest (Papst, Amtskirche, Zölibat,....) durchaus gut ist, sich an die 10 Gebote zu halten.


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27%
(11 Stimmen)
Ernst Jacob sagte June 2019

Ob Jesus lebte oder nicht, ändert absolut nichts an der Tatsache, dass kein Gott seinen Sohn auf diese Welt senden würde, nur um herauszufinden, ob und wie sein eigenes 'Erzeugnis' in der Realität funktioniert. Und es würde wohl auch keinen Teufel geben, ausser, dieser Gott hätte eine|n Teufel|in benötigt, um einen Menschen überhaupt erst zu konstruieren.

Dahe​​​​​r​ ist es wohl eher müssig, darüber zu diskutieren, ob es überhaupt je einen menschgemachten Gott gab, und wozu dieser Mensch dienen sollte. Als Gott wären ihm wohl andere Mittel zur Verfügung gestenden, um die Programmierung der Menschheit so zu ändern, dass diese seinen Wünschen und Vorstellungen entsprechen.

Es ist eher vergleichbar mit dem Paradies, aus welchem die Menschen vertrieben wurden, weil sie offenbar diesen göttlichen Vorstellungen nicht entsprachen. Und die einzige nachweisbare Tatsache ist doch, dass die Menschheit über Jahrtausende missbraucht wurde, von Denen, die sich mit diesen Geschichten dumm und dämlich verdienten, und im Namen dieser Götter mehr Menschen zu Tode kamen als durch irgend ein Naturereignis, eine Krankheit oder einen Unfall.

Das Problem mit den Göttern und Teufeln wird sich wohl erst lösen, wenn die Genetik solcherlei 'Glauben' überflüssig macht. Und wenn nicht, spielt es auch keine Rolle, für die, die es betrifft.


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8%
(12 Stimmen)
Rudolf Oberli sagte June 2019

"Jesus wollte von den Leuten vor Ort verstanden werden und verwendete deshalb Gleichnisse aus ihrem Lebensumfeld. (...)"

Die Figur "Jesus" in den Evangelien ist nicht geschichtswissenschaf​tlich belegt. Die Autoren beschreiben da u. a. einen strengen Juden und nazoräischen Märtyrer, der nicht gelebt hat. Sie ordneten ihm zahlreiche gut verständliche Lehrbeispiele zu, die aus der nazöräischen Bewegung stammen könnten. Die weltweite Auswirkung dieser zweitausendjährigen Überlieferung erheischt grossen Respekt.

Fragen wie "Würde Jesus dem Rahmenabkommen zustimmen?" sind jedoch müssig.


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63%
(8 Stimmen)
Werner Nabulon sagte June 2019

Der wusste noch nicht einmal, wo die Schweiz liegt und was eine EU ist.

Aber, so einer Abzocke und Erpressung hätte er trotzdem nicht zugestimmt. Rein aus menschlicher sozialer Sicht.


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43%
(7 Stimmen)
Hans Knall sagte June 2019

Zum Glück, Herr Oberli, sind „die Autoren“ belegt, die aus der "nazöräischen Bewegung“ (eine Vorgängerin der heutigen Pussy-Mützen-Bewegung​) stammen und die beschreiben, dass Jesus nicht gelebt hat.
Ich meine im Gegensatz zu den Autoren der Evangelien, die übereinstimmend mittels Zeugnissen und Angaben von Zeitzeugen über die „Figur Jesus“ berichten…



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50%
(4 Stimmen)
Ernst Jacob sagte June 2019

> Die weltweite Auswirkung dieser zweitausendjährigen Überlieferung erheischt grossen Respekt.

Ich wäre da nicht so sicher. Insbesondere nicht, weil ja der weitaus grössere Teil der Menschheit die Geschichte wahrscheinlich zumindest kennt, aber im Gegensatz zur Christenheit Jesus als 'anerkannten' Sohn Gottes ganz einfach nicht akzeptiert.

Und allein diese Tatsache hat zu Unmengen von Toten und Verletzten geführt, und das im Gegensatz zum alten Testament, wo wo die Seite Abrahams durch das alleinige Hochheben der Arme reichte, um über die Gegner zu siegen.

Aber es war offenbar das letzte Mal, dass Gott sich um die Anliegen der erdlichen Seinen kümmerte, wahrscheinlich auch deswegen, weil ja sogar die Christenheit sich Jahrhunderte lang gegenseitig totschlug, weil jede Seite meinte, zu den echten und richtigen Gläubigen des richtigen und alleinherrschenden Gottes zu gehören.

Aber es spielt im Prinzip auch keine Rolle, denn wir Alle wissen doch selber ganz genau, was gut und was schlecht ist. Und auch der Kommunismus hat ja einige Jahrzehnte lang versucht, ohne eine 'zentrale' Gottheit zurecht zu kommen, und ist letztlich auch an der Tatsache gescheitert, dass es ohne Götter halt offenbar nicht geht.

Zumindest NOCH nicht, denn die neue Welt und Zeit produziert ihre Götter ja längst schon selber. Und die Follower|innen werden nicht müde, jedem neuen Trend zu folgen, der einem irgendwie das Gefühl, nicht nur eine fremdgesteuerte Marionette zu sein, zumindest so personalisiert, dass man wenigstens auch wirklich etwas davon spürt.

Die Tattoowelle ist eines dieser Phänomene, den Schmerz, den man ja nicht mehr körperlich erleben (und ausleben) kann, sucht man halt einfach in anderen Formen, und das wohl, weil offenbar auch der Schmerz fester Bestandteil eines Lebens ist. Und dazu macht man sich so auch individuell, also einzigartig, um noch wenigstens das Gefühl zu haben, ein selbstständiger und selbst -denkender und -entscheidender Mensch zu sein.

Was aber ein Gott da noch soll, und welcher überhaupt, ist eher eine hypothetische Frage. Und je nach Gefühl entscheiden sich dann die Einen für den einen Glauben, und andere für einen Anderen, um so zumindest an etwas glauben zu können, das einem wenigstens einen Halt im Leben gibt.

Aber auch ich hoffe und glaube, dass dass wir nicht nur reine Zufallsprodukte einer Evolution sind. Und selbst wenn wir das wären, ohne irgend eine gesellschaftliche 'Grundordnung' und Regeln kann ja eine Gesellschaft auch gar nicht funktionieren.

Abe​​​ selbst daran arbeitet man mit viel Einsatz, und bereits über eine geraume Zeit. Und wie mehr Freiheiten und Gleichheiten, insbesondere in den christlich abendländischen Regionen dieser Welt, dem Individuum Mensch zugebiligt werden, desto weiter entfernen sich diese Gesellschaften von genau doch den Regeln, die eigentlich von allen grossen Religionen als Gottgegeben vertreten werden, und auch durchgesetzt, bis hin zur Todesstrafe für Frevler|innen.

Sch​​on deswegen bleibt unserer Gesellschaft auch gar keine Wahl. Gott hat die Demokratie nicht erschaffen, und Gott kann man auch mit Mehrheitsentscheiden nicht dazu überreden, von seiner Ordnung abzukommen, völlig unahängig davon, welchen Gott man damit meint. Und wie vermeintlich liberaler der sogenannte Westen sich entwickelt, desto härter wird einmal die göttliche Keule derer zuschlagen, die sich berufen fühlen werden, diesem Sodom und Gomorrah der sogenannt christlichen Neuzeit den Garaus zu machen.

Zum Glück geht all das mich nichts mehr an, ich verkehre längst schon nur noch mit dem Chef persönlich, und nicht mehr mit dem Bodenpersonal. Und da schon mein Vorfahre im alten Testament von göttlichen Prüfungen nicht verschont wurde, nahm und nehme ich auch das in Kauf, wenn es offenbar einfach dazu gehört. Und was gut und schlecht ist, weiss ich auch, dazu bräuchte ich nichtmal einen Gott.

Aber zum Glück bin ich wenigstens als Protestant geboren, und weiss, dass ich für meine Verfehlungen halt einmal selber verantwortlich bin. Und den Austritt habe ich wirklich erst gegeben, als ich einen bösen Brief erhielt, weil mein Sohn über Nacht einmal sein Auto auf dem ersten Kirchgemeinde-Parkfel​​​d neben unserer Wohnung abstellte, um bei uns zu übernachten.

Das hat mir endgültig gereicht, nach dem mehr als nur peinlichen 'coming-out' einer katholischen Nonne, in einer Ausgabe des protestantischen Chilebote.


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40%
(5 Stimmen)
Hans Knall sagte June 2019

Ich verstehe Ihren Groll darüber, Herr Jacob, dass sich die Kirchen mehr als Parkplatzverwaltungen​ verstehen, als dass sie die Gemeinschaft ihrer Mitglieder fördern würden.

Aber es ist jederzeit gut zu wissen, dass Kirchen mit dem Glauben der Christen eigentlich nichts zu tun haben, geschweige denn, dass sie eine Voraussetzung dafür sind.
Der Verkehr „mit dem Chef persönlich“ ist sicher die beste Wahl. Denn der hat immer Zeit und ist immer bereit, uns die richtige Antwort auf unsere Fragen zu geben. Wir müssten ihn nur fragen. Und dann auch zuhören…!


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25%
(4 Stimmen)
Walter Wobmann sagte July 2019

Sehr wohl, Hr. Oberli und Hr. Jacob,
ist Jesus der Christus auch geschichtlich belegt. Sowohl die Apostel, Zeitzeugen, späteren Evangelisten, als auch der römisch-jüdische Geschichtsschreiber Flavius Josephus belegen, dass Jesus KEINE Fiktionsgestalt war, wie heutige "moderne Theologen und Geschichtsforscher" (mit Logenhintergrund) gerne haben wollen, um dem Christentum "eins auszuwischen".
Selbs​t die damaligen Kritiker der Christen waren durchaus nicht der Auffassung, dass es Jesus nicht gegeben haben soll, sondern die Kritik richtete sich vornehmlich gegen die christliche Lehre und wollte entweder die jüdische oder griechische Weltsicht bestätigt haben.

Siehe das Vermächtnis der ersten Christen:
https://www.youtube​.com/watch?v=8QI3xHkL​b5Q

Und wenn Jesus wirklich eine Fiktivgestalt gewesen wäre, was offensichtlich nicht stimmt, hätte seine Bewegung nicht so eine "durchschlagende Kraft" gehabt, zur Weltreligion Nr.1 zu werden.--

Jesus war zwar hebräisch-jüdischer Abstammung und wollte anfänglich nur das Judentum reformieren. Als er aber sah, dass die Mehrheit der Juden seine Lehre nicht annehmen wollte, wandte er sich vermehrt auch den nichtjüdischen "Aramäern, Römern und Griechen" zu, welche offener für seine Lehre waren. Spätestens nach seiner Auferstehung verkündete er seinen Anhängern: "Geht hinaus in alle Welt und verkündet das Evangelium ALLER Kreatur."-- (Markus Kap. 16, 15).
Das heisst auch den nichtjüdischen Völkern.--
Gerade Paulus in der Apostelgeschichte praktizierte dies konsequent, da er erkannte, dass die Lehre Jesu für die ganze Menschheit gedacht war.

Und somit hat sich das Christentum von einer innerjüdischen "Sekte" (zu Recht) zur Weltreligion durchgemausert.
Was dann die Institution Kirche aus der Lehre Jesu gemacht hat, steht wiederum auf einem anderen Blatt geschrieben.

DARUM​ ist Christentum NICHT gleich Kirchentum!--


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67%
(3 Stimmen)
Ernst Jacob sagte July 2019

> zur Weltreligion Nr.1 zu werden ...

Ja natürlich, zumindest, wenn man Alle die mitzählt, die ihre Kirchensteuer bezahlen, wie so eine Art Versicherung, um später einmal zumindest kostenlos den regulären Abgang geniessen zu dürfen. Und sollte es ja tatsächlich eine christliche Gottheit geben, kann man sich an der Himmelspforte immer noch für seine Sünden entschuldigen.

> Gerade Paulus in der Apostelgeschichte praktizierte dies konsequent, da er erkannte, dass die Lehre Jesu für die ganze Menschheit gedacht war.

Das Problem ist nur, dass Jesus ein Mensch war. Und wer würde denn schon einem Menschen glauben, das einzige richtige Wissen zu haben ?! Es kann ja jede|r kommen, und es kamen ja auch schon sehr Viele, die meinten, dass wohl Alles gut würde, würden sich nur Alle so verhalten wie sie selbst.

Aber es funktioniert so halt nicht, und es erinnert mich fast schon an meinen Vater und mich, auch wenn wir Beide doch eigentlich recht gute Menschen waren, und ich von seinem Blut, hinderte das uns nicht, in vielen Dingen eine sehr unterschiedliche Meinung zu haben. Und wenn Vater Gott einmal 10 Gebote schuf, dann kann sein Sohn noch lange in einigen Details das Gegenteil erzählen, für den grösseren Teil der Menschheit ist das aber nicht von Relevanz.

Sie sehen, so einfach, wie Sie es sich wünschen, funktioniert es halt nicht. Und ob der beste von allen Göttern nur Jesus heisst, oder irgendwie Anders, spielt ja auch gar keine Rolle, wir haben sowieso Alle unsere eigenen Götter, und die haben mit dem Himmel sowieso nur in den seltensten Fällen etwas zu tun.

Daher ist schon die Diskussion eigentlich nur sinnfrei, es gilt niemanden zu bekehren, der/die sich nicht bekehren lässt. Und es gibt auch keinen besseren oder schlechteren Gott, es gibt nur bessere und schlechtere Menschen, völlig unabhängig davon in welchem Glaubens-Umfeld sie geboren und aufgezogen wurden.

Und es ist auch das Umfeld, grad für Kinder. Aber wenn diese schon im Krieg aufwachsen müssen, allein, mit einer Mutter, die den Vater hasst, was soll da noch ein Gott, und Regeln, die ja genau für das Gegenteil gemacht wurden. Und draussen jagt alles nur nach Geld, Ruhm, und Ehre, von Gott ist doch wirklich nirgendwo noch etwas zu sehen.

Daher, leben Sie Ihren Traum, ich gönne es Ihnen. Wir tun es ja Alle, in irgend einer Form.


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0%
(1 Stimme)
Werner Nabulon sagte July 2019

Es mag ja einen gegeben haben, der sich Jesus nannte. Auch Mohammed hat es gegeben, es sind real existierte Menschen.
Dieser Jesus hatte eine Vision, und viele Folgten Ihm...dann ist langsam das Ende Gelände erreicht.
Er wurde sicher nicht von einem "Geist" gezeugt..usw und mit seinen Wundern war es sicher auch anders, wie das geschrieben wird.

Dass Menschen hinter "Führern" her rennen, ist ja bekannt. Dass sich Menschen die Köpfe einschlagen im Streit, wer nun hinter dem richtigen Führer her rennt, ist auch bekannt.

Es wäre an der Zeit, dass sich die Menschen etwas Emanzipieren würden, und sich von solchen Ideologien befreien würden...die Welt wäre besser..



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50%
(2 Stimmen)
Walter Wobmann sagte July 2019

@E.Jacob
ich glaube nicht, dass nur jene ins Himmelreich Gottes kommen, die Kirchenmitglied sind und ihre Kirchensteuer bezahlt haben. Genau das ist NICHT das Kriterium von Gott.

Das Hauptkriterium Gottes ist, dass wir eine persönliche Beziehung zu IHM und Jesus dem Christus, welcher als Erlöser zu uns gesandt wurde, aufbauen.
Ob dann Jemand noch nebenbei auch Kirchenmitglied ist, ist zweitrangig.
"Nicht Jeder, der Herr, Herr ruft, wird ins Himmelreich eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters tut." Matth. Kap. 7, 21.
Damit ist auch gleich jeder unaufrichtigen Frömmlerei den Riegel geschoben.

Und wenn Sie auch noch nicht den Weg zum Erlöser gefunden haben, so werden Sie zwar noch nicht im Himmel aufgenommen werden können, aber Sie werden in einem nächsten Leben abermals die Gelegenheit kriegen, auch das noch zu erkennen.
Denn Gott hat Zeit und Geduld, denn er lebt ewig.

Jesus war ein göttliches Wesen und kam rein vom Himmelreich Gottes, um uns Menschen den richtigen Weg zu Gott wieder aufzuzeigen. Er ist dann in einem menschlichen Körper inkarniert.
Auch wir sind Söhne und Töchter Gottes, nur sind wir, im Gegensatz zu Jesus, gefallene Wesen, die sich in Sünden und Karma verstrickt haben.
Das war bei Jesus nicht der Fall. Er war sich, im Gegensatz zu uns gefallenen Menschen, der Gottessohnschaft bewusst.

Es kann nicht Jeder kommen und von sich behaupten, er sei der Messias, aber es gab schon VOR Jesus Propheten, die ebenfalls von Gott gesandt wurden, um die Menschen zu belehren. Im Gegensatz zu Jesus aber, waren die Propheten jedoch nicht vollkommen.
Aber es gibt immer nur EINEN GOTT. Jesus ist sein gesandter Sohn.

Ja, Gott-Vater hat uns die 10 Gebote beigebracht. Aber Jesus hat IHM auch nicht widersprochen, sondern nur den Leuten klargestellt, wie diese 10 Gebote zu verstehen sind.
Selbstverständ​lich sind die 10 Gebote für uns Christen immer noch relevant.

Nun, ich kann Sie zu gar nichts zwingen; das will ich auch nicht. Ich kann Sie bloss zu einer Bekehrung einladen. Ob Sie es tun oder nicht, bleibt Ihre freie Entscheidung. Denn genau so will es auch Gott.
ER will, dass sich die Menschen FREI für IHN entscheiden.- ER übt KEINEN Zwang aus.
Wenn er das gewollt hätte, wäre es IHM ein Leichtes gewesen, uns als Bioroboter zu kreiern.
Das aber hat er offensichtlich nicht getan.--

Ja, es gibt bessere und schlechtere Menschen. Aber das Glaubensumfeld macht da eben schon was aus. Wenn z.B. in einem Buch (Koran) zum "heiligen Krieg" gegen Juden und Christen aufgerufen wird, kann das Resultuat im Handeln NICHT positiv sein.--
Siehe islamistisch motivierte Terroranschläge seit dem 7. Jh. n. Chr.
Siehe auch unter dem Begriff Assassinen nach:
https://de.wik​ipedia.org/wiki/Assas​sinen
Wenn ein Religionsgründer ein Warlord ist, kann daraus nichts Gutes entstehen.--
Das wollen Viele heute noch nicht begreifen.

Ja, Krieg war noch nie ein gutes Umfeld für Kinder und Ihre Entwicklung.

Das heisst aber noch lange nicht, dass wenn Menschen Krieg inszenieren, Gott daran Schuld trägt.--
Warum lässt denn Gott sowas wie Krieg, Krankheit und Leid zu? --
Das ist die Teodize-Frage, die immer wieder gestellt wird.
Da sind wir hier im "Westen" im Nachteil, da wir glauben, es gäbe nur EIN Leben und nachher sei alles ohnehin vorüber.
Dem ist MITNICHTEN so!!--
Wir Menschen haben uns vor sehr langer Zeit von Gott abgewendet und selber Gott spielen wollen. Nun müssen wir, in vielen Leben; eben endlich lernen, dass wir für unsere Gedanken, Worte und Taten SELBER verantwortlich sind, im Bewusstsein, dass wir immer ernten, was wir sähen.--
Ursache und Wirkung über mehrere Leben hinweg.

So kann auch Niemand seine Sünden einem Anderen anhängen, wie viele hier im Westen noch immer glauben und sich von der Verantwortung wegstehlen wollen.--
Denn das wäre erstens nicht gerecht und zweitens würde so jemand nichts daraus lernen. Darum kann dies so auch nicht stimmen.--

Für mich ist klar, dass NIEMAND hier auf Erden umsonst gekommen ist, denn JEDER hat eine Lebensaufgabe, die er erkennen muss und danach handeln sollte. Denn DAS ist Gottes Wille, wo wir alle daran geistig wachsen.

Ja, ich gönne auch Ihnen, dass Gott Sie eines Tages ebenfalls in sein Himmelreich aufnimmt.


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(2 Stimmen)
Walter Wobmann sagte Vor 31 Tagen

@ W. Nabulon
Ja, es gab sowohl Jesus, als auch später Mohammed.
Aber sie hatten TOTAL unterschiedliche Lehren, Ansichten und Botschaften.--
Der Koran, der mich eher an das alte Testament erinnert, unterscheidet sich ENORM vom neuen Testament der Bibel.--
Der Koran ist NICHT etwa eine Weiterführung und Weiterentwicklung der Bibel.--
Denn die Bibel selbst besteht aus mehreren Autoren und aus 2 Teilen: dem alten und neuen Testament (AT und NT).
Das NT hebt sich bereits schon vom AT ab, indem es von einem falschen, eifersüchtigen, blutopfer fordernden AT-"Gott" mit "Aug um Aug, Zahn um Zahn- Mentalität wegkommt; und zu einem universellen, liebenden, barmherzigen und verzeihenden Gott hinführt.
Das ist DIE revolutionäre Neuerung, die Jesus brachte.

Wenn der Koran 632.n.Chr. eine Weiterführung des NT wäre, müssten seine Lehren in diesem Sinne sein und sogar noch weiter führen; das machen sie aber offensichtlich nicht!!--
Der Koran ist EIN Guss des Warlords Mohammed und bringt uns geistig überhaupt nicht weiter, im Gegenteil; er reisst uns in den Geist des AT zurück.---

Und die Vision von Jesus war eine total Andere, als diejenige von Mohammed.
Jesus war mehr aufs Jenseits ausgerichtet (Mein Reich ist nicht von dieser Welt;... Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist und Gott, was Gott ist.); während Mohammeds Vision war, ein materielles Weltreich aufzubauen. DARUM auch seine weltlichen Gesetze (Scharia, Djihad, Polygamie) militärstrategisch durchdacht waren. Selbst seine Jenseitsvorstellungen​ waren total materialistisch geprägt: 72 Jungfrauen für Sexvergnügen als Belohnung für kriegerische Mordakte eines Djihadkriegers!!

U​nterschiedlicher zur Lehre Jesu könnte es nicht sein, denn für Jesus gibt es im Jenseits KEINE materiellen Vergnügen und Leiden mehr.---
In der geistigen Welt herrschen andere Freuden, die wir hier noch gar nicht kennen.
Für Mohammeds engen, materialistischen Jenseitsvorstellungen​ undenkbar.

Jesus inkarnierte als Geistwesen, so wie wir es auch taten.-- Gezeugt wurde er von Joseph. Denn wenn es nicht so gewesen wäre, hätte im NT Matth. Kap. 1 nicht sein Stammbaum von Abraham bis Joseph aufgezeigt werden müssen. Wenn Jesus nicht von Joseph abstammen würde, dann wäre dieser Stammbaum völlig obsolet (=unnötig).--

Was hingegen seine Wundertaten- Berichte angeht, kann ich nur sagen: Warum nicht?
Wenn indische Yogis sich durch Meditations- und Yogaübungen von der Schwerkraft befreien können, warum sollte das einem Jesus nicht auch möglich sein??--
Ebenso die Heilungen: Wenn sogar heut zu Tage Geistheiler erfolgreich wirken, warum sollte das Jesus damals nicht auch möglich gewesen sein?--

Wenn Menschen unreflektiert hinter einem Führer herrennen, ist das mit Vorsicht zu betrachten, vor allem dann, wenn dieser Führer weltlich ist und knallharte Geschäftsziele verfolgt.
Auch gegenüber Sektengurus und Scharlatanen muss man kritisch gegenüber treten.

Was aber Jesus lehrte, war KEINE Ideologie, sondern praktische Anleitung für Jedermann, wie man wieder zu Gott zurückfinden kann. Dies ist auch heute noch aktuell und von daher nicht in denselben Topf zu werfen, wie Ideologien (Marxismus, Nihilismus, Nazitum, Salafismus, ...).

Erst wenn man diese Dinge voneinander unterscheiden kann, ist man geistig emanzipiert.


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(1 Stimme)
Werner Nabulon sagte Vor 31 Tagen

Man müsste noch unterscheiden, zwischen den verschiedenen Islam Richtungen nicht nur Schiiten und Sunniten, gibt noch mehr...und erkennen, dass diese 72 Jungfrauen eigentlich richtig übersetzt "Lichtwesen" heissen...und so weiter und so fort.
Dann müsste man wissen, dass diese "Terroristen" IS oder Taliban und Co, eigentlich rein gar nichts mit dem Islam zu tun haben....ausser dass sie dem Islam schaden.

Ebenso damals die Kreuzritter und Züge, die dem Christentum auch nicht positiv geholfen haben..

sorry, mit ca 32 Jahren habe ich damit aufgehört, mich mit Personen verschiedener Glauben und Ansichten weiter auseinander zu setzen. Glaube ist etwas persönliches, ..


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(2 Stimmen)
Hans Knall sagte Vor 31 Tagen

Die Floskel, Herr Nabulon, „dann müsste man wissen, dass diese "Terroristen" IS oder Taliban und Co, eigentlich rein gar nichts mit dem Islam zu tun haben“ ist völlig unsachlich und verharmlosend.
Denn: Jene „Muslime“ die mit dem Islam tatsächlich wenig oder nichts zu tun haben, sind nämlich nicht das Problem. Es sind Leute, welche die die Religion ähnlich wie die meisten „Christen“ verstehen. Man nimmt an gewissen traditionellen Festen teil, akzeptiert eine „höhere Macht“ und befolgt die grundsätzliche Auffassung, dass ein guter Mensch friedlich und respektvoll mit anderen Menschen umgehen soll.

Aber wer eben „etwas mit dem Islam zu tun hat“ sind jene, die den Koran wörtlich befolgen wie es diese Religion imperativ fordert. Und der Koran weist seine Gläubigen an, alle Menschen welche die Vorgaben, Regeln und Befehle nicht streng und kritiklos befolgen, zu bekämpfen. Und zwar auch mit Gewalt, Verachtung, und Hass.
Das ist auch der Grund dafür, dass die meisten Opfer der Islamisten selber Muslime sind. Es sind eben solche, die die Regeln nicht bedingungslos einhalten und damit auf der gleichen Stufe stehen, wie die Ungläubigen.

Unsere Feinde sind also nicht in erster Linie die einfach im entsprechenden Kulturraum geborenen Muslime, sondern der Islam an sich und dessen Anhänger, welche diese Ideologie verinnerlicht haben.

Die Krux besteht darin, dass sich dem Suchenden, der sich dem Glauben zuwenden will, im Islam ein mörderisches Handbuch geboten wird, das ihn mit seinem aggressiven Absolutheitsanspruch in die Irre leitet.


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(1 Stimme)
Werner Nabulon sagte Vor 31 Tagen

Das kann man so sagen, wieder aber auch nicht. Reformierte Evangelische Christen haben obwohl Christen, einen etwas anderen Bezug zum Glauben wie die Römisch Katholiken, oder Griechisch Orthodoxen, Serbisch Orthodoxen, Urchristen Amisch Mormonen ...etc, sie haben aber alle plus minus die gleiche Bibel, bereits das stimmt schon mal nicht mehr. Bibeln unterscheiden sich ebenso wie differenziertere Ansichten zum "Christentum". Übrigens hat auch die Bibel Passagen drin, welche "zum Krieg" aufrufen geeignet ist. Dann die Forderung Trennen von Staat und Religion, auch so eine Sache.

Und beim Islam ist es ähnlich. Sunniten, Schiiten, Wahhabismus, Salafisten, Ibaditen, Charidschiten, Alaviten. Der Koran ist der gleiche, aber Religiöse Lehrautorität, oder Auslegung der Scharia im Staat, oder nicht, spielt alles eine Rolle. Auch ob man gemäss dem Koran einfach mal einen Krieg loslegt, oder ob man wirklich das Kalifat wieder aufbauen will, das ist nicht überall gleich.

Schlussendlich ist das Problem, (hatten frühere Päpste auch so gehandhabt) dass "Führer" die sich sehr Religiös nennen, "Gläubige" dazu bringen, in den Krieg zu ziehen.

Eines darf man auch nie vergessen. Der "Westen mit der USA" hat Fortschritt aber ebenso Besetzung von diesen Ländern gebracht. Dagegen wehren sich diese "Terroristen". Den Teil kann ich sicher gut verstehen.
Ich will ja auch nicht von der EU besetzt oder befohlen werden....also entwaffnet man ein Land...


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50%
(2 Stimmen)
Ernst Jacob sagte Vor 31 Tagen

Es ist doch eigentlich ganz logisch, die Menschen haben immer schon an Geister geglaubt. Wo wäre sonst der Sinn des menschlichen Seins, würden wir uns nicht von allen anderen Lebensformen auf diesem Planeten unterscheiden wollen.

Die Angst ist uns angeboren, wie auch die Hoffnung, nur diese natürlich im Gegensatz zu Tieren, und hier liegt der elementare Unterschied. Und wie Menschen halt sind, die Einen entwickeln ein Bedürfnis, und die Anderen das Produkt, um dieses Bedürnis zu befriedigen, und leben dann in der Regel ganz gut davon. Und auch wieder typisch Mensch, man versucht es zu regeln, und meistens auch so, dass man selber am Längsten etwas davon hat, sei es mit Patenten, oder dann ganz einfach Regeln und Verboten, um sich so vor unliebsamer Konkurrenz zu schützen.

Eigentli​ch ist es ja ganz einfach zu verstehen. Nur nützt es den Followern nichts, wenn man ihnen einfach nur ihre Götter entweiht.Sie brauchen ja Götter, um an etwas glauben zu können, auch damit ihr eigenes Sein nicht plötzlich in Nichts zerfällt. Und das ist auch gut so, denn sonst herrschte wahrscheinlich sowieso irgendwann die reine Anarchie.

Mit Gott aber hat es selten oder nie etwas zu tun. Es gehts ums Geschäft, und so ja auch um das eigene Ueberleben. Und auch der Sozialismus hat ja auch nicht gebracht, was er anfänglich versprach, denn der Mensch ist so, wie es halt ist, und wie weniger man selber hat, desto mehr schaut man auf die, die haben.

Es ist daher nicht so einfach, auch nur an Lösungen zu denken.


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