Abstimmungen, Initiativen > National > Abstimmung 12. Februar 2017: Die erleichterte Einbürgerung von Personen der 3. Ausländergeneration,

Den Schweizerpass schon als pauschales Gratisgeschenk ?

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Die Schlacht von Mor­gar­ten 1315 mün­det in sei­ner gan­zen

Finalität im Schwei­zer­pass, der noch hart erkämpft wer­den

musste, unter gan­zem Ein­satz sei­nes ei­ge­nen Lebens.

 

 

Mit der Schlacht am Morgarten begannen im November 1315 die Kriege der Schweizer Eidgenossen gegen die Habsburger. Bereits damals kam eine Waffe zum Einsatz, die zum Symbol werden sollte.
 
 
  • Die Schlacht am Morgarten am 15. November 1315 begann mit einem Überraschungsangriff der Schweizer, bei dem sie Felsbrocken und Hölzer auf die dichten Reihen der habsburgischen Ritter warfen.

    Quelle: picture-alliance / akg-images

 

 

Meh​​rheit der Parlamentarier/Innen und des Bundesrates

 

Sie alle sind anscheinend tatsächlich der Meinung dass sie den "Himmel" auf Erden bereits hienieden einrichten könnten, ja müssten, indem sie jetzt den Schweizer Pass auch noch verschenken wollen. Eine grosse Unbedachtsamkeit. Nein zum Glück geht sowas mit Sicherheit (noch) nicht. Wir sind und bleiben zu lange zu einfach gestrickte Subjekte, nämlich zu unvollkommene kleine Wesen nur. Demut und Bescheidenheit soll auch weiterhin eine Tugend bleiben, obwohl schon alllgemein beinahe gganz in der Versenkung verschwunden. Dies zeigt sich im heutigen Zeitgeist allgemein, eben auch in vorliegender Thematik  wieder. Man meint doch jetzt tatsächlich den Schweizerpass auch noch verschenken zu müssen. Dies ohne dass auch nur die kleinste Geste eigener Bereitschaft, eigenen Willens, wenigstens eines kleinen Bemühens in der Gestalt, dass zuvor formell ein Gesuch selber gestellt werden muss. Bittet so wird Euch gegeben werden liebe CVP, alles schon vergessen diese einfachen geistigen Worte, Werte und Wahrheiten? Ja ich weiss heute steht gleich dermassen alles schon sprichwörtlich auf dem "Kopf", das Unterste wird zu oberst, das Oberste wird gedankenlos zu unterst gekehrt, in fast allen Bereichen. Ethik und wirkliche Menschlichkeit erfordern aber auch heute noch, dass wir zwar JEDEN MENSCHEN GUTEN WILLENS in unsere Gemeinschaft weiter gerne aufnehmen, jedoch ausschliesslich nur unter der Voraussetzung und als Bedingung, dass S E L B E R sich JEDER sich bemüht & durch eigenen Antrieb sichtbar entsprechend zuerst manifestiert. Durch ein eigenes Gesuch, dass er diesen Schweizer-Pass auch tatsächlich von HERZEN haben möchte. Genau das müssten wir zur primären Voraussetzung als absolut verbindlich erklären und nicht leichtfertig und grob-fahrlässig als Geschenk einfach so zukünftig verabreichen.

Gilt als ehern Naturgesetz prinzipiell doch immer noch dies:

 

Wie leichter etwas zu bekommen ist,

je mehr verliert es automatisch an Wert?

 

Aber genau dies wird hier auch wieder vollkommen vergessen, einfach ausge-blendet, der eigentliche Wahnsinn ist dies. Haben wir nicht gerade deshalb in jeder Beziehung auch unseren freien Willen erhalten um diesen dann auch anzuwenden, immer in Würde und mit Respekt vor unserem Nächsten? Gilt hier nicht auch das leicht und richtig nachvollziehbare Naturgesetz, dass nur was man selber sät, das kann man später auch selber ernten, im Guten wie im Bösen?. Kann und soll man zu seinem Glück denn heute schon gezwungen werden? Warum wollen Obgenannte Entscheidungsträger/I​​nnen denn partout auch hier wieder den "Weihnachts-mann/Frau​​ spielen" und wahllos einfach den Schweizerpass als Geschenk verteilen? Reicht es nicht wenn schon heute grobfahrlässig, ja sehr dumm und verantwort- ungslos sogar radikalen Islamisten - wie jüngst wieder enttarnt - mit Sozialgeldern alimentiert - also selber grossgezogen werden? Gilt denn nicht mehr: "Nur die dümmsten Kälber wählen ihren Metzger selber? Muss​ man denn nicht erst einmal sich fragen was diese Handlungen denn bedeuten, so alles beinhalten?

Und bedeutet gerade das ROT im Schweizer Pass nicht zutreffend das gleiche ROT wie unser aller BLUT hat? Diese "Blutsbande" symbolisieren doch auch diese  Sprüche der alten Eidgenossen; "Lieber tot als in der Knechtschaft leben, oder einer für alle, alle für einen". Insofern ist auch das Rot im Schweizer Pass etwas ganz spezielles, eine Gemeinschaft verbindendes, nämlich mit seinem Blut für eine Gemeinschaft bereit zu sein, selber für diese Gemeinschaft (auch heute noch?)  einzustehen & sogar mit seinem Leben wenn es denn sein muss zu verteidigen, oder etwa nicht? Ist diese Bereitschaft nicht im freiwilligen Wehrdienst & der zwangsläufig damit verbundenen jederzeitigen Verteidigungsbereitsc​​haft wunderbar symbolisiert, denn heute gegeben? Ausschliesslich Rechte - wie heute anscheinend bereits üblich - müssen wir das denn als völlig normal betrachten?. Ich meine NEIN, Rechte bedingen zwangsläufig auch - P F L I C H T E N - oder etwa nicht?. Und Pflichten darf man auch Niemandem zwanghaft einfach so aufbürden, weil blutlos, somit wertlos, wenn das Individium dies nicht auch selber heiss begehrt. Ausdruck dieser Nichtachtung, ja Wertlosigkeit ist wenn man keinen Respekt, schon gar keine Achtung vor dem Nächsten zeigt wie damals in München als in Grossbuchstaben weltweit verbreitet wurde: "Fünf Schweizer prügeln in München Deutschen auf brutalste Art fast zu Tode". Schweizer als Brutalos weltweit gebrandmarkt. "Schweizer" obwohl offenkundig schon vier Namen sehr leicht als "aus Ex-Jugoslawien" auszumachen waren. Allein dem Namen nach nur einer "Schweizer" hätte sein können. Ich jedenfalls fühlte mich in derart Bericht-erstattung pauschal gedemütigt als Schweizer, ich der Gewalt als Ausdrück grösster Primitivität betrachte.

 

Auch darum ist eine vorherige Überprüfung durch die Gemeindeinstanzen nach wie vor notwendig, und sicher nicht vom Bund. Genau diese Art betrachte & bezeichne ich als eine hinterlistige Angleichung der Verwaltung an diese undemokratischen ART der EU, was auch ein kalter Staatsstreich gleich zu stellen ist. So will man unsere einzigartige direkte Demokratie ganz still und heimlich killen, indem zunehmend das Prinzip der Machtausübung von Unten (dem Souverän) nach oben, gegen oben nach unten in der Praxis einfach jetzt angewandt werden soll. Verfassungsgemäss hat die Gemeindeautonomie immer noch seine Gültigkeit, und so soll es auch bleiben. Einer Diktatur wie in der EU gilt es Einhalt zu gebieten. Letztes Beispiel die leicht voraussehbare Nichtumsetzung des von der Mehrheit unseres Souveräns implantierten Art. 121 BV i.S. Umsetzung einer Beschränkung der Masseneinwanderung mittels Kontingenten.

Grundsätzlich ein klein wenig Kenntnis über die Schweiz zeigt klar überhaupt ein Interesse an den schweizerischen Gegebenheiten an:

 

https://www.vim​​entis.ch/d/dialog/re​a​darticle/einbuerger​un​gen-kenntnisse-fue​r-d​en-schweizer-pass​/

 

Die multi-kulti Schweizer Fussball-Nationalmann​​-

schaft wird - völlig gedankenlos -

diesbezüglich immer wieder positiv dargestellt.

 

Ich hatte selber das Privileg in diesem vorzüglichen Mannschaftssport zeitlich in der obersten Schweizer Liga spielen zu dürfen, vier Jahre lang auch als Trainer unterer Liegen. Darum darf ich mit Recht behaupten, dass eine jede Mannschaft um so erfolgreicher ist, wenn die Spieler - einer verschworenen zusammengeschweissten​​ Gemeinschaft gleich - sehr gute Freunde sind, einer für Alle, Alle für Einen. Oben in den höheren Liegen, im speziellen auch in der Nationalmannschaft offenbaren sich jedoch leider die Mehrzahl (nicht alle) als Egozentriker, als reine Egoisten. Dies weil sie nicht mit reinem Herzblut für das Kreuz auf ihrer Brust sie sich "zerreissen" können, sondern für ihre eigene Geldbörse nur sich etwas selbstsüchtig abmühen. Wie das denn?. Selbstsüchtig spielen, auffallen und für eine Millionen Abslöse-summe, eben "höher" spielen zu können, möglichst mit Millionen-Salär. An und für sich scheint die Selbstsucht als anerkannte Zeiterscheinung aktzeptiert zu sein wie: Ich will, ich will, ich will dies und das aber subito, möglichst ohne jede Eigen-leistung, einfach die Hand aufhalten, und es wird dir gegeben werden von den- jenigen, die ihr schlechtes Gewissen damit beruhigen müssen. Zugegeben den Unterschied zwischen Herzblut und Eigennutz zu bemerken ist nicht leicht für jeden Mann & jede Frau, aber auch nicht unmöglich. Nur ein Beispiel, so sagte ein Schweizer Nationalspieler (dieser muss immer im Besitz des Schweizer Passes sein, teilweise aus sportlichen Gründen dann auch geschenkt) mit Migrationshintergrund​​ (mit gesenktem Kopf) einem Journalisten: "Ich bin stolz für die Schweiz zu spielen, aber mein Herz gehört meinem Heimatland." Die Mehrzahl wollen nur ersteres z.K. nehmen, das 2. nehmen sie gar nicht erst z.K., einfach blind für diese Realitäten oder ganz einfach zu faul um darüber einmal nachzudenken. Er hat sicher das Recht sein Herkunftsland nicht ganz zu vergessen, mit dem Schweizerpass hat die neue Heimat, die Schweiz jedoch Priorität zu geniessen. Als diesbezügliche nebativen Beispiele dienten mehrere Spieler. Bei mir als Trainer würde so ein Spieler jedenfalls nie in der Nationalmannschaft mitspielen, weil er niemals für das "Kreuz auf der Brust" alles hergibt, somit kein guter Nationalspieler sein kann. Ein früherer sehr guter Schweizer Nationalspieler im Fussball hat mir vor Jahren schon erzählt, weisst Du Gilbert, damals in den 50-iger spielten wir noch für CHF 50.-- pro Länderspiel, war uns natürlich völlig wurscht, wird spielten ja mit 100 % Herzblut für die Schweiz, das war uns Lohn genug. Und das höchste aller Gefühle war dann ein 2:1 gegen Brasilien, die weltweit beste Mannschaft." Auch dies kann man dadurch als richtig erkennen, wenn technisch und finanziell limitiertere Nationalmannschaften die Schweiz - und zwar wenn es wirklich um etwas geht wie z.B. an einer EM oder WM - einfach an die Wand spielen, obwohl es doch unter diesen Voraussetzungen umgekehrt sein müsste. Den entscheidenden Unterschied macht eben immer der Teamgeist und der Wille zur uneigennützigen verschwor- enen Gemeinschaft. 

 

Diese Vorlage ist reiner Defaitismus.

 

Auch der Fisch beginnt bekanntlich auch zuerst am Kopf zu stinken. Wenn sich die vorherigen zwei Generationen schon nicht freiwillig bereits leicht einbürgerten, was bedeutet denn dies alles? Und ja jeder hat das Recht nach seinem eigenen Gusto "seelig" zu werden, einfach verschenkt wird aber auch das Glück niemals.

 

Schlussfol​​gerung:

Bedeuten Ihnen liebe Stimmbürgerinnen und Stimmbürger denn dieses Heimatrecht so wenig, damit sie es wie ein Blatt Papier einfach so weggeben, verschenken möchten, dann, und nur dann stimmen sie halt Ja?In Gottes Namen stimme ich aus all diesen benannten Gründen überzeugt mit NEIN. Der Weg zum Schweizer Pass steht allen die guten Willens sind ja "speerangelweit" offen.

Sagte der BESTE MENSCHENFREUND denn nicht?: "Tuet Gutes, aber insgeheim & wer sich an den Wegrand (Öffentlichkeit) stellt und betet (den Gutmenschen spielt), der hat seinen Lohn bereits erhalten". Verstehe dies wer will.

 

"Die kürzesten Wörter,

nämlich "ja" und "nein"

erfordern das meiste Nachdenken".

 

Pythag​or​as von Samos (um 500 v.Chr.)

 

Zu wissen, was man weiß,

und zu wissen, was man tut,

das ist Wissen.


Konfuzius (um 500 v.Chr.)


Kommentare von Lesern zum Artikel

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44%
(16 Stimmen)
Alex Müller sagte January 2017

Herr Hottinger, was den Schweizerpass betrifft - er wurde nicht in der Schlacht von Morgarten "erkämpft", weil es diese Schweiz damals noch nicht gab. Darum einen Hinweis aus der Schweizergeschichte:


Schweizergeschichte. Friederich Dürrenmatt, 1963 Verlagshaus Hallwag, Bern.

Zit. S.523 nach der Beendigung der Sonderbundskriege in der Eidgenossenschaft 1847 kam die Revision des Bundesvertrages zum Zuge. Die Tagsatzungskommission​ hat 17.Feb.r1848 ihre Arbeit begonnen. 21 Mitglieder berieten die Inhalte der neuen Bundesverfassung. ...
...
Unter dem Toben revolutionärer Stürme in ganz Europa beendete die Tagsatzung ihre letzten Geschäfte. Nach 550jährigem Bestehen löste sie sich am 22.September 1848 auf und am 6.November1848 trat in Bern die erste Bundesversammlung zu ihrer ersten Session zusammen. Sie wählte sieben ihrer Mitglieder zum Bundesrat der Schweizerischen Eidgenossenschaft. Jona Furrer aus Zürich als Präsident, Ulrich Ochsenbein aus Bern, Josef Munzinger aus Solothurn, Henri Druey aus der Waadt, Friederich Frey-Héros aus dem Aargau, Sgefano Franscini aus dem Tessin und Willhelm Näff aus St. Gallen. Der älteste war 57, der Jüngste war 37 Jahre alt.

S. 514 ... Die folgen der Bundesverfassung: .... Jeder Kantonsbürger wurde zum Schweizerbürger erklärt, und bekam das aktive und passive Wahlrecht. Die Niederlassung wurde freigegeben, die Pressefreiheit, die Vereinsfreiheit, die freie Ausübung des Gottesdienstes wurden gewährleistet. Noch hatte zwar das Volk noch kein direktes Mitspracherecht in Fragen der Bundespolitik, ausgenommen, wenn über die revidierte Verfassung zu entscheiden war. Initiative und Referendum fehlten. Aber der Weg war geebnet, auf dem es sich diese Rechte erkämpfen konnte..Ausserdem durfte der der geistliche Standnicht in den Rat gewählt werden. Aber man wollte eine helvetiscche Universität gründen. 10 Jahre später entstand die ETH in Zürich, welche sich rasant entwickelte.. zit.Ende



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60%
(15 Stimmen)
Manfred Eberling sagte January 2017

Aus diesen Gründen ist das rote Büchlein immer weniger Wert.


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37%
(19 Stimmen)
Frank Wagner sagte January 2017

Die meisten Leute, die heute das Schweizer Bürgerrecht haben, haben dieses als Gratisgeschenk erhalten, als Kind Schweizer Eltern. Wohl auch Sie, Herr Hottinger, oder? Warum glauben Sie, das Sie den Schweizer Pass gratis verdient haben, ein in der Schweiz geborener Italiener, von dem mindestens ein Elternteil ebenfalls schon in der Schweiz geboren ist, nicht?


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25%
(16 Stimmen)
jan eberhart sagte January 2017

Über welches Gesetz geht es hier? Soviel ich weiss, geht es um die 3. Generation, die sich einbürgen kann, es existiert aber kein Automatismus. Es müssen die üblichen Nachweise erbracht werden, dass man qualifiziert ist.

Es geht keinesfalls um eine grosszügige automatische Einbürgerung, nur weil man Schweizer Terretorium betreten hat.

Das selbe Schema wird schon lange für Ehepartner von Schweizern Bürgern verwendet. Also absolut kein Problem.


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22%
(18 Stimmen)
Georg Bender sagte January 2017

Herr Hottinger
Sie fühlen sich auserkoren im Namen Gottes zu sprechen, nur weil Sie, wie fast alle Nationalisten, die geistige Entwicklung seit Adam und Eva verpasst haben?

Wahrscheinl​ich haben Sie und Ihre Nationalisten-Anhänge​r (gemeinsam in einer Partei vereint = Obrigkeitshörig), den weiten Weg aus Afrika nicht mitgemacht (Gene), sondern sind direkt vom Himmel gefallen?

Ich bin in erster Linie Mensch und rein zufällig in der Schweiz geboren und aufgewachsen! Diese Tatsache berechtigt mich nicht, zu meinen, nur ich sei auserwählt im Paradies zu leben!

Welche Vorteile sind eigentlich mit dem Schweizerpass verbunden? Körnerpicker und Arroganz?

“Zu wissen was man glaubt zu wissen,
und daraus handelt,
bleibt auf seinem Holzweg”

Georg Bender, 2017






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50%
(18 Stimmen)
Stefan Pfister sagte January 2017

"Den Schweizerpass schon als pauschales Gratisgeschenk ?"

Nein. Auch bei einem JA zur Vorlage nicht. Die Bewerber müssen immer noch integriert sein, sich an die Gesetze halten und für sich selber sorgen können.


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