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#Cryptoleaks : Grenzenloser Vertrauensbruch

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https://www.derbund.c​​​h/schweiz/crypto-le​a​k​s
https://www.srgd​.c​h/​de/aktuelles/ne​ws/​202​0/02/11/runds​chau​-wel​tweite-spio​nage-​opera​tion-mit-​schwei​zer-fi​rma-auf​gedeckt​/

Der Mi­ner­va-­Be­richt bringt es an den Tag: Schwei­zer Neu­tra­lität und damit das Schwei­zer Volk sind über Jahr­zehnte hin­weg schwers­tens hin­ter­gan­gen wor­den. Das ist ein Ver­trau­ens­bruch im­men­sen Aus­mas­ses und der Su­per-­GAU für die Marke Schweiz.

Das Ver­trauen ist kaum wie­der her­stell­bar: Wenn es je­mals ein PUK brauchte dann jetzt!

Es ist nicht mit der Be­stra­fung von ein paar Ge­heim­dienst­lern wie Büh­ler, von Dä­ni­ken, Regli oder Sei­ler ge­macht. Und auch Po­li­ti­ker und Amts­per­so­nen wie Georg Stucki, Carla Del Ponte oder Kas­par Vil­li­ger kön­nen nicht mehr ver­hin­dern, dass ihnen nie­mand mehr Ihre Un­wis­sen­heit ab­nimmt: Wir wur­den von un­se­ren ei­ge­nen Behör­den ver­ra­ten als wären wir ir­gend ei­ne wind­schiefe Ba­na­nen­re­pu­blik oder so ein or­dinäres EU-­Land mit Par­la­men­ta­ri­sche​​​r Demokratie.

Wer jetzt lie­ber “in die Zu­kunft bli­cken” und “­nicht Ge­schicht­sschrei­bu​​n​g be­trei­ben” will: Ja Gerne!
 

  • Der aktive Schutz von Whistleblower hätte die Affäre längst ans Tageslicht gebracht: Das muss jetzt einfach her!

  • Die Zusammenarbeit mit ausländischen Geheimdiensten muss durchleuchtet - oder abgestellt werden. Weiterhin arglos durchwinken liegt nicht drin!

  • Und wer meint, die Kontrolle der Geheimdienste sei jetzt schon ausreichend gibt sich der Lächerlichkeit preis.


Alles ausser Transparenz ist nicht zukunftsfähig.

 

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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43%
(7 Stimmen)
adrian michel sagte February 2020

Über den Kern der Aussenpolitik entscheiden eine kleine Gruppe von Beamten und zwei drei Bundesräte ohne jede Kontrolle: Kein Problem!

Ein Nachrichtendienst, der fremden Geheimdiensten Jahrzehntelang uneingeschränkt das Feld überlässt: No big Deal!

Schweizer Bürger werden als unwissende Soldaten für einen Fremden Geheimdienst missbraucht: Na und?

Eine Bundespolizei, die sich taub blind und stumm stellt: Völlig normal!

Die geheimsten und und sensiebelsten Bundesbehörden die wie ein Schosshündchen fremden Herren aufs Wort gehorchen? Auch nach allen kalten Kriegen und bis ins Jahr 2018? Alles gaaaaanz normal! Alte Geschichten!


Jaw​ohl, das ist die volle Dosis Ignoranz.

Eine solche Tiefeinentspannung ist nur mit aller feinstem Stoff zu erreichen. Wir könnten Nachrichtendienste einsparen und mit dem eingesparten Geld Bio Hanfbauern subventionieren... Alles voll easy! Gib mir noch einen Zug von dem Kraut das Du rauchst...



https://www.tages​anzeiger.ch/schweiz/s​tandard/achtung-diese​-leute-wollen-sie-irr​efuehren/story/248383​62



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38%
(8 Stimmen)
Karlos Gutier sagte February 2020

Ich staune schon, war das doch schon 1994 bekannt und in den Medien, darum wurde auch ein Crypto-Kader dazumal im Iran mehrere Monate in Haft genommen.
Die USA konnte alles mitlesen was die Iraner mit Cryptogeräten verschlüsselten, ich verstehe die Aufregung nicht, wenn es schon über 25 Jahre bekannt war, ich kann mich noch daran erinnern.


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18%
(11 Stimmen)
Elsi D. Stutz sagte February 2020

Aber schön, dass der Bund nun meint, Nichts unetrnehmen zu müssen! (Ist ja alles halb so schlimm)

Einmal mehr sind manche vor dem Gesetz wohl gleicher als Andere! Sauhäfeli Saudeckeli....
Aber mit uns Luschis kann man ja alles machen! Mehr als Mitläufer, Abnicker und Kuscher sind wir inzwischen ja nicht mehr.

Eine Nation voller masochistischer Randgruppen-Hätschele​​r und Angsthasen, ohne Rückgrad!
Und noch ein paar blöde Populisten....


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54%
(13 Stimmen)
adrian michel sagte February 2020

Für alle, die meinen dass Cryptoleaks ein Skandal aus dem längst vergangenen Zeiten sei:
https://www.srf​.ch/news/schweiz/gehe​imdienstaffaere-crypt​oleaks-strafrechtspro​fessor-man-muss-sofor​t-handeln

Es ist schlicht lächerlich, wenn unsere Bundesanwaltschaft erst meint Ermittlungen aufnehmen zu können, wenn ein Altrichter eine Aufarbeitung der Historischen Zusammenhänge abgeschlossen hat.

So wird im In- und Ausland kein Vertrauen geschaffen.


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59%
(17 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte February 2020

Als Deutscher Staatsbürger sage ich Ihnen folgendes, Herr Michel:
Die Schweizerische Eidgenossenschaft geniesst nach wie vor volles Vertrauen weltweit.
Das Schweizervolk ist nicht hintergangen worden.
Es ist kein Super Gau zu erkennen.
Reine Selbstzerfleischung Ihres eigenen Landes, das Sie betreiben.
Auf Schweizerdeutsch müsste ich sagen 'Schäm di!'

Was die Schweizer nun machen müssen, ist eine Offenlegung der Fakten.
Aber das können die Schweizer, wie kein anderes Land.
Das haben sie schon mehrmals bewiesen.

Was die Schweizer versäumt haben, ist der Ausstieg nach dem kalten Krieg,
wie es die Deutschen gemacht haben.

Sie, Herr Michel scheinen zu jung zu sein, um begreifen zu können, wie die Sowjetunion damals die ganze Welt bedroht hatte. Eigentlich gibt es genügend Dokumentarfilme und Literatur, die den damaligen Zeitgeist erklären. Immerhin hatten fremde Mächte wie die Sowjetunion in Ostdeutschland, und die USA, England und Frankreich in Westdeutschland, Atomwaffen in Bereitstellung stehen, die genügt hätten, um die ganze Welt zu zerstören!

Die Schweiz war zwar neutral - aber sie wollte nicht ein kommunistisches Land werden.

Denken Sie hierüber nach, Herr Michel!



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58%
(12 Stimmen)
Emil Huber sagte February 2020

Was man sich bei der Crypto Geschichte einmal fragen sollte, was für Auswirkungen das für jeden Einwohner des Landes überhaupt hat?

Ich meine so gut wie gar keine. Es ist eher ein weiterer Reputationsschaden für das Land Schweiz.
Wenn jedoch AHV Gelder verschwinden oder zweckentfremdet werden hat das persönliche Auswirkungen für jeden Einwohner, hier wäre eine PUK angesagt.

"Strafan​zeige und Untersuchung gegen die Verantwortlichen der Eidgenössischen Alters-, Hinterbliebenen- und Invalidenversicherung​ AHV infolge Betrug am Schweizervolk von mehr als CHF 30 Milliarden"

Auch hier taucht der Name von FDP Villiger auf, der auf die Anzeige zu seinem Besten gegeben haben soll:

"Auf Grund seiner grossen Geschäftslast wäre es ihm nicht möglich, sich mit dem Anliegen zu befassen."

Sie unten dritte Seite mit der Briefkopie:

http:/​/swizzbuster.blogspot​.com/2009/06/ahv-skan​dal-spezial.html

J​ahre später taucht wieder der Name Villiger auf wo es darum ging, dass vom MwSt Demografieprozent welches die Stimmbürger angenommen hatten 8 Milliarden in die Bundeskasse abgezweigt wurden:

"Die Verfassung hält zwar ausdrücklich fest, dieses sogenannte ­«Demografieprozent» müsse der AHV/IV ­zugutekommen. ­Dennoch leitete der ­damalige ­Finanz­minister ­Kaspar Villiger ­einen Teil dieses Geldes in die allge­meine Bundeskasse um. Das Par­lament nickte damals seinen Vorschlag mit grossem Mehr ab. Bislang sind der AHV auf diese Weise über 8 Milliarden Franken entzogen worden"

https://ww​w.saldo.ch/artikel/ar​tikeldetail/nachgefas​st-griff-in-die-ahv-k​asse-nationalrat-korr​igiert/

Das privaten Kapitalinteressen die AHV ein Dorn im Auge ist freuen sich diese über jede Schwächung:

Der Kampf der privaten Kapitalanleger gegen die AHV

"Es war nicht zuletzt zu dieser Wende gekommen, weil man sich einerseits des katastrophalen Sozialkonflikts des Ersten Weltkrieges erinnerte, und weil man anderseits mit der eingangs erwähnten Lohnersatzordnung über ein von den Sozialpartnern akzeptiertes Modell zur Finanzierung der AHV verfügte. Doch die Vertreter der privaten Versicherungen und Kassen gaben ihren Widerstand gegen die «staatliche» AHV nicht auf. Dazu meinte beispielsweise der Präsident des Schweizerischen Handels- und Industrievereins (heute Economiesuisse) im September 1945, die geplante AHV sei die «Vorstufe zur Diktatur», die «zur Verweichlichung, zur Schwächung des Willens zur Selbsthilfe» führe. Doch der tiefere Grund dieser Ablehnung der AHV lag bei der Finanzierung. Die Versicherungen und die Banken befürchteten, dass ein milliardenschwerer AHV-Fonds den privaten Kapitalanlegern zu stark Konkurrenz machen könnte."

https://w​ww.infosperber.ch/Art​ikel/Gesellschaft/Der​-konfliktreiche-Weg-z​u-den-drei-Saulen-der​-Altersvorsorge




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47%
(15 Stimmen)
jan eberhart sagte February 2020

Sowas aber auch, im kalten Krieg gab es Spionage und Überwachung von Freund und Feind.

Ich bin sicher, der KGB (oder der jeweilige Names des Tschkea) und die sozialistischen Ableger davon haben nichts dergleichen getan.

"Das Leben der anderen" und die Stasi-Akten sind sicherlich nur gute Fiktion.

Im übrigen ist der Betriff Neutralität dehnbar. Im Falle eins deutschen Angriffes wollte Guisan mit den Franzosen paktieren, was die Deutschen dank gefunden Dokumenten auch wussten. Nach 1940 gab es eine informelle Zusammenarbeit mit dem dritten Reich, wo im Namen der Neutralität Ärzte sich ausschliesslich um deutsche Verwundeten kümmerten. "Geheimtreffen" mit NS-Kontakten wie der berümte Schellenberg? Kein Problem. Gleichzeitig hat sich die Proto-CIA es sich gemütlich in der "neutralen" Schweiz eingerichtet.

Ab 1945 war man inoffiziel anti-Kommunistisch mit Geheimorganisationen wie P26.

Der BND ist bekanntlich eine Gründung der Amis und war anfangs voll von Ex-Nazis mit guten Informationen zum neuen Feind der Sowjetunion (Fremde Heere Ost).


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80%
(15 Stimmen)
Simon Matt sagte February 2020

Die Crypto AG in Steinhausen kenne ich vorwiegend aufgrund des Gerätes SVZ-B, das wir im Militär im Einsatz hatten: https://www.hamfu.ch/​​de/geraete/geraet.ph​p​?id=121

Aufgrund​ meiner Erfahrungen im Schweizer Militär muss ich feststellen, dass die Schweiz nicht neutral, sondern - eher inoffiziell - ein Teil der NATO ist.



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58%
(12 Stimmen)
Sägesser Barbara sagte February 2020

Eine lückenlose Aufdeckung und Aufarbeitung ist gut. Doch weshalb überraschen mich solche Dinge nicht? Z.B. 2015: https://www.tagesanze​iger.ch/schweiz/stand​ard/ein-entschluessel​ter-deal/story/177866​28 (Erstellt: 29.07.2015, 22:21 Uhr) In Erinnerung dazu ist auch "Enigma" und Fichenskandal z.B. Staaten haben Interessen und Verbündete bei gleichem Interessen, doch keine Freunde. Im Rahmen der Digitalisierung, der Bereitstellung der Software inkl. Kauf Militärflugzeugen etc. kann dies noch weitere Kreise ziehen.


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47%
(17 Stimmen)
jürg wolfensperger sagte February 2020

Ich denke das ist ein "Sturm im Wasserglas"!!Es geschah zu Zeiten des Kalten Krieges,wo vermutlich auch unser Land ein Interesse daran hatte,dass unser "Beschützer" Amerika etwas mehr erfahren sollte,was da rund um die Welt los war.Auch im Interesse des eigenen Landes hier!
Wenn es darum geht,Verantwortung zu übernehmen für das eigene Land,und man so durch Wissens-Vorsprung,die​ eigene Abwehr-Bereitschaft erhöhen kann,muss dem eigenen Geheimdienst erlaubt sein,mit befreundeten Làndern zu kooperieren.Sonst brauchen wir ja gar keinen Geheim-Dienst...!!..a​lso wo ist denn da ein Problem??..ich sehe keines!!


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27%
(15 Stimmen)
Georg Bender sagte February 2020

Die Schweiz als neutral eingestuftes Land kann sich korrumpieren lassen, oder eben nicht!
Wer den Nutzen und Schaden abwägt, sitzt schon im Boot, da helfen blödsinnige Weisheiten wenig!
Der frühere Eigentümer dieses pseudo Privatunternehmens hat sich vor dem Tod als grösster Spion des 20 Jahrhundert eingestuft (aus der Rundschau).

Aus Infosperber:
Warum nur können Alt-Bundesrat Villiger und der heute schweigende Bundesrat nicht offen darüber informieren, dass die Schweizer Geheimdienste von den US-Geheimdiensten abhängen und deshalb mit ihnen intensiv zusammenarbeiten, dass die Schweiz CIA-Aktivitäten nicht behindern kann und will, sondern von ihnen profitiert, und dass auch das Schweizer Militär inoffiziell mit der Nato verbündet ist und von deren Logistik-Dienstleistu​ngen abhängt?
Dann könnte es künftig kein «Desaster» mehr geben. Und Carla Del Ponte und andere müssten der Öffentlichkeit nicht mehr weiszumachen versuchen, sie hätten «keine Erinnerung mehr.
Mitwissen wäre ein Desaster
Was auf dem Spiel steht, wenn der Alt-Bundesrat sein Mitwissen offen zugeben würde, kommentiert am heutigen 13. Februar die Neue Zürcher Zeitung: Falls die Operation «Rubikon» «den Segen des Bundesrats hatte und der Schweizer Nachrichtendienst aktiv profitiert hat von den Informationen, die über die Hintertüren der Crypto-Geräte abgezapft worden sind, dann wäre es für das neutrale Selbstbild der Schweiz ein Desaster».
Wohl vorbereitetes Dementi zur Irreführung
Ein solches Desaster aber galt es damals und gilt es noch heute für die involvierten Akteure mit allen Mitteln zu vermeiden. Der Schweizer Bundesrat (Regierung) war über die bevorstehende Veröffentlichung der «Crypto-Leaks» seit mehreren Wochen vorinformiert, weil verschiedene damalige Akteure zu einer Stellungnahme eingeladen wurden. Für den Tag der Veröffentlichung bereitete der Bundesrat ein Papier mit dem Titel «Sprachregelung Crypto AG» vor. Das berichtete am 12. Februar der Tages-Anzeiger. Es wurde auch beschlossen, dass sich kein Mitglied des Bundesrats zum Mitwissen seiner Mitglieder und hoher Beamter äussert.
Entsprechen​d konnte sich auch Alt-Bundesrat Kaspar Villiger mit PR-Beratern auf den Tag X vorbereiten:
Regel 1: Verweigere mündliche Interviews. Denn Fragen und Gegenfragen könnten zu verräterischen Aussagen verleiten.
Regel 2: Formuliere eine schriftliche Stellungnahme so, dass sie den Eindruck eines klaren Dementis weckt, aber doch Hintertüren offenlässt, falls neue Fakten ans Licht kommen.





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56%
(16 Stimmen)
Raschle Felix sagte February 2020

Es wird sich sicher noch weisen, welche Schweizer Politiker wussten, dass da durch ausländische Firmenbesitzer unsere Neutralität für Abhöraktionen in der halben Welte missbraucht wurde. Das Image der Schweiz wurde einmal mehr schwer beschädigt.


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47%
(15 Stimmen)
Werner Nabulon sagte February 2020

Seit wann ist Geheimdiensttätigkeit​ offenzulegen oder gar Verboten? Geheim, Geheimdienst ist geheim, das sollten sich alle mal im klaren sein, Vertraulich ist vertraulich, sind alles Werte und Sachen die nicht an die Öffentlichkeit gehören.


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40%
(20 Stimmen)
Dany Schweizer sagte February 2020

Sorry - aber völliger Unsinn

1. Diese Firma ist eine rechtlich korrekte Firma, welche nur auf Anzeige genauer durchsucht werden darf oder könnte. Anonsten hat Sie gleiche Rechte in der Schweiz wie andere Firmen

2. Die Firma unterliegt mehrheitlich ausländischen Aktionären. Diese Firmenform ist dank der Globalisierer vorhanden.

3. Wären wir nicht mit einem Vertrag zur EU verbunden, könnten oder dürften wir Firmen welche in ausländischer Hand sind genauer und effektiver kontrollieren. Mit diesem Vertrag zur EU ist dies nicht statthaft. Es darf kein Mitglied der EU diskriminiert oder speziell behandelt werden.

4. Es ist nun einmal mit heutigen Verträgen und Firmenformen möglich, dass sich eine Firma in der Schweiz ansiedelt, dieses im neutralen Raum tut, und da nicht korrekte Ausführungen tätigt.

5. Grundsätzlich ist es jedoch nicht strafbar solchen Chiffrierungen oder deren Entschlüsselungen zu bearbeiten. Auch in der Schweiz nicht. Dass es sich um Geheimdienstliche Tätigkeiten handelt, muss dieser Firma zuerst bewiesen werden (Siehe Punkt 1, 2. 3. 4.) Wenn das bewiesen ist, kann die Staatanwaltschaft in Aktion treten. Bevor ein Beweis oder handfeste Vermutung nachgewiesen ist, kann nur eine natürliche Person Strafklage erheben.

Es ist völliger Unsinn hier zu behaupten, dass es ein Ansehensschaden gegeben hätte. Diese Firma ist solange eine korrekte juristische Person, bis sie eine Straftat begangen hat. Was aber absolut nichts mit dem Ansehen oder irgenwelcher Neutralitätsdefinitio​n zu tun hat.

Nur weil Menschen wie Sie und die Zeitungen eine "Fall wenn vorhanden" aufstilisieren, hat das immer noch nichts mit der Neutralität zu tun, sondern mit Firmen, deren Aktionäre und den Möglichkeiten die diese haben. Seit wann Neutralität mit korrekt eingetragenen juristischen Personen verbunden werden können, dürfte wohl nur Ihnen klar sein.


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