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Begrenzungs-Initiativ​e JA

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Begrenzungs-Initiativ​e JA: Be­schrän­kung der Zu­wan­de­rung mit­tels Punk­te­sys­tem für alle Län­der!             ​                                  ​                     ​                     ​                    

Die Standortattraktivität​ der Schweiz ist international betrachtet so gross, dass wir uns vor einer übermässigen Zuwanderung von Bevölkerung und wertschöpfungsschwach​en Unternehmungen schützen müssen. Wenn wir die Funktionsfähigkeit unserer Infrastruktur, unser Kulturland, unsere Lebensqualität, unsere Sozialwerke und unsere schweizerische Identität schützen wollen, brauchen wir restriktive Zuwanderungsbedingung​en. USA, Kanada, Australien und Neuseeland arbeiten seit Jahrzehnten erfolgreich mit einer Beschränkung der Zuwanderung mittels eines detaillierten Anforderungskatalogs (Punktesystem). Diese Länder wären wegen ihrer Grösse kaum auf eine Beschränkung angewiesen, fürchten aber zu Recht die Einwanderung in ihr Sozialsystem. Freihandel und Personenfreizügigkeit​ bedingen einander nicht, das sind zwei verschiedene Wertegefässe.


Kommentare von Lesern zum Artikel

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22%
(9 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte August 2019

Einwanderungen begrenzen ist äusserst wichtig in der kleinen Schweiz.


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56%
(9 Stimmen)
willi mosimann sagte August 2019

Begrenzungsinitiative​: NEIN


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33%
(9 Stimmen)
Walter Wobmann sagte August 2019

Ich kann Ihrem Artikel zustimmen, bin aber für das japanische System bezüglich Zuwanderung.
Jedoch kann ich dem Kanadisch- Australisch- Neuseeländisch- US-System bei der Zuwanderung (Punktesystem) immer noch mehr Positives abgewinnen, als das der meisten (west-)europäischen Länder einschliesslich der Schweiz (laisser faire = Nichts tun oder Alles aufnehmen, was kommt).

Dass Freihandel, Personenfreizügigkeit​ und freier Kapitalverkehr einander nicht bedingen, ist auch mir klar.
Da haben Sie meine 200% Zustimmung.

Für die globalistische Elite (New world order = NWO) jedoch sind diese 3 Gefässe ein dogmatisierter erratischer Block, der nicht getrennt werden darf. Gerade die EU politisiert nach diesem Dogma, auch wenn sie in Verhandlungen gegenüber der Schweiz auftritt. Siehe Gilloutineklausel und Rahmenvertrag.
Diese​s Dogma wurde von Geheimgesellschaften entwickelt, in Thinktanks ausgearbeitet und in den Konzernmedien millionenfach verbreitet, so dass es kaum noch jemand hinterfragt.
https:/​/www.konjunktion.info​/2015/04/geopolitik-d​ie-globalisierung-als​-schluessel-der-weltw​eiten-us-dominanz/


Es ist ein gewisser Thomas Barnett, der diese Thinktanks leitete und die 4 Flows (=Dogmen) formulierte.


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75%
(8 Stimmen)
willi mosimann sagte August 2019

Herr Wobmann
Diese​s Dogma wurde von Geheimgesellschaften entwickelt, in Thinktanks ausgearbeitet und in den Konzernmedien millionenfach verbreitet, so dass es kaum noch jemand hinterfragt.

Ich glaube Sie lesen zu viel Fantasiegeschichten. Was zum Teufel sind denn die Geheimgesellschaften?​


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100%
(1 Stimme)
Emil Huber sagte August 2019

"Was zum Teufel sind denn die Geheimgesellschaften?​​"

Da zählen z.B Bilderberger, Freimaurer wie z.B die Rotarier, wo einige FDP'ler wie z.B Schneider Ammann anzutreffen sind und natürlich dürfen auch Bankleute nicht fehlen:

https://in​sideparadeplatz.ch/20​12/02/22/rotary-1-kie​lholz-doerig-gutzwile​r-und-viele-ex/

Di​e Lobbyisten in Bern würde ich auch dazu zählen, denn in einem Staat, der angeblich vom Volk regiert wird haben die Im Bundeshaus eigentlich nichts verloren.
Aber ich werte die sonstigen Geheimgesellschaften wertneutral. Sie können gut wie auch schlecht sein. Sie zeichnen sich einfach damit aus, dass sie im Verborgenen operieren.


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0%
(3 Stimmen)
Walter Wobmann sagte August 2019

E.Huber hat Recht.-- Die Bilderberger, Freimaurer (Rotarier sind eine Unterabteilung der Freimaurer), Illuminaten, Zionisten, CFR, Comitee der 300, Rat der 13, Skull and Bones, ...
Hier in der Schweiz sind es vor allem einzelne Exponenten der grossen Bundesratsparteien, die dabei sind.
Die Lobbyisten in Bern müssen nicht zwingend dabei sein. Es wird aber schon welche dabei haben.
Ja, die Geheimgesellschaften zeichnen sich damit aus, dass sie im Verborgenen operieren und Einfluss auf Politik, Gesellschaft, Medien, Bildung, Gesundheit, Wirtschafts- und Finanzwesen, Sicherheitsbereich, und andere Schlüsselbereiche haben.
Sie können gut wie schlecht sein; wobei in den meisten Fällen eher das Zweite der Fall ist.
Denn wer im Verborgenen operiert, muss vor der Bevölkerung und der Oeffentlichkeit was verstecken. Und das sind meistens unlautere Dinge, die wenn sie bekannt würden, Empörung bei der Bevölkerung auslösen würden.
Z.B. die alljährlichen Treffen der Bilderberger waren lange Zeit Geheim. Heute im Internetzeitalter etwas weniger.
https://www​.youtube.com/watch?v=​ZMenXf32MD4&t=906s
h​ttps://www.youtube.co​m/watch?v=9rnyZ6MKYt4​


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0%
(1 Stimme)
Emil Huber sagte August 2019

Manche Dinge müssen vielleicht tatsächlich verborgen werden, denn sonst hätten wir vielleicht wieder Lynchjustiz und Hexenverbrennungen.
​Man lese nur einmal erschreckende Leserkommentare z.B im Blick, 24min etc.
Wenn da z.B jemand behauptet, Veganerblut könne Krebs heilen dann gibt es ein Riesengeschrei und riesige Empörung.

Wäre man nur auch so empört über die die Zustände in Schlachthöfen und Tierfabriken.
Auch diese Zustände laufen im Verborgenen damit der Konsument nicht erfährt, was er auf den Teller bekommt.

Auch wie mit mutigen Whistleblowern umgegangen wird welche die Bevölkerung ja über Missstände aufklären wollen ist sehr bedenklich.
Die Welt ist ein Gerichtssaal und die Bösen bekommen Recht.



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