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Auch die Mitte-Parteien blockieren politische Fortschritte!

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Nur die SVP und die SP/GP für Kom­pro­miss­lo­sig­k​eit und den po­li­ti­schen Still­stand in der Schweiz ver­ant­wort­lich zu ma­chen ist un­fair. Auch die Mit­te-­Par­teien (FDP, CVP, BDP, EVP, GLP) haben Ver­ant­wor­tung bei der Aus­hand­lung von po­li­ti­schen Lö­sun­gen. Weil sie zur­zeit keine Mehr­heit ha­ben, sind sie ge­zwun­gen, sich ein­mal nach links und ein an­de­res Mal nach rechts zu be­we­gen. Das ist zwar wahl­tak­tisch keine at­trak­tive Po­si­tion, für den po­li­ti­schen Fort­schritt aber nötig. Ein an­de­res Mit­tel wäre das Er­grei­fen von Volks­i­ni­tia­ti­ven​. Dazu sind die einst er­folgs­ver­wöhn­ten​ bür­ger­li­chen Par­teien aber zu be­quem. Das Sam­meln von Un­ter­schrif­ten ist halt ein müh­sa­mes Ge­schäft.


Kommentare von Lesern zum Artikel

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46%
(13 Stimmen)
Hans Knall sagte Vor 28 Tagen

Solange sich „die Politik“ anmasst, „die Probleme“ der Bürger lösen zu können und vor allem solange die Bürger dies auch glauben, kann es keinen Fortschritt geben! Mindestens nicht einen Fortschritt, der sich positiv auf „die Probleme“ der Bürger auswirkt.
Denn „die Politik“ hat naturgegeben nur die Mittel der Verbote, der Zwangslenkung oder der Massnamen zur Verfügung um ein von ihr selber definiertes „Ziel“ (genannt Lösung) zu erreichen.

Die sogenannte „Verantwortung“ der Mitteparteien erschöpft sich also nur darin, entweder diesen oder den anderen „Massnahmen“ zuzustimmen.

Die Verantwortung welche hingegen SVP-Politiker haben ist, die Freiheit der Bürger zu schützen, einschränkende „Massnahmen“ von ihnen fernzuhalten und es dem Bürger zu ermöglichen, sich selber um seine Probleme kümmern zu können.

Weil aber gerade „die Mitteparteien“ sich als entscheidenden Faktor (Zünglein an der Waage) sehen, ist nicht sehr wahrscheinlich, dass die sich auf die Verminderung der galoppierenden Bürger-Zwangslenkung verlegen würden. Denn die wollen ja „Fortschritt“…


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67%
(12 Stimmen)
Jürg Wolfensperger sagte Vor 28 Tagen

Ist den "Fortschritt" nicht einfach ein individuelles Gut,dass jeder für sich etwas anders intepretiert?Für mich war mein Leben stets eines,dass sich materiell stets leicht verbessert hat.Auch persönlich fühle ich mich jetzt im Alter oft besser,als damals im beruflichen Leben mit ziemlich harter körperlicher Arbeit und nicht so grossem Lohn!Aber auch das hat sich stets verbessert!Das ist mein eigener "Fortschritt" hin zu einem beschaulichen Lebensabend.
In der Politik ist es wohl etwas anderes.
Linke Politik bezeichnet es als Fortschritt,wenn die Menschen nur noch 35 Stunden/Woche arbeiten müssen, 7 Wochen Ferien geniessen dürfen und wenn möglich sollten Arztbesuche und Spitalaufenthalt auch noch vom Staat finanziert werden.Und ein Gleichstellungs-Geset​z soll Mann und Frau dieselben Arbeiten ermöglichen,sowohl im Management als auch auf dem Bau oder sonstigen einst männerdominanten Berufsgattungen.
Für​ die Rechtsparteien sind es ein Fortschritt,wenn die Menschen 45 h/Woche chrampfen, sich mit 3 Wochen Ferien zufrieden geben und Arztbesuche und Krankenpflege sind private Angeglegenheit eines jeden Einzelnen,und beruflich und gesellschaftlich sollen die geschlechterspezifisc​hen beruflichen Rollen,dem Talent und Willen unterstellt sein,etwas "erreichen" zu wollen.
Was verspricht die besseren Resultate?
Ich denke,das die Gesellschaft und ein Land sich daran messen sollte,jedem Individium in seinen Grenzen, ein menschenwürdiges Dasein zu ermöglichen.Auch wenn nur 1 % der Bevölkerung sich auf der Strasse durchschlagen muss,weil ihnen das Geld für Wohnung und Essen fehlt,ist das ein schreckliches Zeichen von Gleichgültigkeit und Fatalismus!"Wahrer" Fortschritt ist darum etwas ganz anderes.Aber es gilt natürlich auch:"..es allen gut und recht getan...!..ist eine Kunst,die keiner kann..!!


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69%
(13 Stimmen)
Phil Kawaphil sagte Vor 28 Tagen

Welche Fortschritte? Politik und Fortschritt stehen Diametral zueinander. Seit mehr als einem 1/4 Jahrhundert sind die Sorgen der Bürger exakt die selben, die ersten 6 Plätze verteilen sich auf lediglich 6 Probleme für welche uns die Politik so lange ich denken kann Lösungen verspricht. Hat die Politik nur ein Problem behoben? Ich bin ja nicht anspruchsvoll es würde genügen wenn sie in den letzten 25 Jahren wenigstens eines gelöst hätten. Woher kommt der unbedingte Glaube daran, dass dieser Haufen von Profit- und Profilierungsgeilen Vollversagern irgend etwas zustande bringt? Wie viele Drogen muss man sich reinpfeiffen oder wahlweise Politikerreden anhören (wobei wohl das eine ohne das andere schlicht nicht mehr zu bewerkstelligen ist...) damit man noch ganz feste daran glaubt das sich etwas durch Politik verändert? Ist das schon geistige Resignation wenn ich mir von der Politik die Probleme in unterschiedlicher Reihenfolge zusammenstellen lassen kann um sie hernach ausgiebig zu bewirtschaften? Sind wir als Menschgeschlecht wirklich so tief gesunken?


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28%
(18 Stimmen)
Georg Bender sagte Vor 31 Tagen

Herr Alex Schneider
Wir stehen im 21. JH. Jedermann sollte in der Zwischenzeit (Laufe der Jahre) wissen, dass Geld nicht von den Reichen stammen kann. Demnach die Geldschöpfung nicht aus Passiven erfolgen kann.
Da die politische Einteilung immer noch nach dem fehlenden Geld ausgerichtet wird, so sind wir eben geistig stehen geblieben. Kein gutes Zeugnis für eine (Miss-)Bildungsgesell​schaft.

Was zählt ist einzig die Vernunft, dass Gemeinwohl vor Eigenwohl zu stehen hat, dieser Fortschritt, losgelöst von der Meinung, es fehle Geld, wäre wünschenswert. Dabei gilt es einfach die Umlage der Staats-, Sozial- und Gesundheitsausgaben (Gemeinwohl), als Wirtschaftseinnahmen verbucht, korrekt zwischen Wirtschaft und Staat (Berechtigte) umzulegen.
Die korrekte Umlage wird von den Neoklassik - Ökonomie gescheut, wie der Teufel das Weihwasser! Ihre Spielformen wären beendet und das Geldsystem im Sinn und Zweck der Geldschöpfung, organisiert. Das Geldsystem kostet wenig CO2, die Missbildung jedoch schon!


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63%
(16 Stimmen)
Werner Nabulon sagte Vor 31 Tagen

Dann wäre erst mal zu klären, was Fortschritt denn ist?


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52%
(21 Stimmen)
Hans Knall sagte Vor 31 Tagen

In der Politik gilt, Herr Nabulon, jedes neue Gesetz, jedes erweiterte Verbot, jede gekünstelte Lenkungsabgabe, jede noch einschneidendere Massnahme und jede Einschränkung der Bürgerrechte als Fortschritt…
Denn was sonst hat „die Politik“ denn sonst zu tun?


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22%
(18 Stimmen)
Georg Bender sagte Vor 31 Tagen

Herr Hans Knall
Die Wirtschaftseinnahmen aus Ausgaben des Endbenutzers als Parameter für die Umlage der anteiligen Einnahmen aus den Staats-,-Sozial- und Gesundheitsausgaben und die Lenkung ist im branchendefinierten Umsatz und Tarif.

Beendet sin die einfältigen spiele der Politiker!


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58%
(19 Stimmen)
Werner Nabulon sagte Vor 30 Tagen

Herr Hans Knall,
nun sind mir die Augen geöffnet worden, nun verstehe ich auf einmal Fortschrittliche Politik....auch wenn ja das Freisinnige Liberale Denken, was mal Grundlage für die Schweiz war, etwas anders ausgesehen hat...
Aber scheinbar ist Sklaverei modern, gehen die Kälber gleich selber zum Schlachter..Daumen hoch


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68%
(19 Stimmen)
Werner Nabulon sagte Vor 30 Tagen

Herr Georg Bender,
diese "einfälltigen modernen PolitikerInnen" könnten ja den liberalen also Freiheitsgedanken weitertragen, und das ist sicher nicht eine EU, das ist sicher auch nicht die Version vom bedingungslosen Grundeinkommen...
Wo​ nötig, könnte der Staat schon lange für spezielles Geld schöpfen, da investieren...

Nac​h den Monarchien und Diktaturen ist immer noch die direkte Demokratie das modernste was es zu halten gilt...so sehe ich das


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27%
(11 Stimmen)
Brian Bader sagte Vor 29 Tagen

«Denn was sonst hat „die Politik“ denn sonst zu tun?»

Dann sollten Sie einen Kommentar zu Schneiders Beitrag schreiben, Herr Knall. Er wettert ja darüber, dass diese Verbote (Fortschritte) blockiert werden. Oder sind Sie damit einverstanden, dass durch diese Verbote verbunden mit Gesetzesänderungen auch Fortschritt entsteht?




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40%
(10 Stimmen)
Georg Bender sagte Vor 29 Tagen

Herr Werner Nabulon

Die Grundsicherung statt Erwerbsarbeit wird vom Arbeitsmarkt abhängen. Nimmt die Automatisierung zu, wird der Staat zusammen mit der Wirtschaft endlich realisieren, dass man Kaufkraft braucht um die Erzeugnisse und Dienstleistungen, erwerben zu können.
Die Geldschöpfung aus dem Nichts, "finanziert" die Systeme, die Wirtschaft und der Sozialstaat, bestimmen die Bedingungen der Umlagen!


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54%
(13 Stimmen)
Hans Knall sagte Vor 29 Tagen

Nein, Herr Bader, ich bin eben keineswegs mit der These einverstanden, dass durch Verbote Fortschritt erzielt werden könnte.
Und weil die Politiker wie gesagt eben gerade Verbote als Fortschritt interpretieren, könnte man meiner Ansicht nach das, was man gemeinhin unter Politik versteht praktisch ersatzlos streichen.


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58%
(12 Stimmen)
Werner Nabulon sagte Vor 29 Tagen

Herr Brian Bader,
Frage, was ist Fortschritt? Wir haben einmal bei der Mobilität technisch bedingt, Geschwindigkeiten von 20 bis 30km/h erreicht, wobei schon damals befürchtet wurde, dass es Seelenlose Wesen gibt, da die Seele den Menschen verliert...irgend so...

Etwa gleicher Mist wird von technischen Errungenschaften geschrieben, einfach mal so, das und das ist schädlich, gehört verboten...also ein Gedankengut, in der Steinzeit dachten die Menschen noch besser...

Und das ist Fortschritt?


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50%
(10 Stimmen)
Werner Nabulon sagte Vor 29 Tagen

Herr Georg Bender,
seit einiger Zeit weiss ich, dass diese Idee eine Idee eines Heilsbringers ist, also die Idee eines Menschen. Nun kann man einem weiteren hinter her rennen, oder ev mal Nägel mit Köpfen machen...all diese Casino Spiele verbieten


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50%
(10 Stimmen)
Werner Nabulon sagte Vor 29 Tagen

Man sollte einmal zusammenrechnen, was man alles wegwirft, weil es angeblich verdorben, oder technisch veraltet ist, angeblich...
dann stellt man fest, man braucht gar nicht so viel...zum Leidwesen der Geldschöpfung


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40%
(10 Stimmen)
Werner Nabulon sagte Vor 29 Tagen

Was haben wir? ca 8 Milliarden Menschen auf der Welt? Davon 5 Mia in bitterer Armut. Dazu ungebildet, unterernährt, krank, dafür braucht man automatische Produktionsanlagen, und Maschinen, um da mal was voranzubringen, nachher kann man immer noch am Geld herumdökterle


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40%
(10 Stimmen)
Georg Bender sagte Vor 29 Tagen

Herr Werner Nabulon
Die Beschreibung, dass die Geldschöpfung in Umlage die Wirtschaftseinnahmen ergeben, ist die Aussage eines Heilsbringer.
Ich frage mich, ob Sie Ihr Gesagtes wirklich begreifen?

Warum die Kasinospiele verbieten, wenn doch der grösste Betrug mit der Grundsicherung und Grundvorsorge von den Politikern umgesetzt wird. Zusammenhänge begreifen hat nichts mit Heilsbringung zu tun, sondern nur die Fähigkeit, sie zu erkennen.

Die Maschinen lassen sich ohne Geld produzieren? Zeigen Sie mir den Weg, wie ich das Material, ohne Gegenleistung erhalte?



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30%
(10 Stimmen)
Georg Bender sagte Vor 29 Tagen

Herr Hans Knall

Die Neoklassik, also Ihre infizierte Denkart, hat nur die Betrügereien der Kapitaldeckung hervorgebracht, sonst gar nichts! Die Marktgläubigkeit hat nichts mit Glauben zu tun, sondern mit Dummheit, nicht zu verwechseln mit dumm (Adjektiv).


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38%
(8 Stimmen)
Werner Nabulon sagte Vor 28 Tagen

Herr Georg Bender,
Ich habe ihnen schon oft erklärt, wie ein Handwerker der Kenntnisse und auch etwas Begabung hat, produzieren kann (nach alt hergebrachter Methode) ohne für das Material zu bezahlen, oder Gegenleistungen an jemanden zu geben.
Die Natur schenkt uns das.


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63%
(8 Stimmen)
Werner Nabulon sagte Vor 28 Tagen

Kasino Spiele verbieten, weil die Börsen angefangen bei den Aktien, schon lange nichts mehr mit der Produktion und Stärke einer Firma zu tun haben.
Es war einmal, (Mittagstischlehre) dass Reiche in Sachen investiert haben, um eine Firma gross werden zu lassen. Und nicht eine Firma langsam aber sicher zu ruinieren, in dem man Personal und Produktionskraft abbaut, (weil das personal das teuerste ist).

Dass man Wetten abschliesst auf Nahrung oder Rohstoffe, das als Angebot und Nachfrage bezeichnet, (und dafür Geld mieten muss) ist gleich nochmals schräg. Am Schluss verfault die Ware, weil es nur um den Wettgewinn geht, nicht um die Ware.

Auch die Sofa Importeure oder Verbote für Ausfuhr, ist alles Kontraproduktiv. und so vieles mehr


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