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Atom Ausstieg

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Atom Aus­stieg Ja!

Beschädigte Brennstäbe: Das Ausmass beim AKW Leibstadt ist grösser als gedacht

Greenpeace-Ex​perte ist besorgt Stefan Füglister, AKW-Experte bei Greenpeace, hält die Erkenntnisse aus Leibstadt für bedenklich. «Dass gerade die jüngsten Brennelemente betroffen sind, wirft Fragen auf», sagt er. Füglister geht nicht von einer mangelhaften Produktion aus, sondern sieht mögliche Ursachen eher bei der hohen Reaktorleistung. «Möglicherweise kommt es in gewissen Bereichen zu einem Siedezustand, bei dem die Brennelemente nicht mehr vollständig mit Wasser in Kontakt sind und schneller oxidieren», vermutet er. Füglister, der sich seit Jahren mit Atomkraftwerken befasst, sagt weiter, ihm sei in diesem Ausmass kein ähnlicher Problemfall bekannt. Möglicherweise führe die Leistungserhöhung des AKW Leibstadt dazu, dass die Elemente stärker beansprucht würden als ursprünglich vorgesehen «und deshalb früher Schäden auftreten».


Kommentare von Lesern zum Artikel

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33%
(6 Stimmen)
Hermann Scheuber sagte November 2016

Das ist der Kernpunkt: Jeder kann jeden Unsinn als seine "demokratische Meinung" abgeben da er ja gar nichts versteht; auch wenn er nicht unbedingt nur ja oder nein mit dem Würfel bestimmt liest er sich doch seine "Informationen" aus tendenziösen Angstmacherer-zeitung​en und -"Fachleuten" aus.
Leider gehen da gut 50 Jahre mit unnötigem Energie-Verbrauch drauf bis die Reue einsetzt.
Z.B. Haben wir ja grosszügig bestimmt, dass ein echter Manager mehr als das 12fache eines Büezers haben muss - und jetzt jammern alle darüber, dass sie als Nichtmanager sparen müssen.



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57%
(7 Stimmen)
Peter Brenner sagte November 2016

Die sogenannten "Atomexperten" von Greenpeace, WWF etc. sind keine Fachleute für Kernenergietechnik, sondern Berufsaktivisten, deren ideologisches Mantra seit Jahrzehnten die Diskreditierung der "bösen" Kernenergie ist. Stefan Füglister hat m. W. nicht einmal eine technisch/naturwissen​schaftliche Ausbildung. Ich wage mal zu behaupten, dass diese "Atomexperten" die Einspritzpumpe eines Autos nicht reparieren könnten. Aber auf dem hochkomplexen Gebiet der Reaktorsicherheit sind sie Experten! Als Naturwissenschafter und Maschinenbauer würde ich mir ein solches Urteil wie "Schrottreaktoren" niemals anmassen, wie es u. a. ein gewisser Hotelier aus Brig immer wieder hinausposaunt.


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44%
(9 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte November 2016

Auf keinen Fall.
Ganz klar Neine.

Der Punkt ist doch, dass die Erzeugung von Strom einen Energieträger oder -Lieferanten braucht.
Sonne und Wind reichen nicht aus.
Da können die Befürworter der Initiative schreiben was Ihr wollt! AKWs abstellen braucht Ersatz - weltweit!
Ersatz bedeutet mehr fossile Energieträger!
Mehr fossile Energieträger erzeugen mehr schlechte Luft.
Mehr schlechte Luft ist schlecht für die Natur.
Mehr schlechte Luft erwärmt das Klima und fördert Naturkatastrophen.
S​trom braucht es zum Leben wie es Wasser braucht.
Ohne Strom und Wasser gibt es kein Leben auf der Erde.
8 Milliarden Erdbevölkerung kann nicht verpflegt werden.



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