,

An der Personenfreizügigkeit​ festhalten

Artikel weiterempfehlen

Stimmen Sie dem Artikel zu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Artikel!

Die Mas­sen­ein­wan­de­ru​ngs­i­ni­tia­tive verstösst gegen das Personenfreizügigkeit​sabkommen.

Wir wollen nicht auf das Grundrecht der Personenfreizügigkeit​ verzichten! Sie ist eine Form der Chancengleichheit auf unseren Kontinent. Sie ist das Fundament der Integration in Europa.

Die Personenfreizügigkeit​ bedeutet nicht nur Einwanderung, sie bedeutet auch Freiheit für uns. Sie erlaubt 400'000 Schweizern, in Europa zu arbeiten und vielen Studierenden durch Auslandsemester wichtige Erfahrungen zu sammeln.

Die Bilateralen Verträge mit der EU unterstehen der Guillotine-Klausel. Würde die Initiative angenommen, wären die gesamten Bilateralen gefährdet – dies dürfen und können wir nicht riskieren. Die Schweiz verdient jeden 2. Franken im Ausland[1], über die Hälfte davon in der EU[2], zudem ist die Schweiz auf qualifizierte Arbeitskräfte aus der EU angewiesen. Wir können unseren Nachbarn nicht die Türe vor der Nase zuschlagen!

Die Annahme der Initiative wäre ein wirtschaftliches Harakiri. Lösen wir die Probleme gemeinsam anstatt die Schweiz abzuschotten.

Die Personenfreizügigkeit​ bedeutet Freiheit und Zusammenarbeit, dies ist entscheidend für die Integration in Europa. Daran will ich festhalten!

 

[1] Quelle: http://www.wbf.admin.​ch/themen/00129/00182​/index.html?lang=de

[2] Quelle: http://www.bfs.admin.​ch/bfs/portal/de/inde​x/themen/06/05/blank/​key/handelsbilanz.htm​l


Kommentare von Lesern zum Artikel

Information zur Abschaltung der Kommentarfunktion

Der Verein Vimentis hat sich entschieden, die Kommentarspalte zu den Blogs zu schliessen. In der folgenden Erläuterung erfahren Sie den Grund für diesen Entscheid.

Der Blog, und dazu gehört auch die Kommentarspalte, sind ein wichtiger Teil der Diskussionsplattform von Vimentis. Gleichzeitig sind Werte wie Respekt, Anstand und Akzeptanz für den Verein von grösster Wichtigkeit. Vimentis versucht diese Werte selbst einzuhalten, sowie auch auf der Website zu garantieren.

In der Vergangenheit wurden diese Werte in der Kommentarspalte jedoch regelmässig missachtet, es kam immer wieder zu nicht tolerierbaren Aussagen in den Kommentaren. Das Löschen dieser Kommentare ist heikel und zudem mit grossem Aufwand verbunden, welcher der Verein nicht stemmen kann. Zusätzlich können die Kommentare praktisch anonym verfasst werden, weswegen eine Blockierung der jeweiligen Personen unmöglich wird.

Folglich hat der Verein Vimentis entschlossen, die Kommentarfunktion abzuschalten und nur den Blog stehen zu lassen. Der Blog erlaubt es Personen weiterhin, sich Gehör zu verschaffen, ohne sich hinter einem Pseudonym zu verstecken. Die Änderung sollte die Blog-Plattform qualitative verbessern und all jenen Personen ins Zentrum rücken, welche Interessen an einer sachlichen Diskussion haben, sowie die oben erwähnten Werte respektieren.


57%
(7 Stimmen)
* * sagte February 2014

Es hat genug Platz für Alle!

Drei Tage lang Gewalt, 26 verletzte Häftlinge, acht verletzte Wärter. Albaner gegen Nordafrikaner – es herrschen Verhältnisse wie in US-Gefängnissen im Genfer Gefängnis Champ-Dollon.

Frag​t sich nur, warum einige dies so wollen! und die, die gegen solches sind sind natürlich Rassisten und Fremdenfeindlich.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

Antworten auf diesen Beitrag



33%
(6 Stimmen)
Hans Stampfli sagte February 2014

Herr Grimm

Haben hier einige Exponenten das Gefühl, wenn sie die Rassismuskeule schwingen, dann können Sie damit das Stimmvolk überzeugen? Man hat es ja am 9.2. gesehen, was diese Schaumschläger bewegen?

[grins] Schade ist SVP keine Rasse, Religion oder Ethnie - oder müsste man die Rassismusstrafnorm nicht nur auf die sog. *Homophobie* ausweiten? [/grins]


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

Seite 1 von 1




54%
(13 Stimmen)
Dieter E.U. Lohmann sagte January 2014

Mittlerweile sind es sogar schon über 450'000 Schweizer, die in der EU leben und arbeiten und so von der PFZ profitieren!

Eine Win-win-Situation für beide Seiten!


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



39%
(44 Stimmen)
Dieter E.U. Lohmann sagte January 2014

"Die Personenfreizügigkeit​ bedeutet nicht nur Einwanderung, sie bedeutet auch Freiheit für uns. Sie erlaubt 400'000 Schweizern, in Europa zu arbeiten und vielen Studierenden durch Auslandsemester wichtige Erfahrungen zu sammeln."

Sehr richtig, Herr von Graffenried!

Wir Schweizer profitieren massiv von der Personenfreizügigkeit​ - hier in der Schweiz, aber eben auch die Auslandschweizer in der EU!!!


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

26%
(43 Stimmen)
Thomas Hunziker sagte January 2014

Sehr geehrter Herr Alec von Graffenried Grüne

Seien sie unbesorgt, die Iniziative wird mit oder ohne ihren Beitrag bachab geschickt. Sie können sich zurücklehnen und abwarten. Jeder weiss doch, dass diese Ini keine Chance hat. Ich sehe da nicht den geringsten Grund zur Besorgnis oder das da Politiker Sturm laufen müssen. Ob sie Sturm laufen oder nicht die Iniziative hat keine Chance.





Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



63%
(56 Stimmen)
Bea Habegger sagte January 2014

Zuwanderungswachstum pro Jahr in der Grösse der Stadt Luzern.

Das Land wächst nicht mit, die natürlichen Grenzen sind gegeben, ganz klar JA zu massvollerer Zuwanderung.

Mehr als erstaunlich, dass gerade Grüne sich für weitere Landschafts- und Ressourcenverschwendu​ng stark machen.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

62%
(45 Stimmen)
Bea Zbinden sagte January 2014

Herr von Graffenried Sie blenden die Nachteile der Personenfreizügigkeit​ total aus,das ist nicht akzetabel,den die Nachteile sind für die Bevölkerung nicht mehr hinnehmbar!Jahr für Jahr 80 000 mehr das verträgt die Schweiz nicht mehr! Könnten die Menschen z.B. in Deutschland abstimmen,wäre dort die Zuwanderung sofort gebremst.Personenfrei​zügigkeit bring immer mehr Kriminalität!Überfüll​te Züge,verstopfte Strassen steigende Mieten und Bodenpreise hoher Ausländeranteil im Fürsorgewesen um einiges zu nennen.Es ist Zeit aufzuwachen und diese Untragbare Zuwanderung zu stoppen.darum ein überzeugtes JA zu Initiative


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



61%
(38 Stimmen)
Gabor Balazs sagte January 2014

Da wird wieder zensuriert. Furchtbar.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



51%
(53 Stimmen)
Bea Habegger sagte January 2014

Herr NationalratVon Graffenried

"An der Personenfreizügigkeit​ festhalten"

Voll und ganz Ihrer Meinung. Und auf Augenhöhe BILATERAL Verträge aushandeln statt sich dem unfähigen EU-Bürokratenkomplexh​aufen mit nur Pflichten ohne Rechte unterwerfen.

Zur Aushandlung von Zwischenstaatlichen Verträgen werden Parlament und Bundesrat gewählt und bezahlt, nicht zum nichts tun und das Land und dessen Ressourcen in den EU-Sumpf zu fahren.

Deshalb einmal mehr JA zur Initiative




Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

Seite 1 von 1