Politische Meinung des Schweizer Volks: 2018

Start-Jahr: 2018

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Um die Prämien der obligatorischen Krankenkasse zu senken, soll die [[[freie Arztwahl###Heute kann der Patient im ambulanten Bereich, also wenn man nicht im Spital übernachten muss, selber wählen, zu welchem Arzt er gehen möchte. Der Patient kann durch die Wahl des Hausarztmodells seine freie Arztwahl einschränken und von günstigeren Prämien profitieren. Im Hausarztmodell verpflichtet sich der Patient, zuerst zum Hausarzt zu gehen, welcher dann entscheidet, ob auf Kosten der Krankenkasse bspw. ein Spezialarzt besucht werden darf.]]] im ambulanten Bereich in der Grundversicherung gestrichen werden und kann stattdessen über eine individuelle Zusatzversicherung abgeschlossen werden.

Um die Prämien der obligatorischen Krankenkasse zu senken, soll die [[[freie Arztwahl###Heute kann der Patient im ambulanten Bereich, also wenn man nicht im Spital übernachten muss, selber wählen, zu welchem Arzt er gehen möchte. Der Patient kann durch die Wahl des Hausarztmodells seine freie Arztwahl einschränken und von günstigeren Prämien profitieren. Im Hausarztmodell verpflichtet sich der Patient, zuerst zum Hausarzt zu gehen, welcher dann entscheidet, ob auf Kosten der Krankenkasse bspw. ein Spezialarzt besucht werden darf.]]] im ambulanten Bereich in der Grundversicherung gestrichen werden und kann stattdessen über eine individuelle Zusatzversicherung abgeschlossen werden.
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Heute tragen die Kantone 0% der Kosten von ambulanten Behandlungen, während sie für stationäre Behandlungen 55% der Kosten selber tragen müssen. Um den Spitälern und den Krankenkassen einen Anreiz zu geben, Behandlungen wenn möglich ambulant durchzuführen, was kostengünstiger ist, sollen die Kantone sowohl für ambulante als auch stationäre Behandlungen den gleichen Anteil der Kosten tragen.

Heute tragen die Kantone 0% der Kosten von ambulanten Behandlungen, während sie für stationäre Behandlungen 55% der Kosten selber tragen müssen. Um den Spitälern und den Krankenkassen einen Anreiz zu geben, Behandlungen wenn möglich ambulant durchzuführen, was kostengünstiger ist, sollen die Kantone sowohl für ambulante als auch stationäre Behandlungen den gleichen Anteil der Kosten tragen.
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Für Kinder bis 16 Jahre gibt es eine [[[Kinderzulage###Nach dem Bundesgesetz über die Familienzulagen (FamZG) werden in allen Kantonen mindestens die oben genannten Zulagen pro Kind und Monat ausgerichtet. Die Kantone können diese Ansätze erhöhen sowie Geburts- und Adoptionszulagen einführen. Dabei ist der Kanton massgebend, in dem der Arbeitgeber den Firmensitz hat und nicht der Wohnort des Angestellten.]]] von mindestens 200 Franken pro Kind und Monat. Für Kinder zwischen 16 und 25 Jahren, die sich in Ausbildung befinden, gibt es eine Ausbildungszulage von mindestens 250 Franken pro Kind und Monat. Diese Familienzulagen sind…

Für Kinder bis 16 Jahre gibt es eine [[[Kinderzulage###Nach dem Bundesgesetz über die Familienzulagen (FamZG) werden in allen Kantonen mindestens die oben genannten Zulagen pro Kind und Monat ausgerichtet. Die Kantone können diese Ansätze erhöhen sowie Geburts- und Adoptionszulagen einführen. Dabei ist der Kanton massgebend, in dem der Arbeitgeber den Firmensitz hat und nicht der Wohnort des Angestellten.]]] von mindestens 200 Franken pro Kind und Monat. Für Kinder zwischen 16 und 25 Jahren, die sich in Ausbildung befinden, gibt es eine Ausbildungszulage von mindestens 250 Franken pro Kind und Monat. Diese Familienzulagen sind…
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Um die Prämien der obligatorischen Krankenkasse zu senken, müssen alle Patienten eine telefonische Beratungsstelle kontaktieren, welche entscheidet, ob der Patient auf Kosten der Grundversicherung zum Arzt gehen darf. Die Möglichkeit, einen Arzt ohne Abklärung bei einer telefonischen Beratungsstelle auf Kosten der Versicherung zu konsultieren, kann über eine individuelle Zusatzversicherung abgeschlossen werden.

Um die Prämien der obligatorischen Krankenkasse zu senken, müssen alle Patienten eine telefonische Beratungsstelle kontaktieren, welche entscheidet, ob der Patient auf Kosten der Grundversicherung zum Arzt gehen darf. Die Möglichkeit, einen Arzt ohne Abklärung bei einer telefonischen Beratungsstelle auf Kosten der Versicherung zu konsultieren, kann über eine individuelle Zusatzversicherung abgeschlossen werden.
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