Simon Caluori JG

Simon Caluori
Simon Caluori JG
Wohnort: Hombrechtikon
Beruf: Hochbauzeichner EFZ
Jahrgang: 1998

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Klima vor Profit!
Mit den Ar­gu­men­ten Wirt­schafts­wachs­tu​m und Pro­fit wird die Plün­de­rung un­se­res ein­zi­gen Le­bens­rau­mes und die Ü­ber­be­las­tung des Ö­ko­sys&sh
Warum man mich wählen sollte
Es braucht end­lich eine kli­maf­reund­li­che,​ zu­kunfts­ge­rich­tet​e Mehr­heit in Bun­des­bern. Darum kan­di­diere ich am 20. Ok­to­ber 2019 für die Jun­gen Grü­nen f

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
1
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
2
Das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
soll von 18 auf 16 Jahre reduziert werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
3
Es soll gesetzlich vorgeschrieben werden, dass mindestens jede dritte Kaderstelle in der Bundesverwaltung von einer Frau besetzt wird.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
4
Angestellten im öffentlichen Dienst mit Kontakt zur Bevölkerung soll das Tragen von religiösen Symbolen (Kruzifixe, Kippas, Kopftücher etc.) verboten werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
5
Parteien sollen Spenden und Beiträge von über CHF 10'000.- offenlegen müssen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
6
Gesichts- und Ganzkörperverschleierung sollen schweizweit verboten werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
7
Bei Kriminaldelikten soll vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen ausgesprochen werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
8
Personen, welche die Schweizer Sicherheit gefährden, sollen ausgeschafft werden können, auch wenn die Sicherheit dieser Person im Ausschaffungsland nicht garantiert werden kann.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
9
Die Polizei soll vermehrt mit 
Body-Cams
ausgestattet werden, welche Übergriffe auf Polizeibeamte verhindern und eine klare Beweislage schaffen sollen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
10
Die Armee soll neue Kampfjets und Fliegerabwehrraketen für CHF 8 Milliarden beschaffen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
11
Frauen sollen auch Armee-, Zivildienst oder Zivilschutz leisten müssen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
12
Die Verschiebung von Wehrdienstleistenden von der Armee in den Zivildienst soll gestoppt werden, indem der Zivildienst 
unattraktiver
gestaltet wird.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
13
Der Bund soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
14
Der Bund soll die Grenzkontrollen insbesondere im Bahnverkehr weiter ausbauen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
15
In der Schweiz ausgebildete Hochschulabgänger/innen aus nicht EU/EFTA-Staaten sollen nicht mehr unter die 
Zuwanderungskontingente für Drittstaatenangehörige
fallen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
16
Die Schweiz soll mehr Flüchtlinge direkt aus den Krisengebieten aufnehmen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
17
Staatliche Entwicklungshilfen sollen an die Rücknahme von abgewiesenen Asylbewerbern durch ihre Herkunftsländer gekoppelt werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
18
Ausländer/innen, die seit 10 Jahren in der Schweiz leben, sollen das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
auf Kantonsebene erhalten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
19
Die Schweiz soll für einen nichtständigen Sitz im UNO-Sicherheitsrat kandidieren.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
20
Schweizer Armeeangehörige sollen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
21
Um Freihandelsabkommen mit neuen Märkten wie Südamerika und Südostasien abzuschliessen, soll die Schweiz wirtschaftliche Handelshemmnisse (z.B. Schutzzölle) für landwirtschaftliche Importprodukte abschaffen. Die Handelshemmnisse sollen jedoch nur für diejenigen landwirtschaftlichen Importprodukte abgeschafft werden, die ökologische und menschenrechtliche Standards einhalten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
22
Das im Rahmenabkommen zwischen der Schweiz und der EU vorgesehene Schiedsgericht zur Beilegung von Streitigkeiten soll sich auf den EuGH stützen, sofern die strittigen Punkte EU-Recht betreffen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
23
Um die Massnahmen zum Schutz von Löhnen und Arbeitsbedingungen (sog. flankierende Massnahmen) behalten zu können, soll die Schweiz das institutionelle Rahmenabkommen nicht unterzeichnen und dafür in Kauf nehmen, dass das 
Abkommen bzgl. der technischen Handelshemmnisse (MRA)
nicht erneuert wird.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
24
Eine erneute 
Kohäsionsmilliarde
soll nur dann an die EU gezahlt werden, wenn diese auf diskriminierende Massnahmen gegen die Schweiz verzichtet, wie z.B. die Wieder-Gewährleistung der 
Börsenäquivalenz
und die Erneuerung des 
Abkommens bzgl. der technischen Handelshemnisse (MRA)

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
25
Die Schweiz soll für Kinder im Kindergartenalter eine Impfpflicht erlassen.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
26
Jede Art von Werbung für Tabakprodukte, die Kinder und Jugendliche erreicht, soll verboten werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
27
In der Schweiz soll die 
direkte aktive Sterbehilfe
durch eine/n speziell autorisierte/n Ärztin/Arzt erlaubt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
28
Es soll eine 
Widerspruchslösung
in der Organspende eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
29
Es sollen mehr Personen ein Anrecht auf eine 
Verbilligung der Krankenkassenprämien
erhalten. Um dies zu erreichen werden die Bundes- und Kantonsbeiträge erhöht.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
30
Um die obligatorische Prämie zu senken, soll der Leistungskatalog der Obligatorischen Krankenkasse auf die lebensnotwendigsten Leistungen eingeschränkt werden. Für die weiteren Leistungen können individuelle Zusatzversicherungen abgeschlossen werden

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
31
Der Bund soll den preisgünstigen Wohnungsbau fördern, indem bei Neueinzonungen mindestens 30% der anzurechnenden Geschossfläche Genossenschaften zur Verfügung gestellt werden muss.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
32
Der Anreiz für Arbeitslose eine Stelle zu finden soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
33
Es soll ein verstärkter Kündigungsschutz für Arbeitnehmer/innen über 55 Jahren eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
34
Mittelfristig soll das ordentliche Rentenalter für Frauen und Männer je um mindestens ein Jahr erhöht werden (d.h. für Männer auf mindestens 66 Jahre und für Frauen auf mindestens 65 Jahre).

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
35
Der 
Umwandlungssatz der Beruflichen Vorsorge
soll von der eidgenössischen BVG-Kommission in Abhängigkeit von der Lebenserwartung und den erwarteten Durchschnittsrenditen am Kapitalmarkt bestimmt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
36
Der 
Grundbedarf für den Lebensunterhalt
der Sozialhilfe soll gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
37
Schüler/innen sollen in allen Kantonen als erste Fremdsprache eine Landessprache lernen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
38
Fremdsprachige Kinder sollen zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
39
Die Leistungen der Schüler/innen sollen schweizweit bereits ab der 
1. Klasse mit Noten
bewertet werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
40
Die Zulassungskriterien für Kantonsschulen sollen erhöht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
41
Um die Qualität von Gymnasien schweizweit vergleichen zu können, sollen die Hochschulabschlussquoten pro Gymnasium öffentlich gemacht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
42
An Studierende von wenig vermögenden Familien sollen anstelle von Stipendien vermehrt 
zinslose Darlehen
vergeben werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
43
Die Eltern, die das Angebot von Tagesstrukturen bei Volksschulen nutzen, sollen maximal die Hälfte der Kosten tragen. Die restlichen Kosten sollen die Kantone und Gemeinden übernehmen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
44
Der Bund soll zukünftig jährlich rund 0.3% des Bruttoinlandproduktes respektive CHF 2 Milliarden investieren, um in Zusammenarbeit mit Kantonen und Gemeinden ein schweizweit koordiniertes öffentliches Angebot an familienergänzender Betreuung von Kindern ab 3 Monaten zu erschaffen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
45
Die Obergrenze der 
abzugsfähigen Kosten für Fremdbetreuung
soll in der direkten Bundessteuer von CHF 10'000.- auf 25'000.- erhöht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
46
Gleichgeschlechtliche Paare in eingetragener Partnerschaft sollen neu neben Stiefkindern auch fremde Kinder gemeinsam adoptieren dürfen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
47
Zusätzlich zum klassischen Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen soll eine sogenannte 
Elternzeit
von 12 Wochen eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
48
Die 
Heiratsstrafe
soll abgeschafft werden, indem Ehepaare den tieferen Steuerbetrag gemäss Individualbesteuerung und gemeinschaftlicher Veranlagung bezahlen müssen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
49
Die Schweiz soll jährlich 
CHF 12 Milliarden
zusätzlich in erneuerbare Energien investieren.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
50
Der Strommarkt soll vollständig liberalisiert werden, sodass der/die Endverbraucher/in den Stromanbieter im Schweizer Markt selbst bestimmen kann.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
51
Der Bundesrat soll Preisobergrenzen für 
Roaminggebühren
festlegen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
52
Der Bund soll verpflichtende Mindeststandards an 
Cybersicherheitsmassnahmen
für Schweizer Unternehmen festlegen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
53
Zukünftig sollen auch Online- und Print-Medien aus den Mitteln der Radio- und Fernsehabgabe unterstützt werden, wenn sie auf lokaler oder regionaler Ebene Service-Public-Leistungen erbringen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
54
Ab dem Jahr 2030 sollen keine Neuwagen mit Verbrennungsmotor mehr zum Verkauf zugelassen werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
55
In der Schweiz sollen Passagiere für Flüge eine CO2-Flugticketabgabe bezahlen müssen, unabhängig von einer solchen internationalen Einführung.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
56
Neben 
fossilen Brennstoffen
sollen neu auch 
Treibstoffe
mit einer 
Lenkungsabgabe
besteuert werden. Die Einnahmen sollen analog der Lenkungsabgabe für Brennstoffe gleichverteilt an die Bevölkerung/ Unternehmen zurückverteilt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
57
In der Schweiz soll 
industrielle Massentierhaltung
verboten werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
58
Der Bund soll die Nutzung von 
Carsharing-Modellen
finanziell unterstützen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
59
Um Kapazitätsprobleme und Engpässe im Strassen- und Schienenverkehr zu beseitigen, soll der Bund ein Mobility Pricing einführen, das den Strassen- und Schienenverkehr zu Spitzenzeiten und auf viel befahrenen Strecken verteuert und diesen zu Randstunden und auf Nebenrouten verbilligt.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
60
Das Generalabonnement (GA) und das Halbtax-Abonnement sollen durch ein 
stufenweises Rabatt-Abonnement
ersetzt werden, bei dem der prozentuale Rabatt auf die Einzelticketpreise mit höherer Nutzung zunimmt. Dafür sinken die Regelticketpreise.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
61
Der Bund soll das 
Projekt Cargo sous terrain
finanziell unterstützen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
62
Es soll ein Mindestlohn von CHF 4000.- eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
63
Die Geschäftsöffnungszeiten sollen in der Schweiz vollständig liberalisiert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
64
Lebensmitteln soll der Zugang zum Schweizer Markt nicht automatisch gewährt werden, auch wenn sie in der EU zugelassen sind.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
65
Das Exportverbot von Rüstungsmaterial in Länder, in denen bewaffnete Konflikte ausgetragen werden, soll durch eine 
Einzelfallprüfung
ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
66
In der Schweiz sollen 
Parallelimporte
von Medikamenten zugelassen werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
67
Der Postfinance soll die Erlaubnis zur 
Kredit- und Hypothekenvergabe
erteilt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
68
Das Ausgabenwachstum des Bundeshaushaltes soll maximal gleich hoch sein wie das Wirtschaftswachstum.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
69
Personen mit einem Bruttoeinkommen von mehr als CHF 250'000.- sollen höhere Steuersätze bezahlen als heute, dafür sollen die Einkommenssteuersätze für Personen mit tieferem Einkommen reduziert werden (Erhöhung der Steuerprogression).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
70
Der Bund soll kantonale Mindeststeuersätze für die Gewinnsteuer bei Unternehmen erlassen, um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
71
Der Bund soll den 
automatischen Informationsaustausch
auch zwischen inländischen Banken und Steuerbehörden für Schweizer Staatsbürger/innen einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
72
Der 
Eigenmietwert
soll abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
73
Die 
Pauschalbesteuerung
von vermögenden ausländischen Steuerzahlenden soll in der Schweiz verboten werden.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Kanton Zürich
Partei: JG
Liste: Grüne, Junge Grüne –Klima vor Profit
Listenplatz: 09.9
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 20.10.2019
Ergebnis: Nicht gewählt


Dafür setze ich mich ein

Klima, Familien, Politische-Bildung fördern





Meine politischen Ämter und Engagements


2019- Leitung Lokalkomitee Hombrechtikon für die Konzernverantwortungsinitiative
2018- Vorstand junge Grüne Zürich


Hobbies / Interessen

Trainer beim FC Stäfa, Schlagzeug spielen, Lesen



Meine neusten Kommentare

August 2019 Kommentar zu
Warum man mich wählen sollte
Guten Tag Herr Eberhart
Der Schutz unserer Lebensgrundlage, also der Natur, ist kein Luxusthema.
-
August 2019 Kommentar zu
Warum man mich wählen sollte
Guten Tag Herr Nabulon
leider bietet uns diese Platform hier nicht die Möglichkeit, um den ganzen Umfang der Klimathematik auf sachlicher Ebene zu diskutieren. Ich könnte nun wieder auf jeden Ihrer Fragen etwas entgegnen und einen 1000 Wörter langen Kommentar schreiben, worauf Sie wieder etwas kommentieren und ich mich wiederum verpflichtet fühle Ihnen wieder eine ebenso lange Antwort zu geben und so weiter.
Letztendlich werden wir uns in diesem Thema wohl nie einig und rauben uns nur gegenseitig unsere knapp bemessene Zeit.
Wir sind ja glücklicherweise nicht die einzigen zwei Stimmbürger in diesem Land und werden spätesten im Herbst sehen, in welche Richtung die Stimmberechtigten unsere Politik richten möchten.

Einen schönen und erholsamen Sonntag wünsche ich Ihnen


-
August 2019 Kommentar zu
Warum man mich wählen sollte
Guten Tag zusammen
es freut mich, dass mein kleiner Artikel Diskussionen zu Tage gefördert hat. Allerdings sind die Möglichkeiten für sachdienlichen Austausch auf dieser Platform, sowie auch meine und bestimmt auch Ihre freie Zeit beschränkt. Ich werde aus diesen Grünen also nicht mehr auf alle Kommentare und Antworten eingehen.
Wenn ihr euch hier weiter austauschen möchtet finde ich das gut, so lange alles auf respektvollen Umgang miteinander basiert.
Denn letztendlich wollen wir, hoffe ich, alles das Selbe: Das Beste für die Schweiz und alle anderen Ländern und Menschen auf diesem Planeten.
-
August 2019 Kommentar zu
Warum man mich wählen sollte
Guten Tag Herr Frischknecht
Ich weiss jetzt nicht so genau wie ich ihren Kommentar interpretieren soll. Je nach dem wird mir dabei ziemlich schlecht. Ich denke es ist nicht Zielführend, wenn wir unsere Parteien weiterhin mit Früchten vergleichen. Die Antwort welche sich auf eine einigermassen sachliche Ebene beziehen finden Sie ja weiter oben.
-
August 2019 Kommentar zu
Warum man mich wählen sollte
Guten Tag Frau Votava
überhaupt nichts, deshalb stört mich dieser auf die Partei-Farben anspielende Vergleich auch nicht.
-
August 2019 Kommentar zu
Warum man mich wählen sollte
Guten Tag Herr Nabulon

Die Studie muss ja nicht gleich von Ihnen erstellt werden. Es reicht, wenn man sich gründlich mit diesen von unabhängigen Institutionen wie dem Weltklimarat oder der ETH befasst. Wenn man sich nicht mit diesen auseinandersetzt und sich dadurch kaum mit dem Thema auskennt, finde ist es nicht nur fragwürdig, sondern vermessen den Menschgemachten Klimawandel zu leugnen oder als Religion zu bezeichnen.
Im zweiten Punkt sind wir uns komplett einig. In die Zukunft sehen kann niemand. Man kann aber Modelle berechnen und Vermutungen anstellen und dabei entsteht eine eindeutige Tendenz. Aber eigentlich können wir all diese Zukunftsmodelle vergessen und einfach einen Blick in die Vergangenheit werfen. Dann sehen Sie, wie sich Hitzeperioden häufen, wie die Temperaturen der Meere steigen und die Gletscher schmelzen. Das der Mensch für diese Entwicklung hauptverantwortlich ist wüssten Sie, wenn Sie sich eingehend mit dem gesamten Thema befasst hätten. Dass die Natur eben nicht einfach machen kann was sie will erleben wir in anderen Bereichen wie der Überfischung der Meere oder dem Roden der Regenwälder.
Im Thema Fassadenkonstruktion und den billigen Holz-Importen sind wir allerdings gleicher Meinung. Auch mal schön, wenn man einen gleichen Nenner hat. Und auch bei den E-Autos, wie schon geschrieben, bin ich nicht der Meinung, dass sie die eine super Lösung für die Zukunft sind, eben auch wegen den von Ihnen geäusserten Argumenten. Natürlich kann man nicht einfach ganze Firmen verschieben (ca. 35% der Erwerbstätigen arbeiten im Herstellenden Gewerbe). Arbeitswege können aber gerade bei Akademischen,- und Büroberufen (ca. 45%) durch Home-office und Gemeinschaftsbüros verringert werden. Da dies natürlich nie eine ausreichende Kapazitätsverringerun​g zur Folge hätte muss eben auch die Art der Fortbewegungsmitteln welche weniger Emissionen ausstossen und weniger Platz brauchen (zum Beispiel Bus, Zug, Fahrrad) gefördert werden. Mir ist aber auch bewusst, dass nicht alle in der Schweiz lebenden Personen auf das Auto verzichten können. Was es braucht ist eine gut ausbalancierte Verkehrsinfrastruktur​. Im Moment ist die Waagschale mit den Autos allerding noch deutlich zu schwer.

Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende
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August 2019 Kommentar zu
Warum man mich wählen sollte
Guten Tag Herr Frischknecht
Es ist ja kein Geheimnis, dass die SP, Grünen und Jungen Grünen in nahe zu jedem Bereich eine sehr ähnliche Politik verfolgen. Was uns unterscheidet ist, dass die SP breiter gefächert ist. Also von Menschen die nur eine durch den Staat eingeschränkte Marktwirtschaft wollen bis hin zu denen welche am liebsten auf direktem weg den Kapitalismus abschaffen wollen.
Wir Jungen Grünen sind da einheitlicher und unser oberstes Ziel ist ein guter Klima,- und Naturschutz. In diesem Sinne haben sie mit der Wassermelone gar nicht so unrecht.
Ich wünsche ihnen ein schönes Wochenende
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August 2019 Kommentar zu
Warum man mich wählen sollte
Guten Tag Frau Stutz
Danke für Ihren freundlichen Kommentar. Man erlebt das selten genug. Gerne schreibe ich Ihnen einige Gedanken meinerseits dazu.

Ich bin überzeugt, dass umweltfreundliche Politiker einen positiveren Effekt auf eine umweltfreundliche Wirtschaft haben, als umwelt-unfreundliche Politiker. Zum Thema der umweltfreundlichen Wirtschaft kann ich Ihnen nur meine Zustimmung bekunden. Dafür ein gutes Umfeld und Anreize zu schaffen liegt aber, unter anderem, auch in den Händen der Politik.
Leider muss ich Ihnen recht geben, dass die grössten Drecksschleudern aktuell mit Samthandschuhen angefasst werden. Vor allem, weil die Mehrheitsverhältnisse​ im Parlament so sind, dass die Parteien, welche lieber eine unbegrenzt wachsende Wirtschaft als eine intakte Natur haben wollen, in der Mehrheit sind. Auch ich wünsche mir schon längst, und werde mich auch dafür einsetzen, dass die grossen Umweltsünder härter angepackt werden.
Wenn ich Sie recht verstanden habe werfen sie mir Profitgier vor (oder der Partei?). Ich fühle mich leicht beleidigt und muss Ihnen da widersprechen. Für mein gesamtes politisches Engagement erhalte ich keine Entschädigungen (das Weihnachtsessen der Jungen Grünen ausgenommen, wo ich jeweils mit koche). Meinen Wahlkampf sponsere ich selber aus dem Geld, welches ich als Fussballtrainer beim Fc Stäfa verdiene und aus einem Teil meines Ersparten aus der Lehre.
Ebenso wie Sie können mich E-Motoren nicht überzeugen, auch wenn sie nach einer gewissen Strecke ökologischer sind als Benziner und Diesel. Wenn diese Strecke nicht erreicht wird dann.... wir sind ja nicht blöd. Wir könnten uns wohl gegenseitig mit Argumenten und Beweisen zu den E-Auto eindecken, aber ich glaube nicht, dass das zielführend ist.
Um dem zunehmenden Autoverkehr beizukommen sehe ich eine Lösung, welche sich Grob aus zwei Punkten zusammen setzt: erstens; müssen die Distanzen welche ein Mensch pendelt so gut wie möglich verkürzt werden. Zweitens; müssen die Alternativen zum Auto, sprich Zug, Bus, Fahrrad usw. attraktiver sein. Doch genug davon. Der Verkehr ist ja nicht der einzige Klima-einheizer.

Falls sie weiter Fragen oder Anmerkungen haben lese ich mir die gerne durch und wünsche ihnen ein schönes Wochenende
-
August 2019 Kommentar zu
Warum man mich wählen sollte
Guten Tag Herr Gutier
Danke für Ihren durchaus kritischen Kommentar. Ich bin genau derselben Meinung wie Sie, dass man in unserer Welt kritisch nachfragen muss.
Gott, oder wer auch immer dafür zuständig ist, sei Dank, dass andere Meinungen nicht verschwiegen werden. Sonst würde Ihr Kommentar wohl nicht auf dieser Seite stehen oder Roger Köppel wäre schon längst in irgendeinem Loch verschwunden. Auch sehe ich weit und breit keine Propaganda, schon nur weil den Umweltschützern die Geldmittel dafür fehlen.
Auch muss ich vorneweg klarstellen, dass ich mich schon für das Klima und den Naturschutz interessiert habe, bevor auch nur irgendjemand auf die Idee kam, dass eine 16 Jährige, junge Frau die Klimadebatte in so grossem Stil neuen Schwung verleihen könnte.
Ich habe mir Ihr Video mit grossem Interesse angeschaut und freute mich über das politische Engagement der jungen Dame. Weniger erfreut war ich, wie Sie sich denken können, über den Inhalt des Videos.
Ich möchte auf einige Punkte darin eingehen da es mich äusserst bedrückt, wenn jemand die Tatsachen des Menschgemachten Klimawandels leugnet. Ich versuche mich so kurz wie möglich zu halten, was mir aber aufgrund der Hülle und Fülle der angesprochenen Themen in dem Filmchen, nicht gelingen wird.
Künftig freue ich mich, wenn sie ihre Argumente persönlich Verfassen, da dann unter anderem der Umfang der Diskussion und meiner Antworten deutlich kleiner gehalten werden kann.

Milankovic-Zyklus​
Der Milankovic-Zyklus kann nicht für die aktuelle Erwärmung verantwortlich gemacht werden. Hauptsächlich aus folgenden zwei Gründen. Erstens; hat dieser Zyklus Temperaturänderungen im Laufe von Jahrtausenden oder gar Jahrmillionen zur Folge, nicht so wie jetzt wo die Temperatur innerhalb weniger Jahrzehnte ansteigt. Zweitens; befinden wir uns seit ca. 2.5 Milionen Jahren in einer Kälteperiode welche gemässe den Milankovic Zyklen noch bis zu 60 Millionen Jahren anhalten sollte. Eine Erwärmung wie sie jetzt im Gange ist, ist mit Milankovic nicht zu erklären.

Einfluss​ des Menschen auf das Klima
Die Grundlage allen Lebens auf dieser Erde bildet unsere Atmosphäre, welche sich aus diversen Stoffen zusammensetzt. Darunter auch CO2. Hier muss man anfügen, dass CO2 nicht das einzige Treibhausgas ist, wie im Video dargestellt wird, welches unserem Klima kräftig einheizt. Weiter Gase wie Methan oder Distickstoffmonoxid tragen ihren Beitrag zum Klimawandel bei. Wie die junge Dame sagt nehmen diverse Organismen CO2 auf und geben es auch wieder ab. Dies ist ein ständiger, ausbalancierter Kreislauf, welchen wir durch die Zufuhr von extrem grossen Menge dieses Gases aus dem Gleichgewicht bringen. Dieses zusätzliche CO2 wird nicht von Pflanzen aufgenommen, schon gar nicht wenn wir die Wälder dafür abholzen, und gelangt in die Atmosphäre.

Voreiliges Fazit auf eine Hypothese
Im Video wird bemängelt, dass auf die Hypothese des Menschgemachten Klimawandels viel zu früh ein Fazit gezogen wurde. Diese Aussage ist einfach nur falsch und jedem Menschen bewusst, der sich eingehend mit dem Thema auseinandergesetzt hat. Bereits Ende des 19. Jahrhunderts vermutete man, dass der Mensch aufgrund der Treibhausgase einen Einfluss auf das Klima hat. Bis in die 1960 Jahre wurde dies stark angezweifelt. Die Hypothese wurde also über eine sehr lange Zeit angezweifelt und die Wissenschaftler mussten eine Behauptung nach der Anderen beweisen. Das Fazit, nach einem knappen Jahrhundert Forschung, also einer offensichtlich nicht überstürzten Zeitspanne lautet: Die durch den Menschen verursachten Emissionen sind die Hauptursache der Erwärmung unseres Weltklimas.

Das Meer nimmt CO2 auf
Diese Aussage ist im Grunde korrekt. Leider nehmen unsere Ozeane allerdings nicht alle Treibhausgase auf und es wird im Video nicht auf die Folgen dieser Speicherung hingewiesen. Da die Meere immer mehr CO2 speichern, versauern sie zunehmend, was zur Folge hat, dass die Bereiche, in denen Organismen Kalkschalen bilden können immer kleiner werden. Da diese die Grundlage der Nahrungskette in unseren Weltmeeren bilden, hat diese Veränderung einen wesentlichen Einfluss auf die Populationen von Meerestieren und indirekt auch auf den Menschen.

Folgen des Klimawandels
Immerhin leugnet das Mädchen nicht, dass eine Klimaerwärmung im Gange ist.
Ob die Globale Temperatur um 1.5, 2, oder 2.5 Grad Celsius ansteigt, da bin ich ihrer Meinung, kann niemand exakt voraussagen. Wie dramatisch sich die Erwärmung auswirkt erfahren Sie, wenn Sie mal beim Bundesamt für Meteorologie nachfragen wie sehr sich Hitzetage und Dürren in den letzten Jahren gehäuft haben. Und jetzt sagen Sie mir bloss nicht das diese Behörde eben von Sozialisten unterwandert ist.
Ihre Aussage, dass es dank der Klimaerwärmung Zitat; «erfreuliche Urlaubstemperaturen» gibt ist eine Beleidigung gegenüber allen Menschen welche an den Folgen des Klimawandels leiden, deren Ernten verdorren, vor Waldbränden flüchten oder ihre Heimat wegen der Wasserknappheit verlassen müssen. Selbst bei uns in der Schweiz schert sich niemand mehr um «erfreuliche Urlaubstemperaturen» wenn den Wintersportorten der Schnee unter den Skiern wegschmilzt oder die Schweizer Arme Wasser auf die Alpen fliegen muss, da die Bäche zu wenig Wasser für die Kühe führen.

Ich hoffe sehr, dass sie meine langweilige, ausführliche Antwort bis hier durchgelesen haben und ich einige Unklarheiten erklären konnte.

Ich wünsche ihnen einen angenehmen Tag und ein schönes Wochenende.
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August 2019 Kommentar zu
Warum man mich wählen sollte
Guten Tag Herr Nabulon
ich freue mich, dass Sie meinen ersten Artikel auf Vimentis gelesen und sogar darauf geantwortet haben. Auch wenn ich mir einen etwas konstruktiveren Beitrag als ersten Kommentar erhofft hatte.
Bedauernd stelle ich fest, dass sie wohl den Glauben in unser politisches System verloren haben, wenn sie den Nationalrat als Kindergarten bezeichnen, wo doch in der vergangenen Legislatur die Rechten, also SVP, LEGA und FDP (da hätte ich sie jetzt aufgrund ihrer Kommentare zu anderen Themen zugeordnet) gleich viele Sitze hatten wie alle Mitte und Links Parteien (CVP, BDP, SP, Grüne usw.) miteinander.
Bezügli​ch des Klimawandels könnte ich ihnen nun Argumente, Fakten, Zahlen und Beweise auflisten bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag​. Um meine Antwort einigermassen kurz zu halten würde ich ihnen gerne eine Frage stellen, auf die ich mir eine ehrliche Antwort erhoffe. Dies könnte eine Zeit raubende und wenig konstruktive Diskussion verhindern. Wie lange (so in Stunden oder Tagen) haben Sie sich schon mit den Themen Klimageschichte, Treibhauseffekt und globale Erwärmung auf eine wissenschaftlich fundierte Art und Weise auseinandergesetzt?
Ich freue mich auf eine Antwort, hoffe das sie im Herbst wählen gehen und wünsche Ihnen einen angenehmen Tag
-