Hanspeter Heeb GLP

Hanspeter Heeb
Hanspeter Heeb GLP
Wohnort: Romanshorn
Beruf: lic. iur., Schulpräsident
Jahrgang: 1959

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Auswege aus der Pensionskassenkrise
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7 Irrtümer zur Observation (ATSG Referendum)
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Nein zur Verleumdung von Menschen mit Beeinträchtigungen
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Ungerechtfertigte Überwachung schadet uns allen
Nun sol­len Sie also wie­der aus­spio­niert wer­den kön­nen, die Mit­menschen, die ge­sund­heit­li­che Schick­schals­schläge​​ er­lit­
Donald Trump: für viele die einzige Chance
Das hatte ich vom Bauch­ge­fühl her be­fürch­tet: Do­nald Trump ge­wäl­ht. «It is the eco­no­my, stu­pi­d!». Zu deutsch: «Ihr Idio­ten, nur die wirt&sh

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
1
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
2
Das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
soll im Kanton Thurgau von 18 auf 16 Jahre reduziert werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
3
Die Armee soll neue Kampfjets für 
CHF 6 Milliarden
beschaffen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
4
Parteien im Kanton Thurgau sollen Spenden und Beiträge von über CHF 10'000.- offenlegen müssen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
5
Um Übergriffe auf die Polizei zu verhindern, soll die Polizei im Kanton Thurgau vermehrt mit 
Body-Cams
ausgestattet werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
6
Bei 
Kriminaldelikten
soll vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von Geldstrafen ausgesprochen werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
7
Der Kanton Thurgau soll mehr Geld für den Schutz von 
religiösen Minderheiten
ausgeben.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
8
Der Einsatz von Videokameras zur Überwachung von öffentlichen Plätzen soll im Kanton Thurgau verstärkt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
9
Der Polizeibestand im Kanton Thurgau soll stärker als vom 
Regierungsrat vorgeschlagen
aufgestockt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
10
Der Kanton Thurgau soll ein System zur elektronischen Stimmabgabe einführen, sobald ein sicheres System erfolgreich geprüft wurde.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
11
An den Berufsschulen und Gymnasien des Kantons Thurgau sollen Informationsveranstaltungen des Militärs in den Lehrplan aufgenommen werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
12
Der Bund soll die Grenzkontrollen im Bahnverkehr weiter ausbauen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
13
Staatliche Entwicklungshilfe soll an die Rücknahme von abgewiesenen Asylbewerbern durch ihre Herkunftsländer gekoppelt werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
14
Die 
Wertfreigrenze
soll als Massnahme gegen den Einkaufstourismus von heute CHF 300.- auf CHF 150.- gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
15
Das aktive Wahl- und Stimmrecht für Ausländer/innen soll auf 
kantonaler Ebene
für Personen, welche seit mindestens 10 Jahren in der Schweiz und davon seit mindestens 5 Jahren im Kanton Thurgau leben, eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
16
Die Schweiz soll in den Verhandlungen um das institutionelle Rahmenabkommen mit der EU die 
Massnahmen zum Schutz von Löhnen und Arbeitsbedingungen (sog. flankierende Massnahmen) höher gewichten als den freien Marktzugang zur EU
.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
17
Der Kanton Thurgau soll mehr Geld für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
18
Die ordentliche Einbürgerung im Kanton Thurgau soll durch die Verringerung der 
Gebühren
vereinfacht werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
19
Personen, welche die Schweizer Sicherheit gefährden, sollen ausgeschafft werden können, 
auch wenn die Sicherheit dieser Person im Ausschaffungsland nicht garantiert werden kann
.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
20
Um Freihandelsabkommen mit neuen Märkten wie Südamerika und Südostasien abzuschliessen, soll die Schweiz wirtschaftliche Handelshemmnisse (z.B. Schutzzölle) für landwirtschaftliche Importprodukte abschaffen. Die Handelshemmnisse sollen jedoch nur für diejenigen landwirtschaftlichen Importprodukte abgeschafft werden, die ökologische und menschenrechtliche Standards einhalten.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
21
Das 
Verbot der Plakatwerbung für Tabak und Alkohol
soll auf E-Zigaretten und alle weiteren nikotinhaltigen Produkte ausgeweitet werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
22
Bei der Neueinzonung von Bauland sollen mindestens 30% für Genossenschaften reserviert sein müssen, um den preisgünstigen Wohnungsbau zu fördern.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
23
Es soll ein verstärkter Kündigungsschutz für Arbeitnehmer/innen über 55 Jahren eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
24
Um der zunehmenden Belastung durch die steigenden Krankenkassenprämien für Privatpersonen entgegenzuwirken, sollen die Steuerabzüge für Krankenkassenprämien erhöht werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
25
Der Kanton Thurgau soll Projekte der 
Zeitvorsorge
aktiv fördern und die notwendigen Rahmenbedingungen dafür schaffen.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
26
Es soll eine 
Widerspruchslösung
in der Organspende eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
27
Um die Gesundheitskosten zu senken, sollen im Kanton Thurgau 
Mindestfallzahlen
für Spitäler verstärkt angewendet werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
28
Angestellte, welche behinderte Familienmitglieder zu Hause pflegen, sollen von ihrem Arbeitgeber 
5 Tage bezahlten Urlaub
pro Krankheits- oder Unfallereignis erhalten.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
29
Der Anreiz für Arbeitslose, eine Stelle zu finden, soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
30
Kinder und Jugendliche, für welche es versäumt wurde, Krankenkassenprämien zu zahlen, sollen nicht mehr auf die 
schwarze Liste
kommen.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
31
Mittelfristig soll das ordentliche Rentenalter für Frauen und Männer je um mindestens ein Jahr erhöht werden (d.h. für Männer auf mindestens 66 Jahre und für Frauen auf mindestens 65 Jahre).

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
32
Zusätzlich zum klassischen 
Mutterschaftsurlaub
und dem neu beschlossenen 
Vaterschaftsurlaub
soll eine sogenannte 
Elternzeit
von mindestens 10 Wochen eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
33
Ehepaare sollen gemäss 
Individualbesteuerung
als Einzelpersonen besteuert werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
34
Gleichgeschlechtliche Paare in eingetragener Partnerschaft sollen neu neben Stiefkindern auch fremde Kinder gemeinsam adoptieren dürfen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
35
Fremdsprachige Kinder sollen zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
36
Die Praxis zur 
Dispensation
von der Schule aufgrund religiöser Ansichten soll gelockert werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
37
Schulergänzende 
Tagesstrukturen
sollen stärker durch den Kanton und die Gemeinden im Kanton Thurgau subventioniert werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
38
An Studierende von wenig vermögenden Familien sollen anstelle von Stipendien vermehrt 
zinslose Darlehen
vergeben werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
39
Der Kanton Thurgau soll mehr Gelder für die Förderung von regionalen Jugend-, Kultur- und Sportvereinen zur Verfügung stellen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
40
Im Kanton Thurgau sollen Eltern die Primar- & Sekundarschule für ihre Kinder unabhängig von ihrem Wohnort frei wählen können.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
41
Der Kanton Thurgau soll Massnahmen zur Erhöhung des 
Anteils männlicher Lehrer an den Volksschulen sowie an der Thurgauer PH
ergreifen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
42
Neben 
fossilen Brennstoffen
sollen neu auch 
Treibstoffe
mit einer 
Lenkungsabgabe
besteuert werden. Die Einnahmen sollen analog der Lenkungsabgabe für Brennstoffe gleichverteilt an die Bevölkerung / Unternehmen zurückverteilt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
43
Um Kapazitätsprobleme und Engpässe im Strassen- und Schienenverkehr zu reduzieren, soll der Bund ein Mobility Pricing einführen, das den Strassen- und Schienenverkehr zu Spitzenzeiten und auf viel befahrenen Strecken verteuert und diesen zu Randstunden und auf Nebenrouten verbilligt.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
44
Der Kanton Thurgau soll das Pendeln per Fahrrad fördern, indem er ein Radweg-Netzwerk 
für Pendler
finanziert.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
45
Der Kanton soll mehr Gelder für den Anschluss ländlicher Regionen an das ÖV-Netz aufwenden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
46
Im Kanton Thurgau soll die Verwendung von Einweg-Plastikprodukten an Grossveranstaltungen verboten werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
47
Der Kanton Thurgau soll Hauseigentümer bei der Anschaffung von Solaranlagen stärker finanziell 
unterstützen
.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
48
Der Kanton Thurgau soll den Individualverkehr weiter attraktiv gestalten, indem er in Umfahrungsstrassen investiert.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
49
Der Kanton Thurgau soll seine jährlichen Fördergelder für erneuerbare Energie-Technologien von 18 auf 20 Mio. Franken erhöhen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
50
Das Betreiben von 
5G-Netzantennen
soll verboten werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
51
Der Bund soll einen Mindestlohn von CHF 4000.- einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
52
Die Geschäftsöffnungszeiten sollen im Kanton Thurgau vollständig liberalisiert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
53
Der Bund soll den 
automatischen Informationsaustausch
auch zwischen inländischen Banken und Steuerbehörden für Schweizer Staatsbürger/innen einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
54
Lebensmitteln soll der Zugang zum Schweizer Markt nicht 
automatisch gewährt
werden, auch wenn sie in der EU zugelassen sind.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
55
Die Steuerprogression der kantonalen Einkommenssteuer soll so verändert werden, dass gutverdienende Bürger mehr Steuern bezahlen als heute.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
56
Im Kanton Thurgau soll der maximale Pendlerabzug von aktuell 6000 Franken auf 6600 Franken angehoben werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
57
Aufgrund des aktuellen Haushaltsüberschusses soll die Unternehmensgewinnsteuer im Kanton Thurgau reduziert werden, um den Wirtschaftsstandort Thurgau weiter zu stärken.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
58
Das Ausgabenwachstum des Kantons Thurgau soll maximal gleich hoch sein wie das Thurgauer Wirtschaftswachstum.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
59
Um den Wirtschaftsstandort Thurgau attraktiver zu gestalten, soll der Kanton stärker in digitale Infrastruktur investieren.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Bezirk Arbon
Partei: GLP
Liste: Grünliberale (glp)
Listenplatz: 6.1
Bisheriger Sitz: Ja
Wahltermin: 15.03.2020
Ergebnis: Ausstehend


Dafür setze ich mich ein

Effizienz, Nachhaltigkeit, Fairness, Transparenz



Das habe ich erreicht

Weiterführen der erfolgreichen Arbeit meines Amtsvorgängers an der Primarschule Romanshorn: demokratisch, transparent, effizient und mit zufriedenen Mitarbeitern und Eltern.
Im Kantonsrat konnte ich viel bewirken, so die Thematisierung der steigenden Soziallasten der Zentrumsgemeinden wie Arbon, Romanshorn oder Amriswil. Beseitigung von Berechnungsfehlern zulasten der Volksschulgemeinden wovon die Steuerzahler in Amriswil oder Egnach profitieren.



Meine politischen Ämter und Engagements


2020- Kirchenrat ev. Landeskirche Thurgau
2016- Kantonsrat
2006- Schulpräsidium Romanshorn
2000-2016 Nebenamtlicher Richter, Bezirk Arbon


Hobbies / Interessen

Schach, Informatik, Lernpsychologie, Technik, Wirtschaft



Meine neusten Kommentare

Vor 15 Tagen Kommentar zu
SVP-Politik zur Bevölkerungsbegrenzun​​g ist unbrauchbar!-
Genau Herr Knall: beides stösst sich gegenseitig an. Daher ist mir die SD, die einen Wirtschaftsrückgang anstrebt sympathischer als die SVP, die so tut, als wolle sie das auch, in Wirklichkeit aber sich immer für Wirtschaftswachstum entscheidet. Ich persönlich übrigens, lebe lieber in einem Zuwanderungsland, wer etwas anderes wünscht kann ja nach Sachsen auswandern: die Leute sind uns mentalisätsmässig nahe, leben aber in einem Land in dem sich ganze Städte entvölkern.
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Vor 15 Tagen Kommentar zu
SVP-Politik zur Bevölkerungsbegrenzun​​g ist unbrauchbar!-
Herr Wobmann: schauen Sie auf die Homepage der SD Thurgau. Aber da gibt es wohl verschiedene Meinungen. Sie sind da wohl konsequenter: die Schweiz erhalten, auch wenn es wirtschaftlich weh tut. Man kann ja nicht dauernd Wachstum anstreben und sich dann über die Zuwanderung ärgern.
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Vor 16 Tagen Kommentar zu
SVP-Politik zur Bevölkerungsbegrenzun​​g ist unbrauchbar!-
Aber Herr Knall, die zugewanderten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer arbeiten in Industrie, auf dem Bau, in der Landwartschaft, in der Pflege, etc.. Da besteht aufgrund der überdurchschnittliche​n Beanspruchung ein hohes Risiko für Invalididät. Über kurz oder lang nähren diese wieder das Reservoir an denjenigen, die sie als Arbeitsscheu verleumden.
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Vor 16 Tagen Kommentar zu
SVP-Politik zur Bevölkerungsbegrenzun​​g ist unbrauchbar!-
Firmen, die genau die Arbeitsplätze schaffen für die Personen die hier sind. Also für Ältere, schlecht Ausgebildete und Menschen mit Beeinträchtigungen. Und dies dank der Begrenzungsinitiative​ und Senkung der Gewinnsteuern. Träumen Sie weiter Herr Knall!
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Vor 17 Tagen Kommentar zu
SVP-Politik zur Bevölkerungsbegrenzun​​g ist unbrauchbar!-
Mein Herren, ein Vorschlag zur Güte: einigen wir uns doch darauf, dass sowohl SVP, wie auch SD Politik nur zum Stimmenfang taugt. Nur durch einen massiven Wirtschaftseinbruch lässt sich die Einwanderung stoppen und den will im Grunde niemand, eben haben sich SD und SVP einhellig für tiefere Gewinnsteuern ausgesprochen in der Hoffnung, es gebe mehr Arbeitsplätze. Da war James Schwarzenbach noch einsichtig: will man das gute alte Schwyzli erhalten, so muss man die Wirtschaft zurückbinden. Die Firmen sollen dort Arbeitsplätze schaffen, wo die Menschen sind nicht dort, wo sie zuwandern müssen. Nur schade: das Wirtschaft so nicht funktioiniert.
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May 2019 Kommentar zu
Auswege aus der Pensionskassenkrise
Herr Gutler, die Idee ist nicht, die aktuellen Deckungskapitalien und Renten zu sreichen, sondern das Obligatorium abzuschaffen. Durch den Wechsel vom Deckungskapitalverfah​ren zum Umlageverfahren gewänne man Handlungsspielraum und müsste nicht mehr die heute 50–60 Jährigen ausrauben, um die überrissenen Rentenversprechen der Vergangenheit zu finanzieren.
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May 2019 Kommentar zu
STAF: Danke, Herr Maurer, für die Aufklärung!
Aber Herr Frischknecht, es geht hier ja gerade nicht um einen faulen Kompromiss, sondern darum, ob man die internationalen Firmen, die viel Gewinn aber wenig Personalkosten aufweisen, weiterhin privilegieren soll? – Dise Frage darf man ruhig, wie Herr Maurer es tut, mit Nein beantworten. Will man die Privilegien, so muss man irgendwie die KMUs mehr belasten, z.B. über die AHV oder die Kinderzulagen., also die Lohnnebenkosten.
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May 2019 Kommentar zu
STAF: Danke, Herr Maurer, für die Aufklärung!
Da haben Sie natürlich recht. Die Vielverdiener sehen sich eine Spur stärker in die Pflicht genommen. Die einkommenslosen Millionäre hingegen nicht.
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April 2019 Kommentar zu
STAF: Danke, Herr Maurer, für die Aufklärung!
Ich teile Ihre Meinug Herr Kästli, was ihr Einscätzung betreffend Leistungsabbau bei der AHV betrifft. Betreffend Finanzierung übersehen Sie aber einen Punkt: Lohnbeiträge belasten vor allem die Reichen. Ihre klare Haltung betreffend Unternehmensbesteueru​ng ist nachvollziehbar. Bin wahrscheinlich alt geworden, dass ich hier pragmatischer denke und die Privilegien als notwendiges Übel akzeptiere.
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