Gilbert Hottinger Parteifrei

Gilbert Hottinger
Gilbert Hottinger Parteifrei
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Jahrgang: 1945

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Der grüne NR-Glättli & Co. führen die uns auf's Glatteis?
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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
1
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
2
Das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
soll von 18 auf 16 Jahre reduziert werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
3
Es soll gesetzlich vorgeschrieben werden, dass mindestens jede dritte Kaderstelle in der Bundesverwaltung von einer Frau besetzt wird.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
4
Angestellten im öffentlichen Dienst mit Kontakt zur Bevölkerung soll das Tragen von religiösen Symbolen (Kruzifixe, Kippas, Kopftücher etc.) verboten werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
5
Parteien sollen Spenden und Beiträge von über CHF 10'000.- offenlegen müssen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
6
Gesichts- und Ganzkörperverschleierung sollen schweizweit verboten werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
7
Bei Kriminaldelikten soll vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen ausgesprochen werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
8
Personen, welche die Schweizer Sicherheit gefährden, sollen ausgeschafft werden können, auch wenn die Sicherheit dieser Person im Ausschaffungsland nicht garantiert werden kann.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
9
Die Polizei soll vermehrt mit 
Body-Cams
ausgestattet werden, welche Übergriffe auf Polizeibeamte verhindern und eine klare Beweislage schaffen sollen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
10
Die Armee soll neue Kampfjets und Fliegerabwehrraketen für CHF 8 Milliarden beschaffen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
11
Frauen sollen auch Armee-, Zivildienst oder Zivilschutz leisten müssen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
12
Die Verschiebung von Wehrdienstleistenden von der Armee in den Zivildienst soll gestoppt werden, indem der Zivildienst 
unattraktiver
gestaltet wird.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
13
Der Bund soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
14
Der Bund soll die Grenzkontrollen insbesondere im Bahnverkehr weiter ausbauen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
15
In der Schweiz ausgebildete Hochschulabgänger/innen aus nicht EU/EFTA-Staaten sollen nicht mehr unter die 
Zuwanderungskontingente für Drittstaatenangehörige
fallen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
16
Die Schweiz soll mehr Flüchtlinge direkt aus den Krisengebieten aufnehmen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
17
Staatliche Entwicklungshilfen sollen an die Rücknahme von abgewiesenen Asylbewerbern durch ihre Herkunftsländer gekoppelt werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
18
Ausländer/innen, die seit 10 Jahren in der Schweiz leben, sollen das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
auf Kantonsebene erhalten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
19
Die Schweiz soll für einen nichtständigen Sitz im UNO-Sicherheitsrat kandidieren.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
20
Schweizer Armeeangehörige sollen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
21
Um Freihandelsabkommen mit neuen Märkten wie Südamerika und Südostasien abzuschliessen, soll die Schweiz wirtschaftliche Handelshemmnisse (z.B. Schutzzölle) für landwirtschaftliche Importprodukte abschaffen. Die Handelshemmnisse sollen jedoch nur für diejenigen landwirtschaftlichen Importprodukte abgeschafft werden, die ökologische und menschenrechtliche Standards einhalten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
22
Das im Rahmenabkommen zwischen der Schweiz und der EU vorgesehene Schiedsgericht zur Beilegung von Streitigkeiten soll sich auf den EuGH stützen, sofern die strittigen Punkte EU-Recht betreffen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
23
Um die Massnahmen zum Schutz von Löhnen und Arbeitsbedingungen (sog. flankierende Massnahmen) behalten zu können, soll die Schweiz das institutionelle Rahmenabkommen nicht unterzeichnen und dafür in Kauf nehmen, dass das 
Abkommen bzgl. der technischen Handelshemmnisse (MRA)
nicht erneuert wird.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
24
Eine erneute 
Kohäsionsmilliarde
soll nur dann an die EU gezahlt werden, wenn diese auf diskriminierende Massnahmen gegen die Schweiz verzichtet, wie z.B. die Wieder-Gewährleistung der 
Börsenäquivalenz
und die Erneuerung des 
Abkommens bzgl. der technischen Handelshemnisse (MRA)

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
25
Die Schweiz soll für Kinder im Kindergartenalter eine Impfpflicht erlassen.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
26
Jede Art von Werbung für Tabakprodukte, die Kinder und Jugendliche erreicht, soll verboten werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
27
In der Schweiz soll die 
direkte aktive Sterbehilfe
durch eine/n speziell autorisierte/n Ärztin/Arzt erlaubt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
28
Es soll eine 
Widerspruchslösung
in der Organspende eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
29
Es sollen mehr Personen ein Anrecht auf eine 
Verbilligung der Krankenkassenprämien
erhalten. Um dies zu erreichen werden die Bundes- und Kantonsbeiträge erhöht.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
30
Um die obligatorische Prämie zu senken, soll der Leistungskatalog der Obligatorischen Krankenkasse auf die lebensnotwendigsten Leistungen eingeschränkt werden. Für die weiteren Leistungen können individuelle Zusatzversicherungen abgeschlossen werden

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
31
Der Bund soll den preisgünstigen Wohnungsbau fördern, indem bei Neueinzonungen mindestens 30% der anzurechnenden Geschossfläche Genossenschaften zur Verfügung gestellt werden muss.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
32
Der Anreiz für Arbeitslose eine Stelle zu finden soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
33
Es soll ein verstärkter Kündigungsschutz für Arbeitnehmer/innen über 55 Jahren eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
34
Mittelfristig soll das ordentliche Rentenalter für Frauen und Männer je um mindestens ein Jahr erhöht werden (d.h. für Männer auf mindestens 66 Jahre und für Frauen auf mindestens 65 Jahre).

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
35
Der 
Umwandlungssatz der Beruflichen Vorsorge
soll von der eidgenössischen BVG-Kommission in Abhängigkeit von der Lebenserwartung und den erwarteten Durchschnittsrenditen am Kapitalmarkt bestimmt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
36
Der 
Grundbedarf für den Lebensunterhalt
der Sozialhilfe soll gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
37
Schüler/innen sollen in allen Kantonen als erste Fremdsprache eine Landessprache lernen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
38
Fremdsprachige Kinder sollen zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
39
Die Leistungen der Schüler/innen sollen schweizweit bereits ab der 
1. Klasse mit Noten
bewertet werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
40
Die Zulassungskriterien für Kantonsschulen sollen erhöht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
41
Um die Qualität von Gymnasien schweizweit vergleichen zu können, sollen die Hochschulabschlussquoten pro Gymnasium öffentlich gemacht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
42
An Studierende von wenig vermögenden Familien sollen anstelle von Stipendien vermehrt 
zinslose Darlehen
vergeben werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
43
Die Eltern, die das Angebot von Tagesstrukturen bei Volksschulen nutzen, sollen maximal die Hälfte der Kosten tragen. Die restlichen Kosten sollen die Kantone und Gemeinden übernehmen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
44
Der Bund soll zukünftig jährlich rund 0.3% des Bruttoinlandproduktes respektive CHF 2 Milliarden investieren, um in Zusammenarbeit mit Kantonen und Gemeinden ein schweizweit koordiniertes öffentliches Angebot an familienergänzender Betreuung von Kindern ab 3 Monaten zu erschaffen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
45
Die Obergrenze der 
abzugsfähigen Kosten für Fremdbetreuung
soll in der direkten Bundessteuer von CHF 10'000.- auf 25'000.- erhöht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
46
Gleichgeschlechtliche Paare in eingetragener Partnerschaft sollen neu neben Stiefkindern auch fremde Kinder gemeinsam adoptieren dürfen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
47
Zusätzlich zum klassischen Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen soll eine sogenannte 
Elternzeit
von 12 Wochen eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
48
Die 
Heiratsstrafe
soll abgeschafft werden, indem Ehepaare den tieferen Steuerbetrag gemäss Individualbesteuerung und gemeinschaftlicher Veranlagung bezahlen müssen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
49
Die Schweiz soll jährlich 
CHF 12 Milliarden
zusätzlich in erneuerbare Energien investieren.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
50
Der Strommarkt soll vollständig liberalisiert werden, sodass der/die Endverbraucher/in den Stromanbieter im Schweizer Markt selbst bestimmen kann.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
51
Der Bundesrat soll Preisobergrenzen für 
Roaminggebühren
festlegen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
52
Der Bund soll verpflichtende Mindeststandards an 
Cybersicherheitsmassnahmen
für Schweizer Unternehmen festlegen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
53
Zukünftig sollen auch Online- und Print-Medien aus den Mitteln der Radio- und Fernsehabgabe unterstützt werden, wenn sie auf lokaler oder regionaler Ebene Service-Public-Leistungen erbringen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
54
Ab dem Jahr 2030 sollen keine Neuwagen mit Verbrennungsmotor mehr zum Verkauf zugelassen werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
55
In der Schweiz sollen Passagiere für Flüge eine CO2-Flugticketabgabe bezahlen müssen, unabhängig von einer solchen internationalen Einführung.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
56
Neben 
fossilen Brennstoffen
sollen neu auch 
Treibstoffe
mit einer 
Lenkungsabgabe
besteuert werden. Die Einnahmen sollen analog der Lenkungsabgabe für Brennstoffe gleichverteilt an die Bevölkerung/ Unternehmen zurückverteilt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
57
In der Schweiz soll 
industrielle Massentierhaltung
verboten werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
58
Der Bund soll die Nutzung von 
Carsharing-Modellen
finanziell unterstützen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
59
Um Kapazitätsprobleme und Engpässe im Strassen- und Schienenverkehr zu beseitigen, soll der Bund ein Mobility Pricing einführen, das den Strassen- und Schienenverkehr zu Spitzenzeiten und auf viel befahrenen Strecken verteuert und diesen zu Randstunden und auf Nebenrouten verbilligt.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
60
Das Generalabonnement (GA) und das Halbtax-Abonnement sollen durch ein 
stufenweises Rabatt-Abonnement
ersetzt werden, bei dem der prozentuale Rabatt auf die Einzelticketpreise mit höherer Nutzung zunimmt. Dafür sinken die Regelticketpreise.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
61
Der Bund soll das 
Projekt Cargo sous terrain
finanziell unterstützen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
62
Es soll ein Mindestlohn von CHF 4000.- eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
63
Die Geschäftsöffnungszeiten sollen in der Schweiz vollständig liberalisiert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
64
Lebensmitteln soll der Zugang zum Schweizer Markt nicht automatisch gewährt werden, auch wenn sie in der EU zugelassen sind.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
65
Das Exportverbot von Rüstungsmaterial in Länder, in denen bewaffnete Konflikte ausgetragen werden, soll durch eine 
Einzelfallprüfung
ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
66
In der Schweiz sollen 
Parallelimporte
von Medikamenten zugelassen werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
67
Der Postfinance soll die Erlaubnis zur 
Kredit- und Hypothekenvergabe
erteilt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
68
Das Ausgabenwachstum des Bundeshaushaltes soll maximal gleich hoch sein wie das Wirtschaftswachstum.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
69
Personen mit einem Bruttoeinkommen von mehr als CHF 250'000.- sollen höhere Steuersätze bezahlen als heute, dafür sollen die Einkommenssteuersätze für Personen mit tieferem Einkommen reduziert werden (Erhöhung der Steuerprogression).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
70
Der Bund soll kantonale Mindeststeuersätze für die Gewinnsteuer bei Unternehmen erlassen, um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
71
Der Bund soll den 
automatischen Informationsaustausch
auch zwischen inländischen Banken und Steuerbehörden für Schweizer Staatsbürger/innen einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
72
Der 
Eigenmietwert
soll abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
73
Die 
Pauschalbesteuerung
von vermögenden ausländischen Steuerzahlenden soll in der Schweiz verboten werden.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Dafür setze ich mich ein

Menschen, Familie & die Geselllschaft, das eigene Revier, die Souverenität der Schweiz, das direkt-demokratische System, das die Menschen an der Basis, den Souverän (noch) miteinbezieht,
also eine Regierungsform von Unten nach Oben, zuoberst ist die Exekutive, der Bundesrat, er exekutiert den Willen des Souverän gemäss Verfassung & seinem geleisteten Eid.



Das habe ich erreicht

Auf eigenen Beinen zu stehen, einen eigenen Betrieb mit Angestellten aus dem Nichts sehr erfolgreich auf die Beine gestellt, der allen "Stürmen" bislang Stand hielt. L-Motto; Freue dich auch an den kleinen Erfolgserlebnissen & würdige sie als etwas Lebendiges. Das Leben ist Ueberfluss & wir dürfen teilnehmen, auch wenn wir uns zwischendurch mal bücken müssen.
Bürgerinitiativen erfolgreich lanciert.



Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Geschichte, Literatur, Musik, Kulturen, Gesellschaft, Justiz



Meine neusten Kommentare

Vor 2 Stunden Kommentar zu
Die Grüne-Welle dank KlimaHype
@G. Bender

Sie schreiben:

"Die Steuern und Abgaben, haben Sie, wie ich auch, nicht vom Himmel erhalten um es dem Staat, weiterzugeben. Es muss also vorher vorhanden (geschöpft) worden sein!"

Sie verkennen da ständig etwas Wesentliches, nämlich dass man nur "zu (ihrem) vorhandenen geschöpften Geld kommt, muss man etwas dazu tun: "Vo Nüt chunt Nüt, zerscht muesmä oppis due derfür", ein altes sehr weises Sprichwort.

Gehirn​zellen aktivieren und dann versteht man dies im Normalfall auch.

-
Vor 2 Stunden Kommentar zu
Sibel und Magdalena bleiben
@W. Mosimann

Magdalena​ hat weltweit einen Leisungsausweis 1. Güte, beweist damit dass es absolut KEINE Frauenquote braucht.
-
Vor 5 Stunden Kommentar zu
Die Grüne-Welle dank KlimaHype
@ G. Bender

Links/Grüne​ Politiker sind Menschen die mit vollen Händen ausgeben was andere im Schweisse ihres Angesichtes zuerst verdient haben. Aber noch schlimmer, nicht in erster Linie für diese eigenen Menschen, NEIN viel eher für Weltfremde, denen lebenslang in eine Sozialhängematte verhelfen. Nur diese wählen natürlich - möglichst schnell eingebürgert - dann ja auch SP/Grüne.

Also "Cüpli suffä und nach untä trättä."

Mich dauern diese Menschen, denn es ist doch eine regelrechte ERNIEDRIGUNG wenn ein Mensch sich nicht einmal selber die Würde verleihen kann auf seinen eigenen beiden Beinen stehend eigenständig für seinen Bedarf SELBER aufzukommen. Geholfen muss dem Grossteil von reinen Wirtschaftsflüchtling​en unbedingt endlich VOR ORT, denn dort ist jeder Franken zwischen 80 bis 120 mal so effektiv wie hier in Europa.

Wieso bilden wir nicht sehr viele junge solcher Menschen in Europa jetzt aus und schicken sie danach verbindlich als Entwicklungshelfer in Ihre Heimatländer zurück?

Wäre nicht dies ausschliesslich eine ECHTE HILFE?



-
Vor 5 Stunden Kommentar zu
Nationalratswahl 2019; Wie werden die Parteien abschneiden?
National- & Ständerats-Wahl 2019

Hier erfahren Sie die Parteienresultate ganze Schweiz, Sie können auch jede einzelne Gemeinde anschauen wie genau dort gewählt worden ist.

Viel Vergnügen:

https:/​/interaktiv.bazonline​.ch/2019/wahlen19-gem​eindekarte/?nosome


Im Kanton AG (meinem aktuellen Wohnsitz) sieht es nach den Wahlen in der Realität im Verhältnis zu meiner Prognose (in Klammern) folgendermassen aus:

1. SVP 31.5 % (32 %), 2. Grüne & GPL 18.3 % (16 %), 3. SP 16.5 % (15 %) 4. FDP 13.6 % (12 %), 5. CVP 9.9 % (7 %), 6. BDP 3,1 % (--), 7. EVP 3.5 % (--), (EDU 6% & SD 3 %)

In meinem Heimatkanton sind die Positionen 1 bis 5 fast identisch, was mich natürlich freute.

Die Realität im Verhältnis zu meiner Prognose ALLER Kantone, da sieht es schon etwas anders aus wie folgt:

1. SVP 25.8 % (32 %), 2. Grüne & GPL 20,9 % (16 %), 3. SP 16.6 % (15 %) 4. FDP 13.6 % (12 %), 5. CVP 9.9 % (7 %), 6. BDP 3,1 % (--), 7. EVP 3.5 % (--), (EDU & SD 6 %)

Hier fällt vor allem die Fehleinschätzung eines Stimmenverlustes um ganze 6 % der SVP auf, das für mich als Parteiloser, aber sehr Heimat-Liebender natürlich eine herbe Enttäuschung ist. Ich denke mit einer Listenverbindung ALLER (noch) der Heim SCHWEIZ sehr verpflichteten Parteien von SVP, EDU & SD wäre die Wahl für die SVP sicher viel besser mit Gewinn ausgegangen.

Die SVP bleibt aber klar die stärkste Partei in der Schweiz, verliert aber 12 Nationalratssitze. Die Einen freut's, die Anderen eben nicht.

Hingegen SVP-Präsident Rösti ist 2019 mit meisten Stimmen in den Nationalrat gewählt worden, 2015 war dies der erstmals angetretene SVP-ler R. Köppel.
Präsident Albert Rösti ist landesweiter Stimmenkönig der Nationalratswahlen. 128'252 Stimmen konnte er auf sich vereinen - mehr als die bestgewählten Nationalräte im bevölkerungsreichsten​ Kanton Zürich.

Im Kanton Zürich erhielt Roger Köppel (SVP) mit 121'098 die meisten Stimmen.

Grüne hinter Berner SVP

Die Gewählte mit der besten Stimmenzahl einer anderen Partei ist in Zürich mit 109’992 Stimmen SP-Nationalrätin Jacqueline Badran. Sie erhielt genau drei Stimmen weniger als der "schlechteste" SVP-Nationalrat Martin Haab.

In Bern geht der Platz hinter der SVP an die Grünen. Ihre bisherigen Nationalrätinnen Regula Rytz mit 93'747 und Aline Trede mit 69'964 Stimmen platzierten sich vor Nadine Masshardt, der bestgewählten SP-Nationalrätin. Und sie schlugen auch Christa Markwalder, die für die FDP die höchste Stimmenzahl (66'264 Stimmen) geholt hatte.

Quelle:
ht​tps://www.aargauerzei​tung.ch/schweiz/svp-p​raesident-roesti-mit-​meisten-stimmen-in-na​tionalrat-gewaehlt-13​5843141

Für mich hat sich dieses Experiment gelohnt, nämlich zu überprüfen wie objektiv oder wie subjektiv bezogen man diese Wahlvoraussage vorzunehmen i.d. Lage ist. Denn insbesondere bei Wahlvoraussagen - aber auch anderweitig - treten doch gerne vielfältige Fakten-Verzerrungen auf. Bestätigungsverzerrun​g oder "Confirmation Bias" ist eine Art von Fehler, der auftritt, wenn Informationen, die einen bereits existierenden Glauben bestätigen, Vorrang vor Informationen haben, die einen bereits existierenden Glauben nicht unterstützen. Informell wird ein Bestätigungsfehler manchmal auch als "Wunschdenken" bezeichnet.

Bestät​igungsfehler treten auf, wenn Menschen Fakten und Meinungen herausfiltern, die nicht mit ihren vorgefassten Vorstellungen übereinstimmen. Wenn eine Entscheidung getroffen wird, bevor alle Daten geprüft werden, besteht die Gefahr, dass sie einer Bestätigungsverzerrun​g zum Opfer fallen, selbst wenn jemand versucht, objektiv zu sein.

Dies habe ich versucht und darum meine %-Prognose aller wesentlichen Parteien öffentlich abgegeben. Schade ist nur, nämlich dass sich nicht mehr dazu getrauten sich i.d. Art einmal etwas persönlich zu exponieren, sich in der Art noch besser sich kennen zu lernen.


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Vor 18 Stunden Kommentar zu
Klima- & Energiewende: Schwindel entlarvt
@F. Wagner

Sie interpretieren hier wieder subjektiv Falsches in meine Aussage, ich kritisierte NICHT die direkte Demokratie der Schweiz an sich, sondern den MISSBRAUCH derselben, durch einseitige Manipulation der Stimmbürger durch Mainstream-Medien. Das ist was ganz anderes. Nicht die direkte Demokratie ist falsch. So ist auch zu erklären, nämlich dass der Souverän schon mehrmals ganz offensichtlich gegen seine eigenen Interessen abstimmte weil er der falschen lügenhaften Propaganda aufgesessen ist.

Die zu grosse Selbstzufriedenheit der Schweizer Stimmbürger/Innen habe ich kritisiert, nämlich wenn die Stimmbeteiligung bei wichtigen Wahlen unter 50 % liegt. So kann 1/4 3(/4 bevormunden und letztere merken es nicht einmal. Dies wird sich schlagartig ändern, dann wenn die Geissel der EU-Kommissare konkret zu spüren sein sind, denn Freiheit & Selbstbestimmung werden erst dann wirklich geschätzt, wenn diese nicht mehr da sind.

Und die Fähigkeiten zu Selbst-Reflektion & Selbstkritik sind Tugenden.

Und einmal mehr schreiben Sie nur wieder über meine Person, nicht aber über das Sachthema, hier das KLIMA.




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Vor einem Tag Kommentar zu
Der grüne NR-Glättli & Co. führen die uns auf's Glatteis?
In Sachen Medien-Beeinflussung muss ich insbesondere das CH-TV mit seinen Zwangsgebühren als massgeblich bezeichnen, welches die Form der direkten Demokratie in der Schweiz insofern beschädigt, weil es im Gleichschritt mit anderen Mainstream-Medien heute regelrecht die Bürger/Innen einseitig überflutet und demgemäss zu einseitig links/grüne und mit dem "Gender-Wahnsinn" zu sehr fremdbestimmt.

Gerecht wäre es demgemäss, wenn man diese Zwangsgebühren kündigen könnte.
Wer ist da dafür?



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Vor einem Tag Kommentar zu
Der grüne NR-Glättli & Co. führen die uns auf's Glatteis?
Wie die von 500 Wissenschaftler in Zyklen schon eindrücklich nachweisen konnten, sind zwischen 1400 bis 1600 als Folge der damaligen grossen, lang anhaltenden Kälteperiode XX-Millionen Menschen in Europa elend verhungert. Dies ist eine historische TATSACHE die mit nichts mehr weg geleugnet werden kann.

Die von uns Menschen beigesteuerte Menge CO2 ist heute sicher unbestritten, macht jedoch selbst heute nur einen verschwindend kleinen Anteil aus.

Die Weltmeere enthalten 37,400 Millarden Tonnen (GT) von gelöstem Kohlenstoff, die Landbiomasse hat zwsichen 2000 und 3000 GT. Die Atmosphäre enthält 720 Milliarden Tonnen von CO2 und die Menschheit trägt dazu nur 6 GT bei. Die Meere, das Festland und die Atmosphäre tauschen ständig CO2 miteinander aus, so dass die zusätzliche von Menschen beigesteuerte Menge unglaublich klein ist. Eine kleine Verschiebung im Gleichgewicht zwischen Ozean und Luft würde eine viel stärkere Erhöhung verursachen als alles was wir beitragen

Was von den Mainstream-Medien auch völlig verkannt wird - ob unbewusst oder willentliche sei dahingestellt - nämlich dass einfach von den letzten 50 bis 70 Jahren ausgegangen wird, wo natürlich tatsäcchlich ein Anstieg von CO2 wissenschaftlich festgestellt werden kann. Einfach ignoriert wird aber dabei recht stur, nämlich dass die zusätzliche von Menschen beigesteuerte Menge CO2 unglaublich klein ist.

Gerade mal 3 % des heutigen feststellbaren CO2 Ausstosses sind Menschen gemacht.

Die 97 Prozent CO2-Emissionen, für die angeblich die Natur zuständig ist, gehören zu einem geschlossenen Kreislauf: Menschen, Tiere und Pflanzen atmen Milliarden von Tonnen CO2 aus. Allerdings stehen auf der anderen Seite Pflanzen, die das CO2 (zusammen mit anderen Stoffen) durch die Photosynthese wieder in Blätter und Holz umwandeln. Der biologische Kohlenstoffkreislauf ist geschlossen. „Die CO2-Konzentration in der Atmosphäre war jahrtausendelang praktisch konstant und steigt erst an, seit wir dem System riesige Mengen an zusätzlichem Kohlenstoff aus fossilen Lagerstätten zuführen“, erklärt Stefan Rahmstorf vom Potsdam-Institut für Klimafolgen-Forschung​.​ Diese vom Menschen verursachten Emissionen machen zwar tatsächlich etwa die oben genannten drei Prozent aus – dabei handelt es sich aber um Milliarden Tonnen Kohlendioxid, die dem eigentlich stabilen Kohlenstoffkreislauf netto hinzugefügt werden. Diese kann und muss der Mensch stark reduzieren, das ist auch ein Faktum.

Die Form der direkten Demokratie in der Schweiz muss demgemäss geschlussfolgert insofern als fragwürdig bezeichnet werden angesichts der Tatsache, nämlich dass die Stimmbürger/Innen durch einseitige Mainstream-Medien heute regelrecht überflutet und derartig fremdbestimmt werden können, folglich die Wahlergebnisse in eine ihnen genehme links/grüne Richtung regelrecht zu manipulieren in der Lage sind.

Mit solcher Manipulation werden auch die Wahlergebnisse in einer direkten Demokratie in der Schweiz leider immer fragwürdiger. Demgemäss äusserte sich Herr Gauch - Ex-Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland (Ex- Pastor in der damaligen DDR) auf Besuch i.d. Schweiz:

"Ich denke dass die Sachthemen heute derart komplex sind, dass die Bürger diese gar nicht mehr in dem Ausmass verstehen können, wie dies in einer Parlamentarischen Demokratie noch eher gegeben ist."

In Anbetracht dessen, nämlich wenn die Stimmbeteiligung in einer so wichtigen Angelegenheit wie z.B. die Wahl der Parlamentarier/Innen in den National- & Ständerat unter 50 % Stimmbeteiligung liegt, muss ich ihm RECHT geben.

Bekanntlich hat - gerade deshalb - auch jedes Volk genau die Regierung, die es verdient hat.






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Vor einem Tag Kommentar zu
Klima- & Energiewende: Schwindel entlarvt
Die von uns Menschen beigesteuerte Menge CO2 ist gegeben, welche durch menschliche Massnahme jetzt verringert werden kann, macht jedoch schon heute nur einen verschwindend sehr kleinen Anteil aus.

Die Weltmeere enthalten 37,400 Millarden Tonnen (GT) von gelöstem Kohlenstoff, die Landbiomasse hat zwsichen 2000 und 3000 GT. Die Atmosphäre enthält 720 Milliarden Tonnen von CO2 und die Menschheit trägt dazu nur 6 GT bei. Die Meere, das Festland und die Atmosphäre tauschen ständig CO2 miteinander aus, so dass die zusätzliche von Menschen beigesteuerte Menge unglaublich klein ist. Eine kleine Verschiebung im Gleichgewicht zwischen Ozean und Luft würde eine viel stärkere Erhöhung verursachen als alles was wir beitragen

Wie die im Blog bereits eingestellten Zyklen eindrücklich nachweisen, objektiv gut nachvollzogen werden können, sind zwischen 1400 bis 1600 als Folge der damaligen Kälteperiode XX-Millionen Menschen in Europa elend verhungert, was ist eine historische Tatsache ist, die mit nichts mehr weg geleugnet werden kann.

Was von den Mainstream-Medien auch völlig verkannt wird - ob unbewusst oder willentliche sei dahingestellt - nämlich dass einfach von den letzten 50 bis 70 Jahren ausgegangen wird, wo natürlich tatsäcchlich ein Anstieg von CO2 wissenschaftlich festgestellt werden kann. Einfach ignoriert wird aber dabei recht stur, nämlich dass die zusätzliche von Menschen beigesteuerte Menge CO2 unglaublich klein ist.

Gerade mal 3 % des heutigen feststellbaren CO2 Ausstosses sind Menschen gemacht.

Die 97 Prozent CO2-Emissionen, für die angeblich die Natur zuständig ist, gehören zu einem geschlossenen Kreislauf: Menschen, Tiere und Pflanzen atmen Milliarden von Tonnen CO2 aus. Allerdings stehen auf der anderen Seite Pflanzen, die das CO2 (zusammen mit anderen Stoffen) durch die Photosynthese wieder in Blätter und Holz umwandeln. Der biologische Kohlenstoffkreislauf ist geschlossen. „Die CO2-Konzentration in der Atmosphäre war jahrtausendelang praktisch konstant und steigt erst an, seit wir dem System riesige Mengen an zusätzlichem Kohlenstoff aus fossilen Lagerstätten zuführen“, erklärt Stefan Rahmstorf vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung.​ Diese vom Menschen verursachten Emissionen machen zwar tatsächlich etwa die oben genannten drei Prozent aus – dabei handelt es sich aber um Milliarden Tonnen Kohlendioxid, die dem eigentlich stabilen Kohlenstoffkreislauf netto hinzugefügt werden. Diese kann und muss der Mensch stark reduzieren, das ist auch ein Faktum.

Die Form der direkten Demokratie in der Schweiz kann demgemäss als Schlussfolgerung insofern als fragwürdig bezeichnet werden, nämlich angesichts der Tatsache dass die Stimmbürger/Innen durch einseitige Mainstream-Medien heute regelrecht überflutet und fremdbestimmt werden können, folglich die Wahlergebnisse in eine ihnen genehme links/grüne Richtung regelrecht zu manipulieren in der Lage sind.

Mit solcher Manipulation werden auch die Wahlergebnisse in einer direkten Demokratie in der Schweiz leider auch immer fragwürdiger.



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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Der grüne NR-Glättli & Co. führen die uns auf's Glatteis?
@ Herr G. Bender

Bleiben Sie bitte bei beim Sachthema des Blog.

Dies ist:
"Grüner NR-Glättli & Co. führen die Euch aufs Glatteis?f"

Sicher​ nicht IHRE sektenhafte Laier-Orgel über Geldschöpfung aus dem NICHTS, die Fakultät Ökonomie, Zentralban​k, Delkredererisiko, Verzinsung, Schuld und Guthaben, Finanzgesellschaften usw.

Es ist Ihnen völlig umbenommen einen eigenen Blog "Banken, Finanzen, Geldschöpfung aus dem Nichts" aufzumachen, nicht aber immer JEDEN Blog mit Ihren Finanz- & Geld Monologen voll zu müllen..

Die Beiträge von Ihnen sind absolut nicht auf das eigentliche Thema bezogen. Ein weiterer folgenschwerer Verstoss gegen die klaren Vimentis-Forumsregeln​​​​. Es kommt der Tag, wenn Sie so weitermachen, wo ich Sie einfach ignorieren werde, meine Zeit ist mir zu wertvoll. Öffnen Sie Ihren Horizont und werden Sie vielseitiger, das ist auch gut für die geistige Gesundheit.

Sorry,​ aber Ihr Verhalten ist tatsächlich - wie Sie hier ja mal wieder ALLEN gleich selber beweisen - die eines wahrhaftigen TROLLS:

Trolle – Männchen oder Weibchen – sie stören absichtlich sachliche Gespräche – immer um ein spezielles Thema - innerhalb einer Online-Community. Persönliche Provokationen sind ihr Ziel, sie sind in der Regel unterschwellig, hinterhältig und beachten meistens sogar die rote Linie, welche keine strafrechtliche Konsequenzen auslöst.

Nach Judith Donath ist das Trollen für den Autor ein DIABOLISCH böses Spiel, in welchem das einzige Ziel, die Provokation von möglichst erbosten, unsachlichen Antworten ist.

Trolle sind z.B. vielfach bezahlte Interessenvertreter, sie verdienen sich einfach ein willkommenes Zubrot damit, um unangenehme Forumsschreiber zu diskreditieren.

Am​​​​ besten Trolle einfach völlig ignorieren, dann sprechen Trolle bald ausschliesslich nur noch mit sich alleine, verschwinden mit der Zeit auch ganz von alleine in der Dunkelheit, wo sie sich am wohlsten fühlen.

Trolle dienen dem einzigen Zweck,

UNFRIEDEN ZU STIFTEN, EINE SACHLICHE DISKUSSION

UNTER DEN VIMENTIS-FORUMS-TEILN​E​​​​HMER/INNEN

AK​TIV ZU VERHINDERN.



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