,

Wollen wir uns wirklich vom Rest der Welt abschotten?

Artikel weiterempfehlen

Stimmen Sie dem Artikel zu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Artikel!

Die Schweiz ist ein at­trak­ti­ves Land. Wunderschöne Land­schaf­ten, eine sehr hohe Lebensqualität, tiefe Steu­ern, po­li­ti­sche Stabilität und vie­les mehr tra­gen dazu bei, dass nicht nur sehr viele Un­ter­neh­men ihren Sitz bei uns ha­ben, son­dern auch viele Men­schen hier leben wol­len. Aber auch heute können nicht alle zu uns in die Schweiz kom­men, wie uns das die In­iti­an­ten der Ab­schot­tungs­i­ni­t​ia­tive mit dem klin­gen­den Namen „Gegen Masseneinwanderung“ weis­ma­chen wol­len. Die Zu­wan­de­rung in die Schweiz ist stren­gen Re­geln un­ter­wor­fen und für Per­so­nen, die un­sere Wirt­schaft nicht ex­pli­zit benötigt, prak­tisch unmöglich.

 

In der Tat kommen heute sehr viele EU-Bürger in die Schweiz, um hier zu arbeiten. Unsere Wirtschaft ruft sie, sonst hätten wir im Jahre 2013 nicht eine durchschnittliche Arbeitslosigkeit von lediglich 3.2% gehabt. Dank der Personenfreizügigkeit​ ist es für unsere Unternehmen einfach, EU-Bürger anzuwerben und einzustellen. Denn ob wir es wahrhaben wollen oder nicht, unser Land leidet an Hilfskräfte- und an Fachkräftemangel. Das beginnt im Baugewerbe, geht über die Gastronomie/Hotelleri​e und reicht bis hin zum Gesundheitswesen. Welches Spital kommt heute ohne ausländisches Fachpersonal aus? Kurzum, eine Annahme der Initiative hätte zur Folge, dass sehr viele Unternehmen für die Rekrutierung ihres Personals einen sehr erheblichen Mehraufwand zu betreiben hätten. Rauben wir unserer Wirtschaft doch nicht diese guten Rahmenbedingungen. Wenn höhere Kosten anfallen, müssen die an einem anderen Ort wettgemacht werden. Was dies für ein Hochlohnland wie die Schweiz bedeutet, wissen wir alle. Der geschlossene Auftritt der Wirtschaftsverbände gegen die vorliegende Initiative sollte Hinweis genug sein, wie gefährlich diese Initiative ist. Die Initianten streuen Hoffnungen für Nachverhandlungen und versuchen die Zuwanderung für ziemlich alle Übel in diesem Land verantwortlich zu machen.

 

Diese Haltung ist naiv und unverantwortlich. Unseren Wohlstand verdanken wir zu einem wesentlichen Teil auch den Zuwanderern. Die Zuwanderer tragen durch ihre Beiträge in die Sozialversicherungssy​steme dazu bei, dass die Renten weiterhin im gewohnten Mass finanziert werden können. Das wissen auch die EU und erst recht unsere Nachbarländer. Sollte die Schweiz die Personenfreizügigkeit​ in der bisherigen Form nicht weiterführen wollen, werden gerade unsere Nachbarländer nicht zur Wiedereinführung der Kontingentierung Hand bieten, sondern vielleicht sogar ein wenig Schadenfreude verspüren. Unsere Nachbarländer verlieren schon heute viele ihrer besten Köpfe wegen unserem hohen Lohnniveau und der guten Lebensqualität an die Schweiz. Nur Vorteile und keine Nachteile gibt es bei keinem Vertragswerk, das auf Augenhöhe abgeschlossen wird. Kommt hinzu, dass die EU der Schweiz sicher nicht Bedingungen zugestehen wird, von denen andere ebenfalls wohlhabende EU-Mitgliedsstaaten nur träumen können.

 

Fazit: Die Initianten spielen mit ihren „Nachverhandlungen“ mit dem Feuer. Sehr wahrscheinlich wäre das Ende der bisherigen Personenfreizügigkeit​ auch das Ende zumindest der Bilateralen I, wenn nicht auch der Bilateralen II. Wir wissen jetzt, was wir haben und was wir nicht haben und wir kennen die Herausforderungen der Personenfreizügigkeit​. Nicht alles ist ideal. Die Initiative bringt jedoch nur Unsicherheit und mehr Bürokratie, löst aber kein einziges Problem. Will das Erfolgsmodell Schweiz weiterhin wirtschaftlich erfolgreich sein, gibt es nur eine Antwort auf diesen Angriff: Ein klares Nein zu einer weiteren populistischen Initiative, die unser Land vom Rest der Welt abschotten will.


Kommentare von Lesern zum Artikel

Information zur Abschaltung der Kommentarfunktion

Der Verein Vimentis hat sich entschieden, die Kommentarspalte zu den Blogs zu schliessen. In der folgenden Erläuterung erfahren Sie den Grund für diesen Entscheid.

Der Blog, und dazu gehört auch die Kommentarspalte, sind ein wichtiger Teil der Diskussionsplattform von Vimentis. Gleichzeitig sind Werte wie Respekt, Anstand und Akzeptanz für den Verein von grösster Wichtigkeit. Vimentis versucht diese Werte selbst einzuhalten, sowie auch auf der Website zu garantieren.

In der Vergangenheit wurden diese Werte in der Kommentarspalte jedoch regelmässig missachtet, es kam immer wieder zu nicht tolerierbaren Aussagen in den Kommentaren. Das Löschen dieser Kommentare ist heikel und zudem mit grossem Aufwand verbunden, welcher der Verein nicht stemmen kann. Zusätzlich können die Kommentare praktisch anonym verfasst werden, weswegen eine Blockierung der jeweiligen Personen unmöglich wird.

Folglich hat der Verein Vimentis entschlossen, die Kommentarfunktion abzuschalten und nur den Blog stehen zu lassen. Der Blog erlaubt es Personen weiterhin, sich Gehör zu verschaffen, ohne sich hinter einem Pseudonym zu verstecken. Die Änderung sollte die Blog-Plattform qualitative verbessern und all jenen Personen ins Zentrum rücken, welche Interessen an einer sachlichen Diskussion haben, sowie die oben erwähnten Werte respektieren.




25%
(61 Stimmen)
Werner Widmer sagte January 2014

Danke Herr Müller, ein sehr guter Beitrag.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

36%
(84 Stimmen)
cristiano safado sagte January 2014

Den Ausgang der Masseneinwanderungsin​itiative werden wohl die parteilich nicht gebundenen Wähler entscheiden: Gekippt ist die Stimmung bei jenen, die an keine Partei gebunden sind. Zuletzt wollten jetzt 49 Prozent Ja stimmen und 39 Prozent Nein. Bei der letzten Umfrage gab es noch 51 Prozent Nein und nur 34 Prozent Ja von Seiten der Parteiungebundenen http://www.tagesanzei​ger.ch/schweiz/standa​rd/Einwanderungsiniti​ative-legt-ueberrasch​end-zu/story/21978633​


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



53%
(103 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte January 2014

Schon Paracelsus sagte; "Alles ist Heilmittel & Gift zugleich, allein das Quantum entscheidet".
Ein CVP-BR, Hr. Deiss sagte im Jahre 2000, er sehe keinen Zuwanderungsdruck aus der EU,
der ges. BR prognostizierte ca. 8'000, geworden sind es zw. 80'000 bis 100'000. Zuwanderung braucht
die Wirtschaft, 8'000 sind ein Heilmittel, 80'000 sind GIFT.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

47%
(99 Stimmen)
Kurt Peter sagte January 2014

Wer für eine weltoffene und moderne Schweiz einsteht, der lehnt die SVP-Abschottungsiniti​ative am 9. Februar ab.

Wer für Abschottung nach nordkoreanischem Vorbild ist, der stimmt Ja zur SVP-Abschottungsiniti​ative!


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

52%
(94 Stimmen)
Fritz Kunz sagte January 2014

Wo lebt Herr Candinas? Bei mir hat die Lebensqualität und der Wohlstand in den letzten Jahren abgenommen. Die Masseneinwanderung hatte - wenn überhaupt - nur einen sehr bescheidenen Einfluss auf das BIP pro Kopf.
Der Druck auf Löhne kann im Tessin realistisch nachvollzogen werden.
Die Einwanderung in unser Sozialnetz durch Personen ohne Arbeitsvertrag ist eine stossende und ungerechte Realität. Das Schönreden von Frau Sommaruga hilft rein gar nichts. Sie hat auch keine Lösung zum Problem! Sie ist nicht einmal fähig, bestehende Gesetze durchzusetzen.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



54%
(100 Stimmen)
Tobias Infortuna sagte January 2014

Wer auch in Zukunft noch ein paar Wiesen und Bäume sehen will, stimmt ja!


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



51%
(98 Stimmen)
Hans Stampfli sagte January 2014

Lieber Herr Candinas
Ihnen sind sicher die Bedenken der Wirtschaft wichtiger, als jene des Souveräns?
Wir überzeugten "JA" Stimmer wollen eine "massvolle Einwanderung" und keine "Abschottung".

W​enn Sie z.B. auf Wikipedia nachlesen würden, dann wüssten Sie, dass 136'195 beglaubigten Unterschriften bei der Bundeskanzlei eingereicht wurden - Diese 136'195 Personen verunglimpfen Sie, wenn Sie von einer "Abschottungsinitiat​ive" sprechen. Ich finde dies schon etwas respektlos...

Sie schreiben in Ihrer Einleitung "...Die Schweiz ist ein at­trak­ti­ves Land. Wunderschöne Land­schaf­ten, eine sehr hohe Lebensqualität...". Wie viele Einwanderer verträgt denn unsere 41'285 km² grosse Schweiz, wenn man bedenkt, dass davon ca. 25% "bewohnbar" ist? Wie viele Einwanderer braucht es, bis von Ihrer attraktiven Schweiz, den wunderschönen Landschaften und der sehr hohen Lebensqualität nicht mehr viel übrig bleibt? Und was würden sie gegen die masslose Einwanderung unternehmen, wenn es dann mal so weit ist?

Darf denn unsere Wirtschaft dieses attraktive Land, die wunderschönen Landschaften und die sehr hohe Lebensqualität auspressen, wie eine Zitrone? Die Wirtschaftsbosse dürfen weiterhin unbehelligt den Rahm abschöpfen, während der normal Bürger unter Lohndruck kommt, die Mieten steigen und die Sozialwerke geplündert werden? Heiligt der Zweck (Gewinnoptimierung der Wirtschaft), denn wirklich alle Mittel?

Herr Candinas, wenn Sie wirklich finden, dass die Schweiz ein attraktives Land bleiben, die wunderschönen Landschaften und sie sehr hohe Lebensqualität erhalten bleiben sollen, dann empfehle ich Ihnen ebenfalls ein "JA" in die Urne zu legen. Das Fussvolk wird es Ihnen danken.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

52%
(99 Stimmen)
Josef Holle sagte January 2014

In die Knie gehen ist einfacher als strikte zu verhandeln.
Die Nebenwirkungen sind in der Schweiz um das Zigfache grösser als der Nutzen .Es ist nur bei den Arbeitergeber umgekehrt.Darum Ja ,ist schon Deponiert in der Gemeinde.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

52%
(94 Stimmen)
Thomas Hunziker sagte January 2014

Angstmacherei ohne Frage, dieser Strick zieht bei mir einfach nicht. Bei anderen vielleicht schon, die Medien tun ihr übrigens. Warum sagen hier fast alle Politiker Abschottungsiniziaitv​e? Etwas mehr Fairness würde hier ganz gut tun.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



51%
(99 Stimmen)
karl suter sagte January 2014

Herr Candinas Martin schämen sie sich nicht im Nationalrat zu sitzen, mit diesem Mandat politisieren sie gegen die Schweizer, als ob die Ausländer die Schweiz geprägt und zu dem gemacht hat, was sie seit viele hundert Jahren ist? Alle umliegenden Staaten haben in vielen Kriegszügen versucht die Schweiz, unsere Eidgenossenschaft zu erobern. Unsere vorfahren haben diese ausländischen Gelüste mit Mut, ja mit ihrem Blut verhindert.
Da die Eroberung von Aussen nicht gelungen ist, wird seid über zwanzig Jahren versucht die Schweiz von Innen her den Ausländern (EU) geöffnet und zu Füssen gelegt. Sie Herr Candias sind auch ein solcher Politiker, der sich nicht scheut: Frau, Kinder, Freiheit und das geliebte Heimatland, um einen Judaslohn zu verkaufen.
Darum erst recht ein Ja zur massvollen Zuwanderung, aus Liebe zur Heimat!


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

48%
(88 Stimmen)
Peter Müller sagte January 2014



Und wieder wird Unterwürfigkeit gepredigt. Warum wollen sich die Linken immer der EU unterwerfen?! Wir sind ein eigenständiges Land, welches viel geschaffen hat, erfolgreich ist und zwar auch ohne so viele Ausländer!

Ich will nicht jedes Jahr viel mehr an Mieten, Gebühren, Steuern (FABI) etc. zahlen müssen! Ich will nicht, dass der ganze fruchtbare Boten in der Schweiz verbaut wird! Ich weiss, dass dies die Linken und Grünen wollen (was sonderlich ist), denn sonst würden sie die Überbevölkerung der Schweiz stoppen! Ich will auch nicht, dass in wenigen Jahre (ca. 2030) viel mehr Ausländer als Schweizer in der Schweiz wohnen, und das wird mit 100%iger Sicherheit passieren, wenn wir nicht jetzt Gegensteuer geben. Natürlich bin ich gegen einen radikalen Stopp! Den wird es mit der Annahme der Initiative NICHT geben, und es werden auch dann noch immer mehr Ausländer in die Schweiz kommen!

Viele Länder (z.B. USA, Kanada, Neuseeland aber auch Europäische Staaten) haben eine Kontingentierung, dies obschon sie in %ten viel weniger Ausländer haben! Warum, Herren Gandinas und Levrat nennen Sie nicht diese Staaten als Beispiele? Hat Österreich, welches auch eine gewisse Kontingentierung kennt, Nachteile gegenüber dem Rest der EU? NEIN!

Der GB Botschafter hat der Schweiz gedroht, wenn sie die Initiative annehmen, dann würde das für die Schweiz Nachteile haben! Warum droht dieser edle Herr nicht auch den vielen Staaten, die die Kontingentierung schon seit Jahrzehnten haben? Warum nennt dieser edle Herr nicht auch die Tatsache, dass die EU die Schweiz dringend braucht? Was, wenn die Schweiz nach Annahme der initiative bedingt durch Strafen der EU den Nord/Süd-Korridor "rationiert"? Dann kommt die EU auf Knien auf die Schweiz zu und will mit der Schweiz verhandeln - wetten? Dann aber ist die Schweiz am längeren Hebelarm!

Ich frage mich, warum gewisse Politiker immer vor der EU auf die Knie gehen, sobald einer der EU Politiker einen kleinen Husten hat und dabei den Anstand verliert? Die Drohungen übrigens, die der GB Botschafter gegenüber der Schweiz aussprach, sind meiner Meinung nach deshalb ausgesprochen worden, weil sein Land und Deutschland, Belgien etc. AUCH eine Kontingentierung planen und die Schweiz deshalb als Auffangbecken für Ausländer gebraucht wird! Der Schweiz geht es ja gut, die können unsere Ausländer schon aufnehmen! Wollen wir Schweizer dieses Spiel mitmachen? Ich sicher nicht! Deshalb ein JA in die Urne!




Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

43%
(81 Stimmen)
cristiano safado sagte January 2014

Gell, Herr Candinas, auch Dummheit ist eine Gabe Gottes. Und dumm sind all die Arbeitslosen, Fürsorgebezüger, Tieflöhner, usw, usw, die auf Ihr grinsen auf jedem Plakat im Kanton Graubünden hereinfallen.
Ich mag mich noch erinnern, als man den angeblich grössten Heiratsschwindler aller Zeiten in Basel aus dem Intercity herausholte (es war ein Deutscher). Er sagte damals zu den Zollbeamten: Die Welt will betrogen sein, darum betrüge ich sie. Sein damaliges lächeln erinnert mich übrigens an ein lächeln eines gewissen Herrn auf allen Plakaten im Kanton Graubünden.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

47%
(81 Stimmen)
Hans Knall sagte January 2014

So, Herr Candinas CVP, jetzt haben sie uns die aktuelle Meinung der EU-Kommission sehr schön dargelegt. Vielen Dank.

Gibt es von Ihnen eventuell später einen weiteren Blog, wo Sie die Interessen und Standpunkte der Schweiz ebenso prägnant ausführen werden? Da freuen sich sicher schon Viele darauf!


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

39%
(74 Stimmen)
Michael Meienhofer sagte January 2014

Ja Herr Candinas, das vom Abschotten haben sie wohl zwischen den Zeilen gelesen.Da leider die Initiative von der falschen politische Seite her kommt, gibt es auch für die CVP nichts anderes, als diese abzulehnen. Katastrophe, würde man erfahren, das die CVP auf der gleichen Linie Politik macht. Leider Beinhaltet ihr Beitrag die alte Leier der Unterwürfigkeit und des Dankbar seins, dass wird so einen hohen Standart genissen können.vMan hört immer nur, dank den Ausländern gehe es uns so blendend - schade dass diese Aussage nur knapp am Rassismusartikel vorbei geht. Da könnte man meinen, die Schweizer wären zu Faul, um gute Arbeit zu leisten. Schade. dass es die CVP nicht geschafft hat, im Nationalrat reine Sachpolitik zu betreiben. Das ewige geleier der Abhängigkeit unserer Industrieller von den zugewanderten Ausländer zeigt doch, dass hier etwas zu holen ist. Dank den zum Teil lausigen Arbeitsverträgen, der Druckmacherei auf Eingewanderte funktioniert diese Sache bestens.Der alte Spruch: diese Drecksarbeit wird von Schweizern nicht gemacht, mag nur stimmen, weil der Arbeitgeber eben einen billigeren, ausländischen Arbeitnehmer gefunden hat, der auch bei knauserigen Löhnen oder noch verwerflicher, bei Schwarzarbeit, um sein verbleiben in der Schweiz kämpft. Am besten nichts machen, die Chose läuft jetzt für Arbeitgeber blendent. Die Drecksarbeit wird vom Volk übernommen, sie müssen sich mit den zum Teil negativen Folgen herumschlagen, sie zahlen die Zeche für eine unsaubere Politik gegenüber den Ausländern. Bis jetzt haben sich die Firmen nicht besoders betroffen gefühlt, wenn ausländische Arbeitnehmer via sub/sub und Subfirmen über den Tisch gezogen wurden. Da fängt der Rote Faden an, warum irgend jemand die Handbremse - nicht die Notbremse, ziehen muss, denn zuviele EU-Günstlinge in unseren Parlamenten möchten auf diesen Warenkorb nicht verzichten - die Gunst der Arbeitslosigkeit in den EU Ländern hilft ihnen auch noch im richtigen Moment.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



43%
(77 Stimmen)
Bea Habegger sagte January 2014

Ein klares Ja zur massvollen Zuwanderung.

Der Ausbeutung zu Lasten unserer eigenen Bevölkerung (Behinderte, Betagte, Kranke werden bürokratisch bewirtschaftet, übermedikamentiert und als Versuchskanichen missbraucht), Arbeitslosen Jugendliche wird die Berufliche Zukunft verbaut, Ü50 werden durch billige Importe ersetzt.

Die Natur wird unaufhaltsam zubetoniert zu Lasten kommender Generationen. solchen Egoismus können wir nur mit einem Ja zu massvoller Zuwanderung stopen.

DUnserem Land, dessen Bürger/Innen, der Umwelt und noch bestehenden Natur zuliebe! JA.




Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

Seite 4 von 4 1 2 3 4