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Warum die Familieninitiative ihren Namen nicht verdient

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Quelle: www.journal21.ch

Was​ beim ersten Anblick sympathisch daher kommt, ginge auf Kosten der arbeitenden Mittelschicht, schreibt Nationalrätin Barbara Schmid-Federer (CVP/ZH) in einem Gastbeitrag für Journal21.

Mit der Geburt des ersten Kindes verliert ein Paar 40% seiner Kaufkraft, was für viele zu ernsthaften finanziellen Problemen führt. Familienarmut nimmt zu.
Um diese negative Tendenz zu durchbrechen, ist seit 2011 ein Paket zur steuerlichen Entlastung von Familien mit Kindern in Kraft. Das Paket dient dazu, frühere steuerliche Ungerechtigkeiten aufzuheben und allen Familien, insbesondere solchen mit tieferem oder mittlerem Einkommen, eine echte Unterstützung zu bieten. Das Steuerpaket ist das Resultat jahrelanger seriöser politischer Arbeit.
Die SVP lehnt seit Jahren systematisch familienpolitische Lösungen ab. Der Staat solle sich nicht in familiäre Angelegenheiten mischen, sagt die Partei.

Famili​en werden leer ausgehen

Damit ist offenbar Schluss: Mit der sogenannten Familieninitiative, über die wir am 24. November 2013 abstimmen, sollen mit einem 1,4 Milliarden Paket Familien staatlich unterstützt werden, die ihre Kinder „selber betreuen“.

Was auf den ersten Blick sympathisch daher kommt, ist bei genauem Hinschauen das Gegenteil von dem, was die Initiative vorgibt zu sein.

Gesamtschweize​risch gibt es noch 29% aller Familien, die auf ein Zusatzeinkommen verzichten. Nur noch wenige können sich dies überhaupt leisten. Bei einer wortgetreuen Umsetzung der SVP-Initiative könnten demnach nicht mehr als 29% aller Familien profitieren. Kommt dazu: viele dieser Familien würden die versprochene Unterstützung nicht oder nur zum Teil erhalten, denn 50% aller Familien bezahlen keine direkte Bundessteuer, sie würden den Steuerabzug also gar nicht geltend machen können.

Die meisten Familien, welche glauben, sie würden von der SVP-Familieninitiativ​e profitieren, würden also leer ausgehen. Es fragt sich also, warum die Initiative den Namen „Familie“ trägt.

Absurde Auswirkungen einer schlecht durchdachten Initiative

Stellen Sie sich eine reiche Einverdienerfamilie mit zwei reizenden kleinen Kindern vor. Ein Elternteil arbeitet nicht, er oder sie kann die Zeit, in welcher die Kinder in der Schule sind, mit Fitness und Golfspielen verbringen. Die SVP-Familieninitiativ​e, welche nach dem Giesskannenprinzip funktioniert, bevorzugt genau diese Familie. Das ist absurd.

Steuerlich betrachtet sind Familien mit Fremdbetreuungskosten​ und solche ohne Fremdbetreuung heute gleichgestellt. Dies hat nichts mit Ideologie zu tun, das sind Fakten. Wer jetzt den gut austarierten Steuermechanismus aushebelt, betreibt keine Familienpolitik sondern strebt lediglich ein rechnerisches Ungleichgewicht an.

Die Verlierenden sind diejenigen Familien, welche auf eine Fremdbetreuung angewiesen sind.

Falls die Familieninitiative obsiegt, dann geben wir – je nach Art der Umsetzung - 1,4 Milliarden Franken für eine reiche Oberschicht aus.

Finanziert würde dies entweder durch massive Steuererhöhungen oder durch Leistungskürzungen. So oder so ginge das auf Kosten der arbeitenden Mittelschicht. Somit würden wir das, was wir in den vergangenen Jahren in Sachen Familienpolitik aufgebaut haben, wieder rückgängig machen.

Das Bevorzugen einer kleinen privilegierten Gruppe entspricht nicht unserer helvetischen Politkultur. Betreiben wir weiterhin eine kluge Familienpolitik – sagen wir
Nein zur SVP-Familieninitiativ​e.

 

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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13%
(8 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte November 2013

@ Frau CVP-NR Barbara Schmid-Federer,

Sc​hade, ja sehr bedenklich, dass die Gleichstellung ALLER Familienmodelle der Schweiz gescheitert ist, auch weil ein Verfassungsartikel dies klar verlangt. Mit der Ablehnung werden die Mütter, welche ihre Kinder selber betreuen, diskriminiert. Eine Enttäuschung ist es auch deshalb, weil fast ALLE immer nur mit den Kosten dagegen argumentierten. Diese Kosten sind aber bei unseren jungen Familien bei Selbstbetreuung sehr sinnvoll & zukunftsträchtig eingesetzt wie nirgendwo sonst, weil jeder Franken 10 x zurück kommt. Auch die so erhaltene MUTTERLIEBE die gerade in den ersten 3-4 Jahren besonders wichtig ist und mit gar nichts aufzurechnen ist, schon gar nicht mit Geld, Geld, Geld.

„Was ein Kleinkind die ersten vier Jahre bei seiner Mutter lernt,
kann ihm später keine UNI der Welt mehr ersetzen“
Eine Lebens-Weisheit aus China, von Konfuzius

Eine grössere Wertschätzung der Mutter die ersten 4 Jahre gibt es gar nicht. Sehr schade finde ich deshalb natürlich, dass die legitimen Interessen des KLEINKINDES nur wenige berücksichtigten. Die nötige Solidarität scheint auch nicht mehr zu funktionieren wie auch schon.
Meiner Auffassung der grösste Fehler der SVP-Familieninitiativ​e war aber, dass; nur ein gleich grosser Abzug, wie analog der seit 2011 bereits bestehenden Abzug für FREMDBETREUUNG, verlangt worden ist. Dies wohl aus Angst, die wirklichen Kosten zu benennen, konsequent sich auch dafür argumentativ einzusetzen, nämlich dass anderorts diese Milliarden z.B. bei der falschen Entwicklungshilfe, bei der Durchsetzung des Dublin- & Schengenabkommens, wo bei dieser Mrd. CHF Misswirtschaft im Immigrantenunwesen 3-4 Mrd CHF jährlich mit etwas Konsequenz leicht eingespart werden können. So aber haben von den ca. 70 % bereits profitierenden Zweitverdienern wohl - unsolidarisch mit den selbstbetreuenden Müttern - sicher konsequent NEIN gestimmt, womit ich diese Abstimmungsniederlage​ primär auch erkläre.

Schade für die jetzt verpasste Chance, unsere Familien ohne weitere Diskrimination alle gleich finanziell etwas zu entlasten in diesem Lande, weil die Familien sind unsere Zukunft.




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46%
(37 Stimmen)
Barbara Schmid-Federer sagte November 2013

Die SVP stösst ihre besten Wähler vor den Kopf http://www.beatmatter​.ch/notizen/weshalb-d​ie-svp-basis-die-fami​lieninitiative-ablehn​en-sollte


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50%
(38 Stimmen)
Robert Mannes sagte November 2013

Das Häuschen kommt dann auch mit verschiedenen Kleidchen um über "Herdprämie" zu lästern. Dies ist Menschenverachtend von den Linksaussen. Menschen welche daheim bleiben, sind NICHT Menschen 2. Klasse wie Linksaussen dies darstellt.

Für Linke sind halt nur Menschen was wert, welche arbeiten, viele Steuern generieren, wie Ware behandeln.

Ausserd​em -oh Gemein- sind Linke gegen Ausländer. Da gerade in gewissen Kulturen noch heute innig gelebt wird, wie nur ein Elternteil arbeiten geht.

Und -was die Herdprämien-Plattenle​ger vergessen, selbst Doppelverdiener können dank der Initiative gleiche Rechte erlangen, selbst wenn sie Betreuung Privat organisieren.

Ja zur Familieninitiative.


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47%
(34 Stimmen)
Sara Grummel sagte November 2013

Grüezi Frau Schmid,

ich danke Ihnen stellvertretend für alle GegnerInnen der "Herdprämie", dass Sie sich so engagieren. Der Schock der ersten Umfrage hat wohl gewirkt. Die zweite sieht schon besser aus, machen Sie trotzdem weiter.


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50%
(38 Stimmen)
Bea Habegger sagte November 2013

JA ZUR FAMILIEN-INITIATIVE

Nein zu willkürlichen Steuergeschenken an Studenten und Arbeitslose!

Inter​essanter Beitrag/heute in der Berner Zeitung:

http://ww​w.bernerzeitung.ch/re​gion/bern/Fuer-Stadtb​erner-Eltern-gibt-es-​KitaGutscheine-zu-Wei​hnachten/story/251199​58


Titel/Für Stadtberner Eltern gibt es Kita-Gutscheine zu Weihnachten

Es ist so weit: Die vom Stadtberner Stimmvolk geforderten Kita-Gutscheine werden ab dem 1.Januar 2014 eingeführt. Der Gemeinderat will die Gutscheine bis Weihnachten an die Eltern verschicken.

Teilzitat: Wer Gutscheine will, muss in der Stadt Bern wohnen – und: Eine Erwerbstätigkeit von mindestens zehn Prozent wird vorausgesetzt, doch auch wer eine anerkannte Ausbildung oder ein Studium absolviert sowie beim RAV angemeldete Arbeitslose auf Stellensuche sind bezugsberechtigt.



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50%
(38 Stimmen)
Barbara Schmid-Federer sagte November 2013

Warum die Familieninitiative ein leeres Versprechen ist: http://www.solothurne​rzeitung.ch/schweiz/w​arum-die-familien-ini​tiative-ein-leeres-ve​rsprechen-ist-1273796​82


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36%
(36 Stimmen)
Ami Bossard Gartenmann sagte November 2013

Familien – die Grundlage unsere Zukunft
Fragen Sie mal Jugendliche und junge Erwachsene, was ihnen im Leben wichtig ist. Erstaunlich viele setzen die Familie an die erste Stelle. Leider wird diese Wertschätzung der Familie in der aktuellen politischen Debatte weder von der christlichen Familienpartei noch von den sozialen Demokraten geteilt. Im Gegenteil, man läuft Amok gegen den Verfassungsartikel, der allen Familien einen Betreuungsabzug bei den Steuern gewähren soll. Mit allen Mitteln versucht man zu verhindern, dass Familien, welche ihre Betreuung selber übernehmen und weder Krippenplätze noch Tagesschulen und somit keine öffentlichen Gelder beanspruchen, einen Steuerabzug machen dürfen. Finanzdirektoren erheben den Warnfinger und die Finanzchefin im Bundesrat sorgt sich um die Gleichstellung von Kinder- und Pendlerabzügen.
Liebe Bürger und Bürgerinnen, ich hoffe, dass wenigstens Ihnen die Familie wichtiger ist als die Mobilität. Nebenbei: Ein erfolgreiches Pendeln in die Zukunft gelingt uns nur mit verantwortungsvollen und starken Familien. Alle Familien haben ein Recht auf Betreuungsabzüge, darum „Ja“ zur Familieninitiative am 24. November 2013.
Annemarie Bossard Gartenmann,



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51%
(37 Stimmen)
Robert Mannes sagte November 2013

Hi Hi neuster Versuch -auf einmal- kommen die Gegner noch wie Initiative Niemand zulässt. Keine Verwandten, keine Fremdbetreung externe. Es ist so amüsant.

Wenn dieses Argumentli stimmen sollte, kann man sie ja auch von Linksaussen annehmen. Dann zieht ja das wegen Steuerausfall fast nicht mehr.

Natürlich ist es so wie sämtliche Fremdbetreuung gemeint sind, egal wie absichtlich falsch man die Initiative lesen will.

Nachdem Gusto könnte man 1:12 nicht umsetzen, weil weder klar deklariert ist, was mit Unternehmen, noch mit Lohn gemeint ist:)

Also Parlamente sind ja nicht nur da um Spesen zu beziehen, sondern Volkswillen umsetzen.

Und wenn Volk Familieninitiative will, dann will Volk gleiche Rechte für SÄMTLICHE Familienmodelle


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31%
(36 Stimmen)
Stefan Pfister sagte November 2013

Interessantes Interview. Quintessenz: das Modell Grosi ist Fremdbetreuung!

"​Wenn man den Initiativtext wörtlich interpretiert, dann ist er auf die Eltern beschränkt. Irgendwelche Drittpersonen, auch Verwandte, wären ausgeschlossen. Es gäbe also eine Kategorie von Leuten, die keinen Abzug machen könnten. Jene, die ihre Kinder unentgeltlich fremdbetreuen lassen, zum Beispiel von der Grossmutter. "

http://www.tage​sanzeiger.ch/schweiz/​Verwandte-ausgeschlos​sen/story/22042345?do​ssier_id=2288


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45%
(29 Stimmen)
Robert Mannes sagte November 2013

Sie versuchen alles die Gegner. Sprüchli Polemik (sogar mal ohne -huch- Smilie) Dabei ist es eine ernste Sache

Menschen welche nicht wie Linke züchten möchten Doppelverdiener sind, wenn ein Elternteil daheim bleibt, dies ist genau so ehrbar, wie geregelter Arbeit nachzugehn. Kommt dazu wie Menschen welche wie Linke züchten möchten Doppelverdiener sind und die horrenden Steuerforderungen der Linken so gewünscht nachkommen, profitieren. Dann wenn Sie Kinder Privat Organisiert betreuen lassen.



Weiter​ behaupten Gegner Wie nur Reiche profitieren. Sie beleidigen Grosi, behinderte Menschen oder den Elternteil welche daheim bleibt und den Haushalt macht (Primitiv: Herdprämie. Dabei haben unsere Mütter und Väter es so gemacht. Menschen welche daheim Kinder erziehen, Haushalt schmeissen ist genau so ehrbar wie Menschen welche einer anderen geregelten Arbeit nachgehn.

So wird immer und immer wieder verlogen behauptet "nur" die Reichen Familien können profitieren. Ist schlicht unwahr. Auch wenn ich finde dieser Reichenhass der Linken und Mittelinken sollte mal ein Thema sein. Reiche welche viel mehr Steuern oder für AHV/IV zahlen als wir zahlen/sie profitieren können.

Familien welche ihre Kinder PRIVAT organisiert betreuen lassen. Sei dies weil ein Elternteil daheim bleibt oder an Bekannte, Prof. Personen etc. Betreuung anvertrauen.

Da entsteht auch Kosten und die sollen endlich gleiche Rechte haben, wie die -von den Linken gezüchtigte Doppelverdiener. Auch wenn diese mehr Steuern für die Spesen der Linken verdienen.

Aber eben, wie erwähnt, selbst Doppelverdiener werden bei einem Ja nicht mehr gezwungen Kinder für einen Abzug in teure -vom Steuerzahler direkt und indirekt mitfinanzierte- Krippenplätze zu schicken.

Ja zur Familieninitiative


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40%
(30 Stimmen)
Bea Habegger sagte November 2013

Mehr als fragwürdig:

Währen​d Milliarden ins Ausland fliessen, in versagende Asyl- und Gesundheits- Bürokratenindustrien etc. will eines der reichsten Länder der Welt kein Geld haben um die Gleichstellung verschiedener Familienformen DER EIGENEN BEVÖLKERUNG zu gewähren?

Zudem eine christliche Partei unterstützt gar noch diese gesetzeswidrige Ungleichheit, welche 2011 geschaffen wurde.


http://ww​w.20min.ch/schweiz/ne​ws/story/-Die-Familie​n-Initiative-wurde-en​tzaubert--18524428


Teilzitat: Wir werden bis zum letzten Tag für ein Nein kämpfen» sagt CVP-Nationalrätin Barbara Schmid-Federer.

Si​e ist erfreut, dass die Gegner der Familieninitiative aufholen konnten. Das zeige, dass die Leute merkten, dass die Initiative falsch sei, wenn sie sich vertieft damit auseinandersetzten. «Am Anfang haben sich viele wegen des gut tönenden Namens für die Initiative ausgesprochen, jetzt dringen wir mit unseren Argumenten durch», sagt die Familienpolitikerin. Sie warnt vor einem Ja: «Wenn diese Initiative angenommen wird, werden die meisten Erwachsenen in der Schweiz dafür bezahlen müssen, damit eine kleine Minderheit von wohlhabenden Familien finanziell entlastet wird». Für den Schlusspsurt will Schmid-Federer insbesondere die CVP-Basis, die immer noch zu 50 Prozent hinter der Initiative steht, für ein Nein mobilisieren....



Stärken wir DAS FUNDAMENT FAMILIE mit unserem JA am 24.11.2013

DANKE!




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44%
(36 Stimmen)
Bea Habegger sagte November 2013

Dieser Tage wurde die Initiative eigereicht für bedingungsloses Grundeinkommen

Es bbedarf schon einer grossen Portion Naivität, zu glauben, dass so etwas umsetzbar ist.
- Bereits heute müssen wir über unsere KK jeden Grenzübertreter mitfinanzieren im Linken Gesundheitsunwesen


- Künftig wird jede/r Grenzübertreter ein Einkommen erhalten ohne Leistung (Fehlanreiz der höchsten Güte)

- Während langem wird herumgeboten, die Schweiz habe zu wenig qualifiziertes Arbeitspersonal, lassen sich Frauen sich wirklich für so dumm verkaufen, denn urplötzlich sollen genug qualifizierte Frauen zur Hand sein, wenn sie Ihre eigenen Kinder fremdbetreuen lassen

- JA zur FamilienInitiative, Nein zu noch mehr angezogener Attraktivität in unsere Sozialwerke, wer als Schweizer Familie/Zwelcher Lebensform auch immer,(insbesonders Frauen) jetzt immer noch nicht merkt, dass sie nur mehr arbeiten soll, dass noch mehr "Importiertes" damit gezüchtet und finanziert werden soll, sollte jeder Frau, welche die Familieninitiative ablehnt zu denken geben.


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44%
(41 Stimmen)
Robert Mannes sagte November 2013

Weder mit der Grosi welche nicht mehr da ist, aber laut Linken dennoch bezahlt werden soll, noch mit der beim Migros arbeitende Mutter, welche ihr Kleinkind stillt noch mit Smilies, welches man im dutzendfach raushauen muss, kann man überzeugende Argumente für ein Nein bringen.

Interessa​nt, wenn wir an Stillen denken und so- wo jeder MÜSSTE MAN MEINEN wissen sollte wie dann die Mama noch nicht arbeitet, WÄHREND ARBEITSZEIT..

Die Linken waren für Mutterschaftsurlaub, weil es für Eltern so wichtig sei beim Kind zu bleiben. Aha aber dann doch nicht so wichtig, dass die Linken auf Doppelverdiener verzichten können.

Sprich die Linke ist für das alte Modell der Kindererziehung, solange sie kein Steuerausfall für ihre Spesen haben.


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40%
(42 Stimmen)
Robert Mannes sagte November 2013

Jetzt gibt es so ganz spezielle Argumente. die Familieninitiative sei so, wie wenn einer der nicht Pendler ist gleiche Abzüge will, wie einer der kein Pendler ist.

Wie ..... Speziell dieses Argument ist, sehen Sie hier:

Abzugsgrund hier: Pendler.
Abzugsgrund​ Familieninitiative: Betreuung der Kinder

Dieses ....... spezielle Argument wäre nur dann schlüssig wenn einer Pendlerabzüge will, der kein Pendler ist

ODER

Wenn einer Betreuungskosten für Kinder abziehen will, DER KEINE KINDER HAT.

Hier haben aber "beide Seiten" Kinder

Was für ein unsinniger Vergleich

Sprich, extra für die Verunsicherten; auch Eltern welche ihre Kinder nicht in Krippenplätzen abgeben, haben DENNOCH Kinder. und diese z.b. statt in Krippen von den Grosseltern betreuen lassen. Oder natürlich auch, eben Einverdiener sind und Kinder daheim betreuen. Auch für diese entstehen Kosten.


Oder

​Im Moment ist es so wie ein Pendler der den Zug nimmt zur Arbeit von Steuern abziehen kann, der welcher das Tram nimmt, nicht.

ja es kommt sogar wie diese Initiative Leute bevorzugt, welche noch ein Grosi haben. KEIN SCHERZ! Und dabei die guten anderen Verwandten vergisst. Hilfe

Oder sich Frauen vorstellt an der Migros-Kasse ihr Baby stillen, was dann lieber ist als daheim betreuen -WÄHREND ARBEITSZEIT- :-)

Die SVP-Familieninitiativ​e will gleiches Recht für alle,

Daher JA zur Familieninitiative



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46%
(46 Stimmen)
Rolli Anderegg sagte November 2013

Bringen Sie die ganze Rechnung Herr Pfister!

Man sollte schon auch erwähnen, dass der Staat auch noch Milliardenbeträge einspart, weil viele Kinder noch zu hause betreut werden und der Staat so weniger Kosten hat. Ebenso sparrt der Staat Milliardenbeträge ein, wenn Familienmitglieder kranke Angehörige betreuen und pflegen, anstatt der Staat!! Das gleiche wenn Großeltern Wochentags ihre Enkel betreuen!!


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