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Vom Ständeratskandidaten zum Nationalratskandidate​​n

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Im De­zem­ber 2018 bin ich von der Wis­sen­schaft zurück in die Po­li­tik. Nach vier Jah­ren rechts­bür­ger­li­che​​r Do­mi­nanz im Par­la­ment wollte ich dazu bei­tra­gen, dass es mit den Wahlen 2019 zu einem Ende der po­li­ti­schen Blo­cka­den in wich­ti­gen Zu­kunfts­fra­gen wie der Kli­ma­po­li­tik kommt.

Deshalb habe ich positiv auf die Anfrage der GRÜNEN für eine Kandidatur als Nachfolger von Karin Keller-Suter reagiert und bin mit viel Elan in den Wahlkampf gezogen. Das war insgesamt eine gute Erfahrung für mich, politisch wie persönlich. Ich finde, wir haben gute politische Institutionen und Verfahren und profitieren von einer lebendigen Demokratie in der Schweiz.

Wir haben die Resultate der Wahlen vom 10. März 2019 genau analysiert und sind zum Schluss gekommen, dass mein Abschneiden in den Städten und Agglomerationen einerseits sehr erfreulich war – im zweistelligen Bereich und oft auf dem dritten Platz. Wir mussten aber auch feststellen, dass die GRÜNEN auf dem Land noch zu wenig verankert sind. Ich bedanke mich bei den GRÜNEN für das Vertrauen, mich portiert zu haben. Und bei den 8236 Menschen, die mich im Kanton St. Gallen gewählt haben.

Im Herbst gibt es mit den Gesamterneuerungswahl​​en eine neue Konstellation, die wir analysiert und intensiv diskutiert haben. Wir sind zum Schluss gekommen, dass bei den Wahlen im Herbst Franziska Ryser als Spitzenkandidatin auf der Hauptliste der GRÜNEN auch die ideale Kandidatin für den Ständeratswahlkampf im Kanton St. Gallen ist.

Ich teile diese Auffassung. Auch wenn wir klar festhalten, dass Gleichstellungspoliti​​k ein Verfassungsauftrag und ein Anliegen von Männern wie Frauen ist, ist die Erhöhung des Frauen-Anteils im Parlament notwendig, das war schon immer ein zentrales Anliegen der Grünen. Franziska Ryser mit ihren Kompetenzen und politischen Erfahrungen steht auch für eine neue Generation, die grüne Anliegen vertritt, das freut mich sehr und gibt mir etwas mehr Zuversicht für die kommenden vier Jahre.

Bei der Ständeratswahl im Herbst 2019 im Kanton St. Gallen gebe ich meine Stimme mit Überzeugung Franziska Ryser und Paul Rechsteiner.

 

 

http​​://patrick-ziltener.​c​h/?p=596


Kommentare von Lesern zum Artikel

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33%
(3 Stimmen)
Urs Gassmann sagte August 2019

Weshalb auch die FDP, Herr Eberhart? Das ist doch die Partei, sie sich anschicken, sich mit den Klima-
Jakobinern zusammenzurotten!





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63%
(8 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte August 2019

In St. Gallen gibt es nur ein ehrliches Grün.
Ich meine das Grün des Kantonswappen.
Und ganz sicher nicht das Grün des Partick Ziltener.


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63%
(8 Stimmen)
Willi Frischknecht sagte August 2019

Natürlich geben sie ihre Stimme Paul Rechsteiner. Was sollten sie sonst tun als mit Mitglied der Wassermelonen Partei.


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80%
(10 Stimmen)
Hans Knall sagte August 2019

Was Sie, Herr Ziltener, nicht so intensiv analysiert und diskutiert zu haben scheinen, ist die Frage, wie sie wohl jemals wieder aus diesem ganzen Lügengespinst in Sachen Klimakatastrophe und Umvolkungsdebakel rauskommen werden, bevor Ihnen die profane Realität um die Ohren fliegt.
Denn mit zunehmender Annäherung an den vorausgesagten Petrus-Katastrophenbe​ginn und an das angekündigte Eintreten eines angeblichen Glücklichwerdens im Multikultiland, wird man die Nacktheit des Kommunistensprüche-Kö​nigs erneut erkennen. Hatten wir nämlich alles schon…


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90%
(10 Stimmen)
Otto Jossi sagte August 2019

Herr Zltener, Sie haben in den letzten Stunden 7 neue Blogs geschrieben. Es scheint, dass Sie eigentlich vimentis nicht interessiert. Sie missbrauchen dies Plattform für Ihre politische Wahlwerbung.


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78%
(9 Stimmen)
jan eberhart sagte August 2019

Ich bin gerne weiter bereit mit einem Nein an der Urne die Klima-Jakobiner zu stoppen.

Deshalb: FDP, Lega und SVP wählen.


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