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Umweltpolitik ist auch Energiepolitik

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Die Hal­tung der BDP

Die Erdoberfläche erwärmt sich seit Mitte des 20. Jahrhunderts aussergewöhnlich stark. Verursacht wird diese Veränderung des Energiehaushaltes der Erde hauptsächlich durch den Ausstoss von Treibhausgasen. Der unnatürliche Anstieg der Treibhausgase in der Atmosphäre seit dem Beginn der Industralisierung ist bewiesen.

Die Folgen des mit der raschen Erwärmung verbunden Klimawandels sind steigende Meeresspiegel, Verschiebung von Klimazonen und Lebensräumen sowie stärkere und häufigere Wetterextreme wie Stürme, Überschwemmungen und Dürren.

Gleichzeitig verschmutzen Abfall und Plastik die Umwelt und bedrohen dadurch unsere Gesundheit. Lebensmittel und Trinkwasser werden verschwendet. Damit muss Schluss sein.

Deshalb steht die BDP klar hinter dem Pariser Klimaabkommen, welches eine Klimaerwärmung von 1.5 bis maximal 2 Grad Celsius fordert. Im Gebäudepark sind grosse Effizienzpotentiale vorhanden. Sanierungen sparen Energiekosten und erhöhen den Wohnkomfort. Die Umsetzung der Pariser Klimaziele gelingt nur dank Innovation und neuen Technologien, auch in der Energieerzeugung. Eine Flugticketabgabe sehen wir ausserdem als Gebot der Zeit an.

Die BDP ist die einzige bürgerliche Partei, welche seit ihrer Existenz für den wirtschaftlich verträglichen Ausstieg aus der Kernenergie steht. Denn der Innovations- und Wirtschaftsstandort Schweiz ist in der Lage, die Energiewende zu erneuerbaren Energiequellen zu schaffen.


Kommentare von Lesern zum Artikel

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29%
(7 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte September 2019

Umweltpolitik heisst auch Teilnahme an der nächsten grossen Klima-Kundgebung, Herr Bürgi:

Am Samstag, dem 28. September 2019, findet erstmals nationale Klima-Kundgebung statt – kein Streik. Zum ersten Mal seit Beginn den regionalen Klimademos und Klimastreiks reisen an diesem Tag Menschen aus der ganzen Schweiz zu einer gemeinsamen Demo nach Bern – viele per Velo. Tausende werden diesem Aufruf folgen.

Ab 13.30 Uhr
Treffpunkt auf der Schützenmatte (direkt neben dem Hauptbahnhof Bern)

Ab 14.00 Uhr
Demo bis zum Bundesplatz (mit anschliessendem Programm)

Die Klimademo wird nicht von Parteien organisiert, sondern von der Klima-Allianz. Die Allianz wird unterstützt von vielen Organisationen aus den Bereichen Umwelt, Entwicklung und Kirche sowie von Gewerkschaften.

https://www.vimen​​tis.ch/d/dialog/read​a​rticle/demo-griffig​e-​massnahmen-gegen-d​ie-​klimaerwaermung-j​etzt​/
https://www.v​iment​is.ch/d/dialog/​readar​ticle/klima-no​tstand/​
https://www​.vimenti​s.ch/d/dialo​g/readart​icle/fuer-e​in-gesunde​s-klima--d​ie-gletsche​r-initiat​ive/


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64%
(11 Stimmen)
Phil A. sagte September 2019

Was die Verschmutzung unserer Umwelt mit Plastik und Abfall, oder die Verschwendung von Trinkwasser genau mit dem Pariser Klimaabkommen zu tun haben, erschließt sich mir jetzt nicht auf Anhieb, aber da können sie uns sicher weiterhelfen.......

Über etwa 75% der letzten 550 Millionen Jahre lag der CO2-Gehalt der Atmosphäre 2 bis 15 mal höher als derzeit. Die Evolution blühte auf, CO2 ermöglichte den Pflanzen die Photosynthese, die Grundlage allen Lebens. Aussterbe-Ereignisse aufgrund einer Überhitzung durch CO2 sind nicht bekannt. Was aber bekannt ist, sind Hungersnöte und Massensterben durch zu tiefe Temperaturen.


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23%
(13 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte September 2019

"Umweltpolitik ist auch Energiepolitik"

Um​weltpolitik muss seit dem 24. Juli 2019 in erster Linie aus drastischen Sofort-Massnahmen gegen die Klima-Katastrophe bestehen, Herr Bürgi.

https://www​.vimentis.ch/dialog/r​eadarticle/demo-griff​ige-massnahmen-gegen-​die-klimaerwaermung-j​etzt/?jumpto=230759


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