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Tessin: Der politisch reifste Kanton der Schweiz

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Die Tes­si­ner*in­nen sind die po­li­tisch ver­sier­tes­ten Schwei­zer*in­nen. Sie lies­sen sich vom Kli­mahype in der Deutsch­schweiz nicht ins Bocks­horn ja­gen. Zudem lag die Wahl­be­tei­li­gung im Tes­sin bei sa­gen­haf­ten 59,3% (ZH: 32,65%, BL: 34,11%, LU: 41,5%).


Kommentare von Lesern zum Artikel

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67%
(9 Stimmen)
Walter Wobmann sagte May 2019

Obwohl ich sonst sehr für den Umweltschutz eintrete, habe ich hier zunehmend den Verdacht, dass das mit diesem Klimahype tatsächlich ein Schwindel sein könnte.
Speziell hier in Europa, wo in Frankreich die Gelbwesten kamen, in Deutschland die Pegida und AfD, in Oesterreich die FPOe, in Italien die Lega und 5 Sternebewegung, in Grossbritannien der BREXIT, in den Visegradstaaten zunehmend National-Konservative​, und in Spanien die VOX-Partei; sind die Linksgrünen und EU-Turbos in die Defensive geraten und suchen krampfhaft nach Gegendruck.

Dies scheint nun mit dem Klimahype der Fall zu sein und es scheint so, dass nun die Grünen davon profitieren werden. Nur: Die Grünen sind schon längst nicht mehr ökologisch gesinnt, insbesondere dann nicht, wenn sie für offene Grenzen eintreten, wo dann Massen von Wohlstandshungrigen Migranten vom warmen Afrika nach dem kälteren Europa streben.
Wenn diese mal angekommen sind, werden sie wohl KEINE Oekofreaks sein, sondern viel mehr das nachholen, was sie in ihrem Lande entbehren mussten: Konsum, Verschwendung und Vergnügungsssucht.
E​in solcher Migrant/ Asylforderer wird dann in einem Jahr so viel Oel und CO2 ausstossen, wie er sonst in seinem ganzen Leben in Afrika nicht verbraucht hätte. --
Was daran ökologisch sein soll, ist mir schleierhaft!!-- Für die Grünen offensichtlich kein Problem.

Auch dieser Al Gore, der "Klimapapst", ist mir sehr suspekt: Er ist ein Befürworter der Atomenergie, deren Abfall aber über viele Generationen hinweg unsere Zukunft verbaut und eine grössere "Umwelt-Hypothek" hinterlässt, als es Oel und Gas uns jemals hinterlassen werden.
Auch die Greta Thunberg ist schon des öftern als "Atomgreta" genannt worden; nicht ganz ohne Grund.

Natürlich müssen wir uns langsam von der einseitigen Abhängigkeit von Oel und Gas distanzieren, aber sicher nicht mit der sackgefährlichen Atomenergie!--

Kei​ner dieser "Klimaschützer" spricht von vermehrter Aufforstung und Bewässerung der Sahara!
Und wie dann die Förderung der regenerierbaren Energiequellen aussieht, ist noch nicht klar.

Jedenfalls wird es nicht mit handelbaren "Klimazertifikaten" bewerkstelligt werden können!--
Auch wollen diese noch für uns Menschen eine Atemsteuer einführen, weil der Menschliche Atem angeblich auch zum Klimawandel beiträgt. Darum propagiern diese dann auch noch Kinderlosigkeit, was dann von der globalisierten Wirtschaft als Ansporn gesehen wird, noch mehr Muslime und Afrikaner nach Europa zu holen, um den Demographieknick zu dämpfen.

Völlig abstrus, was hier veranstaltet wird.--
Es stinkt zum Himmel.--


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60%
(10 Stimmen)
Ernst Jacob sagte April 2019

> dieses grüne politische "Polit-Theater" findet nur dort statt,wo es den Menschen noch zu gut geht...

Wobei man natürlich nie unterschätzen sollte, was das 'Polit-Theater' an zusätzlichen gutdotierten und möglichst krisensicheren Jobs beim Staat und der Verwaltung bringt. Und um das geht es den linken Bewegungen doch in allererster Linie, auch wenn man so tut, als ginge es ja nur um das Ueberleben der Menschheit. So blöd sind ja die Leute nicht, und von etwas muss man ja schliesslich leben.


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21%
(14 Stimmen)
Georg Bender sagte April 2019

Das Tessin ist genau so geistig klinisch rein, wie der Rest der Bevölkerung. Nur die Lateiner, stellen ihr Leben in den Mittelpunkt und was nachher folgt, ist doch Scheissegal!


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47%
(15 Stimmen)
Werner Nabulon sagte April 2019

Och Herr Schneider, nun verhunzen sie die Sprache auch mit Gender Richtigem Schreiben mit dem *innen und dem Blödsinn...


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25%
(16 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte April 2019

"In Ticino 6 studenti su 10 hanno scioperato per il clima" (Corriere del Ticino)

Am 6. März 2019 haben in Bellinzona 60% der Mittelschüler teilgenommen, Herr Schneider, eine Rekordzahl. Am 6. April wurde ausnahmsweise auf die monatliche Demo verzichtet, weil an diesem späten Datum kein Einfluss mehr auf die Tessiner Wahlen möglich war. Am 24. Mai machen sie natürlich alle wieder mit.


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60%
(15 Stimmen)
jan eberhart sagte April 2019

Bravo Tessin.

Dort hat man besseres zu tun, als sich dem Luxus-Demonstrationen​ von Wohlstandsverwöhnten zu beschäftigen.

In grossen Teilen der Welt kann man über diese Demonstrationen nur laut lachen.



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56%
(16 Stimmen)
jürg wolfensperger sagte April 2019

Dieses grüne politische "Polit-Theater" findet nur dort statt,wo es den Menschen noch zu gut geht,und wo die EU-Aufdringlichkeit noch nicht so direkt spürbar ist,wie des die Tessiner mit Italien erleben,wo sie durch Schwarzarbeiter und illegale Unternehmen bis zum Hinauswurf von einheimischen Angestellten aus Firmen und deren "Ersatz" durch italienischen Billig-Importe,bereit​s alle Stadien durchgespielt haben,alles Dinge, hier in der Deutsch-Schweiz im Ansatz auch schon spürbar ist.Zunehmende Drangsalien, wo die Schweiz gezwungen wird,auch noch arbeitslose Grenzgänger über die hiesigen Kassen zu allimentieren,bis hin zu zusätzlicher Zuwanderung in die einheimischen Sozial-Netze.Offenbar​ mobilisiert nur zunehmende "Not" ,die Bürger,an die Urnen zu bringen..!!..Es ist zu hoffen,dass es dereinst bei uns nicht zu spät sein wird.


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