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Ini für 13. AHV-Rente JA: Mehr AHV und weniger 2. Säule!

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Initiative für 13. AH­V-­Rente JA: AHV aus­bauen und 2. Säule re­du­zie­ren!

Um im Rentenalter die Fortsetzung der gewohnten Lebenshaltung in angemessener Weise sicherzustellen (Art 113 Abs. 2 a. BV) ist - zumindest für die Kleinverdiener*innen - der Ausbau der AHV besser geeignet als die zusätzliche Alimentierung der 2. Säule, da er effizienter und unabhängig vom Zinssatz und den Finanzmarktturbulenze​n ist. Durch die Beteiligung des Bundes an den AHV-Ausgaben können auch Finanzierungsprobleme​ der Renten flexibler gelöst werden. Auf eine Erhöhung des Rentenalters über 65 Jahre ist zu verzichten.


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45%
(11 Stimmen)
Hans Knall sagte Vor 17 Tagen

Dass der Ausbau der AHV „unabhängig vom Zinssatz und den Finanzmarktturbulenze​n“ ist, kann höchstens eine Traumvorstellung sein. Denn Zinssatz und Finanzmarktturbulenze​n wirken sich auf alle Formen von Geld aus.
Bei der AHV merkt man das als Rentner vor allem dadurch, dass Zinsen und Kosten steigen, die AHV-Rente aber „unabhängig“ davon, immer gleich bleibt.

Auch die Vorstellung, „dass die Finanzierungsprobleme​ durch die Beteiligung des Bundes flexibler gelöst werden können“, ist eine Schimäre. Denn was da als „Beteiligung des Bundes“ verstanden wird, sind ganz profane Steuergelder, welche der Bund zuerst denselben Bürgern abnehmen muss, die er danach zu alimentieren vorgibt.

Grundsätzlich bin ich der Meinung, man sollte die zweite Säule verstärken und flexibilisieren, statt der ersten. Denn Das Geld in der Pensionskasse gehört immer dem Versicherten, während das AHV-Geld nur einen Anspruch auf Gelder beinhaltet, das von anderen bezahlt werden muss.


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45%
(11 Stimmen)
Georg Bender sagte Vor 19 Tagen

Herr Schneider
Die Geldschöpfung aus dem Nichts (es wird keine Quelle benötigt), alimentiert (finanziert) die Systeme. Die Umlage dient der Abdeckung der gegenseitigen Leistung, ob mit oder ohne Erwerbsarbeit.
Die treuhänderische, betrügerische Umlage der administrierten Preise für die Gemeinwohl-, Sozial- und Gesundheitsaufgaben über das Erwerbseinkommen (Nichtberechtigte), dient einzig dem Phantom Zahler, Spielformen der Regierenden und unnötigen Arbeitsplätzen.
So viel Wissen, sollte man im 21. JH. angeeignet haben, oder sehe ich es falsch?
Es geht beim Geld nie um Einsparung, sondern nur um den Sinn; denn Kosten sind Einnahmen und bringen das entsprechende Volumen in Umlauf!
Die sog. gesetzlich vorgeschriebene kapitalgedeckte Vorsorge steht nicht im Einklang mit dem Sinn der Geldschöpfung; denn wie jeder Gewinn oder Ersparnisse, muss das entsprechende Geldvolumen immer vorher geschöpft werden. Diese Form der Vorsorge dient einzig der Arbeitsplatzbeschaffu​ng, was nicht zu verneinen wäre, wenn die Organisation des Geldsystems im Einklang mit dem Sinn und Zweck, der Geldschöpfung aus dem Nichts stehen würde.
Kein Delkredererisiko, keine Verzinsung (Schuld- und Guthaben) und Abdeckung der Gemeinwohl- und Sozialbudgets durch die Zentralbank! Anstelle der Schuldverzinsung tritt die Amortisation der Schulden = Geldvernichtung; welche jede Schöpfung benötigt. Die Geldschöpfung muss von der Wirtschaft klar abgekoppelt werden.
Gleiche Leistung und Qualität braucht kein Wettbewerb, dazu gehört auch der idiotische Steuerwettbewerb. Es gibt nur Wettbewerb der Qualität und nicht der besseren Versklavung! Diese Logik sollte jedem Menschen klar sein, trotzdem wurde die Einheitskasse, BGE (ich bin für eine Grundsicherung statt Erwerb alle 3 Monate wählbar) und die Vollgeldinitiative vom Souverän abgelehnt. Die Dummheit, nicht zu verwechseln mit dumm (Adjektiv) wirft einen sehr grossen Schatten vor der Sonne (Geist)!



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50%
(16 Stimmen)
willi mosimann sagte Vor 19 Tagen

Herr Schneider, bin der gleichen Meinung, es wäre eh gut, wenn es nur noch eine Institution geben würde für die Renten (AHV, IV, BVB, etc.) müssten zusammen gelegt werden. Somit könnten x Mio Kosten eingespart werden die den Rentnern/innen zu gut kommen würden.


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