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Energiewende und wie sie gelingen kann:

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Ich er­in­nere mich, dass wir während der Aus­bil­dung zur Na­tur- und Um­welt­fach­mann/-fr​au (2013 – 2015) auch über Ener­gie und die Ener­gie­wende hatten.

Dabei hatten wir auch über das Buch „Energiewende und wie sie gelingen kann“ von Hanspeter Guggenbühl:

In der Schweiz leben 8 Millionen Menschen und 400 Millionen Energiesklaven. Die Energiesklaven leisten all die Arbeit, welche die menschliche Kraft übersteigt: Sie produzieren, transportieren, heizen oder sorgen für Licht. Die Kehrseite: Wir setzen unsere billigen Energieknechte unproduktiv ein und füttern sie mit Rohstoffen, die nicht nachwachsen. Mit Erdöl, Erdgas und Atombrennstoff. Langfristig hat das keine Zukunft. Die Schweiz braucht eine Energiewende. Das hat auch unsere Regierung erkannt. Der Bundesrat beschloss 2012 die «Energiestrategie 2050». Sie wird die Schweizer Energiepolitik in den nächsten Jahren prägen. Hanspeter Guggenbühl zeigt, wie sich die Energieversklavung in der Schweiz entwickelt hat. Wie wir Energie verwenden, und wo wir sie verschwenden. Was die Strategie des Bundesrates enthält und bewirkt. Woran diese Energiewende scheitern – und wie sie gelingen kann.

In verständlicher und kompakter Form bietet das Buch Grundwissen zur Energie und Informationen zur Energiepolitik. Es richtet sich an alle Bürgerinnen und Bürger, die bei der Energiewende mitreden, mitbestimmen und sie mitgestalten wollen. Hanspeter Guggenbühl ist freier Journalist mit Schwerpunkt Energie-, Umwelt- und Wirtschaftspolitik. Er arbeitet für Schweizer Tages- sowie Wochenzeitungen und hat an verschiedenen Büchern mitgeschrieben. Zusammen mit Urs P. Gasche verfasste er den Report «Schluss mit dem Wachstumswahn» (Rüegger Verlag 2010). Für seine Arbeit hat Guggenbühl mehrere Auszeichnungen erhalten. 2012 erkoren ihn die Leserinnen und Leser des Branchenblattes «Schweizer Journalist» zum «Wissenschaftsjournal​ist des Jahres».

Mein Fazit daraus: Autos, als Beispiel, benötigen bereits jetzt weniger Benzin als vor Jahren. Stromsparende Birnen sind auch auf dem Markt etc. Wir bemerken dies in unserer Lebensqualität kaum. Wenn auf diesem Weg weitergemacht wird inkl. auf die Lieferkette, Herstellungsprozesse,​ Lebensdauer von Produkten, vorhandenen Strukturen so gut es geht in die Wende einbinden (Stauseen haben wir bereits heute) und Energie nicht ungenützt "verpuffen" lassen, kommen wir dem Ziel ohne grosse Mühe näher.

Wer denkt, dass Menschen nur in der Schweiz Energie benötigen (Zuwanderung als Argument für höheren Energiebedarf benötigt), der sollte denken, dass die Schweiz global, kapitalistisch in der Welt eingebunden ist und die Menschen überall Energie/Produkte benötigen. Die Frage wie die Energie/die Produkte hergestellt werden.

Zu bedenken in diesem Prozess der Energiewende sind auch die verschiedenen Interessen wie Atom-/Öl-Lobby etc., welche wohl weiterhin Geld verdienen wollen obwohl ich mich frage ob der Atomstrom wieder gewinnbringend ist oder ob es nur geht Kosten der Abschaltung zu sparen? „Mit Atomkraft ist derzeit kein Geld zu verdienen“ - NRWZ.de

Weiteres zum Buch und Energie-/Energieverbr​auch kann man finden:

Gesamtenergie​statistik (admin.ch)

https://en​ergiestatistik.enerda​ta.net/gesamtenergie/​welt-verbrauch-statis​tik.html

Portal für Politikwissenschaft - Die Energiewende (pw-portal.de)


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