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Die Transformation muss auch in der Landwirtschaft kommen. T

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Technologisch wäre das jetzt schon mög­lich mit der Pflan­zen­kohle - das ist fast das EI des Co­lum­bus.

Dekarbonisierung durch Karbonisierung

Vorsch​lag einer Dekarbonisierungs-Str​ategie für die Erd-Atmosphäre mit niedrigsten CO2 Absacheidungskosten bei sehr stabiler und sicherer Lagerung der Kohlenstoffs.

Für Rekultivierung ausgelaugter Böden und zum Wechsel in die Permakultur und Agroforst-Kultur ist die Pflanzenkohle eine Super-Sache.

Da sollten die Direktzahlungen an die Landwirte geleistet werden..

Flächendecke​nd diiese ausbringen würde auch das CO2 Problem stark reduzieren. Meine Frage an die Politik, wer bremst da? Welche INteressengruppen sind da im Spiel?

Am WEFF.ch in Davos, Video 24. 8: 3:54 bis 4:24 von Martin Schmid, das hat mich umgehoauen!!Das gibt mir grosse Hoffnung, das es für den Klimawandel noch nicht zu spät ist..

 

weitere Infos links auf meinem FB: karl zschiegner

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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71%
(7 Stimmen)
Jürg Wolfensperger sagte Vor 29 Tagen

Die Landwirtschaft und alle damit verbundenen Lebensmittel-Veredelu​ngs-Betriebe mit dem Bereich Landmaschinen-Bau,Käs​ereien,Metzgereien,Bä​ckereien,gehören zum sogenannten 1. Wirtschafts-Kreislauf​.Dazu gesellen sich auch Forschungen im Bereich der Pflanzenzüchtungen u.a. auch von neuen Getreide-Sorten,weil die sich im Laufe von Dekaden degenieren und immer weniger Ertrag abwerfen.
Diesem sog. 1.Wirtschafts-Kreisla​uf ist mit allergrösster Sorgfalt umzugehen!Der Bauernstand ist ein ganz besonderer Berufstand,der sich nicht einen täglichen Arbeitsbeginn und einen geregelten Arbeits-Schluss leisten kann.Oft sind ihre Tage sehr lange!Jeder Landwirt hängt an seiner "Scholle"..auch wenn die Betriebe heutzutage oft mit modernsten Apparaturen und einem grossen Maschinenpark 60 bis 100 ha Land oder 50 bis 60 Stück Vieh und mehr bewirtschaften.Er muss darum heutzutage auch vom "Geschäften" etwas verstehen.
Dabei sollte alles noch möglichst billig sein!Damit die Bewohner möglichst billig und trotzdem in hoher Qualität die Lebensmittel erstehen können.Ein sehr grosser Spagat,der mit Subventionen also Steuergeldern diesen Berufsstand einigermassen "überleben" lässt.
Sollte dieser Berufsstand zugrunde gerichtet werden,mit sinnlosen Oeko-Projekten,sind Hunger und Lebensmittel-Knapphei​t nicht auszuschliessen.
Irg​endwann hat dann auch der eingefleischte Bauer die Schnauze voll und kapituliert und hört auf.Das haben viele bereits getan..!In Frankereich hat der Berufsstand Bauer unterdessen die höchste Selbstmordrate..!!..l​assen wir es hier bitte nicht sooo weit kommen!!


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56%
(9 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte Vor 30 Tagen

Ein neues AKW würde dem Klima gut tun.


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67%
(9 Stimmen)
jan eberhart sagte Vor 31 Tagen

Statt die Bauern drangsalieren, die nur noch einen kleinen Anteil der Wirtschaftstätigkeit darstellen, soll die Mehrheit der Städer und Arbeitnehmer im 3. Sektor umstellen.

Weniger​ Fleisch, mehr Früchte und Gemüse. Statt täglich Fleisch nur noch den Sonntagsbraten. Weniger Importe, mehr einheimischer Konsum. Wenn die Preise steigen, nicht einfach ausweichen, indem man in Ausland tankt und einkauft. Wer kann reist nach Amerika und alle anderen müssen zurückbleiben.

Dan​n gibt es auch weniger Druck für Fleischanbau und alles andere.

Ist natürlich viel einfacher, verschwörungsmässig andere an Pranger zu stellen (Öl-Lobby, Bauern,....).

Ja nun, wenn Öl von der breiten Masse weiter so verbraucht wird wie bisher, solange wird man das Angebot bereitstellen.









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