Christine Meili Parteilos

Christine Meili
Christine Meili Parteilos
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Jahrgang: 1972

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Die SVP ist eine faschistische Partei
Wie recht er doch hat!! «Die SVP ist eine fa­schis­ti­sche Partei» Jacques Nei­ryn­ck, der äl­teste Schwei­zer Par­la­men­ta­rier, spricht in einem In­ter­view Klar­text. Die sc
SVP Initiative - Kritik am Umsetzungsprojekt
Das Stimm­volk hat mit KNAP­PER Mehr­heit am 9. Fe­bruar 2014 der MEI zu­ge­stimmt, 49,7 % waren da­ge­gen. Dazu kommt noch, dass die Schwei­zer gar nicht mehr ab&

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

February 2019 Kommentar zu
Machteliten können mich nicht kaufen!
Besten Dank für die Stellungnahme. Da bin ich gleicher Meinung wie sie.
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February 2019 Kommentar zu
Es gibt noch Schweinefleisch in den Schulen von Dorval
Hans Knall. Meine Güte. Die Verblöderisierung der Welt geht voran, danke faschistische SVP und AfD. Der Hitler von Herrliberg grüsst. Stimmt: Niemand bestreitet, dass die Muslime nicht gesagt haben dass die Erde eine runde viereckige ovale Scheibe ist. Und bis jetzt wurde auch nicht bestritten, dass das so ist oder eben nicht ist oder doch ist. Sie merkens: Idiotische SVP-Logik.
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February 2019 Kommentar zu
Machteliten können mich nicht kaufen!
Vielen Dank Herr Elmer und grosse Hochachtung für das was sie durchmachen und aushalten mussten. Interessant ist dass ihre Kritiker fast ausschliesslich aus der faschistischen SVP stammen. Lesen sie mal die Kommentare.
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June 2014 Kommentar zu
Die SVP ist eine faschistische Partei
Lenken Sie nicht vom Thema ab, die Merkel hat nun wirklich nichts mit primitiven SVP zu tun. Aber es passt zu Ihnen. Blocher würde sich schämen, Sie in seiner Partei zu haben, wenn wr die wirren irrealen und beleidigenden Kommentare lesen müsste - auch wenn er selber nicht auf den Mund gefallen ist.
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June 2014 Kommentar zu
Die SVP ist eine faschistische Partei
Ja, und dann wirft unser Gripen-Chalet Ueili Maurer noch 150.000 Fr. für die Ausbildung Nordkoreanischen Offizieren von unseren Steuergeldern zum Fenster raus bzw. gewisse SVPler besuchen über Ostern den Iran - sowas Verlogenes wie die SVP und ihre Anhänger findet man selten.

http://www​.tagesanzeiger.ch/sch​weiz/Maurer-haelt-Nor​dkoreaStipendien-fuer​-sinnvoll/story/20449​791

Und die anderen Parteien ziehen diesem primitiven Tun nach, müssen sie ja, sonst gehen sie unter. An der Misere die in unserem Lande herrscht ist eindeutig federführend die unmenschliche, geldgierige SVP schuld!!

Man sieht es auch an den primitiven Kommentaren von den SVP-Anhängern hier auf Vimentis.
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June 2014 Kommentar zu
Die SVP ist eine faschistische Partei
Genau so ist es, aber auch Blocher wird mal das Zeitliche segnen, da nützt ihm seine ergaunerte Kohle nichts!
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June 2014 Kommentar zu
Die SVP ist eine faschistische Partei
Ja, SVP-Gehirnwäschen sind kaum mehr rückgängig zu machen, man sieht es ja hier.

Blocher und Co. geht es nur um Macht, Ruhm und Geld, Menschenschicksale interessieren die nicht, man will lediglich in die Geschichte eingehen und geht dafür über Leichen (siehe Lügen Scheininvalide von Blocher im 2003, obwohl diese im Promillebereich liegen!)
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June 2014 Kommentar zu
Miet-Schock in Bern
Jetzt hat die Jammertante vom Dienst wieder einen Blick-Artikel gefunden, um aufzufallen, obwohl es sich um einen uralten Zopf handelt.


Wo Wohnungen statt Bewohner subventioniert werden
Von Janine Hosp, Christoph Lenz, Michael Soukup. Aktualisiert am 26.02.2014

http://​www.derbun​d.ch/schwe​iz/standard​/Wo-Wohnu​ngen-statt-B​ewohner-​subventionier​t-werde​n/story/183713​50?tra​ck

Bei uns wäre das nicht passiert, heisst es in den Städten Zürich, Basel oder Luzern zu den Missbräuchen subventionierter Wohnungen in Bern. Sie kontrollieren die Mieter regelmässig und systematisch.


Gü​nstiger Wohnraum in der Stadt Bern
Günstiger Wohnraum in der Stadt Bern
Mehr als die Hälfte der Mieter in vergünstigten städtischen Wohnungen lebt unrechtmässig dort.


«System ist nicht geeignet, um Missbrauchsfälle zu verhindern»
Mieterda​​ten vor Interesse an Wohnung
Mehr gemeinnützige Wohnungen: Notwendigkeit oder des Teufels?

Ist Zürich das München von morgen?


Die Stadt Basel hat ihre Praxis 1995 ganz radikal geändert: Sie hat alle ihre Sozialwohnungen verkauft, über 1000 waren es, und unterstützt seither ihre Einwohner direkt: Familien mit kleinem Einkommen erhalten maximal 1000 Franken pro Monat, damit sie die Miete bezahlen können. Je nach Einkommen, Anzahl Kinder und Mietkosten kann es aber auch viel weniger sein. Auf diese Weise will die Stadt verhindern, dass Familien in die Sozialhilfe abrutschen. Von Alleinstehenden erwartet sie, dass sie für sich selber sorgen können.

Nachdem die Stadt Bern herausgefunden hat, dass jeder zweite Mieter ihrer subventionierten Wohnungen zu Unrecht von Vergünstigungen profitiert, ja dass sogar Millionäre darin wohnen, scheint das Modell Basel die Zukunft zu sein; nicht mehr die Wohnung, das Objekt, wird subventioniert, sondern die Menschen darin, die Subjekte. In Bern forderten bürgerliche Politiker postwendend die Abkehr von der Objektfinanzierung, und auch Finanzdirektor Alexandre Schmidt (FDP) sagte am Montag: «Das aktuelle System ist angezählt.»

«Lotte​​rwohnungen»

In Basel jedenfalls ist man zufrieden mit der heutigen Praxis, sagt Sarah Thönen, stellvertretende Leiterin des Amts für Sozialbeiträge. Die unterstützten Familien können selber wählen, in welchem Quartier sie wohnen wollen, und müssen nicht ausziehen, wenn sie mehr verdienen; sie erhalten einfach weniger oder keine Beiträge mehr. Und: Der Stadt können die «Sozialwohnungen» nie ausgehen. «Unser System ist einfach und transparent», sagt Thönen. Man wisse stets, wie viele Familien davon profitieren – zurzeit 1700, Tendenz stark steigend – und was es die Stadt jährlich koste – 8 Millionen Franken.

Dennoch zeigt das System Basel auch Schwächen. In Biel etwa lassen private Liegenschaftsbesitzer​​ ihre Wohnungen verlottern – im Wissen, dass sie diese dennoch zu überhöhten Preisen an Sozialhilfeempfänger vermieten können. Die Kosten trägt die öffentliche Hand. Obwohl sich die Behörden bemühen, die Wohnsubstanz zu verbessern, gibt es weiterhin viele «Lotterwohnungen». Wenn die Liegenschaftsbesitzer​​ zudem wissen, dass die Stadt einen Teil der Kosten übernimmt, kann dies auch die Mieten in die Höhe treiben. Sarah Thönen glaubt indessen nicht, dass dies in Basel geschieht; schliesslich wüssten die wenigsten Vermieter, dass eine Familie von der Stadt unterstützt werde.

«Niemand verdient mit»

Zürich und Luzern hingegen setzen auf subventionierte Wohnungen. Die Stadt Zürich etwa vergünstigt 6830 Wohnungen in eigenen Liegenschaften und bei Genossenschaften. Dass die Stadt wie Basel ihre Sozialwohnungen verkauft, ist undenkbar: «Gerade so gut könnte man fordern, dass das Sechseläuten abgeschafft wird», sagt Remo Montanari vom Büro für Wohnbauförderung. Luzern schuf 1984 auf Initiative der SP die Gemeinschaftsstiftung​​ zur Erhaltung und Schaffung von preisgünstigem Wohnraum. Sie besitzt 220 Wohnungen und verwaltet 58 städtische Wohnungen. Eine mit 4 Zimmern kostet im Durchschnitt 1150 Franken netto. Laut Geschäftsführer Urs Brunner beziehen 70 Prozent der 580 Bewohner Sozialhilfe oder eine IV-Rente. Die Stadtluzerner sind so überzeugt von ihrem System, dass sie am 9. Februar mit grosser Mehrheit einer Erhöhung des Stiftungskapitals um 4 Millionen zustimmten. Damit kann die Stiftung weitere 172 preisgünstige Wohnungen anschaffen.

Für den Zürcher Remo Montanari ist es ein grosser Vorteil, wenn eine Stadt selber über Wohnungen verfügt: «Die Wohnungen bleiben günstig, niemand verdient mit und schöpft den Mehrwert ab», sagt er. Und vor allem bleiben sie ihr erhalten. In einer Stadt, wo seit Jahren kaum Wohnungen frei stehen, ein grosser Vorteil.

Aber gleichgültig, ob eine Stadt die Wohnung oder die Bewohner subventioniert, alle kontrollieren die Nutzer regelmässig und – anders als Bern – nicht zum ersten Mal. «Bei uns wohnt garantiert keiner, der mehr als 6000 Franken verdient», sagt Urs Brunner von der Luzerner Stiftung. Die Bewerber müssen sich persönlich vorstellen und einen Lohnausweis vorlegen. Regelmässig wird überprüft, ob sie noch alle Kriterien für eine subventionierte Wohnung erfüllen. «Missbräuche wie in Bern sind bei uns nicht denkbar.» Auch Basel und Zürich kontrollieren alle Mietverhältnisse regelmässig und systematisch. Die Stadt Basel etwa tut dies alle 18 Monate anhand von Daten des Steueramts. Sie prüft Einkommen und Vermögen, ob noch alle Kinder zu Hause wohnen und ob sie noch minderjährig sind. Die Bewohner sind verpflichtet, Änderungen selber zu melden. Tun sie es nicht, müssen sie eine Gebühr von 80 Franken bezahlen. Bis heute wurde noch kein grober Verstoss entdeckt.

Vier Zimmer für 1100 Franken

Auch Bern hat strenge Regeln für jene aufgestellt, die eine subventionierte Wohnung möchten: So ist etwa eine fünfköpfige Familie nur dann rabattberechtigt, wenn ihr Einkommen unter 61'000 Franken liegt. Ob sie diese Kriterien aber auch noch Jahre nach dem Einzug erfüllen, hat sie erst jetzt kontrolliert. Dabei zeigte sich: 298 der 560 Mieterinnen und Mieter erfüllen sie nicht mehr – sei es, weil sie zu viel verdienen, zu viel Vermögen haben oder eine zu grosse Wohnung beanspruchen. 12 Mieter verstiessen gegen alle Kriterien.

Dabei wäre gerade in Bern eine rigide Kontrolle wichtig, denn die Anreize für Missbräuche sind hoch: Die Stadt vergünstigt 600 ihrer 2000 Wohnungen gleich um mehrere Hundert Franken. Eine 4-Zimmer-Wohnung der Kategorie «günstiger Wohnraum» kostet so maximal 1100 Franken. In ihrem Portefeuille finden sich nicht nur funktionale Arbeitersiedlungen aus dem frühen 20. Jahrhundert, sondern auch repräsentativer Wohnraum in ehemaligen Sommerresidenzen der Hautevolee
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June 2014 Kommentar zu
Miet-Schock in Bern
Wenn Frau Habegger hinter den Kulissen kämpft, warum muss sie dann immer so angeben damit? Das ist ein Widerspruch in sich. Ich helfe auch anderen Menschen und habe es nicht nötig, mich deshalb selbst zu loben und das immer und immer wieder, wie das die Habegger tut.

Ausserdem glaube ich das nicht. Jemand, der gegen Ausländer etc. hetzt hat nichts menschliches an sich und das zeigt sich ja schon an ihrem primitiven Schreibstil hier oder dass sie abhaut, wenn sie nicht mehr weiter weiss.

Die sollte zuerst mal an sich selber und ihrem Frust arbeiten, als Foren zuzumüllen und Mist zu schreiben.
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June 2014 Kommentar zu
Impfzwang IST Fakt !
B.H. = Büstenhalter, Herr Bernasconi:-)
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