Hans Knall

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NEIN zum EU Entwaffnungsgesetz!
Dass die These ab­surd ist, der­nach durch die „­Ver­schär­fung des Waf­fen­rechts" ein sich um jeg­li­ches Recht fou­tie­ren­der „Ter­ro­ris­mus" ein­ge­schränkt wer­den könn&
Sind IS-Rückkehrerfamilien​ wirklich kontrollierbar?
Viele der ISIS-Kämp­fer nah­men ihre Fa­mi­li­en, auch kleine Kin­der mit, als sie nach Sy­rien gin­gen. Eine schwe­disch­spra­chig​e Fa­mi­lie, die zu ISIS ge­reist war, hatte ein Home Movie
EU-„Rahmenvertrag“ und Selbstbestimmungsinit​​iative
Zwar wird es in un­se­ren Main­stre­am­me­dien ge­flis­sent­lich tot­ge­schwie­gen, aber trotz­dem ist nicht zu leug­nen, dass in der EU ein Pa
Rassismus-Arena vom 30.06.2017: Rassig oder rassistisch?
Eine der in­ter­essan­tes­ten Sen­dun­gen der letz­ten Zeit, um er­gän­zend und ver­tie­fend über die­ses Thema zu dis­ku­tie­ren, zu ana&s
Der Islam wird in unseren Medien verharmlost
Dass die Chris­ten die welt­weit am meis­ten ver­folgte Glau­bens­ge­mein­sch​aft ist, ist ei­gent­lich längst be­kannt. Die­ser Ar­ti­kel aus der „Welt" von 2012 fasst die Sach­lage gut

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 18 Stunden Kommentar zu
Zwielichtige neue Strafnorm
Es ist völlig egal, Herr Nabulon, ob Ihnen das schon mal passiert ist, oder nicht. Die Frage ist, ob es unter Strafandrohung verboten sein soll oder nicht.
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Vor 18 Stunden Kommentar zu
Zwielichtige neue Strafnorm
Na klar ist das Humbug, Herr Vaucanson! Die Homosexuellen waren natürlich in der Lage, sich inzwischen so weit fortzupflanzen, dass sie nunmehr sogar zur Rasse geworden sind! … Das behaupten anscheinend die Wissenschaftler die hingegen Sie mir mal zeigen müssen.
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Vor 19 Stunden Kommentar zu
Zwielichtige neue Strafnorm
Haben Sie, Herr Oberli, schon mal ernsthaft überlegt, wer da eigentlich wen herabwürdigt, wenn 98% einer „Gruppe“ straffällig auftritt und kriminellen Aktivitäten nachgeht“?
Ist es nun das Verhalten von 98% dieser Gruppe oder besteht die Herabwürdigung darin, darauf hinzuweisen?

Auch die anderen angeführten Beispiele zeigen auf, was da alles unter Strafe gestellt werden soll. Zum Beispiel eine Äusserung, dernach Schwule die „Bestimmungen der schöpfungsgemässen Fortpflanzung“ niemals erfüllen können, auch wenn sie wollten. Und das obschon 99% aller Wissenschaftler diese Meinung teilen, was ansonsten, zum Beispiel bei der Frage der Klimakatastrophe, als gültiger Beweis gilt.

Vielleicht störte Sie vor allem der Seitenhieb auf die Linken? Well, die sind leider auch mit dem neuen Gesetz nicht Hassgeschützt, ausser Linke wären allesamt schwul…
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Vor 20 Stunden Kommentar zu
1984
Genau das zeigt ja die C(bald nicht mehr)VP, Frau Binder: Dass man sich auf diese „Partei die niemals Partei ergreift“ nicht verlassen kann!

Denn ausgerechnet die Festschreibung der seit schon immer geltenden Definition einer Ehe als heterosexuell gelebte Verbindung zwischen Mann und Frau war für viele Stimmbürger Grund, der Initiative zuzustimmen. Sei dies nun aus ethischen, religiösen oder weltanschaulichen Gründen geschehen, genau diese Interessengruppen haben mitgeholfen, mindestens einen Viertel der Unterschriften für das Zustandekommen der Initiative beizubringen.

Jetzt soll dieser Passus kleinlaut gestrichen werden. Damit reiht sich die CVP reumütig ein in die Kolonne der zeitgeistigen Zivilisationsverächte​r und verdrehten Genderfantasten die aktuell den Ton angeben. Von Überzeugung auf die man sich verlassen könnte, ist da goar nix zu verspüren.

Wetten,​ dass die Abstimmung ohne Ehe-Definition in Bausch und Bogen abstürzt? (D.h. wenn das Volk überhaupt noch einmal abstimmen kann und die marxistischen Murkser und Ränkeschmiede dies nicht von vornherein verhindern…)
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Vor 23 Stunden Kommentar zu
Zwielichtige neue Strafnorm
Anhand des Hotelzimmer-Beispiels​ lässt sich gut aufzeigen, wie hier ein Sonderrecht für sexuell Abartige geschaffen werden soll.

So kann ein (möglicherweise religiös überzeugter) Hotelier einem unverheirateten Paar ohne weiteres die Vermietung eines Doppelzimmers verweigern.
Handelt es sich bei den beiden aber um Schwule oder Lesben oder sonstige sexualisierte Abarten, dann soll er nun gezwungen werden, seiner Überzeugung zuwiderzuhandeln.

​Eine Weigerung würde ihm umgehend eine Klage wegen „Diskriminierung“ einbringen.
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Vom Jein zum Nein: Mein Weg zur Ablehnung des Zensurgesetzes
Sie weisen da auf einen wichtigen Aspekt hin, Herr Frischknecht. Die vielgenannte „Würde“ wird hier einfach an der Zugehörigkeit zu einer irgendwie gearteten Gruppe oder Rasse festgemacht.

Ein Schwuler kann gemäss dieser Doktrin als Individuum eigentlich faktisch gar keine Würde haben, ausser er bekennt sich zur von Aktivisten geführten LBGTQXYZ-„Gemeinschaf​t“. Er wird praktisch dazu genötigt in erster Linie als Schwul wahrgenommen zu werden, und nicht als Mensch, Freund, Nachbar usw.
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
JA zum Schutz vor Hass!
Bisher wurden sie als Menschen wahrgenommen, die halt schwul sind.
Mit dem neuen Sondergesetz wollen sie nun als Schwule wahrgenommen werden, die auch Menschen sind…
Ich würde es lassen wie gehabt.
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
Vom Jein zum Nein: Mein Weg zur Ablehnung des Zensurgesetzes
Meine Auffassung deckt sich, Herr Kälin, mit der Ihren, wenn Sie postulieren, dass Menschen nicht nach äusseren Merkmalen „gewertet“ werden können und sollten. Aber diese Nicht-Wertung darf nicht so missverstanden werden, dass deswegen die realen „Unterschiede“ ignoriert werden müssen.

Unterschiede machen die Welt „farbiger“ und interessanter. Erst die Anerkennung der Individualität jedes Einzelnen macht es möglich, diese wahrzunehmen.
Dagegen ist die Einebnung und Gleichmacherei mit der Begründung damit niemanden zu diskriminieren, selber eine wertende Haltung. Denn diese setzt voraus, dass Unterschiede eben nur in gut oder schlecht eingeteilt werden können, was aussagt, dass es demnach minderwertige Merkmale gibt.

Dennoch muss es möglich sein, das Verhalten von Menschen, nicht die Menschen selbst, zu kritisieren oder auch abzulehnen, wenn es sich von der als „normal“ empfundenen oder ethisch verstandenen, öffentlich wahrnehmbaren Richtschnur unterscheidet.
Auch Witze, welche offensichtliche Unterschiede thematisieren, müssen erlaubt sein. Die pure Nennung von Unterschieden darf nicht zum Hass stilisiert werden, denn wie gesagt, das würde ja implizieren, dass schwul oder schwarz zu sein tatsächlich negativ gewertete Merkmale sind. Sonst könnte sich ja niemand dadurch beleidigt fühlen.
Was hat also zum Beispiel ein Witz über einen Schwarzen, den man bei Nacht in einem Tunnel schlecht sieht, mit Rassismus zu tun? Oder wenn es als Beleidigung gilt, wenn jemand einen Schwulen als weibisch veräppelt, dann müssten die Rassismusexperten doch davon ausgehen, dass es eine Minderwertigkeit darstellt Eigenschaften von Frauen aufzuweisen. Solche Widersprüche gibt es noch und noch, wenn man versucht, die „Haltung“ oder die „Meinung“ oder die „Gesinnung“ und damit die „Gedanken“ der Menschen zu kontrollieren.

Das alles zeigt auf, dass es bei dieser Vorlage nicht darum geht, irgendwen „vor Hass zu schützen“. Vielmehr fordern die Gesinnungs-Vorschreib​er ein weiteres Hebelinstrument um alle traditionellen und konservativen Ethikvorstellungen unserer Zivilisation als „Nazi“ zu stigmatisieren und mit Strafmassnahmen zu unterdrücken.
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
NEIN zur Änderung der Rassismus-Strafnorm
Das Wissen darum, Herr Nabulon, dass es die irrsten Perversionen gibt, ist noch lange kein Grund dafür, diese allesamt als „normal“ zu erklären.
Da nützt auch das Aufzählen aller denkbaren „sexuellen Handlungen“ nichts.
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
Vom Jein zum Nein: Mein Weg zur Ablehnung des Zensurgesetzes
16 Jahre Haft für das Verbrennen einer Regenbogenfahne! Die Pastorin freut’s. Sie selbst gehört zur Rasse der LGTBQusw und damit zu den sich symbolisch „gehasst Fühlenden“.

Wollen wir das tatsächlich auch bei uns einführen? Sagt NEIN zu diesem Gesinnungswahn wo die öffentliche Vergötterung von Perversen mittels Fahnen an Kirchen (!) als mutiger Akt und einzig richtige Moral verordnet wird, während die öffentliche Äusserung der gegenteiligen Auffassung drakonisch bestraft und unterdrückt wird.

https://www.blick​.ch/news/ausland/knas​t-fuer-schwulenhasser​-regenbogenfahne-ange​zuendet-16-jahre-haft​-id15673586.html?utm_​source=facebook&utm_m​edium=social_user&utm​_campaign=blick_app_i​OS
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