Sägesser Barbara

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Datenhandel/Digitalis​ierung
Wie­viel sind uns un­sere Daten wert? Z.B. CHF 75.00 / Jahr wie in die­sem Ar­ti­kel be­schrie­ben?
Exit-Sterbehilfe für Gefangene resp. Verwahrte?
Dies ist zur­zeit so eine Frage … Sollte dies für Ge­fan­gene er­laubt sein? Wenn ja, unter wel­chen Be­din­gun­gen? Wenn nein, warum nicht. Ein Ge­fan­ge­ner ist auch «nur» ein Mensch. Doch
Neues aus Absurdistan?
Eine eine kleine Fra­ge. Wes­halb wer­den Täter, wel­che aus­ge­reist sind nach einer Straf­tat wie­der zurück­ge­holt? Ist dies was aus Ab­sur­di­stan? So fragt sich auch der Ver­fas­ser die&s
Bundesbeschluss über die neue Finanzordnung 2021
Sehr viele Bei­träge han­deln sich um die In­itia­tive «No Bil­lag». Doch was ist mit der an­de­ren Vor­la­ge, wel­che gleich­zei­tig vors Volk
IV-Detektive könnten bald in die Stube filmen ...
htt­p://ww­w.20­min.c​h/schwei­z/­news/­sto​­ry/-I­V-­De­tek­ti­v​e-­koenn­ten-­bald-in​-­die-­Stu­be-­fil­me​n--12781467I­V-­De­t

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 6 Tagen Kommentar zu
Erfahrungen im Gesundheitswesen
Wer die Notaufnahme eines Spitals aufsucht, soll künftig eine Gebühr von rund 50 Franken bezahlen müssen - es sei denn, er oder sie muss hinterher stationär behandelt werden. Das will der Nationalrat.

Na dann frage ich mich, was am Ende günstiger kommt, wenn jemand ambulant wegen grosser Gefahr der Dehydrierung dank Magen-/Darmgrippe Infusionen im Spital erhält und dann nach Hause entlassen wird …. Oder gilt es für diese nicht? Weitere Beispiele kann man unter den Kommentaren des Links sehen https://www.20min.ch/​schweiz/news/story/Mo​ret-zur-hoechsten-Sch​weizerin-gewaehlt-182​32950

Zudem könnte man ja auch «zur Beobachtung» dann stationär aufnehmen und so die Spitalbetten auffüllen, was teurer kommt? Dies würde ja dem Ziel «ambulant vor stationär» in diesen Fällen widersprechen?
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
FÜR EIN KLIMA-NOTSTANDSGESETZ​​​​​​ JETZT
Es gibt verschiedenste Interessen und entsprechende Konflikte. So wünscht doch FDP-Ständerat Hans Wicki und Seilbahnlobbyist Steuergeld, damit die Pisten dank Schneekanonen in den Wintersport locken. Kunstschnee soll also zur Staatsaufgabe werden?! https://www.nau.ch/po​litik/bundeshaus/grun​e-emport-sollen-steue​rzahler-schneekanonen​-subventionieren-6562​0037

Nein danke, sage ich da. Dieses Geld sollte für wichtigeres gebraucht werden und diese Unternehmen sich den Gegebenheiten anpassen.

Gesprochen und debattiert wird und wird an Konferenzen. Länder sagen zu und dann ab bei Klimazielen. Einige meinen, es bringt nichts, wenn ich mitmache und die anderen nicht. Etc. etc. etc. So verstehe ich, wenn es Klimademos gibt und die Politiker entsprechend gedrängt werden diesbezüglich zu handeln.

Geht es am Ende um den Erhalt unserer Spezies Mensch, dem Erhalt des Ökosystems in welchem wir leben. Auch geht es in die Kosten (Gesundheitskosten, Krankheitsausfälle, Konsum etc.).
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Wanderungssaldo reduzieren – Wohlstand steigern!
Na ja, am effizientesten ist es, wenn die Migrationsursachen zu minimieren. Doch dies könnte auch heissen, dass wir dann den Gürtel enger schnallen müssen und als Politiker, Unternehmer, Bürger, Konsument, Tourist etc. nicht mehr so weiterfahren können wie bisher. Ein Miteinander hilft eher als eine Mauer herum bauen. Letzteres (die Mauer) könnte hinderlich sein, müssten wir Schweizer mal auswandern (vor ca. 100 Jahren durften dies ja einige). Hinweise für Wanderungsgründe gibt es hier: https://www.medico.de​/fluchtursachen/
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Vor 9 Tagen Kommentar zu
Digitalisierung bietet Risiken, aber auch Chancen
Sie gehen tiefer in die Konsequenz betr. Energie/Umwelt/Gesund​heit und Digitalisierung ein. Entsprechend muss die Forschung/Technologie​ auch schritthalten und unterstützt werden können. Wobei die E-Autos und E-Bikes sicher auch ihres dazu tun.
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Vor 9 Tagen Kommentar zu
Stoppt Waffenausfuhr in die Türkei!
Na ja, Waffen der Schweiz wurden trotz Verbot in Kriegs./Krisengebiete​n gefunden. Dies halt dann «über 7 Ecken». Entsprechend denke ich: «Solange wir Waffen verkaufen und exportieren an wen auch immer, sollten wir die Konsequenzen daraus tragen». Übrigens: Beachtet bei den Verboten für Waffenausfuhr auch die Dual-Use-Güter (https://www.ezv.admi​n.ch/ezv/de/home/info​rmation-firmen/verbot​e--beschraenkungen-un​d-auflagen/sicherheit​/zivil-und-militaeris​ch-verwendbare-gueter​--dual-use-.html).
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Vor 11 Tagen Kommentar zu
Digitalisierung bietet Risiken, aber auch Chancen
Richtig. Wichtig ist die Weiterbildung und an der Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt dranbleiben. Eine Verweigerung dessen hilft nicht weiter. Doch nicht nur die Staaten sind betr. Mittel gefragt. Diese müssen betr. Gesetzgebung auch noch einen schützenden Rahmen bieten.

Unternehmen müssen die Mitarbeitenden/Lernen​den bei Aus-/Weiterbildungen unterstützen. Dies gelingt, wenn sich ein Unternehmen entsprechende Gedanken macht und sich den zu gehenden Weg gut überlegt. Die Last der Weiterbildung kann nicht alleine bei Arbeitnehmern sein.

Doch die Digitalisierung scheint mir beim Arbeiten in entsprechenden Programmen zur Entschleunigung dank Zwangspausen beizutragen. Liegt dann das System komplett flach, wird man gezwungen auf andere Arbeiten auszuweichen. Diese gehen dann jedoch auch mal aus. Telefonische Anfragen von Kunden können nicht mehr rasch beantwortet werden, denn sofern noch Papiere vorhanden sind darf dort nachgeschaut werden.

Kommen dann noch Sparmassnahmen dazu, hapert es mit dem Eingeben von Daten in die Programme/Systeme was dann einen Einfluss auf die Abläufe/Statistiken etc. hat.

Die Digitalisierung benötigt folglich entsprechende Speicherkapazität und Möglichkeiten innerhalb nützlicher Zeit auf die Daten zugreifen zu können. Ist dies Klimaneutral (Strom etc.)? Wobei hier auch die Kritiker (G5 z.B.) hier auch ihre Einwände wegen Gesundheits- und Umweltschädigungen einbringen können. Die Bevölkerung kann allerdings «Valium» in Form von Studien, welche höhere Grenzwerte erlaubt erhalten und so wird dann an der Unbedenklichkeit herumgeschraubt?

D​ie Digitalisierung hat einen Einfluss auf verschiedene Bereiche (Arbeit, Konsumverhalten, Umwelt/Gesundheit, Soziales inkl. Sozialverhalten, Sicherheit etc.).

Sind wir gut vorbereitet oder probieren wir einfach mal aus und schauen was geschieht? Welchen Preis dafür sind wir bereit zu bezahlen?
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Vor 27 Tagen Kommentar zu
Überbrückungsrente: Instrument gegen Begrenzungsinitiative​!
Im Rahmen der Möglichkeiten sollten die Firmen die soziale Verantwortung wahrnehmen. Entsprechend bin ich gegen einen unnötigen Aufbau eines sekundären Arbeitsmarkts damit Unternehmen nicht unnötig «verwöhnt» werden. Somit sollten auch Überbrückungsrenten nicht die Regel werden.
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Vor 27 Tagen Kommentar zu
UNO: Freiwillige Familienplanung explizit unterstützen!
Entwicklungshilfe gegen Familienplanung funktioniert nicht immer. Dort wo Jungs mehr als Mädchen zählen, geraten Mädchen oftmals in Minderzahl. Dies hat wie z.B. in Indien einen sehr unschönen Effekt für Mädchen resp. junge Frauen. https://www.alliances​ud.ch/de/ep/eza/downl​oads/pk_ecopop_rede_r​upa_de_final.pdf

Folglich gehören kulturelle, traditionelle, soziale, wirtschaftliche etc. Aspekte einbezogen.
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November 2019 Kommentar zu
OECD empfiehlt Rentenalter 67
Was die OECD empfiehlt, liegt im Interessenfeld dieser Organisation.

Je nach Perspektive können die Fakten auch was ganz anderes sprechen: https://www.ktipp.ch/​artikel/artikeldetail​/ahv-reserven-panikma​che-unnoetig/

Folg​lich eine unnötige Panikmache betr. AHV.

Eine Flexibilisierung für jene, die sich wünschen noch weiter zu arbeiten sollte es sicherlich geben. Doch sollte es für die unteren und mittleren Einkommen nicht ein "müssen" sein. Hier gilt es auch die Verfassung zu beachten und was diese zur AHV sagt.

Zu beachten ist auch, dass die EL von den Erben neu dann zurück bezahlt werden darf … https://www.beobachte​r.ch/geld/ahviv/ergan​zungsleistungen-muss-​ich-die-el-zuruckgebe​n
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October 2019 Kommentar zu
Differenzierung der Sozialhilfe nur bei hohen Mindestlöhnen
Was, wenn die Behörden Sozialhilfebezüger zum Arbeiten zwingen. Darüber liest man hier: https://www.msn.com/d​e-ch/nachrichten/inte​rnational/wenn-die-be​hörden-sozialhilfebez​üger-zum-arbeiten-zwi​ngen/ar-AAJgt12?MSCC=​1571894454&ocid=spart​andhp#page=2 Offenbar machte das Bundesgericht einen Richtungswechsel, wie man liest. Ebenso liest man, dass die Nothilfe (Sanktion bei Nichtmitwirkung) das Rudimentärste garantiert. Sprich: Essen und ein Dach über dem Kopf, die Notschlafstelle. In der Notschlafstelle können sie jedoch je nach deren Reglement tagsüber nicht bleiben. Irgendwie müssen die Menschen dort, jedoch den Tag durchbringen. http://sleeper.ch/ Also existenzielle Not so vorprogrammiert? Bekommen Firmen so beinahe Gratisarbeitskräfte oder werden die Beschaffungskosten für Unternehmen etc. so gesenkt? Wie auch immer das Bundesgericht muss, sofern noch nicht gemacht, nun präzisieren, welche Programme zumutbar sind. Und es darf den Anspruch auf ein menschenwürdiges Dasein nicht allein von der Arbeitsbereitschaft oder der Weltanschauung abhängig machen. Ist jemand in einer Notlage, muss er grundsätzlich unterstützt werden, auch wenn diese selbstverschuldet ist. Das Ziel sollte aus meiner Sicht von Beschäftigungsprogram​men sein, wieder Fuss in der Arbeitswelt zu fassen. Dazu müssen diese Angebote auch hilfreich und nicht kontraproduktiv sein: https://www.blick.ch/​news/wirtschaft/640-m​illionen-fuer-foerder​ung-der-arbeitslosen-​rav-kurse-sind-nutzlo​s-und-kontraproduktiv​-id78542.html / https://www.efk.admin​.ch/images/stories/ef​k_dokumente/publikati​onen/evaluationen/Eva​luationen%20(47)/1347​0BE_Schlussbericht_V0​4_d.pdf Abzulehnen bringt jedoch auch Probleme. So auch beim RAV: https://www.beobachte​r.ch/foren/questions/​17461/beschaeftigungs​programm-vom-rav-able​hen.html?page=2&pageS​ize=10&sort=oldest Entsprechend kann man in der Zwickmühle sein.
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