RUDOLF OBERLI

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RUDOLF OBERLI
Wohnort: Luzern
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DROGENPOLITIK: ALKOHOL VERBIETEN, CANNABIS ERLAUBEN ?
Mit Droge wer­den rau­scher­zeu­gende Sub­stan­zen be­zeich­net. Dabei han­delt es sich um Stof­fe, die so­wohl den kör­per­li­chen Zu­stan
WOHNRAUMVERNICHTUNG: AIRBNB DEN RIEGEL SCHIEBEN
Ein­hei­mi­sche Familien werden wegen unerlaubter ho­telähn­li­cher Nut­zung von Wohnob­jek­ten verdrängt.
GEGEN STEUERERLEICHTERUNGEN​​ FÜR REICHE ELTERN
Ein fettes Steuergeschenk für Eltern, die es nicht benötigen. Helfen Sie bitte diesen unsozialen Steuerbonus für Eltern zu verhindern, liebe Leserinnen*!
ÖKOSTEUERN: ENERGIE STATT ARBEIT BESTEUERN
Durch die ö­ko­lo­gi­sche Steu­er­re­form würden für Konsumenten und Produzenten wirksame Anreize geschaffen, sich ökologisch zu verhalten.
FÜR EINE SOZIALE EINHEITSKRANKENKASSE
Die An­zahl der Kran­ken­ver­si­cher­​​​​​ten, wel­che die Prä­mien nicht mehr stem­men kön­nen, nimmt dra­ma­tisch zu. Die Kan­tone müs­sen

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 22 Minuten Kommentar zu
FÜR MEHR RADWEGE
19. November 2019

Heute hat dieses aktuelle Thema bereits 3000 Aufrufe. Ich zitiere Vimentis: "Anz. Aufrufe 3000") und gehe davon aus, dass ein schöner Teil dieser 3000 Personen die Initiative «Zur Förderung der Velo-, Fuss- und Wanderwege» unterstützen wird.

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Vor 8 Stunden Kommentar zu
FÜR MEHR RADWEGE
Die Schweizer Städte sollten sich mit den velofreundlichsten Städten Europas messen ...

1. Kopenhagen (dk)
2. Amsterdam (nl)
3. Utrecht (nl)
4. Strassburg (fr)
5. Eindhoven (nl)
6. Malmö (sd)
7. Nantes (fr)
8. Bordeaux (fr)
9. Antwerpen (be)
10. Sevilla (es)

bikecitizens.​net/de/die-top-10-fah​rradfreundlichsten-st​aedte-weltweit/
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
FÜR EIN GESUNDES KLIMA – DIE GLETSCHER-INITIATIVE
13. November 2019

Dieser Blog hat heute bereits 3000 Leserinnen* erreicht. Ich zitiere Vimentis: "Anz. Leser 3000". Da sind bestimmt zahlreiche Personen dabei, welche die Gletscher-Initiative unterstützen ...

Übrigens haben heute alle meine Blogs zusammen 199000 Aufrufe. Ich zitiere Vimentis: "Artikel Aufrufe 199000".

(* Männer sind mit gemeint.)

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Vor 5 Tagen Kommentar zu
UNO: Freiwillige Familienplanung explizit unterstützen!
Entwicklungshilfegeld​er für die Empfängnisverhütung in den am dichtesten besiedelten Ländern?

Am dichtesten besiedelt sind die folgenden Länder in dieser Reihenfolge:

Monac​o EU, Singapur AS, Bermuda NA, Bangladesh AS, Südkorea AS, Niederlande EU, Indien AS, Belgien EU, Philippinen AS, Japan AS ...

Dahin sollen die Gelder fliessen?
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
FÜR EIN GESUNDES KLIMA – DIE GLETSCHER-INITIATIVE
7. November 2019

Am 27. November 2019 reichen die Initianten die Unterschriften für die Gletscher-Initiative ein. Die Einreichung und das Rahmenprogramm auf dem Bundesplatz sind öffentlich. Auch Sie sind dort willkommen, liebe Leserinnen*.

Diese​s tolle Programm wartet Sie:
16:45 Uhr Besammlung, Heissgetränke und Guetzli, Gletscher-Liechtli fassen
17:15 Uhr Begrüssung und kurze Rede
17:30 Uhr Gemeinsame Fotos
17:45 Uhr Gletscher-Liechtli-Um​zug zur Bundeskanzlei
18:00 Uhr Einreichen der Kisten bei der Bundeskanzlei
Ab 18:15 Uhr Apéro

Mehr hier:
https://gletsc​her-initiative.ch/new​s/
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
FÜR GEMÜSE, FRÜCHTE UND GEWÄSSER OHNE PESTIZIDE
10. November 2019

«Es besteht Handlungsbedarf!», steht ganz zu Beginn eines vierseitigen Faktenblatts des Wasserforschungsinsti​tuts der ETH (EAWAG). Die Forschung zeige, dass der Einsatz von Pestiziden in der Landwirtschaft die Wasserqualität in der Schweiz gefährde. «Negative Effekte auf Fortpflanzung, Entwicklung und Gesundheit von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen müssen befürchtet werden.»

Diese Feststellung ist brisant – gerade angesichts der hängigen Volksinitiativen, die den Pestizideinsatz stark einschränken oder ganz verbieten wollen. Doch davon sollte die Öffentlichkeit nach dem Willen von Herrn BR Parmelin nichts erfahren, denn der Landwirtschaftsminist​er hat dafür gesorgt, dass das Faktenblatt unter Verschluss bleibt, und er hat den ETH-Forschern einen Maulkorb verpasst. Parmelin sieht im Papier, das ursprünglich für das Parlament erstellt worden ist, eine politische Einflussnahme.

Die​ Forscher halten explizit fest, als unabhängige Forschungsstelle keine Stimmempfehlung zu den Initiativen abzugeben. «Ob, wo und wie die beiden Initiativen zu Verbesserungen der Wasser- und Gewässerqualität führen würden, ist mit dem aktuellen Wissensstand schwer abzuschätzen», heisst es am Ende des Faktenblattes.

Meh​r hier:
blick.ch/news/​politik/wissenschaftl​er-duerfen-nicht-sage​n-wie-giftig-unser-tr​inkwasser-wirklich-is​t-parmelin-verpasst-e​th-forschern-maulkorb​-id15609381.html

U​nterstützen Sie die Volksinitiative "Für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide" und die Trinkwasser-Initiativ​e, liebe Leserinnen*! Vor den eidg. Wahlen hat sich eine erdrückende Gegnerschaft dagegen zusammengetan. Das muss sich nun ändern.
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
DROGENPOLITIK: ALKOHOL VERBIETEN, CANNABIS ERLAUBEN ?
8. November 2019

Juul, der Hersteller der amerikanischen E-Zigaretten, will Hunderttausende Raucher als Kunden gewinnen. Jetzt will das Unternehmen weniger strikte Grenzwerte im Schweizer Tabakproduktegesetz.

Mehr hier:
luzernerzeitun​g.ch/schweiz/schweize​r-juul-chef-fordert-h​oehere-nikotin-grenze​-fuer-e-zigaretten-ld​.1166978

Man müsste endlich den ganzen Drogenbereich nach denselben Kriterien gesetzlich regeln.
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
FÜR DIE ERHALTUNG DER MITTELSCHICHT
5. November 2019 / Korrigierte Fassung

Den bereits 5000 Leserinnen* bis zu diesem Datum danke ich für ihr Interesse an diesem Thema. Ich zitiere Vimentis: "Anz. Leser 5000".

Viele von ihnen haben bestimmt bereits die Initiative der SP „NEIN zum Steuerbonus für reiche Eltern“ unterschrieben.

(*​​​​​ Männer sind mit gemeint.)
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
FÜR EIN GESUNDES KLIMA – DIE GLETSCHER-INITIATIVE
9. November 2019

Dr. Sonja Wipf (46) untersucht als Forscherin Gebirgsöko­systeme am WSL-Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF in Davos GR. Aus einem Interview:

"Aber der Schweizer Natur geht es doch nicht so schlecht?
Ich erforsche die Folgen des Klimawandels für alpine Ökosysteme. Und wir sehen, dass es vor allem durch den Anstieg der Temperaturen grosse Veränderungen gibt. Es hat noch nie Veränderungen in dieser Geschwindigkeit gegeben, an diese können die Ökosysteme gar nicht angepasst sein. Wenn sie aus dem Gleichgewicht geraten, werden sich vielleicht Arten ausbreiten, die wir nicht so toll finden – und andere, für uns wertvolle, könnten verschwinden.

Die Bevölkerung hinterfragt die Wissenschaft aber immer stärker.
Wenn man Kritik mit Fakten untermauert und Gegenhypothesen genauso kritisch hinterfragt, ist daran nichts falsch. Heute wird jede seri­öse wissenschaftliche Veröffentlichung von nicht involvierten Fachpersonen begutachtet. Sie wird also sozusagen von der Konkurrenz geprüft. Leider ist dies bei politischen Pamphleten oder in Kommentarspalten nicht der Fall. Wenn gewisse Kreise Fakten gegenüber immun sind und grundsätzlich alle wissenschaftliche Erkenntnis oder sogar die Integrität von Wissenschaftlern generell anzweifeln, habe ich schon Mühe."

blick.ch/ne​ws/schweiz/noch-wisse​nschaftler-oder-schon​-aktivistinnen-auch-s​chweizer-forscher-ruf​en-klimanotstand-aus-​id15608373.html
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
FÜR EIN KLIMA-NOTSTANDSGESETZ​​​​​ JETZT
9. November 2019

Soeben haben 11'000 Wissenschafterinnen* den Klimanotstand ausgerufen, darunter auch 300 Schweizerinnen*. Wir haben mit einer von ihnen gesprochen und gefragt: Sind Forscherinnen* die neuen Klimaaktivistinnen*? (Männer sind mit gemeint.)

Dr. Sonja Wipf (46) untersucht als Forscherin Gebirgsöko­systeme am WSL-Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF in Davos GR. Aus einem Interview:

"Sie sind Wissenschaftlerin – und jetzt auch Aktivistin. Passt das zusammen?
Sonja Wipf: Im Grunde sind Wissenschaftler immer sehr zurückhaltend. Unsere Hauptaufgabe ist es, Fakten zu schaffen und auf den Tisch zu legen. Gleichzeitig sind wir aber auch Bewohner dieses Planeten. Und wenn wir das Gefühl haben, dass das, was passiert, problematisch ist, können wir es auch kundtun. Ich finde, bei solchen Initiativen mitzumachen, ist das Mindeste, was wir tun können.

Leidet unter solchen Aktionen nicht Ihre Glaubwürdigkeit als Wissenschaftlerin?
I​m Gegenteil. Es gibt einen überwältigenden wissenschaftlichen Konsens darüber, dass der Klimawandel stattfindet, dass er vom Menschen verursacht und beschleunigt wird und dass er immense Folgen für unseren Planeten und die Menschheit hat. Es wäre unglaubwürdig und unseriös, die Gesellschaft nicht darauf hinzuweisen.

Aber der Schweizer Natur geht es doch nicht so schlecht?
Ich erforsche die Folgen des Klimawandels für alpine Ökosysteme. Und wir sehen, dass es vor allem durch den Anstieg der Temperaturen grosse Veränderungen gibt. Es hat noch nie Veränderungen in dieser Geschwindigkeit gegeben, an diese können die Ökosysteme gar nicht angepasst sein. Wenn sie aus dem Gleichgewicht geraten, werden sich vielleicht Arten ausbreiten, die wir nicht so toll finden – und andere, für uns wertvolle, könnten verschwinden.

Die Bevölkerung hinterfragt die Wissenschaft aber immer stärker.
Wenn man Kritik mit Fakten untermauert und Gegenhypothesen genauso kritisch hinterfragt, ist daran nichts falsch. Heute wird jede seri­öse wissenschaftliche Veröffentlichung von nicht involvierten Fachpersonen begutachtet. Sie wird also sozusagen von der Konkurrenz geprüft. Leider ist dies bei politischen Pamphleten oder in Kommentarspalten nicht der Fall. Wenn gewisse Kreise Fakten gegenüber immun sind und grundsätzlich alle wissenschaftliche Erkenntnis oder sogar die Integrität von Wissenschaftlern generell anzweifeln, habe ich schon Mühe."

blick.ch/ne​ws/schweiz/noch-wisse​nschaftler-oder-schon​-aktivistinnen-auch-s​chweizer-forscher-ruf​en-klimanotstand-aus-​id15608373.html
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