RUDOLF OBERLI

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Wohnort: Luzern
Beruf:
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FÜR EINE SOZIALE EINHEITSKRANKENKASSE
Die An­zahl der Kran­ken­ver­si­cher­​​​​​ten, wel­che die Prä­mien nicht mehr stem­men kön­nen, nimmt dra­ma­tisch zu. Die Kan­tone müs­sen
FÜR GÄRTEN OHNE NEOPHYTEN
Neo­phy­ten sind ein­ge­wan­derte Pflan­zen, wel­che hie­sige Arten ver­drän­gen. Die Ein­dring­linge be­dro­hen die ein­hei­mi­sch
SCHLUSS MIT DER NEGATIVZINS-POLITIK !
EZB, SNB und Bank of Japan haben die Leit­zin­sen nun auf und unter Null ge­senkt. Es kann nicht so wei­ter­ge­hen.
FÜR EIN KLIMA-NOTSTANDSGESETZ​​​​ JETZT
Das Klima er­wärmt sich so schnell wie nie in den letz­ten 2000 Jah­ren. Am 24. Juli 2019 pu­bli­zierte das Oesch­ger-­Zen­trum für Kli­ma­for­schung dazu zwei bahnbrechende Studien.
FÜR DEN AUSGLEICH DER EIGENEN CO2-BILANZ
Immer wie­der wird in Foren mo­niert, dass Per­so­nen, die u. a. oft flie­gen, sich nicht für staat­li­che Len­kungs­mass­nah­me​​n einsetzen dürfen.

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 7 Stunden Kommentar zu
FÜR EIN VERBOT VON DIESEL-FAHRZEUGEN
8000 Leserinnen* (bis zum 22. September 2019): Das ist der absolute Rekord dieses Blogs in Vimentis. Angesichts der weltweiten Klima-Katastrophe geht es auch bei dieser Frage zum Diesel schliesslich um den Stopp der Verbrennung fossiler Energie.

(* Männer sind mit gemeint; die maskuline Bezeichnung ist in der femininen ja bereits enthalten.)
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Vor 8 Stunden Kommentar zu
Umwelt- und Klimapolitik
"Es freut mich als Bil­dungs­di­rek­tor des Kan­tons Schaff­hau­sen umso mehr, dass sich vor allem junge Leute in ganz Eu­ropa so sehr en­ga­gie­ren."

Si​nd Sie nun Kantonsrat oder Regierungsrat, Herr Amsler?
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Vor 20 Stunden Kommentar zu
DIE "BÜRGERLICHE" MEHRHEIT IN DEN EIDG. RÄTEN BEENDEN
Ohne eine Mehrheit von SP und Grünen in den eidg. Räten wird in der Schweiz NICHTS gegen die weltweite Klimakatastrophe getan:

20. September 2019

61 Prozent der Kandidierenden für NR und SR sind dafür, dass ab dem Jahr 2030 keine Neuwagen mit Verbrennungsmotor mehr zum Verkauf zugelassen werden. Bei den Grünen sind es 97 Prozent, bei den Sozialdemokratinnen* 91 Prozent (...), die Neuwagen mit Verbrennungsmotor ab 2030 verbieten wollen. Im Gegensatz dazu sind es bei der CVP (44%), FDP (22%) und bei der SVP (5%) deutlich weniger, die einem Verbot zustimmen würden.

Nach:
20m​in.ch/wahlen2019/news​/story/Verbrenner-sol​len-ab2030-verbieten-​werden-27298927
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Vor 20 Stunden Kommentar zu
FÜR EIN VERBOT VON DIESEL-FAHRZEUGEN
20. September 2019

61 Prozent der Kandidierenden für NR und SR sind dafür, dass ab dem Jahr 2030 keine Neuwagen mit Verbrennungsmotor mehr zum Verkauf zugelassen werden. Bei den Grünen sind es 97 Prozent, bei den Sozialdemokratinnen* 91 Prozent, die Neuwagen mit Verbrennungsmotor ab 2030 verbieten wollen. Im Gegensatz dazu sind es bei der CVP (44%), FDP (22%) und bei der SVP (5%) deutlich weniger, die einem Verbot zustimmen würden.

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Vor 21 Stunden Kommentar zu
FÜR EIN VERBOT VON DIESEL-FAHRZEUGEN
18. September 2019

Verbote von Diesel-Fahrzeugen sind bereits vorgesehen. Sie sollen aber erst ab 2025 gelten ...

"In Norwegen sollen bereits 2025 keine Autos mit Verbrennungsmotoren mehr verkauft werden. Praktisch weltweit werden ähnliche Einschränkungen debattiert. In Holland sollen Benzin- und Dieselmotoren 2030 nicht mehr zugelassen werden. Auch Indien und China planen bis dahin ein solches Verbot. Frankreich plant den Ausstieg bis 2040 ebenso wie Grossbritannien."

​20min.ch/schweiz/base​l/story/Parlament-wil​l-Verbot-von-Verbrenn​ungsmotoren-23693552
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Vor 22 Stunden Kommentar zu
DEMOS: GRIFFIGE MASSNAHMEN GEGEN DIE KLIMAERWÄRMUNG JETZT !
22. September 2019

"Rund um den Globus gingen nach Angaben der Organisatoren rund vier Millionen Menschen auf die Strasse, um verstärkte Anstrengungen gegen die Erderwärmung zu fordern. Die grössten Demonstrationen gab es in Australien, Berlin, London, New York und San Francisco.

Mit dem ersten Klima-Jugendgipfel erkennen die Vereinten Nationen die Bedeutung der von Thunberg entfachten weltweiten Bewegung für mehr Klimaschutz an. Das Treffen soll über reine Protestbekundungen hinausgehen. Die Aktivisten sollen ihre Aktionen und Projekte vorstellen und Lösungen vorantreiben. Auch von jungen Leuten entwickelte Technologien für den Klimaschutz werden präsentiert."

(SDA, Blick)
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Vor 22 Stunden Kommentar zu
GEGEN WEITERE STEUERGESCHENKE AN KONZERNE 2
Holdings und Konzerne werden weniger hoch besteuert als Privatpersonen. So steht das NICHT in der Bundesverfassung. Alle Personen, natürliche UND juristische, müssen GLEICH besteuert werden. Und abgezogen dürfen nur Gewinnungskosten des Einkommens werden.

Informatio​nen der Bundesverwaltung vom 29. August 2019:

Während bei natürlichen Personen das Einkommen und das Vermögen erfasst werden, besteuert man bei juristischen Personen den Gewinn und das Kapital. Juristische Personen werden in der Regel sowohl vom Bund (direkte Bundessteuer) als auch von den Kantonen und Gemeinden besteuert.

Gesells​​chaften, deren statutarischer Zweck ausschliesslich oder hauptsächlich in der Verwaltung von Beteiligungen an anderen Unternehmen besteht (Holdings), profitieren ebenfalls von steuerlichen "Erleichterungen". Der Bund lässt den üblichen Beteiligungsabzug zu. (Dieser führt zu einer Reduktion von bis zu 100 % der Gewinnsteuer, wenn der Nettoertrag aus den Beteiligungen dem Reingewinn entspricht oder die-sen übersteigt!) Diese Massnahme will eine wirtschaftlichen Doppel- oder Dreifachbelastung der Holdings vermeiden.

In den Kantonen sind Holdinggesellschaften​​ in der Regel von jeglicher Steuer (!) auf dem Gewinn befreit (ausgenommen Erträge aus Grundeigentum sowie Grundstückgewinne), sofern die Beteiligungsertragsqu​​ote mindestens zwei Drittel der gesamten Aktiven oder Erträge ausmacht. Zudem erheben die Kantone für diese Gesellschaften nur eine reduzierte Kapitalsteuer.

Nach:
estv.admin​​.ch/estv/de/home/all​g​emein/steuerinforma​ti​onen/fachinformati​one​n/schweizerisches​-ste​uersystem/dossie​r-ste​uerinformatione​n.html​

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Vor einem Tag Kommentar zu
FÜR EINE SOZIALE EINHEITSKRANKENKASSE
"Erfüllt das heutige System keine soziale Absicherung?"

Die Krankenkassen dienen nicht der "sozialen Absicherung", Herr Bender, sondern der Deckung aller Krankheitskosten durch Versicherungen.
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Vor einem Tag Kommentar zu
KONZERNE MÜSSEN FÜR SKRUPELLOSE GESCHÄFTE GERADESTEHEN
22. September 2019

Die Gegner der Konzernverantwortungs​initiative versuchen Zeit zu gewinnen, weil sie wissen, dass die Initianten nicht im Geld schwimmen. Wenn es zu einer Abstimmung kommt, werden die Gegner Millionen haben. Die Initiative wird von den NGO unterstützt, und es engagieren sich bereits 250 lokale Komitees. Es gibt auch ein Komitee aus Unternehmerinnen*, und die Zustimmung der Landes­kirchen. In Umfragen ist die Zustimmung konstant auf 75 Prozent.

Mehr hier:
blick.ch/news/​politik/fdp-urgestein​-dick-marty-attackier​t-fdp-bundesraete-in-​der-debatte-um-die-ko​nzernverantwortungs-i​nitiative-was-cassis-​getan-hat-ist-unansta​endig-id15528292.html​
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Vor einem Tag Kommentar zu
FÜR GÄRTEN OHNE NEOPHYTEN
Der Bundesrat hat 2016 zusätzlich 55 Mio CHF für dringliche Massnahmen gegen Neophyten beschlossen. Die Gelder sollen von 2017 bis 2020 für dringende Sanierungs- und Aufwertungsmassnahmen​ in Biotopen und für die Biodiversität im Wald eingesetzt werden. Ausserdem hiess der Bundesrat 2016 die Strategie gegen invasive gebietsfremde Arten gut. Sie hat zum Ziel, durch Früherkennung, Prävention und Eindämmung die Schäden invasiver gebietsfremder Arten in der Schweiz zu verringern.

Mehr hier:
admin.ch/gov/d​e/start/dokumentation​/medienmitteilungen.m​sg-id-61729.html
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