Phil A.

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 17 Stunden Kommentar zu
Die Grüne-Welle dank KlimaHype
"die erstmals weltweite Klimaerwärmung"
Aber​ sicher ist diese erstmals und weltweit. Es hat nie eine Eiszeit gegeben und das Mittelalterliche Klimaoptimum, sowie die Warmphase während der Römerzeit sind alles Erfindungen der Klimaskeptiker, ebenso wie der Umstand das zu Zeiten der Dinosaurier der CO2-Wert rund 20x höher war als heutzutage. Alles Lüge und Propaganda, das Klima war immer exakt gleich warm und das CO2 verändert sich nur durch das wirken des Menschen...... Wer's glaubt wird Seelig und darf sich von der heiligen Greta oder dem IPCC die Absolution erteilen lassen, alle anderen haben in der Klimahölle zu schmoren. Ketzer welche wir sind......
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Vor 19 Stunden Kommentar zu
Die Grüne-Welle dank KlimaHype
Wahlen Herr Oberli sind niemals undemokratisch, egal wie das Ergebnis aussieht. Mir ist das Ergebnis wie bereits oben erwähnt ziemlich Wurscht da ich liberale Interessen in dieser Politik sowieso nicht mehr vertreten sehe, weder von der SVP, noch von der SP, noch nicht einmal von der FDP und schon gar nicht von den Grünen.
Was ich hier ansprechen möchte ist, dass Parteien welche politische Ausrichtung sie auch immer haben mögen, wenig oder keinen Respekt vor der Freiheit der Bürger und der Verfassung dieses Staates haben. Die Beliebigkeit mit welcher der Gesetzgeber und die Politik die dem Bürger per Verfassung zugesicherten (Abwehr-)Rechte behandelt ist inflationär. Man braucht die Menschen lediglich in Angst zu versetzen und schon sind sie bereit jegliche Freiheiten mit der Abgabe ihrer Stimme zu Opfern. Auch die Weimarer Republik war eine Demokratie bis zu dem Zeitpunkt als die Bürger und Politiker ihre Ängste höher gewichtet haben als ihren Willen zu Freiheit.
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Vor einem Tag Kommentar zu
Die Grüne-Welle dank KlimaHype
Die Grüne Welle ist mir eigentlich ziemlich Wurst und eine Momentaufnahme wie das Wetter oder wie viele sagen wenn es mal wieder ein wenig wärmer ist das "Klima".
Was mich stört ist wohin hier der Weg führen soll, welcher von dieser Art Politik angestoßen wird welche momentan so in Mode kommt und der Mangel an Wissen in welche Richtung unsere Gesellschaft damit gezwungen werden soll.
Das hat mit Demokratie oder einer Staatsverfassung wie wir sie kennen nichts mehr zu tun. Es ist eine Diktatur im Anzug welche den Rahmen dessen sprengt was wir innerhalb der Weltgeschichte bisher erlebt haben.
https://www.youtube​.com/watch?v=_pT0fKHU​NDU
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Nationale Wahlen 2019: Schweizer Demokraten (SD) wählen!
Mein Interesse an den Wahlen ist bedauerlicherweise gering, da wir lediglich die Wahl der Qual und nicht die Qual der Wahl haben. Eine Politik welche Fehler vermeiden möchte und das möchten alle Politiker und Parteien, lässt keinen Lernprozess und keine Entwicklung mehr zu.
Konservative und Sozialisten unterscheiden sich wenig, Ihr gemeinsamer Nenner ist nicht programmatisch zu fassen, sondern sie sind vor allem in ihren Abneigungen verbunden: gegen den Liberalismus und gegen bürgerliche Lebensformen.
Alle Fragen, seien sie religiöser, wirtschaftlicher, gesellschaftlicher oder kultureller Art eignen sich für eine Politisierung. Um sie können sich existentielle Gegensätze, also Freund/Feind-Gruppier​ungen bilden.
Die Einbeziehung immer neuer Gebiete und Problemfelder, um die sich der Staat kümmern muss (Klima, Geldpolitik, Gesundheitspolitik, Umverteilung, Subventionen usw...), führt zu dessen Totalisierung. Wenn der Staat also zum Institut der gesellschaftlichen Selbstorganisation geworden ist, wird er total – in seinen Aufgaben und in den Ansprüchen, die an ihn gestellt werden.
Demokratie und Volksentscheide sind nicht per se gegen Diktatur gerichtet, eine Diktatur ist immer antiliberal aber nicht notwendig antidemokratisch.
Un​sere momentane Politik ist geprägt von einer antiliberalen Haltung, egal welche Partei sie sich anschauen. Ich sehe momentan weder Politiker noch Parteien welche den Liberalismus vertreten, die Politik der existentiellen Gegensätze zerstört momentan unsere Freiheit und unsere Gemeinschaft und mit der Fortführung dieser Politik werden wir uns rasch in einer diktatorischen Zukunft wieder finden.
Liberalismus​ bedeutet für mich dass es übergeordnete Prinzipien der Freiheit gibt, welche, selbst wenn sie den momentanen eigenen Interessen zu wieder laufen, unter keinen Umständen zur Disposition stehen sollen. Ein Unternehmer welcher sich gegen eine Marktöffnung ausspricht, alleine aus dem Grund weil sein Unternehmen vom Protektionismus des Staates profitiert, ist kein Liberalist. Er zerstört die Zukunft seines Unternehmens für eine kurzfristige Bereicherung.
Politi​ker welche den Gesellschaftlichen Liberalismus predigen, aber den wirtschaftlichen Liberalismus verteufeln sind auch kein Liberalisten sondern Hasardeure. Sie verschließen sich vor der Erkenntnis, dass das eine ohne das andere nicht existieren kann.
In absehbarer Zukunft wird eine Katharsis notwendig sein. Die von Politik und Gesellschaft erwünschte und geförderte Risikoaversion führt zu Diskontinuitäten und Bruchstellen, welche mittlerweile ein solches Ausmass angenommen haben, dass ein weit gehender Zusammenbruch unseres Geldsystems, unserer Wirtschaft und Gesellschaft unumgänglich sein wird. Ich spreche hier auf Grund verschiedener Indizien von einem Zeitabschnitt von 1-2 Jahren in welchem dies geschehen wird und alle Bereiche unseres Gesellschaftslebens überprüft und von Grund auf revidiert werden müssen. Die momentane Pflästerlipolitik wird diesen fundamentalen und für uns alle schmerzlichen Umbruch nicht überstehen.
Wenn Europa und mit ihm die Schweiz nicht in Bedeutungslosigkeit und Armut enden möchte werden die momentane Interventionspolitik der EZB und der nationalen Zentralbanken, sowie die Nationale und EU-weite Politik der Umverteilung, die Regulierungswut und Subventionen ein Ende finden müssen, ansonsten sehe ich eine düstere Zukunft für Europa und den Frieden auf unserem Kontinent.
Die Kernfrage welcher wir uns alle stellen müssen wird daher lauten: Wollen wir Freiheit oder Sozialismus? Ich habe meine Wahl bereits getroffen ohne einen Zettel in eine Urne zu werfen.
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
Greta lieben oder hassen? Dies ist keine Frage!
Die Wissenschaft und der 97% Konsens, ein leidiges Thema:
https://www.a​chgut.com/artikel/mis​sbrauchte_wissenschaf​t_und_stille_post

​Seit den Zeiten Bernays ist die Vorgehensweise in Politik und Medien immer die selbe. Wie der Klimaaktivist Stephen Schneider sagte: "Wir müssen breite Unterstützung bekommen, um die allgemeinen Vorstellungen zu vereinnahmen. Das bedeutet natürlich eine Menge Medienberichterstattu​ng. So müssen wir schaurige Szenarien anbieten, vereinfachende dramatische Erklärungen abgeben und eventuelle Zweifel, die man haben könnte, nicht erwähnen."

Das ist aber keine Wissenschaft sondern lediglich Propaganda und ich wäre froh wenn die Jugend an der Schule lernen würde das eine vom anderen zu unterscheiden, da müssten sie auch nicht mehr imaginärer Probleme wegen in Panik ausbrechen. Das die Jugend es zunehmend schwer haben wird ist kein Geheimnis, aber die eigentlichen Probleme für Ihre Zukunft sind gänzlich anderer Natur als eine 1° wärmere oder kältere Temperatur. Sie betreffen Umwälzungen in unserer Zivilisation welche unser zusammenleben grundlegender verändern werden als wir uns dies vorstellen können. Ich würde mir wünschen das sich die Jugend auf kommende Probleme vorbereitet, wie zum Beispiel das Ende des (Zentralbank-) Geldes wie wir es kennen, oder die totale Veränderung der Wirtschaft und Politik. Wir leben in der Zeit der digitalen Revolution welche nicht minder große Gesellschaftliche Umwälzungen nach sich ziehen wird als die Industrielle Revolution. Die Rechenleistung verdoppelt sich momentan alle 3.5 Monate, dies ist eine exponentielle Entwicklung und wird dazu führen das viele Arbeiten in allen Arbeitssektoren wegfallen werden. Vor allen anderen wird der Tertiärsektor betroffen sein da mittels Rechner in Zukunft viele dieser Dienstleistungen automatisiert werden können. Es ist keine langsame Entwicklung, es geht sehr Rasch wie nach der Erfindung des Autos oder des Smartphones. Die Abstände zwischen den Entwicklungsschritten​ werden kürzer werden, aber sie werden nicht aufzuhalten sein. Die Vorstellung einer unberührten Natur, das festhalten wollen an einer sich stetig wandelnden Erdtemperatur sind für mich nichts anderes als Nostalgie gepaart mit einer grundlegenden Unsicherheit und Angst vor Veränderungen. Der Mensch hat das Antlitz dieser Erde seit er Landwirtschaft betreibt gänzlich verändert und wird dies auch weiterhin tun. Es gibt und gab keine Kultur die nicht ihre Spuren hinterlassen hat. Das der Mensch einen Einfluss auf die Natur hat ist nicht von der Hand zu weisen, dass er diese verändert ebenfalls nicht. Die wichtige Frage lautet daher ob diese Veränderungen welche durch den Mensch geschehen zum Nutzen oder Schaden unserer Spezies sein werden und ob wir gewisse Handlungen überdenken müssen. Meiner Meinung nach lenkt die ganze Klimadiskussion mit ihren verhärteten Fronten davon ab welche Probleme wir angehen sollten, bringt das Heilsversprechen einer "Erneuerung" mit sich welche in der angestrebten Form nicht umsetzbar sein wird und wie überall wo Politik im Spiel ist, wird sie die in sie gesetzten Erwartungen schwer enttäuschen. Subventionen, Planwirtschaft und Gesetze sind eben kein Ersatz für eine natürliche und dynamische Entwicklung, sie schaffen erst die Probleme der Zukunft. Die Ressourcen und Zeit welche momentan dafür verwendet werden um CO2 "einzusparen", oder mögliche Klimaszenarien zu berechnen (von welchen bisher kein einziges wie prophezeit eingetroffen ist) ohne das ein Nutzen für die Gesellschaft offensichtlich oder beweisbar ist oder wäre, werden anderswo fehlen.
Eine Fehlallokation von Mitteln in der gewünschten Grössenordnung von der mittels Klimahysterie getrieben Politik hat durchaus Potential zur Nachhaltigkeit, wenn man eine Nachhaltige Schädigung der Wirtschaft und der Versorgungssicherheit​ als etwas Erstrebenswertes ansieht. Ansonsten wird nicht viel dabei herauskommen, bei den Einsparungen von Anthropogenem CO2 werden wir weltweit, allen Bemühungen zum Trotz, wohl über absehbare Zeit im einstelligen Prozentbereich verharren. So lange wie sich Länder eine Armee leisten deren CO2-Bilanz, verglichen mit Nationalstaaten auf Rang 47 der Emittenten steht, kann es mit dem politischen Willen, was die Rettung der Erde vor dem Klimatod anbelangt, nicht weit her sein. Mir wäre jedenfalls während der Amtszeit vom Greta Thunberg Händchenschüttler und Mr. Jes We Can Klimaschutzpräsident nicht aufgefallen, dass sich die „Verteidigungsausgabe​n“ signifikant verringert hätten, wohl eher das Gegenteil war der Fall……
Aber so ist es eben mit der Klimapolitik, sie ist nur dort notwendig wo man dem Bürger etwas aus der Tasche ziehen kann, ansonsten spielt sie in der Politik, allem schönen Schein zum trotz, eher eine untergeordnete Rolle.
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Alternative Heizungslösungen sind kein Selbstläufer
Die einzig relevante Frage in diesem Zusammenhang ist: Hat das Anthropogen erzeugte CO2, welches genau 3% der gesamten CO2-Menge ausmacht einen Einfluss auf das Klima und wenn ja welchen?
Ich glaube kaum, die Physik hat jedenfalls noch nicht den Nachweis erbracht das diese These stimmen könnte und selbst wenn, der Einfluss des Menschen wäre trotz all seiner Bemühungen CO2 zu sparen derart gering, dass es nicht nachweisbar wäre.
Wieso wirft man Geld, Ressourcen und Zeit zum Fenster hinaus, wenn noch nicht einmal fest steht das CO2 überhaupt einen Einfluss auf das Klima hat? Das ist weder Nachhaltig noch schützt es die Umwelt.
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Vor 19 Tagen Kommentar zu
Stop 5G wurde in Bern gefordert
Natürlich Herr Oberli, damit sie ihre Geräte online nutzen können, so wie sie dies momentan gerade tun wenn sie hier einen Beitrag schreiben, so lassen auch sie den Stromverbrauch ansteigen. Glauben sie an die Theorie des Anthropogenen Klimawandels und möchten sie wirklich die Welt retten, so seien sie doch so lieb ihre Aktivitäten zu unterlassen, geben ihre technischen Geräte bitte ab und leben endlich jenes CO2-neutrale Leben welches sie und ihre Mitstreiter andauernd von anderen fordern. Die Veränderung welche sie anstreben muss von ihnen ausgehen, von niemand anderem sonst und schon gar nicht von der Politik. Sie sind der Ursprung, die Keimzelle für eine Klimaneutrale Zukunft, machen sie nichts, wird sich weder bei ihnen noch bei jemand anderem irgendetwas verändern. Sie sind persönlich verantwortlich für ihr eigenes Leben, also handeln sie entsprechend. Politische Forderungen zu stellen, bzw. von anderen eine Veränderung zu fordern während man sich selber kaum oder gar nicht bewegt, ist schon immer die Handlungsweise der laschen und faulen gewesen. Gemessen an dem Geschrei der Klimaschützer hätte eigentlich der Klimaschutz Priorität Nr. 1 im Leben der Klimaschützer zu haben und alles andere müsste sich gezwungenermassen dem Ziel der Rettung des Klimas unterordnen. Ich meine hiermit nicht nur ihr Konsumverhalten sondern die gesamten Lebensumstände. Ist diese Handlung bei Klimaschützern zu sehen? Es reicht nicht mit einer Tesla rumzufahren und eine PV-Anlage auf dem Dach zu installieren um „klimaneutral“ zu sein, dass erfordert schon wesentlich mehr Einsatz und wesentlich weitergehende Einschränkungen der persönlichen Freiheiten und eine massive Reduzierung des eigenen Konsums.
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Vor 19 Tagen Kommentar zu
Zurück in die Zukunft: Klima schützen ist gut für Wirtschaft
"Nur auf der Basis eines festen, verlässlichen und transparenten Klimaschutz-Plans für die kommenden Jahre können Unternehmen zukunftsfähige Geschäftsmodelle entwickeln und optimale Investitionsentscheid​e treffen."

Nun was bedeutet die Aussage der Wirtschaft verständlich ausgedrückt, ohne den ganzen politisch korrekt formulierten Neusprechmist?
Wir möchten verbindlich wissen welche Technologien der Staat in Zukunft auf Kosten der Steuerzahler subventioniert, fördert oder verbietet und wo und mit welchen Technologien wir einfach und mit dem Segen der Behörden den dadurch entstehenden Gewinn abschöpfen können. Bzw. Wo liegen die grössten Gewinnaussichten bei geringstem Risiko.

Missverste​hen sie mich nicht, ich mache der Wirtschaft hier keine Vorhaltungen weil sie ihr Geschäft zu schützen sucht und Gewinne machen möchte, dass entspricht der Funktionsweise der Wirtschaft. Was ich bedenklich finde sind jegliche politisch motivierten Eingriffe in die Wirtschaft und Klimaschutz ist nichts anderes. Ich habe es in meinem ganzen Dasein noch nie erlebt und kenne in der Geschichte kein einziges Beispiel in welchem politische Maßnahmen letztlich der Wirtschaft oder dem Steuerzahler von Nutzen waren. Grössere und kleinere Schäden nach den Eingriffen werden oft erst später sichtbar, wie z.Bsp. plötzliche Wirtschaftskrisen ausgehend von einem staatlich "regulierten" Wirtschaftssektor, stetig steigende Krankenkassenbeiträge​, Arbeitslosigkeit ab 50, der Verlust von Ersparnissen inkl. Pensionen usw. usw.
Die Liste der Eingriffe ist Lang um nicht zu sagen unendlich. Beginnt der Staat einmal damit in die Wirtschaft einzugreifen um Strukturbereinigungen​ zu vermeiden, Arbeitnehmer, Firmen oder Industrien zu schützen, egal was das politische Argument für seine Eingriffe auch immer sein mag, bewirkt er über lange Sicht meist genau das Gegenteil dessen was angestrebt wurde.
Der Strukturwandel ist etwas was die Politik weder aufhalten kann noch wovor sie die eigene Bevölkerung schützen kann. Der Strukturwandel wird immer passieren wenn er ökonomisch sinnvoll ist. Die Geldpolitik der Zentralbanken, die Subventionspolitik und Zollpolitik der Staaten können sich mit aller ihnen gegebenen Macht dagegen sträuben, ganze Märkte und Länder mit ihrer Politik in den Abgrund treiben, aber die kontinuierliche wirtschaftliche Veränderung werden sie nicht aufhalten können.

Es ist absurd das der Staat einerseits seine Landwirtschaft mit Milliarden subventioniert und andernorts (in Afrika) sind die Bauern die leidtragenden dieser Politik, da sie keine Subventionen erhalten und Ihre Produkte zu höheren Preisen nicht mehr absetzen können. Nachdem man dort die Strukturen für eine funktionierende Wirtschaft an der Basis zerstört hat, bezahlt man Milliarden an Entwicklungshilfe um den so in Not gekommenen zu "Helfen".

Ein weiteres absurdes Beispiel ist die staatlich aus "Klimaschutzgründen" massiv geförderten Erneuerbaren Energien in Form von Windkraft- und PV-Anlagen. Diese haben den Strompreis für die Deutschen Konsumenten verdoppelt. Während dem im nahen Ausland die zeitweilige Überproduktion des Subventionierten Billigstroms, da nicht benötigt zum Nulltarif oder gar als Verlustgeschäft verhökert, die Preise für Elektrizität derart in den Keller drückt, dass sich in den umliegenden Ländern der Kraftwerkbau und Unterhalt (in der Schweiz insbesondere von Wasserkraftwerken) nicht mehr lohnt, worauf die umliegenden Länder ihre Kraftwerke mittels Subventionen unterstützen müssen.
Ein Eingriff erfordert den nächsten und dieser wiederum einen weiteren usw. usw.
Würden die Menschen doch einfach erkennen das Politik zu 99% daraus besteht die strukturellen Schäden, als Folge von vorherigen politischen Entscheidungen, zu beheben und zu 1% sich künstlich neue Probleme zu schaffen um die man sich dann liebevoll kümmern kann, sie würden schon lange nicht mehr wählen gehen und das Leben endlich wieder in die eigenen Hände nehmen.
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Vor 21 Tagen Kommentar zu
Zurück in die Zukunft: Klima schützen ist gut für Wirtschaft
Das in der Schweiz die Wasserkraft viel genutzt wurde und wird hat nichts mit Innovation zu tun, sondern damit das diese Dank unseren topographischen Begebenheiten einfach und billig verfügbar war und ist. Wobei hier das Augenmerk auf einfach und billig zu richten sei. Die sogenannten "Erneuerbaren" sind weder das eine noch das andere. Rohstoffe, Technologie und Produkte in diesem Bereich werden weder in der Schweiz gefördert noch hergestellt. Unsere Umstellung auf die "Erneuerbare" wird unsere Abhängigkeit vom Ausland massiv verstärken (Stromlieferungen, Technologie usw.).
Die einzigen auf dem Erdenrund bei welchen CO2-Einsparungen eine Rolle spielen sind die Westeuropäer, alle anderen denken nicht im Traum daran ihre Wirtschaft künstlich zu kastrieren. Weder China, noch die USA, auch nicht Indien oder Russland kämen im Traum auf die Idee ihre Wirtschaft CO2-neutral zu gestalten, ganz im Gegenteil, Kohlekraftwerke und Atommeiler werden auf der ganzen Welt jede Woche neu gebaut.
Der von Ihnen beschworene Modernisierungsschub wird schon stattfinden, einfach nicht hier in Europa in welchem wir teure ausländische Technik zukaufen, oder subventionierte Betriebe schaffen, welche keinerlei Wertschöpfung generieren. Betriebe wandern in Zukunft ab, es sieht düster aus für den Wirtschaftsstandort Schweiz, mit der Energiewende und den damit im Zusammenhang stehenden steigenden Energiekosten wird sich dieser Trend beschleunigen:
https​://dievolkswirtschaft​.ch/de/2017/12/friedl​i-01-02-2018/

Das die bestehende Infrastruktur maßvoll erneuert werden sollte, dagegen spricht nichts. Was aber völlig an der Realität vorbei zielt ist der Umstand das die Klima- und die daraus resultierende Energiepolitik eine Umstellung der Ressourcennutzung und Technologie verlangt, welche es notwendig macht auf bewährte und günstige Technologien zu verzichten, oder diese gar per Gesetz verbietet, dies obwohl die neue Technologie zu teuer oder ineffizient, sprich noch nicht reif für den Markt ist.
Wenn sie ein älteres Auto haben, welches keine Betrieblichen Mängel aufweist, erfüllt es seinen Zweck der Fortbewegung noch über Jahre hinweg wunderbar. Wenn jetzt der Gesetzgeber dieses Fahrzeug auf Grund seiner Motorisierung oder seines Alters für den Strassenverkehr verbietet, so entsteht ihnen als Eigentümer ein Verlust, sie müssen für teuren Ersatz sorgen nur um genau das selbe zu erhalten was sie bereits vorher besessen haben.
Wenn ihnen der Gesetzgeber vorschreibt das sie bei Ihrer Ölheizung keinen neuen Brenner einsetzen dürfen, obwohl die Heizung noch 15-20 Jahre wesentlich effizienter und tadellos funktionieren würde, so entsteht ihnen ebenfalls ein Verlust.
Was viele Ökonomen nicht zu begreifen scheinen ist das dieser Verlust nicht nur lediglich ein persönlicher oder privater Verlust ist, sondern ein Verlust der gesamten Volkswirtschaft, da jene Investitionen zu welchen sie für teures Geld gezwungen werden andere Investitionen verunmöglichen.
An dieser Stelle ein kleines Beispiel:
Ich werde von Gesetzes wegen gezwungen meine Oelheizung wegen dem Ausfall des Brenners komplett durch eine Wärmepumpe zu ersetzen.
Kosten Luft-Wasser-Wärmepump​e 32'000.-
Kosten Oelbrenner Ersatz 3'000.-
Mehrkosten 29'000.-
Die daraus resultierenden Mehrkosten sind ein Verlust der nicht in effiziente Produkte oder Firmen investiert werden und daher in Zukunft nicht in Erscheinung treten werden. Wie Bastiat bereits beschrieben hat sind dies die Dinge die man nicht sieht, obwohl sie eine negative Wirkung auf die Wirtschaft entfalten:
http://ba​stiat.de/bastiat/schr​iften/was_man_sieht_u​nd.html

Die Politik ist auf diesem Auge gänzlich blind und bemerkt nicht, dass solches Verhalten zutiefst ineffizient ist und im Endeffekt mehr Ressourcen verbraucht als wenn man die vorhandenen Strukturen über Jahre hinweg noch ökonomisch nutzen kann. Der falsche Anreiz von Subventionen und Verboten führt in einem Markt ebenfalls dazu das nicht der effizienteste Weg beschritten wird und Firmen entstehen die auf Grund einer kurzfristigen Änderung der Subventionspolitik oder Gesetzeslage, also unter normalen Marktbedingungen, keine Zukunft haben werden.
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Vor 22 Tagen Kommentar zu
Das Mass ist voll
"In der Schweizer Wirtschaft gehen in den nächsten zehn Jahren eine Million Menschen in Rente und nur eine halbe Million Erwerbstätige rücken nach. Damit fehlen etwa 500'000 Personen. Jene Unternehmer, die auch in Zukunft bestehen wollen, werden ihren älteren Schweizer Mitarbeitern Sorge tragen."

Nicht bei den Lohnnebenkosten ab 50 in diesem Land. Das kann sich keine KMU mehr leisten.
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