Gilbert Hottinger

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Nationalratswahl 2019; Wie werden die Parteien abschneiden?
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Mi sto impegnando per questo

Menschen, Familie & die Geselllschaft, das eigene Revier, die Souverenität der Schweiz, das direkt-demokratische System, das die Menschen an der Basis, den Souverän (noch) miteinbezieht,
also eine Regierungsform von Unten nach Oben, zuoberst ist die Exekutive, der Bundesrat, er exekutiert den Willen des Souverän gemäss Verfassung & seinem geleisteten Eid.



Traguardi raggiunti

Auf eigenen Beinen zu stehen, einen eigenen Betrieb mit Angestellten aus dem Nichts sehr erfolgreich auf die Beine gestellt, der allen "Stürmen" bislang Stand hielt. L-Motto; Freue dich auch an den kleinen Erfolgserlebnissen & würdige sie als etwas Lebendiges. Das Leben ist Ueberfluss & wir dürfen teilnehmen, auch wenn wir uns zwischendurch mal bücken müssen.
Bürgerinitiativen erfolgreich lanciert.



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Hobby / Interessi

Geschichte, Literatur, Musik, Kulturen, Gesellschaft, Justiz



Nuovi commenti personali

4 Kommentar zu
Nationalratswahl 2019; Wie werden die Parteien abschneiden?
Der frühere CDU-gerne Bundes-Kanzlerkandida​t Merz in einer Befragung in FOCUS:

„Verluste an die AfD treiben mich um“

FOCUS Online: Was genau ist Ihr Ziel?

Merz: Mich bewegt die Tatsache, dass wir in diesem Land in vielerlei Hinsicht einfach nicht gut genug sind. Wenn ich einen Beitrag leisten kann, dass sich das ändert, bin ich dazu bereit.

FOCUS Online: Die Union wird aktuell in Umfragen bei 29 Prozent taxiert. Werte von über 40 Prozent wie in den 90er Jahren sind lange vorbei. Was ist „Trend der Zeit“, und wie hoch ist der Anteil, den die Union selbst hätte steuern können?

Merz: Es ist ein grosses Glück, dass wir in Deutschland wenigstens noch eine grosse Volkspartei haben. In einigen anderen europäischen Ländern ist das längst Geschichte. Ich finde aber nach wie vor, dass das Potenzial für die Union grösser ist als bei weniger als 30 Prozent.

FOCUS Online: Was ist für Sie das Alarmierende?

Merz​: Mich treibt um, dass wir so viele Wähler an die AfD verlieren – bei der Bundestagswahl 2017 war es über eine Million. Das sind nur zu einem kleinen Teil unangenehme rechte Typen. Die meisten sind wertkonservative, liberale Leute, die von der CDU tief enttäuscht sind, weil sie weder Linie noch Führung erkennen. Die erwarten von der CDU einfach mehr.

Können wir dies nicht fast 1 : 1 auf die Schweiz übertragen?

Quelle​:
https://www.focus.​de/politik/deutschlan​d/cdu-politiker-im-fo​cus-online-interview-​merz-fordert-debatte-​ueber-sozialleistunge​n-fuer-migranten-wird​-zu-recht-hinterfragt​_id_11171536.html

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4 Kommentar zu
Nationalratswahl 2019; Wie werden die Parteien abschneiden?
@ Herr Gutier

Sie glauben also dass das was die fünf von Ihnen genannten Parteien verlieren, die Grünen jetzt insgesamt zulegen werden?

Vielleicht​ ist etwas dran, doch das halte ich gleichwohl für sehr unwahrscheinlich. Wie lautet denn Ihre Begründung, ausser der momentanen Umwelt-Hysterie? Die ist doch einzig dazu da, nämlich um den Menschen pseudo-tüchtig wieder das Geld sehr leicht aus der Tasche zu ziehen.

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6 Kommentar zu
Nationalratswahl 2019; Wie werden die Parteien abschneiden?
@H. Barner, keine Zivilcourage zu einer eigenen Einschätzung?
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6 Kommentar zu
Nationalratswahl 2019; Wie werden die Parteien abschneiden?
Die parteipolitischen Konstellationen in der Schweiz 2019 sehen ich in etwa gleich wie in Deutschland 2019, wo die CDU/CSU Regierungskoalition mit der SPD - schon zum 2. mal vier Jahre hintereinander - allen drei Parteien enorme Verluste eingetragen haben, vor allem sehr stark bei der SPD, die sich jetzt nicht mehr als "Volkspartei" bezeichnen kann, sie ist kurz vor einstellig. Dies eben weil von ihrer "wichi-waschi" Politik viele Parteigänger enttäuscht wurden. Diese wanderten zu den Grünen, insbesondere auch von der CDU/CSU zur AfD ab, was letztere z.B. in Sachsen zur Wähler stärksten Partei katapultierte, für viele ein Schock. Dabei sind wohl sehr viele "Protestwähler", weil sie sich absolut nicht mehr durch CDU/CSU Politik vertreten fühlen. Nach den Lesermeinungen betrachten sehr viele Frau BK-Merkel (CDU) als schuldig, weil sie mehr an ihrem Kanzlerstuhl klebt, als dass sie CDU-Parteipolitik betreibt, ihre Wähler nicht ernst nähme. Viel Frustration, Wut, gar Hass ist hier herauszulesen.

Das​ Gleiche Polittheater passiert doch augenfällig ebenso in der Schweiz, und dies ebenso seit Jahren , z.B. mit dem Zusammengehen von FDP, CVP und der SPS in Parlament und Bundesrat. Rein Machtpolitik verfolgend erreichen sie zusammen eben tatsächlich so Mehrheiten in Parlament und Bundesrat, nur ist das Resultat für deren Parteianhänger ebenso völlig ungeniessbar geworden. Es resultierte weder eine bürgerliche, noch eine erkennbare sozialdemokratische Politik, wovon alle deren Parteigänger/Innen eben nicht zufrieden sein können.

Zum EU-Rahmenvertrag äusserte sich jetzt sogar ein SPS-Bundesrichter sehr kritisch, insbesondere warnt er vom EU-Schiedsgericht. "Heute entscheidet das Bundesgericht selbstständig über die Anwendung von EU-Recht. Dabei habe es den Grundsatz angewendet, «wenn immer möglich» der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) zu folgen", wie der ehemalige Aargauer Oberrichter schreibt.

Mit dem Rahmenabkommen ändere sich dies.

Sei die EU mit einem Entscheid des Bundesgerichts zur Anwendung von EU-Recht nicht einverstanden, könnten EU-Beamte den Fall in den Gemischten Ausschuss der Schweiz und der EU bringen. Finde auch dieser keine Lösung, gehe der Fall ans gemeinsame Schiedsgericht. Gemischter Ausschuss und Schiedsgericht gefährdeten aber im institutionellen Abkommen «die Rechtsstaatlichkeit der Entscheidungen des Bundesgerichts».

M​it dem Rahmenabkommen geben wir also unsere eigene Rechtssprechung auf und unterstellen uns dem EU Recht und deren Gerichte. Bemerkens- und vor allem Bedenkenswerte Aussagen dieses SPS-Bundesrichters.

Quellenangabe:


https://www.aargauer​zeitung.ch/kommentare​-aaz/eu-vertrag-aarga​uer-sp-bundesrichter-​warnt-vor-schiedsgeri​cht-134244228




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9 Kommentar zu
Das EU-Rahmenabkommen wird am 19/20.10.19 ENTSCHIEDEN
11. Juni 2019 „Rahmenvertrag: “Völkerrecht – Institutionelles Abkommen Schweiz-EU:
Bundesrat verlangt Klärungen

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 07.06.2019 folgendes beschlossen:

https​://www.law-news.ch/20​19/06/voelkerrecht-in​stitutionelles-abkomm​en-schweiz-eu-bundesr​at-verlangt-klaerunge​n

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2 Kommentar zu
Das Mass ist voll
@ Herr Ernst Baumann

EXELLENT, sehr gut OBJEKTIV auf den Punkt gebracht.

Dankeschön.
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3 Kommentar zu
Das Mass ist voll
Ja Herr Stamm, RICHTIG, denn die Mehrzahl der Politiker/Innen leben ganz sicher nicht mehr in der realen Welt, sondern narzisstisch bgehoben, weil sie wissen NICHT wo die Bürgerinnen und der Bürger "der Schuh" drückt.
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3 Kommentar zu
Blanker Schwulenhass
Christus sagte allen Menschen, also allgemein gültig:

Mein REICH ist NICHT von dieser Wellt. Ich bin KEIN Kirchengänger mehr, ausser wenn sie leer sind, dann sind es sehr gute Meditations-Räume, weil dann die STILLE herrscht, ein Horchen in sein INNERES möglich ist. Mit 19 Jahren bin ich aus der röm.kath.-Kirche - aus Überzeugung - ausgetreten. Umso mehr lebe ich nach den alten Schriften (Judentum, Christuslehre, Moslemische Suuren), die alle das GLEICHE GEISTIGE WISSEN einem wirklich INTERESSIERTEN offenbaren. Priester, richtig verstanden, betreiben ISSBRAUCH zu eigene Machtspielchen & materieller (nicht geistiger) Bereicherung. Darum auch hat Jesus schon mit 12 Jahren (individueller Geist erreicht dann jeden Jungendlichen und löst bei ihm die Induvidualisation aus) die Pharisäer ("Geistlichen") aus dem Tempel gejagt mit den Worten; "Ihr Hurensöhne mit euren geldgierigen Geschäften im Haus des Vaters (GOTT), so besudelt ihr IHN und sein Haus?"

Deshalb ist eben die Erde vom Bösen (teuflischen, nekrophilen) regiert und beherrscht.

Zur wahrhaftigen EHE zwischen Mann und Frau:

Korinther 7,25-28 (Auszug)

25 Nun zu den jungen Frauen5, die noch nicht verheiratet sind. Für sie habe ich kein Gebot des Herrn. Aber ich gebe euch einen Rat als jemand, dem Gott Einsichten geschenkt hat, denen ihr vertrauen könnt.
26 Wegen der schweren Zeiten, die uns bevorstehen, halte ich es für das Beste, wenn ein Mensch unverheiratet bleibt.
27 Wenn du eine Frau hast, dann löse die Ehe nicht auf. Wenn du keine Frau hast, dann heirate nicht.
28 Solltest du aber doch heiraten, so ist das keine Sünde. Und auch wenn eine junge Frau heiratet, ist das keine Sünde. Allerdings würde ich euch gern die zusätzlichen Belastungen ersparen, die mit einer Ehe verbunden sind.

Quellenangab​e über die EHE:

https://www.b​ibleserver.com/text/N​LB/1.Korinther7,25-28​
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3 Kommentar zu
Das EU-Rahmenabkommen wird am 19/20.10.19 ENTSCHIEDEN
Auch die Schweizer Demokraten (SD) sind - wie bekanntlich die SVP auch - gegen den für die Schweiz verhängnisvollen EU-Rahmenvertrag, in Wahrheit ein EU-Anbindungsvertrag.​ Dieser enthält die automatische Rechtsübernahme, ein EU-Schiedsgericht, Entwaffnung der Bürger, und die Liquidierung der Schweizerischen DIREKTEN DEMOKRATIE. Ein Vorteil wäre allerdinge, die beiden Parlamente in Bern könnten - in Zukunft dann reine EU-Empfehlsempfänger als überflüssig ganz abgeschafft werden. Ob der Einsparungen könnten wir Bürger uns freuen. Reiner Sarkasmus. Die Schweiz soll auf den EU-Zentralismus aus Brüssel wo 28 EU-Kommissare das Sagen haben, als willkommener Netto-Zahler von Milliarden getrimmt werden.

Für die SD ist der institutionelle EU-Rahmenvertrag - genau gleich wie für die SVP - kein gangbarer Weg. Die Schweiz würde damit EU-Recht übernehmen und das Volk verlöre die Möglichkeit, sich bei allfälligen Änderungen entsprechend zur Wehr zu setzen (Referendumsrecht). Ergäben sich infolge neuer Regelungen Streitigkeiten, so hätte jeweils der Europäische Gerichtshof (EuGH) das letzte Wort. Das vorgesehene Schiedsgericht ändert nichts daran. Des Weiteren müsste man wohl den Lohnschutz, der im Rahmen der flankierenden Massnahmen zur Personenfreizügigkeit​ ausgehandelt wurde, empfindlich einschränken. Ohne diesen Mechanismus wären die einheimischen Arbeitnehmer dem Lohndumping schutzlos ausgeliefert. Auch die Unionsbürgerrichtlini​e darf die Schweiz nicht einführen, zumal ein noch stärkeres Bevölkerungswachstum damit verbunden wäre. EU-Bürger könnten rascher von den hiesigen Sozialwerken profitieren, was ein immenser Anstieg der Kosten zur Folge hätte. Letztlich ist genauso die EU daran interessiert, mit der Schweiz Handel zu betreiben. Deshalb käme es niemals zu einer Kündigung der bilateralen Verträge oder des Freihandelsabkommens aus dem Jahr 1972.

Quellenangab​e:

http://www.schw​eizer-demokraten.ch/a​ktuell/index.shtml



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3 Kommentar zu
Warum alle Schweizer SVP wählen sollten
AM DRINGENSTEN IST JETZT DER ERHALT UNSERER DIREKTEN DEMOKRATIE.

1. Wählen​ Sie SVP – Liste 1, oder panaschieren Sie mit den Schweizer Demokraten (SD), weil beide Parteien sind für mich noch die einzigen Part​​​​​​​​​​​​​eien​​​ sind, die sich für den ERHALT unserer weltweit einzigartigen dir​ekten Demokratie einsetzen.

Die Schweizer Demokraten (SD) haben ein neues, modernes Parteiprogr​amm beschlossen. Das steht unter dem Motto: „Für ein unbeschränktes Recht auf eigene Identität“. Diese ist durch die multikulturelle Politik hochgradig gefährdet. Des Weiteren wird grosser Wert auf eine soziale Ausrichtung unserer Gesellschaft - vor allem zu Gunsten der einheim-ischen Bevölkerung - gelegt. Das Programm beinhaltet auch ein längeres Kapitel zur wirtschaftlichen und landwirtschaftli​chen​ Ausrichtung der Schweiz. Die SD haben das neue Programm so gestaltet, dass sie nicht einfach nur als Nein-Sager-Partei ab​gestempelt werden können.

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