Emil Huber

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Nuovi commenti personali

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Einweg-Moralisten merken den Wurm
Seit dem Tag, wo die SVP der Meinung ist, die Wahrheit für sich alleine gepachtet zu haben.
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Ich kämpfe für Gerechtigkeit!
"Wir haben aber nicht nur den Schaden, sondern auch die Kosten:
Ein Häftling koste die Steuerzahler bis zu Fr. 2'000.- pro Tag."

Und wohin verschwindet dieses Geld, in einem schwarzen Loch?
Meist sind Kosten nur am Anfang Kosten, dann sind es wieder Ausgaben der Geldempfänger und generieren wiederum Einnahmen für irgendwelche Zweige. So etwas wie Geldkreislauf eben.
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Greta lieben oder hassen? Dies ist keine Frage!
IPCC zensiert Klimawissenschaftler Klimaschwindel

Das​ IPCC macht renommierte Klimawissenschaftler mundtot.
Report München ARD


https://www.​youtube.com/watch?v=w​saPBX2xnQY
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Begrenzungs-Initiativ​e JA
Manche Dinge müssen vielleicht tatsächlich verborgen werden, denn sonst hätten wir vielleicht wieder Lynchjustiz und Hexenverbrennungen.
​Man lese nur einmal erschreckende Leserkommentare z.B im Blick, 24min etc.
Wenn da z.B jemand behauptet, Veganerblut könne Krebs heilen dann gibt es ein Riesengeschrei und riesige Empörung.

Wäre man nur auch so empört über die die Zustände in Schlachthöfen und Tierfabriken.
Auch diese Zustände laufen im Verborgenen damit der Konsument nicht erfährt, was er auf den Teller bekommt.

Auch wie mit mutigen Whistleblowern umgegangen wird welche die Bevölkerung ja über Missstände aufklären wollen ist sehr bedenklich.
Die Welt ist ein Gerichtssaal und die Bösen bekommen Recht.
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Greta lieben oder hassen? Dies ist keine Frage!
100% meine Meinung.
Auch ich bin für Umweltschutz, aber nicht für das schüren von Weltuntergangsstimmun​g, wofür man nun auch Jugendliche und Kinder dazu missbraucht.¨

Es gab da vor Jahren eine aufschlussreiche Dokumentation mit Joachim Bublath über das Klima.
Bublath demonstrierte, das Klima viel komplexer ist und sich nicht nur auf CO2 reduzieren lässt.
Zudem mussten die Computermodelle stetig wieder angepasst werden worauf die Ergebnisse wieder anders wurden.

https://ww​w.youtube.com/watch?v​=TM0lbKLwdGk&t=44s


https://www.youtube.​com/watch?v=t-7R4Oqw5​7w&t=4s

https://ww​w.youtube.com/watch?v​=YX3BrUNisLY

https​://www.youtube.com/wa​tch?v=ufvHL9A98Nk&t=4​s

Wie mit CO2 Zertifikaten Unsinn betrieben wird:

Verzockt beim Emissionshandel:

"​Die Stahlproduktion ist sehr schadstoffintensiv. Beim EU-Emissionsrechtehan​del erhalten Konzerne jährlich eine gewisse Menge an Zertifikaten frei zugeteilt. Allerdings hat British Steel seit der Gründung eine Handelsstrategie angewandt, die bereits Tata nutzte: Das Unternehmen verkaufte die zugeteilten Zertifikate umgehend am Markt und kaufte nach Ablauf des Jahres den Bedarf zur Deckung des eigenen Schadstoffausstosses in jenem Jahr wieder ein. Das war lange Zeit rentabel.

Doch mit dem Brexit muss Grossbritannien aus dem EU-Emissionshandel aussteigen. Die Gefahr eines chaotischen Austritts liess das Risiko wachsen, dass britische Firmen auf einmal viele nutzlose Emissionszertifikate besitzen, weil für sie die EU-Pflichten auf einen Schlag nicht mehr gelten. Hätten sie diese Zertifikate auf den Markt geworfen, wäre der Preis kollabiert. Aus diesem Grund hat die EU-Kommission nicht nur verfügt, dass britische Zertifikate markiert und nicht mehr gehandelt werden dürfen. Sie hat im Dezember 2018 auch entschieden, ab Jahresbeginn 2019 die Zuteilung neuer Zertifikate an britische Firmen auszusetzen."

http​://www.msn.com/de-ch/​finanzen/nachrichten/​wie-der-brexit-britis​h-steel-auf-dem-falsc​hen-fuss-erwischte/ar​-AABQ9s8?ocid=iehp





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Begrenzungs-Initiativ​e JA
"Was zum Teufel sind denn die Geheimgesellschaften?​​"

Da zählen z.B Bilderberger, Freimaurer wie z.B die Rotarier, wo einige FDP'ler wie z.B Schneider Ammann anzutreffen sind und natürlich dürfen auch Bankleute nicht fehlen:

https://in​sideparadeplatz.ch/20​12/02/22/rotary-1-kie​lholz-doerig-gutzwile​r-und-viele-ex/

Di​e Lobbyisten in Bern würde ich auch dazu zählen, denn in einem Staat, der angeblich vom Volk regiert wird haben die Im Bundeshaus eigentlich nichts verloren.
Aber ich werte die sonstigen Geheimgesellschaften wertneutral. Sie können gut wie auch schlecht sein. Sie zeichnen sich einfach damit aus, dass sie im Verborgenen operieren.
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Medien: Mit Crashnachrichten gegen Aktienanlagen
Wenn mehr von dem "Schwemmgeld" in die Realwirtschaft fliessen würde bräuchte es auch weniger Neugeld, könnte ja sein, oder?
Die Frage die sich stellt ist warum wird ständig neues Geld geschöpft und trotzdem wird bei Staat und Wirtschaft ständig über fehlendes Geld geklagt?
Da können Zentral- und Privatbanken mit Draghi in der EU noch so viel Geld "drucken" die Wirkung verpufft wenn der Grossteil im Casino des Grosskapitalismus versickert und die Milliardäre und Konzerne jedes Jahr ein paar Millionen oder gar Milliarden mehr haben.
Das einzige was dann bei den Staaten zunimmt sind die Schulden, da Geld=Schulden sind.
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8 Kommentar zu
Medien: Mit Crashnachrichten gegen Aktienanlagen
Es soll auch noch Genossenschaften geben.
Statt Geld von Aktien könnten auch die Banken zinsfreies Geld für Unternehmen bereitstellen und nur dann Gewinne einfordern, wenn auch das Unternehmen Gewinn macht.
Aber die Banken lassen das Geld ja lieber in Ramschpapiere fliessen.
Zudem zu Ihrer Aussage, die Zentralbanken würden "Geld drucken" weit über dem Wertevolumen, ist sowieso völlig falsch.
Die Zentralbanken drucken lediglich das Bargeld, welches an der Gesamtgeldmenge nur einen kleinen Teil ausmacht, der grösste Teil neues Geld entsteht von den Privatbanken durch Kreditvergabe und Investitionen.

Hie​r nochmals, auch wenn Sie sehr lernresistent sind, ein paar Fakten:

https://ww​w.planet-wissen.de/ge​sellschaft/wirtschaft​/geld/pwiewieneuesgel​dindieweltkommt100.ht​ml

https://www.you​tube.com/watch?v=nHMq​_PFkrho&feature=youtu​.be

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Medien: Mit Crashnachrichten gegen Aktienanlagen
80% dieser "Geldflut" landet aber gemäss Christoph Pfluger im Kapitalmarkt zu den über 350'000 Finanzprodukten statt in der Realwirtschaft.
So wird also nicht so viel Neugeld in unrentable, schlechtgeführte oder nicht markttaugliche „Unternehmen“ gesteckt.
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8 Kommentar zu
Medien: Mit Crashnachrichten gegen Aktienanlagen
Die Crashpropheten sind überall nicht nur bei den Aktien, sondern auch bei der Altersvorsorge.Und es gibt da immer welche, die von den Ängsten in der Bevölkerung profitieren und damit auch Geld "verdienen".

Was man sich bei den Aktien mal fragen sollte woher denn das Geld für Dividenden, Gewinne herkommt?
Vielleicht​ aus dem Produktpreis, da dieser neben allem andern auch das Geld für die Dividenden der Aktionäre enthält, erarbeitet von der Belegschaft der Unternehmer?

Man könnte sich daher fragen ob es nicht gescheiter wäre die Aktien abzuschaffen und um den Anteil welche uns die Dividenden kosten stattdessen die Löhne für alle Arbeitnehmer zu erhöhen statt über den Umweg Aktien zusätzliches Geld auszuzahlen?

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