RUDOLF OBERLI

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WOHNRAUMVERNICHTUNG: AIRBNB DEN RIEGEL SCHIEBEN
In tou­ris­tisch ge­präg­ten Schwei­zer Städ­ten geht die Angst um, dass sich Ein­hei­mi­sche wegen ho­telähn­li­cher Nut­zung von Ob­jek­t
GEGEN STEUERERLEICHTERUNGEN​​ FÜR REICHE ELTERN
Ein fettes Steuergeschenk für Eltern, die es nicht benötigen. Helfen Sie bitte diesen unsozialen Steuerbonus für Eltern zu verhindern, liebe Leserinnen*!
ÖKOSTEUERN: ENERGIE STATT ARBEIT BESTEUERN
Durch die ö­ko­lo­gi­sche Steu­er­re­form würden für Konsumenten und Produzenten wirksame Anreize geschaffen, sich ökologisch zu verhalten.
FÜR EINE SOZIALE EINHEITSKRANKENKASSE
Die An­zahl der Kran­ken­ver­si­cher­​​​​​ten, wel­che die Prä­mien nicht mehr stem­men kön­nen, nimmt dra­ma­tisch zu. Die Kan­tone müs­sen
FÜR GÄRTEN OHNE NEOPHYTEN
Neo­phy­ten sind ein­ge­wan­derte Pflan­zen, wel­che hie­sige Arten ver­drän­gen. Die Ein­dring­linge be­dro­hen die ein­hei­mi­sch

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Mes mandats politiques et mes engagements






Mes commentaires récents

Il y a 18 heures Commentaires sur
DIE "BÜRGERLICHE" MEHRHEIT IN DEN EIDG. RÄTEN BEENDEN
13. Oktober 2019

Meine Blogs in diesem Forum sind bis heute von total 180000 (!) Leserinnen* aufgerufen worden, nicht von 170000, ich korrigiere das also. Ich gehe davon aus, dass ein guter Teil von ihnen dazu beitragen wird, nächste Woche die "bürgerliche" Mehrheit in den eidgenössischen Räten zu beenden. Vier verlorene Jahre in den eidg. Räten sind genug.
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FÜR STÄDTE OHNE AUTOSCHNEISEN
11. Oktober 2019

Es gibt Hinweise, dass die Luzerner Kantonsregierung nun gegen die "Spange Nord" ist. Das Projekt soll aber nicht etwa beerdigt werden. Man denkt nur an eine neue Bezeichnung: Entlastungsumfahrung.​

Mehr hier:
luzernerzeitun​g.ch/zentralschweiz/l​uzern/luzern-heisst-d​ie-spange-nord-bald-a​nders-ld.1159384?redu​ced=true
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BEZEICHNUNG MIT DER NATIONALITÄT STATT MIT DER HAUTFARBE
Wenn die Polizei für die Fahndung nach einer unbekannten Person eine Beschreibung erstellt, ist es manchmal natürlich nötig, auch die Pigmentierung anzugeben. Sie kann bleich oder gebräunt sein oder eben auch von Natur hellhäutig, hellbraun oder dunkelbraun.

Das hat natürlich nichts mit Rassismus zu tun. Die Rassismus-Kommission hat deshalb in diesem Fall kein Problem mit Angabe der Hautfarbe.
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Asylanten & Flüchtlinge werden immer erfindungsreicher
"Ausschaffung verurteilter Schwerkrimineller"


Der abwertende Begriff „Ausschaffung“ aus dem Wörterbuch des Unmenschen wurde in der Schweiz zum Wort des Jahres 2010 gekürt. Leider wird das nun aber so verstanden, dass dieser Begriff damit reingewaschen sei.

Die Verben "ausschaffen" (= wegschaffen) und "abschieben" (= wegschieben) sind aber nur im Zusammenhang mit Gegenständen korrekt. Korrekt wäre "rückführen, Rückführung".

Auch der abwertende Begriff "Asylant" hat bereits eine breite gedankenlose Anerkennung gefunden.
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Ausschaffungen: Mangelhafte Statistik
"Ausschaffungen: Mangelhafte Statistik"

Der abwertende Begriff „Ausschaffung“ aus dem Wörterbuch des Unmenschen wurde in der Schweiz zum Wort des Jahres 2010 gekürt. Leider wird das nun aber so verstanden, dass dieser Begriff damit reingewaschen sei.

Die Verben "ausschaffen" (= wegschaffen) und "abschieben" (= wegschieben) sind aber nur im Zusammenhang mit Gegenständen korrekt, nicht mit Menschen. Korrekt wäre "rückführen, Rückführung".
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RENTENABBAU STOPPEN – AHV STÄRKEN
9. Oktober 2019

Den Schweizern schmelzen die Renten weg. Je weiter weg jemand von der Pensionierung ist, desto weniger Rentenzahlungen wird er erhalten. Erstmals ist die Altersvorsorge auch unter den Jungen die Sorge Nummer eins. Die Renten künftiger Generationen werden tiefer ausfallen.

Mehr hier:
20min.ch/schwe​iz/news/story/-Wer-ei​ne-hohe-Rente-will--m​uss-auch-lange-arbeit​en--25610629
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HÖCHSTENS 10% DES EINKOMMENS FÜR KRANKENKASSENPRÄMIEN
13. Oktober 2019

Die Schweizer zahlen jedes Jahr eine Milliarde zu viel für Medikamente. Überteuerte Medikamente sind auch schuld an den hohen Krankenkassenprämien.​​ Die Prämien sänken deutlich, wenn die Arzneipreise so günstig wie in der EU wären. Das zeigt eine Erhebung der Krankenkassen.

Meh​​r hier:
blick.ch/news/​​wirtschaft/krankenka​s​sen/ueberteuerte-me​di​kamente-schweizer-​zah​len-eine-milliard​e-zu​-viel-id15563148​.html​

Wären die Medikamentenpreise so günstig wie im Ausland, könnten viele Familien in der Schweiz ihre Krankenkassenprämien wieder stemmen.
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WOHNRAUMVERNICHTUNG: AIRBNB DEN RIEGEL SCHIEBEN
8. Oktober 2019

Dieser Blog gehört zum Thema "Übertourismus", denglisch "Overtourism":

"Re​sponsible Travel hat zusammen mit Google eine «Overtourism Weltkarte» definiert. Auf dieser Karte sind 98 Ziele in 63 Ländern, die vom Massentourismus belastet sind. Die EU geht ihrerseits davon aus, dass 105 Destinationen allein in Europa unter Overtourism leiden.

Das Weltkulturerbe Cinque Terre in Ligurien/Italien beispielsweise ist schon seit Jahren ein gefragtes Wanderziel. Doch jetzt werden die fünf Dörfer vom Massentourismus förmlich überrollt: Verantwortlich dafür sind nicht zuletzt die Kreuzfahrtschiffe, die vermehrt im nahen La Spezia vor Anker liegen, da Destinationen in Tunesien und der Türkei weggefallen sind. 2,5 Millionen Besucher strömten beispielsweise im Jahr 2015 in die bunten Dörfer, die malerisch an den Klippen kleben. (...)"

Mehr hier:
tagblatt.ch/le​ben/zu-viele-touriste​n-diese-orte-sind-ueb​erfuellt-haben-kapitu​liert-oder-sind-ganz-​geschlossen-fuer-die-​massen-ld.1158124

​Auch in der Schweiz müssen nun manche Touristenorte Wege zu einem nachhaltigen Tourismus suchen.
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Il y a 2 jours Commentaires sur
Frischluft für die Klimadebatte
"Statistisch trägt die beobachtete Erderwärmung zu keiner Zunahme von Naturkatastrophen bei."

Seit der Antike ist wissenschaftlich bewiesen, dass die Erde eine Kugel ist. Dennoch wirken im 21. Jahrhundert immer noch Anhänger der Irrlehre, dass die Erde eine Scheibe sei – die Flacherdler.

Mit den absurdesten Behauptungen versuchen diese überlebenden Flacherdler nun Tag um Tag, die Kugelerdler davon zu überzeugen, dass auf einer flachen Erde eine weltweite Klimaerwärmung nicht existiere bzw. niemanden bedrohe. Man müsse nur den Kopf tief genug in den Sand stecken.
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