Emil Huber

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Medien: Mit Crashnachrichten gegen Aktienanlagen
Wenn mehr von dem "Schwemmgeld" in die Realwirtschaft fliessen würde bräuchte es auch weniger Neugeld, könnte ja sein, oder?
Die Frage die sich stellt ist warum wird ständig neues Geld geschöpft und trotzdem wird bei Staat und Wirtschaft ständig über fehlendes Geld geklagt?
Da können Zentral- und Privatbanken mit Draghi in der EU noch so viel Geld "drucken" die Wirkung verpufft wenn der Grossteil im Casino des Grosskapitalismus versickert und die Milliardäre und Konzerne jedes Jahr ein paar Millionen oder gar Milliarden mehr haben.
Das einzige was dann bei den Staaten zunimmt sind die Schulden, da Geld=Schulden sind.
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Medien: Mit Crashnachrichten gegen Aktienanlagen
Es soll auch noch Genossenschaften geben.
Statt Geld von Aktien könnten auch die Banken zinsfreies Geld für Unternehmen bereitstellen und nur dann Gewinne einfordern, wenn auch das Unternehmen Gewinn macht.
Aber die Banken lassen das Geld ja lieber in Ramschpapiere fliessen.
Zudem zu Ihrer Aussage, die Zentralbanken würden "Geld drucken" weit über dem Wertevolumen, ist sowieso völlig falsch.
Die Zentralbanken drucken lediglich das Bargeld, welches an der Gesamtgeldmenge nur einen kleinen Teil ausmacht, der grösste Teil neues Geld entsteht von den Privatbanken durch Kreditvergabe und Investitionen.

Hie​r nochmals, auch wenn Sie sehr lernresistent sind, ein paar Fakten:

https://ww​w.planet-wissen.de/ge​sellschaft/wirtschaft​/geld/pwiewieneuesgel​dindieweltkommt100.ht​ml

https://www.you​tube.com/watch?v=nHMq​_PFkrho&feature=youtu​.be

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Il y a 2 jours Commentaires sur
Medien: Mit Crashnachrichten gegen Aktienanlagen
80% dieser "Geldflut" landet aber gemäss Christoph Pfluger im Kapitalmarkt zu den über 350'000 Finanzprodukten statt in der Realwirtschaft.
So wird also nicht so viel Neugeld in unrentable, schlechtgeführte oder nicht markttaugliche „Unternehmen“ gesteckt.
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Il y a 2 jours Commentaires sur
Medien: Mit Crashnachrichten gegen Aktienanlagen
Die Crashpropheten sind überall nicht nur bei den Aktien, sondern auch bei der Altersvorsorge.Und es gibt da immer welche, die von den Ängsten in der Bevölkerung profitieren und damit auch Geld "verdienen".

Was man sich bei den Aktien mal fragen sollte woher denn das Geld für Dividenden, Gewinne herkommt?
Vielleicht​ aus dem Produktpreis, da dieser neben allem andern auch das Geld für die Dividenden der Aktionäre enthält, erarbeitet von der Belegschaft der Unternehmer?

Man könnte sich daher fragen ob es nicht gescheiter wäre die Aktien abzuschaffen und um den Anteil welche uns die Dividenden kosten stattdessen die Löhne für alle Arbeitnehmer zu erhöhen statt über den Umweg Aktien zusätzliches Geld auszuzahlen?

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Il y a 4 jours Commentaires sur
Warum man mich wählen sollte
Etwas Gesetze am richtigen Ort braucht es wohl schon um der Inkonsequenz die Stirn zu bieten. Da ist man besorgt über Klima, Umwelt, Artenvielfalt und Plastikmüll im Meer aber verhält sich genau gegensätzlich?

Z.B​ beim Flugverkehr, der viel zu billig ist, aber die Politik will da nichts ändern, da sie dieses Verkehrsmittel selbst gerne benutzt und es natürlich auch für die reiche Oberschicht das Verkehrsmittel erster Wahl ist.
Ist ist ja sonderbar, Kerosin ist steuerbefreit im Gegensatz zu Benzin & Diesel.
Offenbar wird auch hier "steueroptimiert" ?

https://www.info​sperber.ch/Artikel/Ge​sellschaft/Ticketabga​be-CO2-Steuer-Fliegen​-besteuern-die-AHV-sa​nieren

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Il y a 5 jours Commentaires sur
Warum man mich wählen sollte
Ich frage mich, ob der Herr Caluori auch schön brav auf Flugreisen verzichtet, mit Velo, ÖV und zu Fuss unterwegs ist, sich vegetarisch ernährt, seine Zimmer im Winter nicht überheizt, wo möglich regionale Lebensmittel und Wasser kauft?
Oder braucht es dazu wirklich zuerst ein Gesetz, um umweltfreundlicher zu leben?

Anbei eine Geschichte:
Beim Bezahlen an der Kasse im Supermarkt schlägt die Kassiererin der vor mir bezahlenden alten Dame vor, sie möge doch beim nächsten Einkauf ihre Einkaufstasche mitbringen, denn Plastiktüten seien schlecht für die Umwelt.

„Da haben Sie Recht“ entschuldigt sich die alte Dame „doch leider war ich in Eile und habe meine Einkaufstasche entgegen meiner Gewohnheit zu Hause vergessen".

Die junge Frau erwidert: „Ja wissen sie, unser Problem ist nämlich, dass Ihre Generation sich keine Gedanken darüber gemacht hat, in welch schlechtem Zustand sie die Umwelt uns und den zukünftigen Generationen hinterlässt. Umweltschutz ist sicherlich ein Fremdwort für Sie".

„Das stimmt. Unsere Generation kannte keinen Umweltschutz – war auch gar nicht nötig, denn Sprudel- und Bierflaschen gaben wir an den Laden zurück in dem wir sie gekauft hatten. Von dort gingen sie an den Hersteller, der die Flaschen wusch, sterilisierte und auffüllte, so dass jede Flasche unzählige Male benutzt wurde. Die Milch holten wir beim Milchhändler in unserer eigenen Milchkanne ab. Aber Umweltschutz kannten wir nicht.
Für unsere Gemüseeinkäufe benutzten wir Einkaufsnetze, für den Resteinkauf unsere Einkaufstaschen. Vergaßen wir sie, so packte uns der Händler den Einkauf in braune Papiertüten, die wir zu Hause für viele Zwecke weiter verwendeten, z.B. zum Einpacken der Schulbücher, die uns von der Schule unter der Auflage, dass wir sie gut behandeln, kostenlos zur Verfügung gestellt wurden. Nach Beendigung des Schuljahres wurden sie wieder eingesammelt und in gutem Zustand an den nachfolgenden Jahrgang weiter gereicht. Aber Umweltschutz kannten wir nicht.

Wir stiegen Treppen hoch, denn Aufzüge oder Rolltreppen gab es nicht so wie heute in jedem Kaufhaus oder Bürogebäude. Wir gingen zu Fuß die paar Schritte zum nächsten Lebensmittelgeschäft und benutzten dazu keinen 300 PS starken Geländewagen. Sie haben Recht, Umweltschutz kannten wir nicht.

Damals wuschen wir die Babywindeln, weil es keine Einwegwindeln gab. Wir trockneten die Wäsche nicht in einem Strom fressenden Trockner, sondern mit Wind- und Solarenergie auf der Wäscheleine aus Hanf. Die Kleidung der Kinder ging stets an die jüngeren Geschwister, denn immer neue Kinderkleidung konnten wir uns nicht leisten. Aber Umweltschutz kannten wir nicht.

Im Haus hatten wir ein einziges Radio und später einen kleinen Fernseher mit einem Bildschirm in Taschentuchgröße. In der Küche gab es keine elektrischen Maschinen. Alles wurde von Hand geschnitten, geraspelt, geschält. Als Polstermaterial für Päckchen oder Pakete benutzten wir alte Zeitungen, kein Styropor oder Plastikblasen. Der Rasenmäher wurde mit der Hand geschoben, machte keinen Krach und keinen Gestank. Das war unser Fitnesstraining, weshalb wir keine Fitnessstudios mit elektrischen Laufbändern und anderem Energie fressenden Unsinn benötigten. Aber Umweltschutz kannten wir nicht.

Das Wasser tranken wir aus der Leitung und benötigten dazu keine Plastiktasse oder Plastikflasche. Unsere leeren Schreibfüller wurden wieder mit Tinte gefüllt, anstatt neue zu kaufen. Papier wurde beidseitig beschrieben. Stumpfe Rasierklingen wurden ersetzt, und nicht gleich ein neuer Rasierapparat gekauft. Aber Umweltschutz kannten wir nicht.

Damals fuhren unsere Kinder mit dem Bus, der Straßenbahn, dem Fahrrad oder gingen zu Fuß zur Schule. Einen 24-stündigen Taxiservice der Mutter mit dem 50.000 EUR teuerem Auto gab es nicht. Aber Umweltschutz kannten wir nicht.

In jedem Zimmer gab es eine Steckdose und keine Steckdosenleisten für unzählige Stromfresser, und wir benötigten auch kein von einem 35.000 Kilometer entfernten Satelliten gesteuertes System, um die nächste Imbissbude zu finden. Jedoch Umweltschutz kannten wir nicht.

Aber bedenken Sie: Es ist traurig, wenn die junge Generation sich darüber beklagt, wie verschwenderisch wir Alten gelebt haben, nur weil wir keinen Umweltschutz kannten? Glaubt sie wirklich, wir Alten benötigen eine Belehrung von euch Grünschnäbeln? Und dann auch von einem Mädchen, das mir noch nicht einmal das Wechselgeld heraus geben kann, ohne die elektronische Kasse zu befragen. Schönen Tag noch …. und vergiss den Umweltschutz nicht!

P.S
Ich gestehe, dass auch ich kein Umweltheiliger bin!
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Il y a 5 jours Commentaires sur
Menschen oberirdisch - Güter unterirdisch
Ich hätte da auch noch eine Buchempfehlung.
Das Buch von Hans A. Pestalozzi mit dem Namen "Auf die Bäume, ihr Affen"
Darin geht es auch um ständiges Wachstum, dass die FDP ständig propagiert:

»Wir sind für Wachstum«, war der Titel einer Inseraten-Kampagne der Schweizer Banken. »Das Wachstum der Wirtschaft muss angekurbelt werden«, so das Rezept der Manager. Verdrängt man denn die Erkenntnisse der letzten Jahrzehnte ? Warum ist man nicht fähig, einige ganz einfache Rechnungen zu machen ? 2% Wachstum bedeutet Verdoppelung in 35 Jahren. Eine Verdoppelung muss man sich ganz konkret vor Augen führen. Dies heisst : In 35 Jahren von allem, was wir heute in der westlichen Industriewelt an materiellen Gütern und Dienstleistungen haben, doppelt so viel !Doppelt soviel Strassen Doppelt soviel Autos Doppelt soviel Häuser Doppelt soviel Ferienreisen Doppelt soviel Medikamente Doppelt soviel Bier Doppelt soviel Koteletten usw. Jeder nur einigermassen vernünftige Mensch sieht sofort ein, dass ein solches Rezept heller Wahnsinn ist. Aber die Herren wollen ja nicht 2 % Wachstum, sondern 6 %, um ihre Probleme lösen zu können
»Wir müssen ein investitionsgünstiges​ Klima schaffen, um die Arbeitslosigkeit zu beseitigen, heisst es. «Ich investiere nur dann, wenn ich durch die Investition konkurrenzfähiger werde. Ich werde nur dann konkurrenzfähiger, wenn ich durch die Investition in irgendeiner Weise rationalisieren kann. Rationalisierung heisst aber nichts anderes als Ersatz von menschlicher Arbeitskraft durch Kapital, also mehr Arbeitslosigkeit. Falls der Gewinn nicht in dieser Weise eingesetzt werden kann, unterbleibt die Investition. Die Gewinne werden für reine Kapitalanlagen, vor allem im rentableren Ausland, verwendet. Genau das ist in der BRD auch eingetreten. Noch selten war das Klima derart unternehmerfreundlich​, noch selten stiegen die Unternehmungsgewinne derart an, noch selten hat eine Wirtschaftspolitik die Investitionen derart begünstigt. Aber die Arbeitslosigkeit steigt weiter an. Als der BMW-Chef gefragt wurde, was er zu tun gedenke angesichts der Prognose, es seien eine Million von der Autoindustrie abhängige Arbeitsplätze gefährdet, antwortete er, BMW werde durch den Einsatz von Robotern die Automatisierung vorantreiben und notfalls Produktionen ins Ausland verlagern. Also Arbeitslosigkeit schaffen."

https:/​/www.untergrund-blätt​le.ch/buchrezensionen​/hans_a_pestalozzi_au​f_die_baeume_ihr_affe​n.html


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Il y a 9 jours Commentaires sur
Keine Personenfreizügigkeit​ ohne ArbeitnehmerInnenrech​te
Die Schweizer Börse spielt ja auch eine elementare? Rolle bei den Verhandlungen:

htt​ps://www.handelszeitu​ng.ch/invest/eu-droht​-schweizer-borse-mit-​marktausschluss

Be​i so etwas für alle Bürger wichtigem wie der Schweizer Börse wird der Bundesrat irgendwann schon einknicken und den Lohnschutz Bach ab schicken.
Ist doch klar, dass das ganze CH Volk an der Börse zockt, oder etwa nicht?
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Il y a 12 jours Commentaires sur
Konversionstherapien gehören verboten!
Nur gibt es da vielleicht noch ein paar andere Gründe, die mehr ins Gewicht fallen:

https://ww​w.blick.ch/sonntagsbl​ick/editorial/editori​al-von-sonntagsblick-​chefredaktor-gieri-ca​velty-natuerlich-stei​gen-da-die-gesundheit​skosten-id15449247.ht​ml

Natürlich sind wohl nicht wenig falsche Therapien versichert während man z.B naturheilkundliche, nützliche grossteils selbst berappen darf.
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Il y a 12 jours Commentaires sur
Überwachungsstaat Schweiz?
Dazu passendes Zitat: „Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.“
Der Datenschutz läuft wohl so, dass man seit einiger Zeit bei jeder Website welche man aufsucht ein lästiges Pop Up Fenster verpasst bekommt wo man "Cookies akzeptieren" anklicken muss.
Wie wenn nicht jeder wüsste, dass im Netz womöglich Daten über die Besucher gesammelt werden.

Und natürlich wird beim Staat bei der Datensammlung unterschieden, ob jemand zur "Unterschicht" gehört, wo man alles weiss oder zur Oberschicht, wo man wenig weiss z.B wie viel Geld in Luxemburg, Lichtenstein und anderen "Steuerinseln" gehortet wird,dafür gibts ja das Bankgeheimnis.
Wir wollen ja nicht die reichen Flüchtlinge verärgern, auch wenn CS und UBS immer wieder Bussen zahlen müssen scheint sich dieses "Geschäft" doch zu lohnen.

Auf spassige Art zeigt dieses Video ab 11:50 wie unterschiedlich mit der Datensammelwut umgegangen wird:

https://www.​youtube.com/watch?v=t​JVL9UuAP_Q
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