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Politik heisst auch zuhören

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In mei­nen bei­den vor­an­ge­hen­den Tätig­kei­ten als Leh­rer und Pfar­rer war das Zuhören eine ganz zen­trale Sa­che. Ohne das of­fene Ohr für Kin­der, El­tern, Got­tes­dienst­be­su­​cher und Rat­su­chende wäre alles En­ga­ge­ment um­sonst ge­we­sen.

In der Politik angekommen habe ich bald gemerkt: Auch hier kommen gute und zukunftsfähige Lösungen dann zu Stande, wenn vorher gut auf die Bevölkerung, Parlamentsmitglieder und die Regierung gehört wurde. Da ich mir das Zuhören gewohnt war, konnte ich mich rasch auch mit Kompromiss- und Lösungsvorschlägen einbringen, die in der Kantonalpolitik aufgenommen wurden.

Offensi​chtlich haben das auch meine Kolleginnen und Kollegen im Grossen Rat festgestellt. Sie haben mich zuerst in die Justiz- und Sicherheitskommission​ gewählt, bevor sie mir das Vertrauen ausgedrückt haben und mich zum Parlamentspräsidenten​ bestimmten. In der aktuellen Wahlperiode nun vertrauten sie mir das Präsidium der Kommission für Staatspolitik und Aussenbeziehungen an.

Auch für die Bevölkerung will ich immer wieder ein offenes Ohr haben.


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