Emil Huber Parteifrei

Emil Huber
Emil Huber Parteifrei
Wohnort:
Beruf:
Jahrgang: 1960








Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 16 Stunden Kommentar zu
Nationalratswahl 2019; Wie werden die Parteien abschneiden?
Schlägerbanden gibt es auch bei gewissen "Sportanlässen" wo gar ganze Züge demoliert und Leute verprügelt werden, muss also nicht politisch begründet sein.

http://www.f​ussball.ch/Fussball+T​umulte+aber+keine+Loe​sungen/387690/detail.​htm
-
Vor 17 Stunden Kommentar zu
Das Mass ist voll
Wahrscheinlich handelt es sich bei den Rentenalterforderunge​n 68 / 69 um eine dieser dümmlichen Maximalforderungen, wie man sie heute leider überall antrifft.
Es steckt etwas Psychologie dahinter.
Der Herausgeber versucht mit seinen Maximalforderungen die Gegenpartei welche die Forderungen zu erfüllen hat in Unterlegenheit zu bringen.
Wenn man Rentenalter 66 will macht man zuerst die Maxilmalforderung 68 / 69 und spekuliert damit, dass die Gegenpartei dann erleichtert zu 66 zustimmt.

Obwohl Rentenalter 65 ja in Wirklichkeit Rente ab dem 66 Lebensjahr bedeutet.
Wenn Sie 65 werden dann kommt nämlich das 66 Lebensjahr wo Sie dann Rente beziehen.
Jedes Jahr spätere Rente entspricht pro Jahr einem Rentenklau zwischen SFr 14'220 bis 28'440.
Geld, das Sie in Ihrem Leben nie mehr bekommen werden.
-
Vor 17 Stunden Kommentar zu
Nationalratswahl 2019; Wie werden die Parteien abschneiden?
Und ich befürchte, dass wieder einige Wähler den Demagogen der SVP welche sich "Volkspartei" nennt auf den Leim gehen.

Volkspartei​ war in den Anfangszeiten mal, heute ist sie eine Partei der Großbauern, Großindustriellen und anderen Bonzen. Und sie spielen gerne Kriegerlis, klagen es hätte kein Geld für die AHV, aber verpulvern mit Aufrüstung 8 Milliarden oder noch mehr.
-
Vor 17 Stunden Kommentar zu
Nationalratswahl 2019; Wie werden die Parteien abschneiden?
Die SVP "Bergpredigt" lautet doch so:

Schweiz = Paradies
EU = Hölle

Reiche: = Die Guten
Asylanten & Zuwanderer aus der EU = Die Bösen

Damit wäre eigentlich alles für heute gesagt.
-
Vor einem Tag Kommentar zu
keine Erhöhung des AHV-Alters, nicht Junge gegen Alte
Warum die AHV schlecht geredet wird und Horrorszenarien verbreitet werden:

Die jüngste Studie wurde von der UBS verbreitet. Erstellt wurde sie vom deutschen Professor Bernd Raffelhüschen, der seit Jahren Horrorszenarien gegen den Generationenvertrag anbietet, sowie von einer Finanzspezialistin des UBS Chief Investment Office. Gleichzeitig wirbt die UBS mit einer Werbebroschüre beim Publikum für das private Vorsorgesparen mittels Anlagevehikeln mit einem Aktienanteil bis zu 75%.

Die AHV schlecht reden und gleichzeitig die riskanten und teuren Vorsorgefonds der Banken anpreisen, – so läuft momentan die subtile Meinungsbeeinflussung​ gegen den Rentenkompromiss 2020 des Parlaments.

Diese UBS-Studie gegen die AHV – es ist seit 2014 die vierte mit der gleichen Methodik – definiert mit einer so genannten “Generationenbilanz“ eine so genannt „implizite Staatsschuld“ gegenüber allen Versicherten. Sie rechnet mit einer fiktiven „AHV-Finanzierungslüc​ke“ in der Höhe von 173% des Bruttoinlandprodukts,​ entsprechend einem angeblich „ungedeckten Leistungsversprechen“​ des Bundes von 1000 Milliarden Franken. So wird mit einem fiktiven Staatspleite-Szenariu​m Verunsicherung geschürt!

https://​www.rudolfstrahm.ch/s​timmungsmache-gegen-s​ichere-renten/
-
Vor 2 Tagen Kommentar zu
keine Erhöhung des AHV-Alters, nicht Junge gegen Alte
"Gleichzeitig legte das Bundesamt für Sozialversicherungen seine neusten Prognosen zur Entwicklung der AHV-Finanzen bis 2045 vor. Sie sagen unter anderem voraus, dass die erste Säule schon ab 2025 wieder rote Zahlen schreibt und 2034 bankrott sein wird."

Was heisst bankrott? Bankrott bedeutet eine Zahl 0 und daher zahlungsunfähig.
Das​ ist bei einer Sozialversicherung im Umlageverfahren (Lohnabzüge generieren kurze Zeit später die Renten) gar nicht möglich, es sei die ganze Schweiz wäre ohne Lohn und Arbeit was völlig undenkbar ist.

Wenn es wirklich so wäre wie das Bundesamt behauptet würde eine Rentenaltererhöhung das Problem ja nur um ein paar Jahre verschieben und nicht lösen, reine Wolkenschieberei also.
Es wird also in unverschämter Art und Weise gelogen was das Zeug hält.
Man müsste beim Bundesamt für Sozialversicherungen mal personell gehörig ausmisten.

Aber es sei ja gang und gäbe, dass in der Politik gelogen wird, vor den Wahlen wohl ganz besonders stark:

https://www​.aargauerzeitung.ch/l​eben/keine-wahrheit-i​n-der-politik-gehoert​-luegen-einfach-dazu-​133599443


-
Vor 2 Tagen Kommentar zu
keine Erhöhung des AHV-Alters, nicht Junge gegen Alte
Herr Wagner
"Ihre Logik ist nicht nachvollziehbar"
Sch​on heute wird über die Produktpreise die AHV refinanziert aber leider nicht über alle Produkte, sondern nur die in der Schweiz mit Lohnarbeit hergestellten oder entwickelten.

Von Importen und durch hohen Automatisierungsgrad hergestellten Produkten, egal ob materiell oder immateriell, sieht die AHV kaum einen Franken. Eben deshalb, weil alles über den Umweg Schweizer Löhne läuft. Nur Schweizer Löhne haben AHV Pflicht.
Bekäme die AHV direkt ab Produktpreis einen Beitrag so wären eben alle Produkte betroffen.
Und nicht zu vergessen, die heutigen Lohnabzüge würden entfallen.

Ihre grundsätzliche Behauptung die Produkte würden dadurch teurer trifft also wenn überhaupt höchstens nur für importierte und mit hohem Automatisierungsgrad erzeugte Produkte. Da mehr Produkte AHV Beiträge erzeugen als heute könnte es unter dem strich gar günstiger werden.

Es ist ja sowieso immer der Konsument, der alles bezahlt. Denn das Geld für Löhne sowohl hohe wie auch tiefe, inkl. Anteil Sozialabgaben und persönlichem Steueranteil kommt auch aus dem Produktpreis. Oder verteilt es bei Ihnen Frau Holle?

Dann "extrem illoyal der Generation gegenüber die für die Renten der heutigen AHV-Rentner aufkommen muss, nämlich die heute Erwerbstätigen."

I​ch und andere haben X- taugliche Lösungen aufgezeigt wie Finanztransaktionsste​uer, Geld zukünftig direkt an Staat, Wirtschaft und Konsumenten statt über den Kapitalmarkt liefern (Hildebrand) wo der Grossteil unnütz versickert. Und eben AHV direkt über den Produktepreis. Aber es gibt wohl zu viele Verhinderer, welche wirkliche Lösung verhindern, damit sie das Thema Altersvorsorge noch jahrelang als Druckmittel einsetzen können.

Heute ist es so, da machen z.B 2 Arbeiter die 24'000 pro Monat kosten einen Job der 500'000 im Monat generiert. Nun wird automatisiert und für die gleiche Arbeit braucht es nur noch 1 Person mit Lohn Brutto-Brutto 12'000. Also schmelzen auch die AHV Beiträge um die Hälfte dafür profitiert die Wirtschaft.

Und was man immer vor Augen haben muss, es gibt im Land eine Gesamtgeldmenge, ob jemand Rentner oder Arbeitskraft ist spielt keine Rolle. Das ändert nichts an der Geldmenge.
Wenn behauptet wird, es gäbe zu wenige Geld muss etwas faul sein.
Dann stimmt einfach mit der Geld Ressourcen Zuweisung etwas nicht.
Wie bei der MwSt wo 8 Milliarden in die Bundeskasse abgezweigt wurden und nun braucht es rein "zufällig" 8 Milliarden für neue Kampfjets...
-
Vor 2 Tagen Kommentar zu
Wichtige Parlamentarierwahl am 19./20. Oktober 2019
Ja, wählen Sie SVP wenn:
Sie Grossbauer sind
Sie Millionär sind
Sie CEO einer grossen Firma sind
Sie viele Immobilien besitzen

Aber wenn:
Sie Arbeitnehmer
Sie Mieter
Sie bald Rentner in den nächsten zehn Jahren werden wählen Sie nicht SVP, denn diese will Rentenalter 68 Mann und Frau.
Dann dürfen Sie 48 Jahre chrampfen und buckeln und wenn sie wenn Sie 70 werden der Sargdeckel schliesst dann durften sie noch 2 Jahre AHV beziehen wofür Sie ein Leben lang Lohnabzüge hatten.

SVP Lösungen sehen meist so aus, dass wenn der Schuh nicht passt der Fuss gekürzt wird.
Dauerbrenner sind EU und Asylanten, sonst kommt nicht mehr viel Gescheites von der SVP.
War vor 15 Jahren noch ein bisschen anders:
http://www.zslschweiz​.ch/z_alteseite/Archi​v/Texte/Blocher%20wil​l%20gegen%20Scheininv​alide%20vorgehen.htm
-
Vor 4 Tagen Kommentar zu
keine Erhöhung des AHV-Alters, nicht Junge gegen Alte
Herr Wagner

Wie ich schon an anderer Stelle schrieb, ist eine Festlegung des Rentenalters an Hand einer statistischen Lebenserwartung der völlig falsche Weg.
Es interessiert mich nicht, wenn mein Nachbar 100 wird aber es mich mit 70 unter die Erde bringt! Wir sollten doch nach Lösungen und nicht nach Schuldigen suchen?

Nun will man abermals die Arbeitnehmer als „Schuldige“ kollektiv bestrafen, weil der eine oder andere vielleicht etwas älter wird als früher.

Die Refinanzierung der AHV erfolgt immer noch wie seit der Gründung zum grössten Teil aus Lohnabzügen. Die massiven Veränderungen der letzten Jahrzehnte ignoriert man einfach. Wir haben heute mehr Automatisierung und Globalisierung als früher und die Digitalisierung ist gross am Kommen.

Aber man will an alten Zöpfen eisern und konservativ festhalten. Statt die AHV direkt dem Produktpreis zu belasten welcher ja ohnehin sämtliche Faktoren im Preis enthält will man immer noch über den Umweg Löhne gehen.

Dann kommt noch etwas Flickwerk dazu mit zusätzlichen MwSt Prozenten die dann gar noch zweckentfremdet werden. Auch gingen bei der AHV gemäss Harri Heutschi Millionen wenn nicht Milliarden einfach so „verloren“.

http:/​/swizzbuster.blogspot​.com/2009/06/ahv-skan​dal-spezial.html

E​ine Rentenaltererhöhung ist so wie „wenn der Schuh nicht passt wird der Fuss gekürzt“, schlichtweg Murks!
-
Vor 4 Tagen Kommentar zu
Das Mass ist voll
Ja, bei der SVP wimmelt es an wurmstichigen Argumenten, sie will gar das Rentenalter auf 68 Mann und Frau hochschrauben. Noch unverschämter ist nur noch die BDP, die fordert gar 69 für Mann und Frau. Wer solche Parteien noch wählt ist entweder bereits Rentner oder steinreich oder nicht ganz bei Trost!
-