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Schweizer Armee: Volkswirtschaftliche Kosten prüfen!

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Die volks­wirt­schaft­li­​chen Kos­ten der Schwei­zer Armee sind hoch. Ein eu­ropäi­scher Län­der­ver­gleich die­ser Kos­ten pro Kopf un­d/o­der pro km2 Fläche wäre als Basis der po­li­ti­schen Dis­kus­sion über die Zu­kunft un­se­rer Armee nütz­lich.


Kommentare von Lesern zum Artikel

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36%
(11 Stimmen)
Werner Nabulon sagte June 2019

Grundsätzlich will ja niemand, dass die Armee je zum Einsatz kommt, niemand will ja Krieg, also ausser ein paar Wahnsinnige die einen Islamstaat gründen wollen, oder Diktatoren..

Für diesen Auftrag zu erfüllen, unsere Neutralität und Land zu verteidigen, (siehe oben) hatten wir ein Milizsystem Jekami, damals ausgenommen die Frauen.

Dass man eine Armee umbaut auf ein nicht nur für den Krieg, sondern auch bei Katastrophen geeignetes Etwas, (Bevölkerungsschutz) finde ich gut. Mit allen Bürgern, auch den Frauen als Pflicht.

Dass dies Geld kostet, ist so. Hier eine Kosten Nutzenrechnung anstellen, vollkommen daneben. Wer so denkt will um das Argument Nutzen Kosten, eigentlich die Armee ganz zerstören.

Beb Rofa, es ist keine Armee mehr, was wir haben, auch wenn sich die Dienstleistenden noch so Mühe geben...das ist keine Beleidigung..
Ist wie in einer Schule, die Schüler geben sich Mühe, aber die LehrerInnen taugen nichts. Bei der Armee die PolitikerInnen.


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30%
(10 Stimmen)
Brian Bader sagte June 2019

«Ein europäischer Ländervergleich dieser Kosten pro Kopf und/oder pro km2 Fläche…»

Das bringt überhaupt nichts, Herr Schneider. Wie hier bereits erwähnt, hat die Schweiz eine Milizarmee und kann lediglich mit Österreich verglichen werden. Einige Länder haben noch zusätzlich Marinestützpunkte, andere haben, wie zum Beispiel die Ukraine, weder eine Milizarmee, noch ist sie NATO-Mitglied. Mit 360'000 Soldaten (bin nicht sicher, ob das die aktuelle Zahl ist) betragen die Ausgaben etwa 4.7 Milliarden Franken (3.5% BIP), Die Schweiz mit rund 130'000 Soldaten betragen die Ausgaben rund 5 Milliarden Franken (0.7% BIP). Was wollen Sie hier vergleichen, Herr Schneider?

Übrigen​s: Wort für Wort haben Sie diesen 2- Sätzer bereits 2010 als Kommentar geschrieben.
http://​www.zoonpoliticon.ch/​blog/11137/die-beste-​armee-der-welt-im-tas​chenformat/comment-pa​ge-1



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21%
(14 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte June 2019

Herr Schneider, das ist kein BLOG, sondern höchstens als kurzer Kommentar in einem passenden BLOG geeignet.


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56%
(16 Stimmen)
Hans Knall sagte June 2019

Ein europäischer Ländervergleich, Herr Schneider, würde höchstens aufzeigen, dass Ihre Beurteilung nicht stimmt. Die volkswirtschaftlichen​ Kosten der Schweizer Armee sind nicht hoch.

Und die Basis der politischen Diskussion über die Zukunft unserer Armee sind nicht die Kosten, sondern der (vielerorts mangelnde) Wille, unser Land im Notfall als Teil einer bürgergestellten Milizarmee selber und persönlich zu verteidigen!

Kurz:​ Die Zukunft unserer Armee und damit unseres Landes hängt von der aktuellen Hosenscheisserquote pro Kopf und/oder pro km2 Fläche ab…


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21%
(14 Stimmen)
Georg Bender sagte June 2019

Wer nachweislich das Geldsystem in seiner Entstehung und Auswirkung nicht begreifen kann oder will, diskutiert auf antrainiertem Wissen von Kosten!

Ist es denn wirklich nicht möglich, das Gelernte aus der betreuten Bildung zu hinterfragen und das Geldsystem in den Anfang der Betrachtung zu stellen?
Man muss nur die Sinnfrage zu stellen:
Der Grundsatz soll lauten: was uns als Menschen weiterbringt und im Einklang mit der Ökologie und Umwelt steht, soll realisiert werden.
Die Landesverteidigung gehört leider auch dazu!








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50%
(16 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte June 2019

@Herr Schneider

1. Ich betrachte allgemein Ihre Bloqartikel von gerade mal 2 Sätzen als äusserst fragwürdig.

2. Ihr Kostenberechnungs-Vor​schlag ist unbrauchbar, vielleicht wissen Sie es ja doch, nämlich dass alleine die Lohn und Materialkosten im Ausland 1/2 bis 1/4 weniger betragen. Sie mögen auf einen viel höheren Kostenanteil kommen, nur trifft dies deswegen auch nicht "den Nagel auf den Kopf".

3. Ich frage mich schon ob Sie Schweizer, echter Eidgenosse sind, oder nur "Papierlischwiizer", denn wie andere bereits mit Recht hier Ihnen geschrieben haben, erfüllt zumindest die Schweizerische Miliz-Armee auch eine in unserer Gesellschaft sehr wichtige Funktion, nämlich die Solidarität, die Verbundenheit zwischen den Zivilisten und den Schweizer Miliz-Soldaten und Offizieren. Wir bekamen im Manöver jedenfalls immer von Zivilisten mindestens einen Café mit Schuss (Kirsch), mit einem dankvollen Lächeln geschenkt von netten Eidgenossinnen. Die Armee-Abschaffer haben von diesem "Pfeffer und Salz" im wahren Leben anscheinend keinen blassen Schimmer. Deshalb sind sie ja auch so bedauerswert. Auch konnte man die sehr unterschiedlichen, vielseitigen Eigenarten der Eidgenossen hautnah erleben, kennen lernen aus 1. Hand.

4. Und eine Lehre für das eigentliche Leben jedes Armeeaangehörigen stellt gerade eine Milizarmee dar, weil der Angehörige z.T. Dinge tun muss (Befehl ist Befehl), die er im Zivilleben sich weigern würde, unter meiner Würde. Also auch eine sehr positive Charakterformung, die sich später speziell im Privat- & Partnerleben sehr positiv zum Ausdruck bringt. Wird denn nicht heute in Partnerschaften (hetero und homo) schon beim Geringsten der ganze Bettel hingeschmissen.

In​ Kurzform prägte sich auf diese Art in die Gehirne der Menschen ein: "Wer keinen Militärdienst geleistet hat, wird nie zum echten Mann reifen." Muss der "Mann", gerade heutzutage mit den sogenannten "Gender-Weiber, nicht sehr vieles schlucken, über sich ergehen lassen, erst noch lernen zu ertragen?




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43%
(14 Stimmen)
Werner Nabulon sagte June 2019

Diese Armee die übrig geblieben ist, würde ich nicht mehr Armee nennen, dazu in einem Land, dass Abgestimmt hat, die Alten Wehrpflichtigen zu entwaffnen, als gefährlich zu erklären..


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47%
(17 Stimmen)
Peter Aebersold sagte June 2019

Die Schweiz hat - im Gegensatz zu den EU-Nachbarländern usw. - eine Miliz- und eine echte Verteidigungsarmee. Miliz- und Verteidigungsarmeen sind die billigsten, die man haben kann. Ausserdem wurde die Armee dermassen verkleinert bzw. beinahe kaputt gespart, dass der Auftrag der Verfassung, die Sicherheit der Schweiz zu gewährleisten, aufs Gröbste verletzt wurde. Wenn sich die Schweiz noch mehr der EU und Nato anschliessen würde, müsste sie auch deren Angriffskriege mitfinanzieren. Dann erst hätte man Grund zum jammern.


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44%
(16 Stimmen)
jürg wolfensperger sagte June 2019

Früher,als es noch eine richtige Schweizer Armee gab,konnten viele Gegenden davon profitieren,das eine Kompanie Soldaten in ihrem Dorf Dienst taten!Die Läden,in der Umgebung...!! die Beizen füllten sich am Abend mit Soldaten,die auch mal richtig becherten..!!...der Bäcker konnte dazu oft das Brot liefern und der Metzger oft auch Fleisch!Es war also durchaus auch ein wirtschaftlicher "Gegenwert" vorhanden!Dazu kam eine psychologische Komponente,nämlich die "Verbundenheit" dieser Verteidigungs-Armee mit den Bürgern dieses Landes..!
Heute rechnen sie aus,was die Absenzen für die Unternehmen kosten und hat alles auf ein unerträgliches Minimum reduziert.
Ja gewisse Kreise denken sich gar als beste Lösung die Abschaffung der Armee.
Komisch!..die​ Feuerwehr wird immer mit den besten und neuesten Geräten ausgerüstet,und es kann gar nicht genug kosten,weil da die Versicherungen Druck machen,da sie ja bei Brandfällen die Kosten zu tragen haben!
Schade das die Versicherungen im Kriegsfalle sowieso nichts mehr bezahlen..!! (Ironisch!)


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50%
(16 Stimmen)
Dany Schweizer sagte June 2019

Sie können ein kleines Land nicht mit Grossen vergleichen. Eine Kleinfirma hat auch die höheren Grundkosten im Verhältnis zur Grossfirma.


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