Urs Gassmann

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Wohnort: Spreitenbach
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Klimaschutz und -rettung
Alle Welt masst sich an, das Welt­klima zu kon­trol­lie­ren. Bis es so­weit ge­kom­men ist, brauchte es dafür eine mas­sive Pro­pa­gan­da, ein so­ge­nann­tes Bran­ding, wie sie nur äus&sh

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

April 2020 Kommentar zu
Frauenlöhne: Von der Lohn- zur Einstellungsdiskrimin​ierung!
Herr von Vaucanson, ich kann Ihre Äusserung aktezptieren. In vielen Einzelfällen kommt es bestimmt vor, dass eine ungerechtfertigte Diskrimination besteht. Doch das Narrativ der Lohndiskriminierung bezieht sich auf die Gesamtheit weiblicher Angestellten. Dass dabei einzelne tragische Ungerechtigkeiten entstehen, ist klar. Bei der allgemein herrschenden Lohnpolitik wird eben alles über einen Leist geschlagen.
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April 2020 Kommentar zu
Frauenlöhne: Von der Lohn- zur Einstellungsdiskrimin​ierung!
Die Damen und Herren Soziologen haben schon längst ermittelt, dass die Frauen ungefähr 18% weniger als die Männer verdienen. Für etwa die Hälfte dieser Differenz berücksichtigen sie anerkennenderweise die bekannten Ausfälle der Frauen als ursächlich, doch die andere Hälfte der «Lohndiskriminierung»​ wird als nicht nachvollziehbar erklärt. Es geht also darum, dass die Frauen «zu Unrecht» ca. 8% weniger verdienen als die Männer. Das ist ein happiger Unterschied, und in der Wirtschaft werden sonst unfehlbar Kosteneinsparungen immer sofort wahrge-nommen, d.h. jeder Arbeitgeber müsste demzufolge irrational handeln, wenn er nicht sozusagen ausschliesslich Frauen einstellt. Das ist aber mitnichten der Fall; somit müsste eine andere Erklärung als unrechtmässige Diskriminierung herhalten, die aber ziemlich triftig sein muss, wenn auf Kosteneinsparungen von 8% im Lohnsektor entgegen jeder üblichen und an sich zwingender Praxis verzichtet werden. Der wirkliche Grund kommt nie und nirgends aufs Tapet, denn niemand will sich mit einzig möglichen Erklärungen einen Shitstorm einhandeln und auf der Proskriptionsliste journalistischer Hetzer erscheinen, was auch zum wirtschaftlichen Niedergang des Erklärers führen kann. Somit ist es müssig, dieses Thema überhaupt aufzugreifen. Herrn Schneiders Darlegungen sind übrigens ganz plausibel.
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April 2020 Kommentar zu
Solidarität sieht anders aus, Familie Blocher!
Mittlerweile bin ich aufgrund der Vielfalt der Informationen – nicht durch die Mainstream-Medien – darauf gekommen, dass die Kritik am Bundesrat (natürlich auch den übrigen Regierungen), tatsächlich mehr als nur gerechtfertigt ist: Mit Ihrer Lobhudelei treten Sie mit beiden Füssen ins Fettnäpfchen. Wenn Sie sich nur ein wenig intensiv um die Nach-richten über die behördlichen Corona-Massnahmen kümmern würden, hätten auch Sie erfahren müssen, dass Covid-19 sich in der Gefährlichkeit kaum von den gewöhnlichen Grippe-Viren unterscheidet. Man ist auf einen grossangelegten Alarmismus hereinge-fallen, weil, das wäre vielleicht einzuräumen, noch hinzugekommen ist, dass er als unbekannt und gefährlich bezeichnet wurde. Aufgrund der Statistiken und der aufge-deckten Falschinformationen dazu steht inzwischen fest, dass dessen Todesfolgen keinen besonderen Ausschlag zeigen. Dann heben Sie die «Soforthilfe» des Bundesrats hervor. Diese besteht ausschliesslich darin, dass sie Vereinbarungen mit den Banken betrifft, wonach Sofortkredite zu einem (allerdings nicht garantierten) Nullzins gewährt werden können, wofür – und das ist der Klumpfuss – der Bund die Garantie übernimmt, also der Steuerzahler, dieweil die Banken ihre Sorgfalt vernachlässigen können. Nun haben Sie mit Ihrem Beitrag manifestiert, wie einfältig Sie sich von den Medien inkl.
Fernsehen schlenkern lassen.
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April 2020 Kommentar zu
Solidarität sieht anders aus, Familie Blocher!
@ Herrn D. Peter: Mein "Altvater Christoph Blocher": Ich gebe zu, dass ich von ihm sehr viel halte, denn wir haben es hauptsächlich ihm zu verdanken, dass wir nicht Mitglied der EU sind. Die ständigen Dreckeleien vonseiten Leuten Ihres Schlages sind so alltäglich, dass sie höchstens noch zu Blochers Nutzen gereichen. Man darf sich fragen: Wer sind Sie, und wer ist Chr. Blocher?
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April 2020 Kommentar zu
Solidarität sieht anders aus, Familie Blocher!
Es handelt sich um die Firma Eftec, eine Tochtergesellschaft der Ems-Chemie, die laut WOZ total sieben Mitarbeiter, vornehmlich Temporärangestelte, entlassen haben soll. Ob die Familie Blocher davon überhaupt auch nur am Rand Kenntnis hat, ist sehr zweifelhaft. Die Ems-Chemie hat es dieser Tage zu überaus positiven Schlagzeilen gebracht, indem sie die Beschaffung preislich günstiger Gesichtsmasken In Aussicht stellte. Solche Schlagzeilen passen natürlich mitnichten den linken Gegnern, die ja auch die EMS-Chemie der Familie Blocher als erfolgreiches Unternehmen auf die Zielscheibe nehmen, und sie versuchen umgehend mit einer skandalisierend sein wollenden Presse-Attacke die Animosität der Linken auf Niveau zu halten. Bisher ist die Darstellung der Entlassungen einseitig, denn von der Angeschuldigte Firma Eftec liegt noch keine Stellungnahme vor. Dieser Tochtergesellschaft wird vor allem Unsolidarität vorgeworfen, was wiederum eine massive Verdrehung ist, denn in Tat und Wahrheit werden schliesslich alle finanziellen Ausfälle aus der möglicher-, wenn nicht wahrscheinlicherweise​ verfehlten Einrichtung des Notstands schliesslich dem Volk und nicht den Unternehmen aufgebürdet!

Natürlich hat es sich der Gesamtbundesrat mit der Verfügung des Lockdowns leicht gemacht, denn es ist verbürgt, dass er nur dazu geschritten ist, weil es die umliegenden Staaten einrichten. Auf diese Weise verschafft er sich ein bequemes Alibi, damit sich allfällige Kritik zu seiner diesbezüglichen Politik weitgehend abgleiten lässt. Könnten wir denn von unserem Bundesrat überhaupt erwarten, dass er, der sich bestimmt nicht mehrheitlich aus Lichtgestalten in Sachen Krisenmanagement zusammensetzt, abweichende Remedurmassnahmen treffen könnte? Da wäre aber Chr. Blocher am ehesten eine solche gewesen, und seine Kritik ist mitnichten verfehlt! Covit-19 soll gemäss vieler Koryphäen ein Virus sein, dass sich von anderen kaum unterscheide, ausser seiner unbekannten Novität, die Unsicherheit auslöse. Ein Schwindel hinter diesem neuen Hype kann indessen sehr wohl ausgemacht werden, denn wir erhalten vonseiten der Behörden und der kooperierenden und auf hohe Auflagenzahl erpichten Medien äusserst unklare, ja sogar gezinkte Meldungen über die Todesfälle im Zusammenhang mit Corona: Meistens sind die üblichen Altersgebrechen todesursächlich, doch wird in rein alarmistischer Absicht vor allem «verstorben an Corona» (statt «mit» Corona) genannt, obwohl nur nebenbei eine Infektion ohne Ausbruch in Krankheit durch diese bestanden hatte. Dieser Virus wird in der Statistik kaum einen besonderen Ausschlag der graphischen Kurve bewirken, denn die Todesfälle aufgrund von Covit-19 bewegen sich im Promille-Bereich! Ob Daniel Koch, der äusserlich durchaus vertrauenserweckende Chef der Fachbehörde, ein wirklich guter Berater ist und glänzende Arbeit leistet, das wissen wir noch nicht.

Herrn D. Peters hier vorliegende Weiterführung des WOZ-Bashings, was nichts anderes ist als eine aus vielen anderen Fällen individuell herausgesuchte Verunglimpfung der verhassten Familie Blocher, entspricht eben bloss der Taktik der Linken, über den politischen Gegner herzuziehen.


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March 2020 Kommentar zu
Corona-Virus: Die Wirtschaft muss bald wieder atmen können.
Mit Herrn Schneiders Ausführungen kann man sich vollumfänglich einverstanden erklären.
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March 2020 Kommentar zu
Corona-Virus: China hat es verbockt!
China versucht überdies, den USA vorzuwerfen, diese hätten den Virus nach China gebracht..Man prognostiziert übrigens , China würde in 50 Jahren zur grössten Wirtschaftsmacht der Welt geraten. Da aber der Kommunismus die Entfaltung der individuellen Freiheit dermassen unterdrückt, sind Zweifel daran angezeigt; die Vorteile dieser Staatsform sind tatsächlich allzu beschränkt
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March 2020 Kommentar zu
CORONA-PANDEMIE: SICHERUNG VON JOB UND LOHN
Nachdem ich mich etwas intensiver herumgelesen und -gehört habe, habe ich eher den Eindruck, nicht die mit aller Gewalt hochgespielte Corona-Angelegenheit stelle die Menschen vor eine nie dagewesene Herausforderung, sondern die Regierungen, die sich ganz gleich wie bei der Klima-Angelegenheit ins Bockshorn jagen lassen. Es kann ihnen zwar nicht ganz verargt werden, dass sie auf eine (angeblich) aussergewöhnliche Epidemie zum vermeintlichen Wohl der Bevölkerung Massnahmen verfügen, die gewiss gut gemeint sind und zur Abwendung eines allfälligen Shitstorms führen, die aber mit Sicherheit einen grösseren Schaden verursachen, als wie sie die Epidemie anrichten könnte.

Das Dekret über Schutzmassnahmen hätte ganz gewiss, wenn man nur wollte, gelinder ausfallen können. Natürlich hat der Bundesrat damit auch gerade noch die Gelegenheit ergriffen, die kommende Abstimmung vom 17. Mai 2020 in den Herbst hinauszuver-schieben,​ um unter anderem noch vorher die Einrichtung der zweifelhaften neuen Rente für ältere Arbeitslose besser durchpeitschen zu können, womit der von ihm gewünschte Volksentscheid über die Begrenzungs-Initiativ​e beeinflusst werden soll.

Übrigens: Wenn Afrika seine Bevölkerung alle 12 Tage um eine Million vergrössern kann, muss es dort so gut gehen, dass für seine Volkswirtschaften ein Rückgang zur Hälfte verkraftbar sein sollte.

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March 2020 Kommentar zu
JA zur Kriegsgeschäfte-Initi​ative: Schweiz könnte vorangehen
Mich erstaunt, weshalb einer Waffe, einem Gegenstand ohne jede eigene Intelligenz, eine solch grosse Bedeutung beigemessen wird, umso mehr, als dass ein Empfänger aufgrund des internationalen Angebots nie wie der Esel am Berg steht, wenn ihm ein einzelnes Land die Lieferung versagt. Der Waffengebrauch in der kriminellen Welt zeigt auf, dass auch auf Messer, nötigenfalls auf Schraubenzieher oder auch auf Lastwagen (etwa zum Terror z.B. am Weihnachtsmarkt) ausgewichen werden kann; unzählige Gegenstände können als Waffe eingesetzt werden. Man tendiert nun auch darauf, z.B. Transportmittel oder auch nur Teile dazu zu den Waffen zu zählen, weil sie ja auch für militärische Logistik verwendet werden können: Ein Fressen für passionierte Moralisten, die den leidenschaftlichen Drang haben, ein ihnen eigenes hohes Sensorium für Humanität zur Schau zu stellen-
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March 2020 Kommentar zu
Corona-Virus: Menschenverstand gebrauchen!
Herr Huber, was Sie vortragen, hatte Herr G.Bender auch nicht nur ansatzweise zu formulieren versucht, womit ihm nicht im geringsten beigepflichtet werden könnte. Es gibt immer viele Erklärungen für spektakuläre Ereignisse, die vielleicht auch nur ungebührlich hochgespielt sein könnten, und Sie bringen zwei neue Versionen ein, die Sie aber im Gegensatz zu Herrn Bender in kohärenter Sprache verfassen.
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