Ausländer-, Migrationspolitik > Sonstiges,

Ich kämpfe für Gerechtigkeit!

Artikel weiterempfehlen

Stimmen Sie dem Artikel zu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Artikel!

Erschreckende Zah­len aus der Schweiz:

Die Schweiz leidet unter der grenzenlosen Kriminalität, denn mittlerweile sind über 71% aller Gefängnisinsassen Ausländer, damit belegt die Schweiz einen "Spitzenplatz" in Europa!

 

Wir haben aber nicht nur den Schaden, sondern auch die Kosten:

Ein Häftling koste die Steuerzahler bis zu Fr. 2'000.- pro Tag.

 

Wenn Sie wie ich solche Missstände verhindern wollen, unterstützen Sie mich:

Unterstützen Sie mich auf meinem Weg in den Nationalrat und schreiben Sie bei den Nationalratswahlen vom 20. Oktober René Truninger 2x auf Ihre Liste.

Weitere Infos über meinen Einsatz für mehr Gerechtigkeit finden Sie hier:

www.rene-trunin​ger.ch

 

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung

René Truninger

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

[ Neuen Kommentar verfassen ]

35%
(17 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte Vor 25 Tagen

"Ich kämpfe für Gerechtigkeit!"

An​ der "der grenzenlosen Kriminalität der Ausländer" ist doch nichts Ungerechtes, Herr Truninger; offenbar meinen Sie, man müsse speziell diese Kriminalität irgendwie reduzieren; Sie sagen aber nicht wie.

Wenn Sie sich für Gerechtigkeit einsetzen wollen, müssen Sie helfen, die Steuergeschenke an Firmen rückgängig zu machen und/oder die Frauenlöhne endlich an die Männerlöhne anzupassen.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

54%
(13 Stimmen)
jan eberhart sagte Vor 27 Tagen

Heutzutage werden rund 98% der Fälle mit Strafbefehl erledigt. Das heisst: ohne grosse Abklärung entscheidet ein Staatsanwalt über Schuld und Unschuld.

In den allermeisten Fällen bleibt eine Reaktion aus und das ganze wird automatisch rechtskräftig. Nur selten wird Einsprache erhoben und ein Richter schaut sich den Fall an. Dazu muss man innert 10 Tage dies tun und ev. Geld bezahlen für Anwälte und Gerichtskosten.

Da​zu laden die offenen Grenzen dazu ein, grenzüberschreitend Einbrüche zu begehen. In den meisten Fällen können keine grossen Beweise erhoben werden, die DNA lässt sich nicht zuordnen oder die Straftäter sind irgendwo im Ausland. Nur bei schweren Taten bemüht man sich den Straftäter aktiv zu suchen.

Das mag für einen Kanton im innneren nicht so wichtig sein, aber ein Kanton in Grenznähe wird das umso wichtiger finden.




Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

43%
(14 Stimmen)
adrian michel sagte Vor 28 Tagen

Lieber Herr Truninger
Wenn Sie sich schon als Politiker plump in den Bürger-Blog schummeln: Dann bitte nicht mit solch stupider Billig-Bonzen Politik!

Einen Spitzenplatz in der grenzenlosen Kriminalität haben wir hier nicht so sehr wegen den Gefängnissen (https://ec.europa.eu​​​/eurostat/statistic​s​-​explained/index.p​hp​?t​itle=File:Domes​tic​_bu​rglaries_reco​rded​_by_​the_police,​_2002​-12_Y​B14-de.pn​g)…


…sondern eher wegen den Steuerschlupflöchern,​​​ die wir hier für alle Raubritter der Welt weit offen halten!
Konzerne werden tagtäglich schon damit subventioniert, dass wir die Kosten für Umweltschäden, Gesundheitsschäden, Klimaschäden und Migration nie den Konzernen selbst - sondern den Staaten und Menschen in Rechnung stellen. Und unsere Steuergeschenke gibt es obendrauf noch dazu, während bei mir zuhause jedes Kilogramm Hausmüll gemäss “Verursacherprinzip” akribisch verrechnet wird.

Der Bundesrat Ihrer Partei hat die Steuervorlage 17 erstellt und die SVP konnte sich nur deshalb nicht zur Zustimmung durchringen, weil sie den Partei-Kadern zuerst nicht weit genug ging. Und weil Bonze Blocher kurz vor Schluss gemerkt hat, dass in seiner Partei ein Steuerkurs gänzlich im Stile Donald Trumps wohl doch nicht so gut ankäme.


Ansonste​n marschiert Ihre Partei so sehr im gedanklichen Gleichschritt mit AFD, Salvini, Putin und Trump: Man muss schon sehr verblendet sein um diese Bruderschaft im Geiste nicht sehen zu wollen!


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



40%
(15 Stimmen)
Emil Huber sagte Vor 28 Tagen

"Wir haben aber nicht nur den Schaden, sondern auch die Kosten:
Ein Häftling koste die Steuerzahler bis zu Fr. 2'000.- pro Tag."

Und wohin verschwindet dieses Geld, in einem schwarzen Loch?
Meist sind Kosten nur am Anfang Kosten, dann sind es wieder Ausgaben der Geldempfänger und generieren wiederum Einnahmen für irgendwelche Zweige. So etwas wie Geldkreislauf eben.



Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



32%
(19 Stimmen)
Weber Jean Thomas sagte Vor 28 Tagen

Geschätzter Herr Knall, Sie haben gewonnen! Ende der Diskussion
Leitspruc​h: "Ignoranz ist eine der grausamsten Formen von Dummheit"


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

57%
(14 Stimmen)
Herbert von Vaucanson sagte Vor 29 Tagen

@ René Truninger

Ich werde aus Ihrem Blog nicht schlau. Gegen welche Missstände wollen Sie sich wie einsetzen?

Gegen den "Missstand", dass 71 % der Häftlinge Ausländer sind? Indem Sie mehr Schweizer einsperren? Oder weniger Ausländer?

Gegen den "Missstand", dass ein Häftling durchschnittlich etwa 400 - 500 CHF pro Tag kostet? Indem Sie die Inhaftierungsbedingun​gen verschlechtern? Oder die Kosten insgesamt senken, indem Sie weniger Leute ins Gefängnis stecken?


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



33%
(24 Stimmen)
Weber Jean Thomas sagte Vor 30 Tagen

Herr Truniger will in den Nationalrat, das ist die einzige Botschaft. Sie können wählen: Entweder sagt er nicht die Wahrheit oder er ist nicht auf dem nötigen Wissensstand. Beides keine Empfehlung.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



44%
(25 Stimmen)
Brian Bader sagte Vor 30 Tagen

«Die Schweiz leidet unter der grenzenlosen Kriminalität, denn mittlerweile sind über 71% aller Gefängnisinsassen Ausländer, damit belegt die Schweiz einen "Spitzenplatz" in Europa!»

Herr Truninger, es ist falsch, einfach so einen Prozentsatz zu präsentieren, ohne eine detaillierte Zusammensetzung dieser ausländischen Gefängnisinsassen hinzuzufügen. Ihr Beitrag ist irreführend.

Von den rund 4800 (Straf- und Massnahmenvollzug) sitzen 1560 Schweizer und 1100 Ausländer, mit Wohnsitz in der Schweiz, ein. Asylsuchende sind es 570 und der Rest wohnt nicht in der Schweiz.

In der Untersuchungshaft hocken von 1670 Insassen gleichviel Schweizer, wie Ausländer, mit Wohnsitz in der Schweiz, rund je 380 und 90 Asylsuchende. Der Rest sind übrige Ausländer.

Es sind nicht die Ausländer, die in der Schweiz ihren Wohnsitz haben und für diese 71% verantwortlich sind, sondern solche, die keinen Aufenthaltsort in der Schweiz besitzen.

Ein höherer Prozentsatz für die hier ansässigen Ausländer, erklärt auch, dass die Schweiz seit jeher den grössten Ausländeranteil hat und deshalb auch die Gefängnisquote höher liegt.

Und trotzdem und das vergessen Sie in Ihrem kurzen und mageren Beitrag:

«Hat die Schweiz eine der niedrigsten Gefängnisbevölkerunge​n Europas: 82 Häftlinge auf 100'000 Einwohnerinnen und Einwohner. "Man sollte nicht mehr von einer Verschlimmerung der Lage reden. Im europäischen und Weltvergleich hat die Schweiz eine sehr niedrige Delinquenzquote. Sicher muss man mehr tun, unter anderem, weil die Cyberdelinquenz im Vormarsch ist."

https://www.​swissinfo.ch/ger/gese​llschaft/-lebeninders​chweiz_warum-sind-7-v​on-10-haeftlingen-in-​der-schweiz-auslaende​r-/44892974

Für welche Gerechtigkeit kämpfen Sie denn?




Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

24%
(21 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte Vor 30 Tagen

Die SVP plädiert ja "bei dieser grenzenlosen Kriminalität der Ausländer" immer fürs Einsperren und für lebenslange Strafen. Jetzt bitte nicht darüber jammern, dass die Gefängnisaufenthalte zu teuer sind.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

Seite 1 von 1

Neuen Kommentar verfassen

Sie müssen als User, Newsletter-Abonnent oder Gönner von Vimentis oder bei Facebook registriert sein, um auf diese Seite zugreifen zu können. Bitte loggen Sie sich ein oder registrieren Sie sich kostenlos:

Auf Vimentis direkt einloggen..
 
 ... oder mit Ihrem Facebook-Account
 
E-Mailadresse:
Passwort:

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?