Dany Schweizer Parteilos

Dany Schweizer
Dany Schweizer Parteilos
Wohnort: Weltenbummler
Beruf: ein studierter Beruf
Jahrgang: 1960

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Die Grüne-Welle dank KlimaHype
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Und es ist doch ein Erpresser Zunft
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Die Schweiz soll Men­schen bes­ser in­te­grie­ren? Mann suche dring­lich Per­so­nen mit gutem Fach­wis­sen für un­sere Wirt­schaft usw. Naja, dann wün­sche ich alles gute Ge­lin­gen bei sol­

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
1
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
2
Das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
soll von 18 auf 16 Jahre reduziert werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
3
Es soll gesetzlich vorgeschrieben werden, dass mindestens jede dritte Kaderstelle in der Bundesverwaltung von einer Frau besetzt wird.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
4
Angestellten im öffentlichen Dienst mit Kontakt zur Bevölkerung soll das Tragen von religiösen Symbolen (Kruzifixe, Kippas, Kopftücher etc.) verboten werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
5
Parteien sollen Spenden und Beiträge von über CHF 10'000.- offenlegen müssen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
6
Gesichts- und Ganzkörperverschleierung sollen schweizweit verboten werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
7
Bei Kriminaldelikten soll vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen ausgesprochen werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
8
Personen, welche die Schweizer Sicherheit gefährden, sollen ausgeschafft werden können, auch wenn die Sicherheit dieser Person im Ausschaffungsland nicht garantiert werden kann.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
9
Die Polizei soll vermehrt mit 
Body-Cams
ausgestattet werden, welche Übergriffe auf Polizeibeamte verhindern und eine klare Beweislage schaffen sollen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
10
Die Armee soll neue Kampfjets und Fliegerabwehrraketen für CHF 8 Milliarden beschaffen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
11
Frauen sollen auch Armee-, Zivildienst oder Zivilschutz leisten müssen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
12
Die Verschiebung von Wehrdienstleistenden von der Armee in den Zivildienst soll gestoppt werden, indem der Zivildienst 
unattraktiver
gestaltet wird.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
13
Der Bund soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
14
Der Bund soll die Grenzkontrollen insbesondere im Bahnverkehr weiter ausbauen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
15
In der Schweiz ausgebildete Hochschulabgänger/innen aus nicht EU/EFTA-Staaten sollen nicht mehr unter die 
Zuwanderungskontingente für Drittstaatenangehörige
fallen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
16
Die Schweiz soll mehr Flüchtlinge direkt aus den Krisengebieten aufnehmen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
17
Staatliche Entwicklungshilfen sollen an die Rücknahme von abgewiesenen Asylbewerbern durch ihre Herkunftsländer gekoppelt werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
18
Ausländer/innen, die seit 10 Jahren in der Schweiz leben, sollen das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
auf Kantonsebene erhalten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
19
Die Schweiz soll für einen nichtständigen Sitz im UNO-Sicherheitsrat kandidieren.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
20
Schweizer Armeeangehörige sollen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
21
Um Freihandelsabkommen mit neuen Märkten wie Südamerika und Südostasien abzuschliessen, soll die Schweiz wirtschaftliche Handelshemmnisse (z.B. Schutzzölle) für landwirtschaftliche Importprodukte abschaffen. Die Handelshemmnisse sollen jedoch nur für diejenigen landwirtschaftlichen Importprodukte abgeschafft werden, die ökologische und menschenrechtliche Standards einhalten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
22
Das im Rahmenabkommen zwischen der Schweiz und der EU vorgesehene Schiedsgericht zur Beilegung von Streitigkeiten soll sich auf den EuGH stützen, sofern die strittigen Punkte EU-Recht betreffen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
23
Um die Massnahmen zum Schutz von Löhnen und Arbeitsbedingungen (sog. flankierende Massnahmen) behalten zu können, soll die Schweiz das institutionelle Rahmenabkommen nicht unterzeichnen und dafür in Kauf nehmen, dass das 
Abkommen bzgl. der technischen Handelshemmnisse (MRA)
nicht erneuert wird.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
24
Eine erneute 
Kohäsionsmilliarde
soll nur dann an die EU gezahlt werden, wenn diese auf diskriminierende Massnahmen gegen die Schweiz verzichtet, wie z.B. die Wieder-Gewährleistung der 
Börsenäquivalenz
und die Erneuerung des 
Abkommens bzgl. der technischen Handelshemnisse (MRA)

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
25
Die Schweiz soll für Kinder im Kindergartenalter eine Impfpflicht erlassen.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
26
Jede Art von Werbung für Tabakprodukte, die Kinder und Jugendliche erreicht, soll verboten werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
27
In der Schweiz soll die 
direkte aktive Sterbehilfe
durch eine/n speziell autorisierte/n Ärztin/Arzt erlaubt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
28
Es soll eine 
Widerspruchslösung
in der Organspende eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
29
Es sollen mehr Personen ein Anrecht auf eine 
Verbilligung der Krankenkassenprämien
erhalten. Um dies zu erreichen werden die Bundes- und Kantonsbeiträge erhöht.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
30
Um die obligatorische Prämie zu senken, soll der Leistungskatalog der Obligatorischen Krankenkasse auf die lebensnotwendigsten Leistungen eingeschränkt werden. Für die weiteren Leistungen können individuelle Zusatzversicherungen abgeschlossen werden

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
31
Der Bund soll den preisgünstigen Wohnungsbau fördern, indem bei Neueinzonungen mindestens 30% der anzurechnenden Geschossfläche Genossenschaften zur Verfügung gestellt werden muss.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
32
Der Anreiz für Arbeitslose eine Stelle zu finden soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
33
Es soll ein verstärkter Kündigungsschutz für Arbeitnehmer/innen über 55 Jahren eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
34
Mittelfristig soll das ordentliche Rentenalter für Frauen und Männer je um mindestens ein Jahr erhöht werden (d.h. für Männer auf mindestens 66 Jahre und für Frauen auf mindestens 65 Jahre).

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
35
Der 
Umwandlungssatz der Beruflichen Vorsorge
soll von der eidgenössischen BVG-Kommission in Abhängigkeit von der Lebenserwartung und den erwarteten Durchschnittsrenditen am Kapitalmarkt bestimmt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
36
Der 
Grundbedarf für den Lebensunterhalt
der Sozialhilfe soll gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
37
Schüler/innen sollen in allen Kantonen als erste Fremdsprache eine Landessprache lernen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
38
Fremdsprachige Kinder sollen zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
39
Die Leistungen der Schüler/innen sollen schweizweit bereits ab der 
1. Klasse mit Noten
bewertet werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
40
Die Zulassungskriterien für Kantonsschulen sollen erhöht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
41
Um die Qualität von Gymnasien schweizweit vergleichen zu können, sollen die Hochschulabschlussquoten pro Gymnasium öffentlich gemacht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
42
An Studierende von wenig vermögenden Familien sollen anstelle von Stipendien vermehrt 
zinslose Darlehen
vergeben werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
43
Die Eltern, die das Angebot von Tagesstrukturen bei Volksschulen nutzen, sollen maximal die Hälfte der Kosten tragen. Die restlichen Kosten sollen die Kantone und Gemeinden übernehmen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
44
Der Bund soll zukünftig jährlich rund 0.3% des Bruttoinlandproduktes respektive CHF 2 Milliarden investieren, um in Zusammenarbeit mit Kantonen und Gemeinden ein schweizweit koordiniertes öffentliches Angebot an familienergänzender Betreuung von Kindern ab 3 Monaten zu erschaffen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
45
Die Obergrenze der 
abzugsfähigen Kosten für Fremdbetreuung
soll in der direkten Bundessteuer von CHF 10'000.- auf 25'000.- erhöht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
46
Gleichgeschlechtliche Paare in eingetragener Partnerschaft sollen neu neben Stiefkindern auch fremde Kinder gemeinsam adoptieren dürfen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
47
Zusätzlich zum klassischen Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen soll eine sogenannte 
Elternzeit
von 12 Wochen eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
48
Die 
Heiratsstrafe
soll abgeschafft werden, indem Ehepaare den tieferen Steuerbetrag gemäss Individualbesteuerung und gemeinschaftlicher Veranlagung bezahlen müssen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
49
Die Schweiz soll jährlich 
CHF 12 Milliarden
zusätzlich in erneuerbare Energien investieren.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
50
Der Strommarkt soll vollständig liberalisiert werden, sodass der/die Endverbraucher/in den Stromanbieter im Schweizer Markt selbst bestimmen kann.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
51
Der Bundesrat soll Preisobergrenzen für 
Roaminggebühren
festlegen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
52
Der Bund soll verpflichtende Mindeststandards an 
Cybersicherheitsmassnahmen
für Schweizer Unternehmen festlegen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
53
Zukünftig sollen auch Online- und Print-Medien aus den Mitteln der Radio- und Fernsehabgabe unterstützt werden, wenn sie auf lokaler oder regionaler Ebene Service-Public-Leistungen erbringen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
54
Ab dem Jahr 2030 sollen keine Neuwagen mit Verbrennungsmotor mehr zum Verkauf zugelassen werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
55
In der Schweiz sollen Passagiere für Flüge eine CO2-Flugticketabgabe bezahlen müssen, unabhängig von einer solchen internationalen Einführung.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
56
Neben 
fossilen Brennstoffen
sollen neu auch 
Treibstoffe
mit einer 
Lenkungsabgabe
besteuert werden. Die Einnahmen sollen analog der Lenkungsabgabe für Brennstoffe gleichverteilt an die Bevölkerung/ Unternehmen zurückverteilt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
57
In der Schweiz soll 
industrielle Massentierhaltung
verboten werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
58
Der Bund soll die Nutzung von 
Carsharing-Modellen
finanziell unterstützen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
59
Um Kapazitätsprobleme und Engpässe im Strassen- und Schienenverkehr zu beseitigen, soll der Bund ein Mobility Pricing einführen, das den Strassen- und Schienenverkehr zu Spitzenzeiten und auf viel befahrenen Strecken verteuert und diesen zu Randstunden und auf Nebenrouten verbilligt.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
60
Das Generalabonnement (GA) und das Halbtax-Abonnement sollen durch ein 
stufenweises Rabatt-Abonnement
ersetzt werden, bei dem der prozentuale Rabatt auf die Einzelticketpreise mit höherer Nutzung zunimmt. Dafür sinken die Regelticketpreise.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
61
Der Bund soll das 
Projekt Cargo sous terrain
finanziell unterstützen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
62
Es soll ein Mindestlohn von CHF 4000.- eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
63
Die Geschäftsöffnungszeiten sollen in der Schweiz vollständig liberalisiert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
64
Lebensmitteln soll der Zugang zum Schweizer Markt nicht automatisch gewährt werden, auch wenn sie in der EU zugelassen sind.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
65
Das Exportverbot von Rüstungsmaterial in Länder, in denen bewaffnete Konflikte ausgetragen werden, soll durch eine 
Einzelfallprüfung
ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
66
In der Schweiz sollen 
Parallelimporte
von Medikamenten zugelassen werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
67
Der Postfinance soll die Erlaubnis zur 
Kredit- und Hypothekenvergabe
erteilt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
68
Das Ausgabenwachstum des Bundeshaushaltes soll maximal gleich hoch sein wie das Wirtschaftswachstum.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
69
Personen mit einem Bruttoeinkommen von mehr als CHF 250'000.- sollen höhere Steuersätze bezahlen als heute, dafür sollen die Einkommenssteuersätze für Personen mit tieferem Einkommen reduziert werden (Erhöhung der Steuerprogression).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
70
Der Bund soll kantonale Mindeststeuersätze für die Gewinnsteuer bei Unternehmen erlassen, um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
71
Der Bund soll den 
automatischen Informationsaustausch
auch zwischen inländischen Banken und Steuerbehörden für Schweizer Staatsbürger/innen einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
72
Der 
Eigenmietwert
soll abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
73
Die 
Pauschalbesteuerung
von vermögenden ausländischen Steuerzahlenden soll in der Schweiz verboten werden.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Dafür setze ich mich ein

Für den Erhalt unserer Schweiz.
Dass man sich wieder begegnen kann ohne ein schlechtes Gewissen zu haben.



Das habe ich erreicht

Ist wohl kaum wichtig für ein Forum



Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 29 Tagen Kommentar zu
Klima- & Energiewende: Schwindel entlarvt
Ist mir eigentlich egal, ob Sie glauben es sein nicht demokratisch. Unser CH-System ist nun mal so, was zu akzeptieren und respektieren ist.

Dass Sie nicht erkennen können, warum diese Zauberformel einen Sinn ergeben kann, kann ich nachvollziehen. Zu Ihrem Verständnis. Ein BR sollte eine gewisse "Trägheit" haben, damit ein System konstant und regelmässig funktioniert.

Verschiebt man aber die anzahl Sitze immer sofort nach irgen welchen Mehrheiten, verändern sich die Regierungsgrundsätze alle 4 Jahre. Dass das nicht erwünscht ist, sollte jedem einleuchten.

Es ist absolut unsinnig - nach z.B. solchen Wahlen aufgrund eines Hyp's die ganze Richtung vom BR in eine neue Richtung zu zerren. Wenn nach 4 Jahren diese Partei wiederum nicht mehr "dabei" ist, wie das bei den Grünen passieren wird, werden erneut wiederum alle Prioritäten verschoben, da die Führungspersonen erneut von anderen Gedanken her kommen.

Ich denke, dass Sie das System CH doch einmal neu "Lernen" sollten, denn dann würden Sie erkennen, warum die CH ein konstant wirkendes Land ist. Das kommt bestimmt nicht von dauerndem Parteiführungwechsel.​

Es ist sicherlich angebracht, darüber zu diskutieren, ob eine grüne Partei einen Sitz erhalten soll, wenn sie dieses Resultat auch konstant halten kann. Bisher, und das wird auch im Langfristmix auch so bleiben, sind wohl immer noch die richten Parteien im BR.

Sollte man nun auch da einfach pausenlos nach Mehrheitsgedanken die Sitze verteilen, erhalten wir eine Regierungsspitze, die nicht mehr konstant ist.
-
Vor 29 Tagen Kommentar zu
FÜR EINE KORREKTE BERICHTERSTATTUNG ÜBER DIE SP SCHWEIZ
"In Sachfragen erfolgt zwischen SP und GPS in der Regel ein Schulterschluss. Bei Wahlen konkurrieren sie gegeneinander; das generiert Wählerstimmen."

Wi​e soll eine "Gleichgesinnte" Gruppe Wählerstimmen holen, wenn sie sich in Wahlen konkurrenzieren? Naja - Das muss ja keiner verstehen.

im 1919 hatte die SP noch rund 23%
Seit 2003 geht es aber mit dieser Partei nur noch "Bergab" warum wohl?

Die grünen hatten dieses Mal einfach einen Hype, so wie die Grünalternativen im 1987, als sie Ihren Wähleranteil vervierfacht haben.

Aber für alle % Zähler. Wer mit z.b. 10'000 Wählern 1'000 dazu gewinnen kann hat 10% gesteigert. Wer aber bereits schon mit z.B. 50'000 Wählern 1'000 dazu gewinnt hat nur 2% Anteil gewonnen.

Somit ist es doch logisch, dass eine Kleinpartei wie Grün und GLP schnell mal % Plus haben kann. Grossparteien jedoch das Fünffache dazu gewinnen müssten, damit sie gleiches Resultat erziehlen könnten.
-
Vor 29 Tagen Kommentar zu
Gedanken zum grünen Hype und de Zauberformel:
Sehe ich nicht so.

Wenn man halt die falsche Fahne wehen lässt, sich pausenlos auf solche Hyp's einlässt, muss man sich nicht wundern, wenn wir dann im Nachhinein nach den "Pfeiffen" dieser "Pfeiffen" tanzen sollen.

Gibt man vernünftig den Mittelmix ab, dann haben wir immer einen Parteimix, der es ermöglicht, dass alles am Ende vor's Volk kommt. Ob es dann auch umgesetzt wird, ist erneut ein anderes Thema. Aber auch da müsste halt das Volk lernen wieder aufstehen und erklären, dass wir gerne unsere Abstimmungen umgesetz haben möchten.

Solang wir aber "PfeiffenParteien" unsere Stimme geben, welche so oder so nur nach der "Pfeiffe" von Brüssel leben möchten, dann wird das irgenwann auch der Fall sein. Was uns aber auch zum Fall bringen wird.
-
Vor 29 Tagen Kommentar zu
Die Grüne-Welle dank KlimaHype
Es ist in ALLEN Wahlen so, dass es immer einen Anteil von Wählern gibt, die nicht zu einer Partei gehören, sich dann dem aktuellen Thema widmen und dann die passende PArtei wählen.

So auch im Thema "Greta-Hype"

Und da es immer Menschen gibt, die sich nicht definieren können, wechseln sie halt immer von Grün, auf Rot, auf links, Rechts und was auch immer. Denken nicht nach oder wollen Tragweiten nicht erkennen. Oder sie schimpfen dann einfach im Nachhinein, was die Politiker alles "gelogen" hätten.

Meine Meinung ist daher, dass man sich selber zuerst definieren sollte, und erst dann sich irgendwo einreihen für die Wahlen. Nicht jedem Hype gleich hinterher rennen, auch wenn einem dieser vielleicht zur Zeit gefallen würde.

Solche Hyp's wie Greta sind immer oder meistens von kurzer Dauer. Und ob sich diese "Greta" für Ihre Zukunft damit einen Gefallen gemacht hat, beweifle ich sehr, Auch wenn sie sog. Nobelpreise erhalten hat.
-
Vor 29 Tagen Kommentar zu
Die Grüne-Welle dank KlimaHype
Warten wir es einfach mal die nächsten 4 Jahre ab, wie und in welche Seite sich das Volk dann wieder verschiebt. Wem es noch nicht aufgefallen ist, dürfte bei nächster Wahl bestimmt vor den Kopf gestossen sein, wenn die super "Zahlen" dieser Wahl sich wieder auflösen.

Vielleic​​ht schafft es dann eine erneute Greta, dass man das Volk (vorallem viele Junge) an die Urne schafft, um solche Zahlen zu erreichen.

Die angebl. Jungen die gewählt haben sollen, scheint mir aber auch kein Arguement zu sein. Denn wenn das stimmen würde, wären viele "Alte" nicht wählen gegangen, und die Wahlbeteiligung war nicht höher als bei letzer Wahl. Somit dürfte das auch nur ein Fakt der GFS sein, welche schon seit jeher immer irgenwelche Gründe gefunden hat. Aber belegen können sie das trotzdem nicht.
-
Vor 29 Tagen Kommentar zu
Klima- & Energiewende: Schwindel entlarvt
"Wenn​ Verfechter der Demokratieform "Konkordanzdemokratie​​", wo eine "Zauberformel" statt Wähleranteile über die Zusammensetzung des Bundesrats entscheiden"

Es muss nicht immer alles logisch sein für Sie. Die sog. Zauberformel hat sich aber über viele Jahrzehte bewährt. Jedesmal neue Parteien im Bundesrat zu haben, wenn sich die Zahlen verschieben, scheint auch nicht die Lösung zu sein.

Dass jetzt grün sofort nach einem Sitz im BR schreit sollte die nächsten 4 Jahre mal ignoriert werden und die nächsten Wahlen abwarte, da dürfte sich die sog. "hohe" Wählerschaft wieder für ein neues Thema begeistern, und die heute bestehende % Zahl der Grünen dürfte sich wieder senken.

Wenn man dann erneut wieder einen anderen BR-Sitz an eine andere Partei abgeben "muss" ergibt das ein sehr unruhiger BR. Und das ist wohl eher nicht sinnvoll.
-
Vor 29 Tagen Kommentar zu
Klima- & Energiewende: Schwindel entlarvt
Frank Wagner sagte Vor 2 Tagen

Herr Schweizer, es gibt noch 4 EU-Staaten die im Index vor der Schweiz liegen,

Sie haben aber schon gelesen, was ich geschrieben habe

Ich wiederhole gerne diesen Satz: -> Und hätte die EU keine Staaten wie Schweden, Finnland und Dänemark, würde dies noch bedenklicher aussehen.

"Die Schweiz liegt also innerhalb der EU längst nicht an der Spitze"

Innerhalb der EU? Seit wann sind wir in der EU?
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Vor 31 Tagen Kommentar zu
Der grüne NR-Glättli & Co. führen die uns auf's Glatteis?
Nur auf Fussgängerstreifen dürfen Sie Dino's nicht überfahren.
:)
-
Vor 31 Tagen Kommentar zu
Die Grüne-Welle dank KlimaHype
Ich denke auch, dass alle Wähler, welche sich in der Wechselwirkung der Parteien befinden, jeweils auf einen Hype aufsteigen. Dies dürfte auch dieses Mal so geschehen sein.

Es ist anzunehmen, dass ein bestimmter Parteiwähleranteil in den Wahlen sich jeweils den Personen zuwendet, welche grad im Moment das als Thema deklarieren, welches sie für Prioritär halten. Kaum anzunehmen, dass ein Wähleranteil sich lediglich aus "Nur" Parteizugehörigen zusammensetzt.
- -