Alex Müller

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Wohnort: am Zürichsee
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Jahrgang: -

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Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Bühnenentwürfe und Bühnenbau für den Theaterverein T-nuenzg Horgen. Hausgartepflege. Malen und Zeichnen.



Meine neusten Kommentare

Vor 21 Tagen Kommentar zu
JA zum Schutz vor Hass!
die " Ungehobelten" werden sich noch vermehren. Denn ihr "Vorbild" sitzt an höchster Stelle in den USA, Ein Mann, der keine Hemmungen hat, jede Art Beleidigung gegen lebende und sogar tote Personen auszustossen. Die Washington Post zählt täglich seine Lügen und berichtigt seine "fantasievollen" Aussagen". Da werden sich die anonymen Blogger sagen: "wenn der das darf - darf ich das auch". Trump ist von mir aus gesehen ein "Spaltpilz". Er hat in drei Jahren die US-Demokratie mit seinem Personenkult gespalten. Wir werden erleben, wie Amerika nach acht Jahren Trump aussehen wird. Die kritische Presse wird nämlich von ihm schon jetzt nicht mehr bedient oder eingeladen.
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Vor 22 Tagen Kommentar zu
JA zum Schutz vor Hass!
Ich möchte es so lassen wie es ist. Die heutigen Strafnormen genügen noch immer.

Noch nicht "verarbeitet" habe ich aber die Veränderung (oder Verhunzung) der Deutschen Sprache infolge der eingeflossenen "Gender"-Ausdruckswei​sen. Das tönt sprachlich so mühsam! Am Beispiel des Wortes: " der Lehrer, die Lehrerin". Das konnten die Schüler*innen auch noch in Mundart als "Lehrer" oder "Lehreri" aussprechen. Die Berufsbezeichnung wurde verändert in den sächlichen Begriff "Die Lehrperson". Das kann in Mundart nicht ausgesprochen werden. meine Enkel sagen dann: " wir sagen der Lehrerin immer nur ihren Namen" .
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Vor 22 Tagen Kommentar zu
Nein zur Volksinitiative „Mehr bezahlbare Wohnungen“
Wenn Sie den Mietern 10 Jahre den Mietpreis nicht erhöht haben, so haben Sie sich anständig verhalten. Ich bin auch Hausbesitzer und vermiete die zweite Wohnung zu einem "mittleren" Preis. Das hat uns stets ermöglicht, das Haus und die technischen Einrichtungen zu erneuern, ohne dass wir Geld aufnehmen mussten. (Fassadenisolation, neue Fensterläden, Solarwärme, moderne Gasheizung, Haushaltgeräte der neuern Generation, Gartenplatzumbau).
- Was hier am Zürichsee aber ins Gewicht fällt, ist der stets ansteigende Bodenpreis. Wenn in unserer Strasse ein Landstück z.B. für 2300.- /m2 verkauft wird, So gilt das später auch für die andern in der gleichen Strasse. Das kann sich beim Mietpreis auswirken. Bei Geschäftsmieten in den teuersten Lagen, wie z.b. an der Bahnhofstrasse in Zürich kann man am Beispiel von "Manor" sehen wie die Besitzerin sich von der üblichen Miete für Warenhäser entfernte und sagt, es gelte für die "die Marktmiete". Es folgte für Manor einen Aufschlag von 100% und zwingt ihn umzuziehen. Vermieter erliegen, was die Vermietung von Ladenflächen betrifft, dem Irrtum, "Läden machen viel Gewinn". Aber es kommt drauf an, wo der Laden steht. Wo die Konkurrenz steht und was der Laden anbietet. Beispiel: Bei Besuchen in Ascona, kann man sehen, dass die vielen Kleider und Boutique-Läden häufig den Besitzer wechseln oder zur Vermietung ausgeschrieben sind. Auch auf der Piazza Grande in Locarno ist die Laufkundschaft kleiner geworden. Es gibt einige leerstehende Läden. Das ist auch für die andern Läden nicht gut.
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Vor 22 Tagen Kommentar zu
Nein zur Volksinitiative „Mehr bezahlbare Wohnungen“
Herr Frischknecht. Vergleichen Sie einmal: Wie hoch war die Teuerung von 2010 - 2019? Wie hat sich der Hypothekarzins im gleichen Zeitraum entwickelt ? (abwärts). Und warum sind die Mieten in der gleichen Zeit so unmotiviert hoch angestiegen? Ein Grund dürfte darin bestehen, dass alle Pensionskassen und Versicherungen, welche bei dem herrschenden 0% Zinsniveau ihre Aktionäre halt mit dem Geld der Mietergemeinde befriedigen müssen. Und auch, weil sie für ihre Liquiden Vermögen bei der SNB Negativzinsen zahlen müssen. Und wer hat uns eigentlich diesen Wahnsinn eingebrockt?
Man hört aus der Finanzbranche kein einziges Zeichen eines Lösungsvorschlages für die weltweite Misère. Entweder ist das Absicht oder Dummheit!
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Vor 22 Tagen Kommentar zu
Nein zur Volksinitiative „Mehr bezahlbare Wohnungen“
Ich kann Herrn Weber nur beipflichten. Ich bin in Chur geboren und aufgewachsen. Dorthin zog es schon früher die "Oberländer", aus Gründen des Arbeitsangebotes in Chur und im Rheintal. Im Engadin haben verschiedene Gemeinden Bau-Land ausgesondert. Mit dem Ziel, der festen Wohnbevölkerung das Wohnen zu ermöglichen. Gerade in den Tätigkeiten rund um den Tourismus sind die Löhne für die Mitarbeitenden eher bescheiden.
Dem Herrn Krähenbühl möchte ich sagen ; die Schweiz hat mit verschiedenen europäischen Staaten schon sehr lange Doppelbürgerabkommen.​ So haben diese Bürger halt zwei Pässe. Das ist sowohl für die eigene Lebensgestaltung und berufliche Entwicklung einen grossen Nutzen wie auch für die beteiligten Staaten.
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January 2020 Kommentar zu
Einschränkung des Beschwerderechts für Armutsbetroffene
Ja , Herr Hofer, es gibt heute gut ausgebildete IT-Spezialisten, welche von der ETH direkt zu Google abgeworben werden und von Google gut bezahlt werden können. Das trifft auf den geschilderten Fall aber nicht zu. .Kein hoher Verdienst. Keinen aufwendigen Stil, kein eigenes Haus und kein teuren Ferien. In den 80er Jahren stand dieses hohe Niveau an elektronischem Wissen und der Programmierung erst am Anfang. Da ging es im Vergleich zu heute um "einfache" Anwendungen für Büro und Logistik. Dann aber rasch fortschreitend in immer mehr Bereichen.
Nun bleibt immer noch die Frage, warum so viele Menschen Jahre vor der Pensionierung entlassen werden - und gleichzeitig das Rentenalter auf 67 erhöht werden soll ?

Ein weiteres Thema wäre: Die Qualität der digitalen Macher, Programmierer. Zwei Beispiele::
1.Der neue "Dosto" Zug der SBB muss von einem Techniker begleitet werden, weil immer wieder die Elektronik ausfällt, sogar der Zug ausfällt. Die SBB sagt, salopp "Wir werden immer besser".
2. Absturz einer Boing Maschine. Grund: Programmierungsfehler​ in der Anlage. Die ganze Flotte steht am Boden. Seit einem Jahr kann dieses Problem von den Programmierern nicht gelöst werden.
3.IT- Abstürze bei der Sunrise, bei Kassensystemen grosser Ladenketten, bei Geldautomaten.
Noch nie habe ich gelesen, dass ein Programmierer, wegen fehlerhafter Arbeit belangt wurde. Ein Coopverkäuferin, welche ein Wegwerfweggli gegessan hat, wurde aber entlassen.
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January 2020 Kommentar zu
Einschränkung des Beschwerderechts für Armutsbetroffene



Lieber Herr Huber, wie die Vermögensverhältnisse​​ meines Verwandten aussehen, weiss ich nicht. Auf alle Fälle war er keine Grossverdiener, auch wenn er auf einer Bank arbeitete.. Nehmen wir an, er hätte tatsächlich wegen einer Scheidung , Unfalls oder Krankheit, nur wenig auf die Seite legen können. So bliebe trotzdem das Problem, dass die Kündigung mit 59 J. kam. Das ergibt 6 Jahre bis 65. Vielleicht bald einmal bis AHV-Alter 67. Dann wären es 8 Jahresverdienste welche die Arbeitnehmer auf die Seite bringen müssen, weil man fast damit rechnen muss, nie bis zur gesetzlichen Altersgrenze angestellt zu bleiben. Geht das?
Ich selber habe gut verdient und konnte mich 1 Jahr früher pensionieren lassen. Aber ich hätte niemals Geld für 8 Jahre auf der Seite gehabt.

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January 2020 Kommentar zu
Einschränkung des Beschwerderechts für Armutsbetroffene
Armut ist nicht etwas, das fast jedem Bürger passieren kann. Wer nicht durch Erben zu Vermögengekommen ist oder durch guten Verdienst, eine grössere Summe auf die Seite legen konnte, kann bei einer Entlassung schnell einmal arm werden.
- Ein Beispiel: Ein Verwandter von mir hat 40 Jahre bei einer Bank im Backoffice-Bereich (IT) gearbeitet. Im Zuge vieler Entlassungen, war er mit 59 Jahren auch dran. Alle Bemühungen um eine neue Stelle (( zu alt)) waren zwei Jahre lang ohne Erfolg,Obschon er auch mit seinem Erstberuf als Maschinenzeichner warb. Zu alt für eine Nachschulung). Dann hat er eine militärische Fahrausbildung für schwere Lastwagen . Als Lastwagenfahrer konnte er hie und da ein paar Tage oder Wochen bei einem Bekannten einspringen und bei einer einem Abfuhrwesen in einem andern Kanton. Aber angestellt wird er nie mehr. Ende Jahr ist er dann auch noch ausgesteuert. Und - jetzt ist er 60! Keine Ahnung wie es die fünf Jahre bis zur AHV weitergehen wird. Er will es aber nicht aufgeben.
Noch ein Satz: Es gibt eine zunehmende Gefahr für Junge - trotz Beruf - arm zu bleiben und nie eine Familie gründen zu können. Es ist die unfreiwillige Teilzeit. Es werden dabei keine festen Verträge vergeben, sondern alles ist nur immer wieder für eine gewisse Zeit. Mit dem Ziel, dass die Arbeitgeber weniger Sozialabgaben leisten müssen. Das hier in der Schweiz.
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January 2020 Kommentar zu
Mehr den Bürgern, weniger dem Staat

Ja Herr Schweizer, das mache ich schon Jahrzehnte lang. Ich habe ein Haus. Mit 22 Meter bin ich an der Quartierstrasse beteiligt. Und wenn ich am Gartenhaag den Garten pflege so wische ich nachher auf der Strasse zusammen.
Nun, jetzt wollte ich Sie einladen, zusammen mit anderen 100 000 Autobahnbenutzern den Schnee von Hand wegzuräumen. Aber ich muss leider schon absagen, weil es nicht erlaubt ist , sich zu Fuss auf die Autobahn zu begeben. Sie müssen mir etwas Anderes vorschlagen, womit ich die Selbstverantwortung "wahrnehmen " kann. Vielleicht hat auch Herr Knall etwas passendes für jedermann.

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January 2020 Kommentar zu
Zeit der Einkehr im neuen Jahr 2020
Danke Herr Huber,
im Reim liegt oft die treffendste Aussage!
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